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Beutejagt

Marie unterhielt sich gerade mit dem Pärchen und da die Geräuschkulisse um den Brunnen etwas laut war und wir etwas weiter weg standen, konnten wir leider nicht hören was sie besprachen. Ich wollte etwas näher hin. Was Marie aus dem Augenwinkel erkannte, mir aber hinter ihrem Rücken mit einer Geste zu verstehen gab, zu warten. Nach einigen Minuten sah ich, wie Marie sich wegdrehte und den beiden die Hand reichte : „Okay schade und habt noch einen schönen Tag!“ Sie kam wieder auf uns zu. „Was ist passiert?“ fragte ich. „Nichts weiter, manche Leute verhandeln eben schlecht. Sie wollte es nur mit mir treiben und er wollte dafür 500Euro, da er das ja auch zulassen würde. Ihr solltet dabei nur Filmen und das war‘s. So ein Idiot. Als hätte der Schwachmat, nicht schon in seine Hose gespritzt nur beim Gedanken daran, das ich‘s seiner Freundin besorge. Ich sagte, dass dies keine Option ist, wir so nicht ins Geschäft kommen und verabschiedete mich.“ Marie zuckte mit den Schultern. „Schauen wir weiter, hier gibt es ja genug Auswahl!“ Marie marschierte weiter und sprach einige Leute erfolglos an. Mir wurde in dieser Situation mehr als nur bewusst, wie wichtig es war, sie dabei zu haben. Selbst wenn sie noch so direkt fragte bekam sie immer ein Lächeln und die Leute fühlten sich nicht bedrängt oder blöd angemacht. Marie die mit ihrem Charme und ihrer offenen Art auf die Menschen zuging, konnte keiner böse sein.  Mir und Sven wäre das nicht so möglich gewesen, allein schon der Tatsache geschultert das wir Männer sind, waren wir eben nicht die perfekten Personen für dieses Vorhaben. Marie hatte bestimmt schon über 10 Leute in Gespräche verwickelt, allerdings ohne Erfolg. Entweder waren diejenigen abgeneigt oder es passte nach dem ersten kennen lernen einfach nicht. Sven teilte mir mit, dass wir da ganz auf Marie‘s Menschenkenntnis vertrauen könnten. Sie wüsste genau welche Personen in Frage kommen würden und welche nicht. Ich vertraute ihr auf jeden Fall, denn sie machte das wirklich gut und es war eine Freude ihr beim flirten zuzusehen. Sven und ich unterhielten uns nebenher über einiges belangloses wie Fußball oder die neusten Videospiele um uns ein wenig die Zeit zu