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Aller guten Dinge sind drei

Es war kurz nach 14 Uhr und wir hatten gerade die bestellte Pizza verzehrt und saßen gemütlich auf der Terrasse. Wir ließen uns die Cocktails schmecken die wir uns zubereitet hatten und genossen die Sonne auf unseren Körpern. Da die Dachterrasse uneinsichtiger war als die meine, erschlossen wir kurzerhand hier unsern Nachmittag zu genießen. Sie war zwar auch zugänglich für die anderen Bewohner des Hauses, doch das war uns heute egal. Was sollte schon schlimmes passieren und wenn uns jemand erwischen würde, würde diese Person bei unserem Anblick sicher nicht die Polizei rufen. Eher die Feuerwehr. Die Sonnenstrahlen umschmeichelten meine Haut und auch die anderen zwei genossen es sehr. Mein Blick wanderte immer wieder über die nackten Körper der beiden. Vorallem Jeromes schwarzer muskulöser Körper, sah zum Anbeißen aus. Jasmin hatte ihn wie auch mich mit Sonnencreme eingerieben und wir beide machten dies dann auch bei ihr. Es war herrlich ihren Körper zu berühren. Ihre straffen Brüste und ihr knackiger Po waren dabei das Highlight. Ich konzentrierte mich auf ihren Oberkörper und Jerome war für die unteren Regionen zuständig. Er massierte ihre Füße und arbeitete sich langsam nach oben. Ihm gefiel es offensichtlich auch sehr, denn sein Penis hatte schon eine stattliche Größe bekommen. Noch nicht ganz hart wie am Morgen bei unserer ersten Session, aber viel fehlte nicht mehr. Ich lies mich immer wieder von dem Riesigen und wunderschönen Schwanz ablenken und fand es urkomisch, das Jerome bei der Massage ab und zu an die Beine oder die Hüfte von Jasmin stieß. Er war ihm etwas im weg bei der Aktion und als er merkte das ich ihn deswegen anlachte, lächelte er schüchtern zurück. Was für ein süßer Mann WR doch war. Wir waren mit der Massage fertig und ich bestimmte, das wir uns noch ein wenig ausruhen sollten und die Sonnenstrahlen genießen. Ich wollte noch nicht in die vollen gehen, dafür hatte ich noch zu viel vor. So lagen wir also da und ich bewunderte den glänzenden Körper Jeromes und die wundervollen Rundungen Jasmins Körpers. Was für schöne attraktive Menschen. Der Gedanke mit ihnen nachher meine Fantasien mit ihnen ausprobieren zu können, war schwer auszuhalten. Ich hätte sie am liebsten sofort überfallen. Ich entschied mich dagegen, da ich die Spannung noch ein wenig hochhalten wollte und ich wie erwähnt, diesmal nicht sonderlich von meinem Plan abkommen wollte. Wir hatten unsere Cocktails getrunken und dösten ein wenig in der Sonne. Ich träumte tatsächlich von meinem morgen und dem bisher geschehenen. Als ich wieder erwachte, sah ich mich erstmal um und versuchte die Geilheit wieder abzuschütteln die mir mein Traum beschert hatte. Jasmin saß auf ihrer liege und starrte Jerome an der tief schlafend da lag. Doch nicht nur mir erging es mit dem träumen so, sondern offensichtlich auch Jerome. Er lag schlafend da, doch sein Penis stand hart von ihm ab und war wunderschön anzusehen. Jasmin erhebt sich und kam zu mir, schnappte meine Hand und sagte: “komm Süße, ich glaube es ist Zeit unseren Jerome aufzuwecken.“ Sie lächelte mir frech zu und zog mich mit sich. Wir knieten in seiner Hüfthöhe jeweils links und rechts von ihm nieder, sodass sein riesiger schwarzer Prügel genau vor unseren Gesichtern in den Himmel ragte. Jasmin wollte ihn gerade in die Hand nehmen, als ich sie unterbrach: „Nein ohne Hände! Hände auf den Rücken! Nur Zunge und Mund sind erlaubt.“ Lächelte ich sie an. „Okay gute Idee.“ Stimmte mir Jasmin zu. Sie ging mit ihrem Mund näher heran und leckte mit ihrer Zunge vom Schaft Ansatz bis zur Spitze. Jerome bekam davon nichts mit, er schlief weiterhin tief und fest. Janine zeigt auf mich und gab mir zu verstehen, das jetzt ich dran wäre. Ich tat es ihr gleich und leckte von unten nach oben, allerdings ließ ich meine Zunge noch etwas um die Eichel kreisen, was den Schwanz sofort noch härter machte. Mit einer zunickenden Geste gab ich ihr zu verstehen, das sie wieder an der Reihe war. Wieder leckte sie langsam und zärtlich von unten nach oben. Dies wiederholte sie mehrfach, um dann ihren Mund weit zu öffnen und ihn sanft in den Mund zu gleiten. Das sah schon scharf aus, wie dieser riesige Schwarze Schwanz fast ganz im Mund von Jasmin verschwand. Sie erhebte wie der ihren Kopf und der Schaft kam langsam wieder zum Vorschein. Sie saugte noch kurz ganz zärtlich an seiner Eichel und ließ wieder davon ab. „Jetzt wieder du Süße!“ flüsterte sie mir zu. Jerome machte immer noch keine Anstalten aufzuwachen. Was ich sehr begrüßte. So konnten wir in Ruhe unser Spielchen weiter treiben. Auch ich nahm den Schwanz nun langsam in den Mund und versuchte ihn so tief wie möglich rein zu bekommen. Ich schaffte es nicht soweit wie Jasmin das Gefühl war trotzdem berauschend. Wir wechselten uns noch weitere 2-3 mal ab und sahen schon wie Jeromes Schwanz zu zucken anfing. Wir ließen von ihm ab und warteten kurz. Jerome erwachte langsam und ich gab Janine schnell zu verstehen, das wir uns zurückziehen sollen. Leise schlichen wir wieder auf unsere liegen und Jerome erwachte und betrachtete erst einmal seinen knallharten Prügel. Wir kicherten in uns rein und lächelten ihn an. „Na Schlafmütze, hättest wohl einen schönen Traum?“ Fragte ich ihn und deutete auf sein bestes Stück. Er lächelte uns an und erhob sich von seiner liege. „Ja bestimmt!“ freute er sich, stand auf und lief davon. „Wo gehst du hin?“ rief ihm Jasmin hinterher. „WC!“ rief er von innen und verschwand aus unserem Sicht Feld. „Komm schon Sveja, mir kannst du es doch sagen. Was hast du so besonderes mit uns vor?“ „Ich verrate dir nur soviel, jeder wird im Mittelpunkt stehen und jeder wird auf seine Kosten kommen.“ Sagte ich. „Okay, das reicht mir an Information. Ich lasse mich gerne überraschen!“ antworte Jasmin mir mit leuchtenden Augen. Währenddessen kam auch Jerome wieder, sein Penis war erschlafft, aber den benötigten wir später noch genug. Die Sonne verschwand langsam hinter dem Hausdach und ich fand, es wäre Zeit rein zu gehen und es uns drinnen gemütlich zu machen.
Meinen Plan wollte ich auch im Vorfeld oder währenddessen nicht verraten. Ich hätte verschiedenste Dinge geplant, die ich auf meiner eigenen Sex To-do Liste noch nicht in die Realität umgesetzt hatte. Mit diesen zwei hatte ich vor sehr viel von der Liste streichen zu können, wenn dieser Tag vorbei war. Diese Liste hatte ich vor ca. 2 Jahren mit einer meiner besten Freundinnen entworfen. Die ist mittlerweile in einer festen Beziehung und will davon nix mehr wissen, ich aber habe mich mehr oder weniger daran gehalten und bin ziemlich stolz einiges davon schon gemacht zu haben. Sex im freien oder auch ein Dreier, waren so die ersten die ich erledigt hatte. Einiges blieb allerdings noch offen und ich hoffte, dies heute etwas zu ändern. Ich ließ die zwei kurz im Wohnzimmer sitzen und sagte, das ich mich nur kurz umziehen müsste und würde gleich wieder kommen. Natürlich war das nur ein Vorwand alles vorbereiten zu können. Ich ging ins Schlafzimmer und zog die Decke ab. Warf eine Wasserundurchlässige Unterlage drunter und bezog das Bett neu. Nebenher installierte ich noch kurz die Hand und Fußfesseln. Diese hatte ich mal von einem Lover geschenkt bekommen, allerdings kamen sie noch nie zum Einsatz. Der Lover wurde schnell zum Ex weil er ein Arschloch war und mit niemand anderes hab es bislang die Gelegenheit. Ich schaltete das Licht auf gedämmt und richtete meine Spielzeugkiste griffbereit hin. Die Kamera schaltete ich auf Standby damit sie erst losgeht wenn wir den Raum betreten. Sie hätte ich vor einigen Wochen angebracht. Für genau solche Situationen. Ich hätte von zwei Zusammentreffen schon Videos, allerdings waren das normale Ficks, also nicht so ne geile Kiste wie heute. Ich zog mir noch kurz mein schwarzes Lieblings Negligé an. Es war leicht durchsichtig und hatte einige roten schleifchen und war mit roten spitzen versehen. Ich fand es sah einfach rattenscharf an mir aus und fand das passte heute perfekt. Schnell huschte ich aus dem Zimmer und schloss die Türe um wieder zu den anderen zu stoßen. „ Hey das hat aber ganz schön lange gedauert, für so nen kleinen Fetzen Stoff!“ tadelte mich Jasmin. „Schönheit braucht eben seine Zeit.“ Entgegnete ich. „Außerdem, was heißt ein kleiner hier Fetzen Stoff? Gefalle ich euch denn nicht?“ fügte ich lächelt hinzu und drehte mich langsam im Kreis vorbei ich meinen Po etwas rausstreckte der in den durchsichtigen Hotpans einfach umwerfend aussah. „Süße du siehst zum Anbeißen aus, alles gut. Ich bin nur schon wieder zu neugierig und will immer noch wissen, was du mit uns vor hast?!“ beschwichtete Jasmin schnell. Das ich heiß aussah, sah ich schon allein an Jeromes Reaktion. Er sah aus wie ein wildes Tier das kurz davor war, ein anderes zu reißen. Genau so wollte ich ihn haben. Er sollte hochmotiviert sein, bei all dem was ich mit ihm vor hatte. Ich möchte uns schnell ein paar Drinks, während Jasmin sich die Pornocover der Filme anschaute die noch vom Vormittag auf dem Tisch lagen. „Das sind ja ganz schön heiße Geschichten dabei. Was kommt denn als nächstes? Sollen wir einen der Filme anschauen?“ Fragte sie. Aber das war nicht mein Plan: „ Hmm, ich dachte eher daran so etwas selbst zu inzenieren. Was haltet ihr davon, wenn wir unseren eigenen Film drehen? Ich denke das macht doch etwas mehr Spaß!“ „Das ist eine tolle Idee Sveja. Ich habe das bisher noch nie gemacht, aber wollte das schon immer mal ausprobieren. Nur der Mut hat mir bisher gefehlt.“ „Für den fehlenden Mut hast du ja den Drink und mich.“ Lächelte ich sie an. „Ich habe die Kamera schon im Schlafzimmer vorbereitet. Wenn wir ausgetrunken haben, können wir ja rüber geh’n. Ich bin schon ganz gespannt wie das wird!“ freute ich mich. Jasmin könnte es offensichtlich kaum noch erwarten. Sie trank ihren Gintonic auf einmal aus und stellte ihr leeres Glas, demonstrativ auf den Tisch. Als wäre es nicht schon deutlich genug gewesen fügte sie mit lachenden Augen hinzu: „bereit wenn ihr es seid!“ Ich lächelte die beiden an und streckte ihnen jeweils eine Hand entgegen: „Okay, dann kommt mal mit. Lasst uns rüber gehen. Ich habe schon alles vorbereitet und es fehlen nur noch wir, die Hauptdarsteller.
„Bevor wir anfangen muss ich euch noch ne Kleinigkeit erklären und hoffe ihr seid einverstanden. Ich bin Teil unseres Teams hier, aber ich sage wo es lang geht. Das heißt für euch wenn ich euch um etwas bitte, möchte ich das ihr es befolgt. Ohne Widerspruch. Solltet etwas gegen eure Tabus gehen, könnt ihr das Safewort „Rot“ benutzen. Ansonsten mach ich einfach weiter ohne Rücksicht. Für Jerome gilt eine besondere Regel. Im Grunde gibt es für dich kein Tabu heute. Du machst was ich sage und du wirst deinen Spaß haben. Vertrau mir einfach, ich werde dir sicher nichts antun was du nicht wollen würdest.“ Beide nickten bereitwillig. „Mir geht es in erste Linie um Spaß, sollte ich selbst keinen Bock mehr haben, die Chefin zu spielen und mich einfach fallen lassen möchte, wird ich euch das zu verstehen geben.“ Ergänzte ich zusätzlich. „Ich hoffe das wird passieren, ich möchte nämlich auch mal die Chefin spielen!“ Sagte Jasmin erfreut. „Das wird sicherlich passieren. Also seid ihr bereit?“
Als erstes legte ich Jasmin eine Augenbinde an und befahl ihr sich aufs Bett zu legen. Ich führte sie mit der Hand, den ich kannte die Augenbinde und wusste, das man damit tatsächlich rein gar nichts sah. Jerome beobachtete alles ganz genau, bewegte sich aber keinen Millimeter von der Stelle die er eingenommen hatte, als wir den Raum betraten. „Ich mach dirs jetzt erstmal bequemer und zieh dich aus!“ Sagte ich zu Jasmin. Ich zog ihr das Shirt über den Kopf und ihren Slip streifte ich ihr ab. So lag sie da, wie Gott sie schuf und war so schön ein heisser Anblick. „Jerome hilf mir mal bitte. Schau so funktionieren die Teile, mach die bitte an den Füßen fest ich übernehme die Hände.“ Die Hand und Fussfesseln waren geschlossen und an den jeweiligen haken Eingehängt. Jasmin lag nun da mit gespreizten Beinen und ihre Arme waren jeweils rechts und links fixiert. Sie könnte sich so kaum bewegen. Etwas hin und her drehen, aber eben nur soviel wie es die Fesseln zuließen. „Entkleide dich bitte!“ wies ich Jerome an. Der Anblick von Jasmin machte ihn wohl schon scharf, denn seine Latte stand senkrecht nach oben, als er die Hose ausgezogen hatte. Perfekt dachte ich mir und hätte ihn am liebsten verschlungen, doch das hatte noch Zeit. Jasmin in ihrer Position war uns hilflos ausgeliefert, ihre Beine waren weit gespreizt und ihre wunderschöne pussy lag vor uns, bereit alles mit ihr anzustellen. Ich befahl Jerome sie auf den Mund zu küssen und ihrer Brüste zu liebkosen. Ich machte mich daran, in der Küche Eiswürfel zu holen. Als ich zurückkam, waren die zwei immer noch am knutschen und er hat das sehr ausgiebig und mit viel Leidenschaft. Ich setzte den ersten Eiswürfel an ihren Hals und fuhr ganz langsam über ihr schlüsselbein, zu ihren Achseln und dann zum Brustansatz. Jerome hatte ich auch einen Eiswürfel gegeben und er machte mir auf der anderen Seite alles nach. Jasmin stöhnte leise. Wir umspielen ihre Brüste und gelangten dann vorsichtig zu ihren Brustwarzen. Die stellten sich hart nach oben und ich konnte nicht anders, ich nahm ihren Nippel in den Mund und knabberte ein wenig um zugleich, meine Zunge kreisen zu lassen. Jerome hat es mir gleich und Jasmin drückte ihren Rücken durch um uns ihre Brüste noch mehr entgegen zu Strecken und stöhnte auf. Wir knabberten und leckten fast synchron, Jerome allerdings steckte ihr zusätzlich noch seinen Zeigefinger in den Mund. Sie nahm ihn gierig entgegen und saugte und leckten daran. Wir fuhren mit unseren Eiswürfeln weiter nach unten, über den Bauch bis zu ihrem Venushügel. Dort allerdings müssten wir die Eiswürfel ersetzen denn sie waren geschmolzen. Mit den neuen setzten wir neu an. Allerdings weiter unten an ihren Füßen um dann langsam die Beine aufwärts zu fahren. An ihren innenschenkeln angekommen, blies Jasmin erstmal Luft aus. Ja das Eis war kalt und ihre Schenkel spürbar heiss. Wir führen weiter und trafen uns jeweils an den Seiten ihrer Schamlippen. Diese fuhren wir nun sehr vorsichtig von unten nach oben ab. Unsere Eiswürfel trafen sich zum ersten mal am ihrem kitzler. Jasmin stoß ein „Oh Gott!“ aus und bäumte sich auf, wir verharrten einen moment bewegungslos. Ich zog mit meiner linken Hand ihre Schamlippen zur Seite und Jerome machte das selbe. So lag sie weit geöffnet vor uns und ich ließ dem Eiswürfel langsam heruntergleiten bis ich an ihrem Eingang war, um auf der Stelle umzukehren und wieder ihre klitoris ansteuerte. Jerome und ich wechselten uns dabei ab, ohne auch nur einmal abzusetzen. Jasmins Atmung wurde flacher, ihr gefiel was wir mit ihr anstellten und auch wir waren mit vollem Spaß dabei. Wir lächelten uns an und ich küsste ihn zärtlich und schob meine Zunge in seinen Mund. Es war herrlich und ich wollte mehr und mehr. Ich gab ihm zu verstehen er solle ihren lustknopf weiter bearbeiten, währenddessen ging ich etwas tiefer und Drang langsam mit dem Eiswürfel in sie ein. Das stöhnen wurde heftiger und bestätigte uns in unserem tun. Ich ließ langsam einen Finger in sie gleiten und nachdem ich feststellte, das sie fast auslief vor Feuchtigkeit, nahm ich noch einen zweiten und dann den dritten hinzu. Jerome legte unterdessen ließ mittlerweile seine Zunge um ihren kitzler kreisen und ich kam mit meiner Zunge hinzu, während ich langsam anfing sie mit meinen Fingern zu ficken. Jasmin stöhnte noch heftiger und ihr Körper bewegte sich, soweit es ihr möglich war unseren Bewegungen entgegen. Jeromes und meine Zunge umspielten ihren kitzler und trafen sich ständig. Es war eine Mischung aus zungenkuss und lecken und Jasmins Reaktionen trieb uns gegenseitig zu höchst Leistungen. Sie stöhnte, bäumte sich auf zitterte und rief laut: „mehr…tiefer!“ Ich folgte ihrem Wunsch und nahm meine restlichen Finger dazu. Zu meiner Überraschung glitt meine ganze Hand in ihr Allerheiligstes und Jasmin kommentierte dieses Versehen mit einem lauten: „ Oh Jaaa..fick mich…fick mich!“ meine Hand war in ihr und ich wusste nicht, ob ich wenn ich weiter machen würde ob ich weh tun würde oder nicht. Jasmin ließ aber keine Zweifel aufkommen, sie schrie lauthals in meine Richtung als sie merkte das ich zögerte: „tiefer…Das ist so geil! Bitte fick mich…“ und als ich mich traute und tiefer in sie Vortrag schrie sie: „oh Jaaa..Oh ja das ist so geil…fick mich fick mich verdammt!“ Ich tat mein bestes und fickte sie mit meiner Hand. Jerome ließ von ihr ab und schaute der Hand zu wie ich sie immer wieder raus gleiten ließ um sie sofort wieder in ihr verschwinden zu lassen. Ich spürte wie mir der Saft die Schenkel hinunterlief und Jerome hielt es offensichtlich auch nicht mehr aus. Er erhob sich ein wenig und sein Riese stand mir auf Kopfhöhe entgegen. Er bettelte mich den Augen fast schon an, doch da kam uns Jasmin dazwischen. Jerome erkannte die Situation sensationell gut und kam von seinem eigentlichen Plan ab. Er beugte sich grinsend wieder in Richtung Jasmins pussy und leckte nun schneller und eindringlicher ihren Kitzler. Jasmin lief im wahrsten Sinne davon. Ihre Säfte liefen in allen Richtungen aus ihr und sie kreischte und fing an sich zu binden und zu zittern. Ich musste an den morgen denken und als ich so heftig gekommen war, nun war Jasmin dran. Sie schrie und zitterte und ihr ganzer Körper war zum zerbersten gespannt als sich alles in einem lauten Schrei und dem Beben entlud. Sie brüllte und grunzte und ihre Atmung als auch ihr ganzes sein war im hier und jetzt gefangen. Ich wollte gerade meine Hand aus ihr ziehen, doch Jerome schnappte meinen Unterarm und gab mir zu verstehen so zu verharren. Er ließ seine Hand auf meinem Arm und fing langsam an ihn wieder hinein und wieder hinein gleiten zu lassen. Jasmins Atmung wurde überraschender Weise wieder schneller und schneller. Ich machte da weiter wo ich gerade aufgehört hatte und begann sie unter Anleitung von Jerome wieder schneller zu ficken. Er wiederum hatte seine Finger auf ihrer klitoris und flog mit seiner Hand darüber. Er rieb nicht er wischte wie ein verrückter über ihre Lust. Jasmin war völlig verloren und schrie: „ Oh Gott ja bitte…jaaaaa…jaaaaa bitte oh jaaaaa.“ Bis ihre Worte durch grunzen und stöhnen ersetzt wurden. Sie kam nocheinmal und diesmal, schoss ihr Saft wie bei mir am morgen aus ihr raus. Quer über das Bett Spritze Jasmin ihren Orgasmus heraus und schrie als würde sie der Teufel holen. Sie bebte so sehr und zitterte das ich voller Schreck meine Hand aus ihr zog . Jerome stand staunend daneben und konnte genauso wie ich nur dem Spiel Bewunderung abgewinnen, wie es Jasmin erfasst hatte. Der zitternde Körper Jasmins lag wieder auf dem Bett, nach dem er gefühlt eine Ewigkeit aufgeräumt, wie über dem Bett schwebend, zitternd und bebend sich dem Orgasmus hingab. Plötzlich war es still. Nur mein und Jeromes schweres Atmen war zu hören. Ich beugte mich zu Jasmin hoch und zog ihre Augenbinde nach oben. Sie war bewusstlos. Ich küsste sie auf die Stirn und streichelte ihr über ihre Wangen, da kam sie zu sich und schaute mich kurz verwirrt an, um mich im nächsten Moment anzugrinsen: „Das war geil!“ hauchte sie mir entgegen. Ich löste ihre Fesseln um ihre Handgelenke und gab Jerome zu verstehen das selbe an ihren Füssen zu tun in Jasmin entspannte sich vollends. Sie war sehr erschöpft und ermattet, ihre ganze Körperspannung war der gewichen und was blieb , war die pure Entspannung. Sie grinste, nein sie strahlte uns völlig erschöpft und glücklich an.
Jerome und ich hatten uns voll verausgabt, aber auf unsere Kosten sind wir natürlich nicht gekommen. Viel zu sehr hatte wir uns auf Jasmin konzentriert und es hätte sich ja ich absolut gelohnt. Allerdings waren nun auch wir an der Reihe beziehungsweise erst einmal Jerome. Nachdem wir Jasmin befreit hatten, verschwand sie kurz ins Bad um sich wieder frisch zu machen. Ich bat nun Jerome sich aufs Bett zu legen. Er grinste mich an und freute sich offensichtlich auf alles was denn auch kommen mag. Ich Band seine Hände dort fest, wo zuvor Jasmins Handgelenke fixiert waren. Beim rechten Fuß angekommen, stieß auch Jasmin wieder zu uns und kümmerte sich grinsend um seinen linken Fuß. So lag er da unser afrikanischer Gott. Seine verschwitzten Muskeln glänzten als hätte man ihn eingeölt und sein Riese stand wie ein Baumstamm von ihm weg und uns entgegen. Ich legte ihm die Augenbinde an, da ich wollte, das er die selbe Intensität spürt wie zuvor Jasmin. „Wow das sieht echt geil aus, wir können mit ihm anstellen was wir wollen. „ Schau Sveja wie hart er ist!“ staunte Jasmin und nahm Jeromes Schwanz in die Hand. Sie legte sich bäuchlings aufs Bett, so dass sie mit dem Kopf auf Höhe seines besten Stücks war und betrachtete ihn ganz genau. Jedes mal wenn sie auf und ab fuhr, hatte man den Eindruck er würde noch härter werden. Wir hielten es nicht länger aus und hatten wohl beide keine Lust auf große Spielereien. Jasmin rückte etwas nach vorn, hob ihren Kopf und ließ Jeromes Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Mit einem Lächeln ließ sie ihn wieder aus ihrem Mund gleiten: „Komm süsse jetzt du!“ Ich nahm die selbe Position ein wie sie nur auf der anderen Seite, positionierte mich und ließ den Schaft ebenfalls in mein Maul gleiten. Dieses geile Gefühl diesen harten Prügel im Mund zu haben war unbeschreiblich. Ich war gierig und fing sofort an wie wild zu blasen. Jasmin drehte meine Haare in ihre Hand und zog mich nach oben um mich sofort wieder nach unten zu bugsieren und den Schwanz wie der in mein Maul zu stopfen. Ich war so geil ich hielt es fast nicht mehr aus. Das merkte Jasmin und nachdem sie mich noch einige Male Jeromes Schwanz fressen ließ, rückte sie nach hinten weg und stand hinter mir. „Mach einfach weiter süsse, ich kümmer mich um den Rest. Ich verwöhnte Jeromes Riesen Eichel und ließ meine Zunge um seinen Kranz tanzen, leckte über seine Spitze und fuhr den Schaft auf und wieder ab. Jerome stöhnte und genoss meine liebkosungen sehr. Jasmin machte sich derweil an mir zu schaffen. Ich spürte ihre Hand zwischen meinen Beinen und streckte ihr meinen Po noch etwas mehr entgegen. „Sveja du ralliges miststück bist so feucht, das ich mich kaum traue dich zu lecken. Da hab ich ja Angst zu ertrinken!“ flachste sie hinter mir und lachte laut. Die zwei Finger die sie mir in die pussy steckte, nahm ich dankend entgegen und stöhnte kurz auf. Endlich dachte ich mir und hoffte schon bald Erlösung zu finden. Jasmin tat es mir gleich und schob soviel Finger in mich wie es nur geht und als sie fragte: „süsse soll ich mit dir das gleiche anstellen, wie du mit mir?“ antwortete ich ihr nur schwer atmend: „Jaaa bitte!“ schon spürte ich den Druck und wusste was Jasmin da tat. Sie versuchte all ihre Finger in mir unter zu bringen und nach kurzem Widerstand war es passiert. Ich war völlig ausgefüllt und stöhnte laut. Ich musste Jeromes Schwanz aus dem Mund nehmen um Luft zu holen. Diese ausgefülltheit war phantastisch. Ich genoss die Stösse, jeden einzelnen und das Bild das ich dabei im Kopf hatte. Jeromes Schwanz war zum zerbersten hart und machte mir den Eindruck gleich einfach zu explodieren, das wollte ich aber noch nicht und so hörte ich mit meinem verwöhnprogramm auf und ließ den Prügel alleine stehen. Dieser zuckte verführerisch vor mir und bestätigte mich, gerade noch rechtzeitig aufgehört zu haben. Ich bog mich nach oben und Griff Jasmins Hand und zog sie aus mir drehte mich um und küsste sie zährtlich. „ Jetzt machen Wir mal was anderes.“ Sagte ich ihr und blickte verschwörerisch in ihre blauen Augen. Ich lächelte sie an und brachte meinen Po auf Position. Ich nahm Jeromes Schwanz in die Hand und setzte mich auf ihn. Langsam glitt er in mich und es war so verdammt eng, mein Arsch spreizte ich mit beiden Händen und setzte mich vollends auf ihn. Jasmin staunte, denn sein harter Prügel steckte in meinem Arsch und nicht in meiner Pussy. Jerome stöhnte auf und raunzte in unsere Richtung. Ihm gefiel das natürlich, in meinem schön engen Arschloch zu stecken. Ich fing langsam an ihn zu reiten. Vorsichtig um mich erst einmal daran zu gewöhnen. Das ging erstaunlich schnell und ich konnte anfangen es zu geniesen und meinen weiteren Plan zu verfolgen. Ich Griff nach vorne und zog Jasmin zu meiner Muschi. Sie fing sofort an mit ihrer Zunge meinem kitzler zu bearbeiten und ich lehnte mich zurück und stützte mich rechts und links nach hinten gebeugt mit meinem Händen ab. Ich ritt jeromes schwanz und lievte das gefühl ihn in meinem Arsch zu spüren, während Jasmin meine Pussy leckte und mir zwei ihrer Finger in mein löchlein schob. „Oh Gott ist das hammergeil“rief ich in den Raum. Ich erhöhte das Tempo und mit meinem Rhythmus ging alles synchron. Der Schwanz Jeromes stieß mich tief und die Finger Jasmins ebenfalls. Ihre Zunge flog förmlich über meine klitoris und der geile Blick von Jasmin brachte mich voll ganz um den Verstand. Ich wurde immer schneller und wir stöhnten im Terzett. Jerome würde nicht mehr lange aushalten, das hörte ich an seinem Atem und an seinem stöhnen. Ich warf meinen Kopf zurück und konzentrierte mich nur noch auf mich. Ich spürte das Kribbeln in meinen Zehen und erhöhte nochmals das Tempo. Meine pussy und mein ganzer Körper zuckten schon, bevor es richtig losging. Dann kam ich plötzlich. Wie ein Platzregen kam es über mich, ich spürte noch wie sich mein unterleib zusammenzog und ich für einige Sekunden fast starr war und mein ganzer Körper sich anspannt. Dann kam die Erlösung, die Entladung und meine Schreie. Mein Körper bebte wieder und ich zitterte, spannte an, zitterte, wollte nur noch schreien, was ich wohl auch tat. „ Jaaa süsse weiter, immer weiter!“ peitschte mich Jasmin weiter an. Ich kam wie ein Tornardo und ließ mich, sobald es abgeklungen war einfach nach hinten auf Jeromes Brust fallen. Sein Schwanz steckte immer noch in meinem Arsch, doch Jasmin war sofort zur Stelle. Ich spürte wie sie seinen Schwanz aus mir rauszog. Was dann passierte könnte ich nur fühlen und hören. Jasmin rieb seinen Schwanz an meiner tropfenden pussy und nahmin abwechselt in den Mund. Jerome stöhnte wie ein wahnsinniger. Seine Atmung war flach fast schon keuchend und Jasmin spornte ihn mit den Worten: „Jaaa süsser so ist es gut. Du geiler Hengst mit deinem geilen Schwanz. Komm für mich süsser! Komm für mich!“ Jeromes Atmung wurde noch schneller und ich spürte wie sich sein Körper unter mir anspannt und er zu zittern anfing. „Jaaaaaa geil!“ hörte ich den spitzen Ruf Jasmins noch bevor es heiss auf meinen Bauch tropfte. Ich bin meinen Kopf und sah das geile Grinsen Jasmins und einen grossen Strahl aus Jeromes Schwanzes, der mir auf den Bauch Spritze. Jasmin versuchte die noch kommenden Ladungen mit ihrem Mund einzufangen, was ihr nur bedingt gelang, da sich Jerome windete und streckte. Es schien als würde er niemals wieder aufhören seinen Liebessaft überall hinzuspritzen. Er war wie ein lebender Springbrunnen und ich bewegte mich von ihm runter. Erstens weil ich es langsam unbequem würde und zweitens weil ich zu Jasmin und seinem Schwanz wollte. Ich legte mich auf Hüfthöhe neben ihn und sah wie begeistert und voller freude jasmin weiter seinen schwanz wichste. Ich konnte nicht anders und beugte mich vor und nahm seinen prügel der immer noch hart war und zuckte in meinen Mund. In genau diesem moment, schoss nochmals ein Riesen Schwall seines Spermas in meinen Mund. Ich schluckte und ließ seinen tropfenden schwanz wieder aus meinem Mund gleiten. Jasmin packte die Gelegenheit am Schopf und nahm ihn sofort wieder in den Mund. Sie saugte ihn leer und nachdem ich andeutete das dies gemein wäre, dürfte ich auch nochmal dieses Prachtstück zwischen meinen Lippen Spüren. Langsam nahm die Spannung ab und Schwanz wurde weich und ich liebte das gefühl in meinem Mund. Nein ich liebte es. Jerome schien völlig versunken im Bett zu sein. Er hatte sich eines der Kissen über den Kopf gehoben als er kam, so sah es jetzt zumindest aus. Sein ganzer körper war nicht mehr gespannt bis zum zerbersten, nein er hatte sich fallen gelassen. Sein Schwanz sank nach unten nachdem ich ihn aus meinem Mund entlassen hatte. Er nahm das Kissen von seinem Gesicht und hob den Kopf: „Mädels, ihr seit wahnsinnig! Ihr seit das geilste was es gibt! Ich Liebe euch!“ damit hatte er alles gesagt. Wir drei kuschelten uns ins Bett und machten es uns gemütlich. Wir schliefen alsbald ein und ich träumte von dem Tag und von all den Dingen die ich erlebt hatte. Als ich am nächsten Morgen erwachte war niemand mehr da. Ich war ziemlich überrumpelt von der Situation und stand auf. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute mich dort um, doch auch hier war keine Menschenseele. Ich entdeckte auf dem Küchen Tresen etwas mir unbekanntes und steuerte halbwegs gezielt darauf zu. Dort stand ein Tablett mit ein paar Früchten, einem Sandwich und einem Glas Orangensaft. Dies trank ich erst einmal auf einen Zug, da ich wie wahnsinnig Durst hatte, bis ich den Zettel entdeckte: „ Süsse Sveja, du hattest so fest geschlafen, das wir es nicht übers Herz brachten dich zu wecken. Wir haben dir kurz was zum Frühstück gemacht und mussten leider los. Ich habe heute noch einen wichtigen Termin, weswegen wir nicht bleiben könnten. Das war wohl unser schönster Tag bis jetzt, in unserem Leben und ich hoffe das war nicht der letzte. Genieß deinen Tag. Ich melde mich später, wenn ich wieder zuhause bin.“ Unterzeichnet war die Botschaft von beiden mit „in Liebe Jasmin und Jerome“ und sie hatte noch zwei Herzen dazu gemalt.
Das war, wenn ich ehrlich sein darf, der bis jetzt tollste sexuelle Moment in meinem Leben. Ein total erfülltes und glücklicheres Lächeln, wie von uns hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt sehr selten gesehen. Wir waren eins in dieser Nacht. Eins in unserem Herzen, eins in unserer sexuellen Begierde, eins in unserem Herzen. Ich werde diesen Tag nie wieder vergessen, in dem wir unseren Lüsten und Begierden freien Lauf gelassen haben. Ein Traum der vielen verwehrt bleiben dürfte. Wie glücklich wir uns schätzen können, dies alles erlebt haben zu dürfen. Und doch ist mir bewusst, das dies nur das eine mal möglich war. Das dieses Gefühl und die Intensität, nie wieder auf die gleiche Weise Spürbar werden wird. Aber wisst ihr was? Es ist auch gut so! Denn das Leben gibt uns genug Möglichkeiten uns selbst zu finden und zu verwirklichen. Das war für uns die Erfüllung. Dieser Moment, dieses Glück und diese Freiheit erleben zu dürfen, war etwas aussergewöhnliches. Ich wünschte allen Menschen würde dies einmal in ihrem Leben passieren. Auch ihr solltet, einmal wenigstens im Leben, zu diesem Genuss kommen. Ich für meinen Teil, habe wieder einiges von meiner Liste streichen dürfen. Ich bin stolz darauf, auch wenn mich viele als Schlampe sehen. Seid euch gewiss, ich bin keine, ich hab nur mehr Mut mein Leben zu Leben, wie es mir gefällt.
ENDE
Aller guten Dinge sind drei

Es war kurz nach 14 Uhr und wir hatten gerade die bestellte Pizza verzehrt und saßen gemütlich auf der Terrasse. Wir ließen uns die Cocktails schmecken die wir uns zubereitet hatten und genossen die Sonne auf unseren Körpern. Da die Dachterrasse uneinsichtiger war als die meine, erschlossen wir kurzerhand hier unsern Nachmittag zu genießen. Sie war zwar auch zugänglich für die anderen Bewohner des Hauses, doch das war uns heute egal. Was sollte schon schlimmes passieren und wenn uns jemand erwischen würde, würde diese Person bei unserem Anblick sicher nicht die Polizei rufen. Eher die Feuerwehr. Die Sonnenstrahlen umschmeichelten meine Haut und auch die anderen zwei genossen es sehr. Mein Blick wanderte immer wieder über die nackten Körper der beiden. Vorallem Jeromes schwarzer muskulöser Körper, sah zum Anbeißen aus. Jasmin hatte ihn wie auch mich mit Sonnencreme eingerieben und wir beide machten dies dann auch bei ihr. Es war herrlich ihren Körper zu berühren. Ihre straffen Brüste und ihr knackiger Po waren dabei das Highlight. Ich konzentrierte mich auf ihren Oberkörper und Jerome war für die unteren Regionen zuständig. Er massierte ihre Füße und arbeitete sich langsam nach oben. Ihm gefiel es offensichtlich auch sehr, denn sein Penis hatte schon eine stattliche Größe bekommen. Noch nicht ganz hart wie am Morgen bei unserer ersten Session, aber viel fehlte nicht mehr. Ich lies mich immer wieder von dem Riesigen und wunderschönen Schwanz ablenken und fand es urkomisch, das Jerome bei der Massage ab und zu an die Beine oder die Hüfte von Jasmin stieß. Er war ihm etwas im weg bei der Aktion und als er merkte das ich ihn deswegen anlachte, lächelte er schüchtern zurück. Was für ein süßer Mann WR doch war. Wir waren mit der Massage fertig und ich bestimmte, das wir uns noch ein wenig ausruhen sollten und die Sonnenstrahlen genießen. Ich wollte noch nicht in die vollen gehen, dafür hatte ich noch zu viel vor. So lagen wir also da und ich bewunderte den glänzenden Körper Jeromes und die wundervollen Rundungen Jasmins Körpers. Was für schöne attraktive Menschen. Der Gedanke mit ihnen nachher meine Fantasien mit ihnen ausprobieren zu können, war schwer auszuhalten. Ich hätte sie am liebsten sofort überfallen. Ich entschied mich dagegen, da ich die Spannung noch ein wenig hochhalten wollte und ich wie erwähnt, diesmal nicht sonderlich von meinem Plan abkommen wollte. Wir hatten unsere Cocktails getrunken und dösten ein wenig in der Sonne. Ich träumte tatsächlich von meinem morgen und dem bisher geschehenen. Als ich wieder erwachte, sah ich mich erstmal um und versuchte die Geilheit wieder abzuschütteln die mir mein Traum beschert hatte. Jasmin saß auf ihrer liege und starrte Jerome an der tief schlafend da lag. Doch nicht nur mir erging es mit dem träumen so, sondern offensichtlich auch Jerome. Er lag schlafend da, doch sein Penis stand hart von ihm ab und war wunderschön anzusehen. Jasmin erhebt sich und kam zu mir, schnappte meine Hand und sagte: “komm Süße, ich glaube es ist Zeit unseren Jerome aufzuwecken.“ Sie lächelte mir frech zu und zog mich mit sich. Wir knieten in seiner Hüfthöhe jeweils links und rechts von ihm nieder, sodass sein riesiger schwarzer Prügel genau vor unseren Gesichtern in den Himmel ragte. Jasmin wollte ihn gerade in die Hand nehmen, als ich sie unterbrach: „Nein ohne Hände! Hände auf den Rücken! Nur Zunge und Mund sind erlaubt.“ Lächelte ich sie an. „Okay gute Idee.“ Stimmte mir Jasmin zu. Sie ging mit ihrem Mund näher heran und leckte mit ihrer Zunge vom Schaft Ansatz bis zur Spitze. Jerome bekam davon nichts mit, er schlief weiterhin tief und fest. Janine zeigt auf mich und gab mir zu verstehen, das jetzt ich dran wäre. Ich tat es ihr gleich und leckte von unten nach oben, allerdings ließ ich meine Zunge noch etwas um die Eichel kreisen, was den Schwanz sofort noch härter machte. Mit einer zunickenden Geste gab ich ihr zu verstehen, das sie wieder an der Reihe war. Wieder leckte sie langsam und zärtlich von unten nach oben. Dies wiederholte sie mehrfach, um dann ihren Mund weit zu öffnen und ihn sanft in den Mund zu gleiten. Das sah schon scharf aus, wie dieser riesige Schwarze Schwanz fast ganz im Mund von Jasmin verschwand. Sie erhebte wie der ihren Kopf und der Schaft kam langsam wieder zum Vorschein. Sie saugte noch kurz ganz zärtlich an seiner Eichel und ließ wieder davon ab. „Jetzt wieder du Süße!“ flüsterte sie mir zu. Jerome machte immer noch keine Anstalten aufzuwachen. Was ich sehr begrüßte. So konnten wir in Ruhe unser Spielchen weiter treiben. Auch ich nahm den Schwanz nun langsam in den Mund und versuchte ihn so tief wie möglich rein zu bekommen. Ich schaffte es nicht soweit wie Jasmin das Gefühl war trotzdem berauschend. Wir wechselten uns noch weitere 2-3 mal ab und sahen schon wie Jeromes Schwanz zu zucken anfing. Wir ließen von ihm ab und warteten kurz. Jerome erwachte langsam und ich gab Janine schnell zu verstehen, das wir uns zurückziehen sollen. Leise schlichen wir wieder auf unsere liegen und Jerome erwachte und betrachtete erst einmal seinen knallharten Prügel. Wir kicherten in uns rein und lächelten ihn an. „Na Schlafmütze, hättest wohl einen schönen Traum?“ Fragte ich ihn und deutete auf sein bestes Stück. Er lächelte uns an und erhob sich von seiner liege. „Ja bestimmt!“ freute er sich, stand auf und lief davon. „Wo gehst du hin?“ rief ihm Jasmin hinterher. „WC!“ rief er von innen und verschwand aus unserem Sicht Feld. „Komm schon Sveja, mir kannst du es doch sagen. Was hast du so besonderes mit uns vor?“ „Ich verrate dir nur soviel, jeder wird im Mittelpunkt stehen und jeder wird auf seine Kosten kommen.“ Sagte ich. „Okay, das reicht mir an Information. Ich lasse mich gerne überraschen!“ antworte Jasmin mir mit leuchtenden Augen. Währenddessen kam auch Jerome wieder, sein Penis war erschlafft, aber den benötigten wir später noch genug. Die Sonne verschwand langsam hinter dem Hausdach und ich fand, es wäre Zeit rein zu gehen und es uns drinnen gemütlich zu machen.
Meinen Plan wollte ich auch im Vorfeld oder währenddessen nicht verraten. Ich hätte verschiedenste Dinge geplant, die ich auf meiner eigenen Sex To-do Liste noch nicht in die Realität umgesetzt hatte. Mit diesen zwei hatte ich vor sehr viel von der Liste streichen zu können, wenn dieser Tag vorbei war. Diese Liste hatte ich vor ca. 2 Jahren mit einer meiner besten Freundinnen entworfen. Die ist mittlerweile in einer festen Beziehung und will davon nix mehr wissen, ich aber habe mich mehr oder weniger daran gehalten und bin ziemlich stolz einiges davon schon gemacht zu haben. Sex im freien oder auch ein Dreier, waren so die ersten die ich erledigt hatte. Einiges blieb allerdings noch offen und ich hoffte, dies heute etwas zu ändern. Ich ließ die zwei kurz im Wohnzimmer sitzen und sagte, das ich mich nur kurz umziehen müsste und würde gleich wieder kommen. Natürlich war das nur ein Vorwand alles vorbereiten zu können. Ich ging ins Schlafzimmer und zog die Decke ab. Warf eine Wasserundurchlässige Unterlage drunter und bezog das Bett neu. Nebenher installierte ich noch kurz die Hand und Fußfesseln. Diese hatte ich mal von einem Lover geschenkt bekommen, allerdings kamen sie noch nie zum Einsatz. Der Lover wurde schnell zum Ex weil er ein Arschloch war und mit niemand anderes hab es bislang die Gelegenheit. Ich schaltete das Licht auf gedämmt und richtete meine Spielzeugkiste griffbereit hin. Die Kamera schaltete ich auf Standby damit sie erst losgeht wenn wir den Raum betreten. Sie hätte ich vor einigen Wochen angebracht. Für genau solche Situationen. Ich hätte von zwei Zusammentreffen schon Videos, allerdings waren das normale Ficks, also nicht so ne geile Kiste wie heute. Ich zog mir noch kurz mein schwarzes Lieblings Negligé an. Es war leicht durchsichtig und hatte einige roten schleifchen und war mit roten spitzen versehen. Ich fand es sah einfach rattenscharf an mir aus und fand das passte heute perfekt. Schnell huschte ich aus dem Zimmer und schloss die Türe um wieder zu den anderen zu stoßen. „ Hey das hat aber ganz schön lange gedauert, für so nen kleinen Fetzen Stoff!“ tadelte mich Jasmin. „Schönheit braucht eben seine Zeit.“ Entgegnete ich. „Außerdem, was heißt ein kleiner hier Fetzen Stoff? Gefalle ich euch denn nicht?“ fügte ich lächelt hinzu und drehte mich langsam im Kreis vorbei ich meinen Po etwas rausstreckte der in den durchsichtigen Hotpans einfach umwerfend aussah. „Süße du siehst zum Anbeißen aus, alles gut. Ich bin nur schon wieder zu neugierig und will immer noch wissen, was du mit uns vor hast?!“ beschwichtete Jasmin schnell. Das ich heiß aussah, sah ich schon allein an Jeromes Reaktion. Er sah aus wie ein wildes Tier das kurz davor war, ein anderes zu reißen. Genau so wollte ich ihn haben. Er sollte hochmotiviert sein, bei all dem was ich mit ihm vor hatte. Ich möchte uns schnell ein paar Drinks, während Jasmin sich die Pornocover der Filme anschaute die noch vom Vormittag auf dem Tisch lagen. „Das sind ja ganz schön heiße Geschichten dabei. Was kommt denn als nächstes? Sollen wir einen der Filme anschauen?“ Fragte sie. Aber das war nicht mein Plan: „ Hmm, ich dachte eher daran so etwas selbst zu inzenieren. Was haltet ihr davon, wenn wir unseren eigenen Film drehen? Ich denke das macht doch etwas mehr Spaß!“ „Das ist eine tolle Idee Sveja. Ich habe das bisher noch nie gemacht, aber wollte das schon immer mal ausprobieren. Nur der Mut hat mir bisher gefehlt.“ „Für den fehlenden Mut hast du ja den Drink und mich.“ Lächelte ich sie an. „Ich habe die Kamera schon im Schlafzimmer vorbereitet. Wenn wir ausgetrunken haben, können wir ja rüber geh’n. Ich bin schon ganz gespannt wie das wird!“ freute ich mich. Jasmin könnte es offensichtlich kaum noch erwarten. Sie trank ihren Gintonic auf einmal aus und stellte ihr leeres Glas, demonstrativ auf den Tisch. Als wäre es nicht schon deutlich genug gewesen fügte sie mit lachenden Augen hinzu: „bereit wenn ihr es seid!“ Ich lächelte die beiden an und streckte ihnen jeweils eine Hand entgegen: „Okay, dann kommt mal mit. Lasst uns rüber gehen. Ich habe schon alles vorbereitet und es fehlen nur noch wir, die Hauptdarsteller.
„Bevor wir anfangen muss ich euch noch ne Kleinigkeit erklären und hoffe ihr seid einverstanden. Ich bin Teil unseres Teams hier, aber ich sage wo es lang geht. Das heißt für euch wenn ich euch um etwas bitte, möchte ich das ihr es befolgt. Ohne Widerspruch. Solltet etwas gegen eure Tabus gehen, könnt ihr das Safewort „Rot“ benutzen. Ansonsten mach ich einfach weiter ohne Rücksicht. Für Jerome gilt eine besondere Regel. Im Grunde gibt es für dich kein Tabu heute. Du machst was ich sage und du wirst deinen Spaß haben. Vertrau mir einfach, ich werde dir sicher nichts antun was du nicht wollen würdest.“ Beide nickten bereitwillig. „Mir geht es in erste Linie um Spaß, sollte ich selbst keinen Bock mehr haben, die Chefin zu spielen und mich einfach fallen lassen möchte, wird ich euch das zu verstehen geben.“ Ergänzte ich zusätzlich. „Ich hoffe das wird passieren, ich möchte nämlich auch mal die Chefin spielen!“ Sagte Jasmin erfreut. „Das wird sicherlich passieren. Also seid ihr bereit?“
Als erstes legte ich Jasmin eine Augenbinde an und befahl ihr sich aufs Bett zu legen. Ich führte sie mit der Hand, den ich kannte die Augenbinde und wusste, das man damit tatsächlich rein gar nichts sah. Jerome beobachtete alles ganz genau, bewegte sich aber keinen Millimeter von der Stelle die er eingenommen hatte, als wir den Raum betraten. „Ich mach dirs jetzt erstmal bequemer und zieh dich aus!“ Sagte ich zu Jasmin. Ich zog ihr das Shirt über den Kopf und ihren Slip streifte ich ihr ab. So lag sie da, wie Gott sie schuf und war so schön ein heisser Anblick. „Jerome hilf mir mal bitte. Schau so funktionieren die Teile, mach die bitte an den Füßen fest ich übernehme die Hände.“ Die Hand und Fussfesseln waren geschlossen und an den jeweiligen haken Eingehängt. Jasmin lag nun da mit gespreizten Beinen und ihre Arme waren jeweils rechts und links fixiert. Sie könnte sich so kaum bewegen. Etwas hin und her drehen, aber eben nur soviel wie es die Fesseln zuließen. „Entkleide dich bitte!“ wies ich Jerome an. Der Anblick von Jasmin machte ihn wohl schon scharf, denn seine Latte stand senkrecht nach oben, als er die Hose ausgezogen hatte. Perfekt dachte ich mir und hätte ihn am liebsten verschlungen, doch das hatte noch Zeit. Jasmin in ihrer Position war uns hilflos ausgeliefert, ihre Beine waren weit gespreizt und ihre wunderschöne pussy lag vor uns, bereit alles mit ihr anzustellen. Ich befahl Jerome sie auf den Mund zu küssen und ihrer Brüste zu liebkosen. Ich machte mich daran, in der Küche Eiswürfel zu holen. Als ich zurückkam, waren die zwei immer noch am knutschen und er hat das sehr ausgiebig und mit viel Leidenschaft. Ich setzte den ersten Eiswürfel an ihren Hals und fuhr ganz langsam über ihr schlüsselbein, zu ihren Achseln und dann zum Brustansatz. Jerome hatte ich auch einen Eiswürfel gegeben und er machte mir auf der anderen Seite alles nach. Jasmin stöhnte leise. Wir umspielen ihre Brüste und gelangten dann vorsichtig zu ihren Brustwarzen. Die stellten sich hart nach oben und ich konnte nicht anders, ich nahm ihren Nippel in den Mund und knabberte ein wenig um zugleich, meine Zunge kreisen zu lassen. Jerome hat es mir gleich und Jasmin drückte ihren Rücken durch um uns ihre Brüste noch mehr entgegen zu Strecken und stöhnte auf. Wir knabberten und leckten fast synchron, Jerome allerdings steckte ihr zusätzlich noch seinen Zeigefinger in den Mund. Sie nahm ihn gierig entgegen und saugte und leckten daran. Wir fuhren mit unseren Eiswürfeln weiter nach unten, über den Bauch bis zu ihrem Venushügel. Dort allerdings müssten wir die Eiswürfel ersetzen denn sie waren geschmolzen. Mit den neuen setzten wir neu an. Allerdings weiter unten an ihren Füßen um dann langsam die Beine aufwärts zu fahren. An ihren innenschenkeln angekommen, blies Jasmin erstmal Luft aus. Ja das Eis war kalt und ihre Schenkel spürbar heiss. Wir führen weiter und trafen uns jeweils an den Seiten ihrer Schamlippen. Diese fuhren wir nun sehr vorsichtig von unten nach oben ab. Unsere Eiswürfel trafen sich zum ersten mal am ihrem kitzler. Jasmin stoß ein „Oh Gott!“ aus und bäumte sich auf, wir verharrten einen moment bewegungslos. Ich zog mit meiner linken Hand ihre Schamlippen zur Seite und Jerome machte das selbe. So lag sie weit geöffnet vor uns und ich ließ dem Eiswürfel langsam heruntergleiten bis ich an ihrem Eingang war, um auf der Stelle umzukehren und wieder ihre klitoris ansteuerte. Jerome und ich wechselten uns dabei ab, ohne auch nur einmal abzusetzen. Jasmins Atmung wurde flacher, ihr gefiel was wir mit ihr anstellten und auch wir waren mit vollem Spaß dabei. Wir lächelten uns an und ich küsste ihn zärtlich und schob meine Zunge in seinen Mund. Es war herrlich und ich wollte mehr und mehr. Ich gab ihm zu verstehen er solle ihren lustknopf weiter bearbeiten, währenddessen ging ich etwas tiefer und Drang langsam mit dem Eiswürfel in sie ein. Das stöhnen wurde heftiger und bestätigte uns in unserem tun. Ich ließ langsam einen Finger in sie gleiten und nachdem ich feststellte, das sie fast auslief vor Feuchtigkeit, nahm ich noch einen zweiten und dann den dritten hinzu. Jerome legte unterdessen ließ mittlerweile seine Zunge um ihren kitzler kreisen und ich kam mit meiner Zunge hinzu, während ich langsam anfing sie mit meinen Fingern zu ficken. Jasmin stöhnte noch heftiger und ihr Körper bewegte sich, soweit es ihr möglich war unseren Bewegungen entgegen. Jeromes und meine Zunge umspielten ihren kitzler und trafen sich ständig. Es war eine Mischung aus zungenkuss und lecken und Jasmins Reaktionen trieb uns gegenseitig zu höchst Leistungen. Sie stöhnte, bäumte sich auf zitterte und rief laut: „mehr…tiefer!“ Ich folgte ihrem Wunsch und nahm meine restlichen Finger dazu. Zu meiner Überraschung glitt meine ganze Hand in ihr Allerheiligstes und Jasmin kommentierte dieses Versehen mit einem lauten: „ Oh Jaaa..fick mich…fick mich!“ meine Hand war in ihr und ich wusste nicht, ob ich wenn ich weiter machen würde ob ich weh tun würde oder nicht. Jasmin ließ aber keine Zweifel aufkommen, sie schrie lauthals in meine Richtung als sie merkte das ich zögerte: „tiefer…Das ist so geil! Bitte fick mich…“ und als ich mich traute und tiefer in sie Vortrag schrie sie: „oh Jaaa..Oh ja das ist so geil…fick mich fick mich verdammt!“ Ich tat mein bestes und fickte sie mit meiner Hand. Jerome ließ von ihr ab und schaute der Hand zu wie ich sie immer wieder raus gleiten ließ um sie sofort wieder in ihr verschwinden zu lassen. Ich spürte wie mir der Saft die Schenkel hinunterlief und Jerome hielt es offensichtlich auch nicht mehr aus. Er erhob sich ein wenig und sein Riese stand mir auf Kopfhöhe entgegen. Er bettelte mich den Augen fast schon an, doch da kam uns Jasmin dazwischen. Jerome erkannte die Situation sensationell gut und kam von seinem eigentlichen Plan ab. Er beugte sich grinsend wieder in Richtung Jasmins pussy und leckte nun schneller und eindringlicher ihren Kitzler. Jasmin lief im wahrsten Sinne davon. Ihre Säfte liefen in allen Richtungen aus ihr und sie kreischte und fing an sich zu binden und zu zittern. Ich musste an den morgen denken und als ich so heftig gekommen war, nun war Jasmin dran. Sie schrie und zitterte und ihr ganzer Körper war zum zerbersten gespannt als sich alles in einem lauten Schrei und dem Beben entlud. Sie brüllte und grunzte und ihre Atmung als auch ihr ganzes sein war im hier und jetzt gefangen. Ich wollte gerade meine Hand aus ihr ziehen, doch Jerome schnappte meinen Unterarm und gab mir zu verstehen so zu verharren. Er ließ seine Hand auf meinem Arm und fing langsam an ihn wieder hinein und wieder hinein gleiten zu lassen. Jasmins Atmung wurde überraschender Weise wieder schneller und schneller. Ich machte da weiter wo ich gerade aufgehört hatte und begann sie unter Anleitung von Jerome wieder schneller zu ficken. Er wiederum hatte seine Finger auf ihrer klitoris und flog mit seiner Hand darüber. Er rieb nicht er wischte wie ein verrückter über ihre Lust. Jasmin war völlig verloren und schrie: „ Oh Gott ja bitte…jaaaaa…jaaaaa bitte oh jaaaaa.“ Bis ihre Worte durch grunzen und stöhnen ersetzt wurden. Sie kam nocheinmal und diesmal, schoss ihr Saft wie bei mir am morgen aus ihr raus. Quer über das Bett Spritze Jasmin ihren Orgasmus heraus und schrie als würde sie der Teufel holen. Sie bebte so sehr und zitterte das ich voller Schreck meine Hand aus ihr zog . Jerome stand staunend daneben und konnte genauso wie ich nur dem Spiel Bewunderung abgewinnen, wie es Jasmin erfasst hatte. Der zitternde Körper Jasmins lag wieder auf dem Bett, nach dem er gefühlt eine Ewigkeit aufgeräumt, wie über dem Bett schwebend, zitternd und bebend sich dem Orgasmus hingab. Plötzlich war es still. Nur mein und Jeromes schweres Atmen war zu hören. Ich beugte mich zu Jasmin hoch und zog ihre Augenbinde nach oben. Sie war bewusstlos. Ich küsste sie auf die Stirn und streichelte ihr über ihre Wangen, da kam sie zu sich und schaute mich kurz verwirrt an, um mich im nächsten Moment anzugrinsen: „Das war geil!“ hauchte sie mir entgegen. Ich löste ihre Fesseln um ihre Handgelenke und gab Jerome zu verstehen das selbe an ihren Füssen zu tun in Jasmin entspannte sich vollends. Sie war sehr erschöpft und ermattet, ihre ganze Körperspannung war der gewichen und was blieb , war die pure Entspannung. Sie grinste, nein sie strahlte uns völlig erschöpft und glücklich an.
Jerome und ich hatten uns voll verausgabt, aber auf unsere Kosten sind wir natürlich nicht gekommen. Viel zu sehr hatte wir uns auf Jasmin konzentriert und es hätte sich ja ich absolut gelohnt. Allerdings waren nun auch wir an der Reihe beziehungsweise erst einmal Jerome. Nachdem wir Jasmin befreit hatten, verschwand sie kurz ins Bad um sich wieder frisch zu machen. Ich bat nun Jerome sich aufs Bett zu legen. Er grinste mich an und freute sich offensichtlich auf alles was denn auch kommen mag. Ich Band seine Hände dort fest, wo zuvor Jasmins Handgelenke fixiert waren. Beim rechten Fuß angekommen, stieß auch Jasmin wieder zu uns und kümmerte sich grinsend um seinen linken Fuß. So lag er da unser afrikanischer Gott. Seine verschwitzten Muskeln glänzten als hätte man ihn eingeölt und sein Riese stand wie ein Baumstamm von ihm weg und uns entgegen. Ich legte ihm die Augenbinde an, da ich wollte, das er die selbe Intensität spürt wie zuvor Jasmin. „Wow das sieht echt geil aus, wir können mit ihm anstellen was wir wollen. „ Schau Sveja wie hart er ist!“ staunte Jasmin und nahm Jeromes Schwanz in die Hand. Sie legte sich bäuchlings aufs Bett, so dass sie mit dem Kopf auf Höhe seines besten Stücks war und betrachtete ihn ganz genau. Jedes mal wenn sie auf und ab fuhr, hatte man den Eindruck er würde noch härter werden. Wir hielten es nicht länger aus und hatten wohl beide keine Lust auf große Spielereien. Jasmin rückte etwas nach vorn, hob ihren Kopf und ließ Jeromes Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Mit einem Lächeln ließ sie ihn wieder aus ihrem Mund gleiten: „Komm süsse jetzt du!“ Ich nahm die selbe Position ein wie sie nur auf der anderen Seite, positionierte mich und ließ den Schaft ebenfalls in mein Maul gleiten. Dieses geile Gefühl diesen harten Prügel im Mund zu haben war unbeschreiblich. Ich war gierig und fing sofort an wie wild zu blasen. Jasmin drehte meine Haare in ihre Hand und zog mich nach oben um mich sofort wieder nach unten zu bugsieren und den Schwanz wie der in mein Maul zu stopfen. Ich war so geil ich hielt es fast nicht mehr aus. Das merkte Jasmin und nachdem sie mich noch einige Male Jeromes Schwanz fressen ließ, rückte sie nach hinten weg und stand hinter mir. „Mach einfach weiter süsse, ich kümmer mich um den Rest. Ich verwöhnte Jeromes Riesen Eichel und ließ meine Zunge um seinen Kranz tanzen, leckte über seine Spitze und fuhr den Schaft auf und wieder ab. Jerome stöhnte und genoss meine liebkosungen sehr. Jasmin machte sich derweil an mir zu schaffen. Ich spürte ihre Hand zwischen meinen Beinen und streckte ihr meinen Po noch etwas mehr entgegen. „Sveja du ralliges miststück bist so feucht, das ich mich kaum traue dich zu lecken. Da hab ich ja Angst zu ertrinken!“ flachste sie hinter mir und lachte laut. Die zwei Finger die sie mir in die pussy steckte, nahm ich dankend entgegen und stöhnte kurz auf. Endlich dachte ich mir und hoffte schon bald Erlösung zu finden. Jasmin tat es mir gleich und schob soviel Finger in mich wie es nur geht und als sie fragte: „süsse soll ich mit dir das gleiche anstellen, wie du mit mir?“ antwortete ich ihr nur schwer atmend: „Jaaa bitte!“ schon spürte ich den Druck und wusste was Jasmin da tat. Sie versuchte all ihre Finger in mir unter zu bringen und nach kurzem Widerstand war es passiert. Ich war völlig ausgefüllt und stöhnte laut. Ich musste Jeromes Schwanz aus dem Mund nehmen um Luft zu holen. Diese ausgefülltheit war phantastisch. Ich genoss die Stösse, jeden einzelnen und das Bild das ich dabei im Kopf hatte. Jeromes Schwanz war zum zerbersten hart und machte mir den Eindruck gleich einfach zu explodieren, das wollte ich aber noch nicht und so hörte ich mit meinem verwöhnprogramm auf und ließ den Prügel alleine stehen. Dieser zuckte verführerisch vor mir und bestätigte mich, gerade noch rechtzeitig aufgehört zu haben. Ich bog mich nach oben und Griff Jasmins Hand und zog sie aus mir drehte mich um und küsste sie zährtlich. „ Jetzt machen Wir mal was anderes.“ Sagte ich ihr und blickte verschwörerisch in ihre blauen Augen. Ich lächelte sie an und brachte meinen Po auf Position. Ich nahm Jeromes Schwanz in die Hand und setzte mich auf ihn. Langsam glitt er in mich und es war so verdammt eng, mein Arsch spreizte ich mit beiden Händen und setzte mich vollends auf ihn. Jasmin staunte, denn sein harter Prügel steckte in meinem Arsch und nicht in meiner Pussy. Jerome stöhnte auf und raunzte in unsere Richtung. Ihm gefiel das natürlich, in meinem schön engen Arschloch zu stecken. Ich fing langsam an ihn zu reiten. Vorsichtig um mich erst einmal daran zu gewöhnen. Das ging erstaunlich schnell und ich konnte anfangen es zu geniesen und meinen weiteren Plan zu verfolgen. Ich Griff nach vorne und zog Jasmin zu meiner Muschi. Sie fing sofort an mit ihrer Zunge meinem kitzler zu bearbeiten und ich lehnte mich zurück und stützte mich rechts und links nach hinten gebeugt mit meinem Händen ab. Ich ritt jeromes schwanz und lievte das gefühl ihn in meinem Arsch zu spüren, während Jasmin meine Pussy leckte und mir zwei ihrer Finger in mein löchlein schob. „Oh Gott ist das hammergeil“rief ich in den Raum. Ich erhöhte das Tempo und mit meinem Rhythmus ging alles synchron. Der Schwanz Jeromes stieß mich tief und die Finger Jasmins ebenfalls. Ihre Zunge flog förmlich über meine klitoris und der geile Blick von Jasmin brachte mich voll ganz um den Verstand. Ich wurde immer schneller und wir stöhnten im Terzett. Jerome würde nicht mehr lange aushalten, das hörte ich an seinem Atem und an seinem stöhnen. Ich warf meinen Kopf zurück und konzentrierte mich nur noch auf mich. Ich spürte das Kribbeln in meinen Zehen und erhöhte nochmals das Tempo. Meine pussy und mein ganzer Körper zuckten schon, bevor es richtig losging. Dann kam ich plötzlich. Wie ein Platzregen kam es über mich, ich spürte noch wie sich mein unterleib zusammenzog und ich für einige Sekunden fast starr war und mein ganzer Körper sich anspannt. Dann kam die Erlösung, die Entladung und meine Schreie. Mein Körper bebte wieder und ich zitterte, spannte an, zitterte, wollte nur noch schreien, was ich wohl auch tat. „ Jaaa süsse weiter, immer weiter!“ peitschte mich Jasmin weiter an. Ich kam wie ein Tornardo und ließ mich, sobald es abgeklungen war einfach nach hinten auf Jeromes Brust fallen. Sein Schwanz steckte immer noch in meinem Arsch, doch Jasmin war sofort zur Stelle. Ich spürte wie sie seinen Schwanz aus mir rauszog. Was dann passierte könnte ich nur fühlen und hören. Jasmin rieb seinen Schwanz an meiner tropfenden pussy und nahmin abwechselt in den Mund. Jerome stöhnte wie ein wahnsinniger. Seine Atmung war flach fast schon keuchend und Jasmin spornte ihn mit den Worten: „Jaaa süsser so ist es gut. Du geiler Hengst mit deinem geilen Schwanz. Komm für mich süsser! Komm für mich!“ Jeromes Atmung wurde noch schneller und ich spürte wie sich sein Körper unter mir anspannt und er zu zittern anfing. „Jaaaaaa geil!“ hörte ich den spitzen Ruf Jasmins noch bevor es heiss auf meinen Bauch tropfte. Ich bin meinen Kopf und sah das geile Grinsen Jasmins und einen grossen Strahl aus Jeromes Schwanzes, der mir auf den Bauch Spritze. Jasmin versuchte die noch kommenden Ladungen mit ihrem Mund einzufangen, was ihr nur bedingt gelang, da sich Jerome windete und streckte. Es schien als würde er niemals wieder aufhören seinen Liebessaft überall hinzuspritzen. Er war wie ein lebender Springbrunnen und ich bewegte mich von ihm runter. Erstens weil ich es langsam unbequem würde und zweitens weil ich zu Jasmin und seinem Schwanz wollte. Ich legte mich auf Hüfthöhe neben ihn und sah wie begeistert und voller freude jasmin weiter seinen schwanz wichste. Ich konnte nicht anders und beugte mich vor und nahm seinen prügel der immer noch hart war und zuckte in meinen Mund. In genau diesem moment, schoss nochmals ein Riesen Schwall seines Spermas in meinen Mund. Ich schluckte und ließ seinen tropfenden schwanz wieder aus meinem Mund gleiten. Jasmin packte die Gelegenheit am Schopf und nahm ihn sofort wieder in den Mund. Sie saugte ihn leer und nachdem ich andeutete das dies gemein wäre, dürfte ich auch nochmal dieses Prachtstück zwischen meinen Lippen Spüren. Langsam nahm die Spannung ab und Schwanz wurde weich und ich liebte das gefühl in meinem Mund. Nein ich liebte es. Jerome schien völlig versunken im Bett zu sein. Er hatte sich eines der Kissen über den Kopf gehoben als er kam, so sah es jetzt zumindest aus. Sein ganzer körper war nicht mehr gespannt bis zum zerbersten, nein er hatte sich fallen gelassen. Sein Schwanz sank nach unten nachdem ich ihn aus meinem Mund entlassen hatte. Er nahm das Kissen von seinem Gesicht und hob den Kopf: „Mädels, ihr seit wahnsinnig! Ihr seit das geilste was es gibt! Ich Liebe euch!“ damit hatte er alles gesagt. Wir drei kuschelten uns ins Bett und machten es uns gemütlich. Wir schliefen alsbald ein und ich träumte von dem Tag und von all den Dingen die ich erlebt hatte. Als ich am nächsten Morgen erwachte war niemand mehr da. Ich war ziemlich überrumpelt von der Situation und stand auf. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute mich dort um, doch auch hier war keine Menschenseele. Ich entdeckte auf dem Küchen Tresen etwas mir unbekanntes und steuerte halbwegs gezielt darauf zu. Dort stand ein Tablett mit ein paar Früchten, einem Sandwich und einem Glas Orangensaft. Dies trank ich erst einmal auf einen Zug, da ich wie wahnsinnig Durst hatte, bis ich den Zettel entdeckte: „ Süsse Sveja, du hattest so fest geschlafen, das wir es nicht übers Herz brachten dich zu wecken. Wir haben dir kurz was zum Frühstück gemacht und mussten leider los. Ich habe heute noch einen wichtigen Termin, weswegen wir nicht bleiben könnten. Das war wohl unser schönster Tag bis jetzt, in unserem Leben und ich hoffe das war nicht der letzte. Genieß deinen Tag. Ich melde mich später, wenn ich wieder zuhause bin.“ Unterzeichnet war die Botschaft von beiden mit „in Liebe Jasmin und Jerome“ und sie hatte noch zwei Herzen dazu gemalt.
Das war, wenn ich ehrlich sein darf, der bis jetzt tollste sexuelle Moment in meinem Leben. Ein total erfülltes und glücklicheres Lächeln, wie von uns hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt sehr selten gesehen. Wir waren eins in dieser Nacht. Eins in unserem Herzen, eins in unserer sexuellen Begierde, eins in unserem Herzen. Ich werde diesen Tag nie wieder vergessen, in dem wir unseren Lüsten und Begierden freien Lauf gelassen haben. Ein Traum der vielen verwehrt bleiben dürfte. Wie glücklich wir uns schätzen können, dies alles erlebt haben zu dürfen. Und doch ist mir bewusst, das dies nur das eine mal möglich war. Das dieses Gefühl und die Intensität, nie wieder auf die gleiche Weise Spürbar werden wird. Aber wisst ihr was? Es ist auch gut so! Denn das Leben gibt uns genug Möglichkeiten uns selbst zu finden und zu verwirklichen. Das war für uns die Erfüllung. Dieser Moment, dieses Glück und diese Freiheit erleben zu dürfen, war etwas aussergewöhnliches. Ich wünschte allen Menschen würde dies einmal in ihrem Leben passieren. Auch ihr solltet, einmal wenigstens im Leben, zu diesem Genuss kommen. Ich für meinen Teil, habe wieder einiges von meiner Liste streichen dürfen. Ich bin stolz darauf, auch wenn mich viele als Schlampe sehen. Seid euch gewiss, ich bin keine, ich hab nur mehr Mut mein Leben zu Leben, wie es mir gefällt.
ENDE

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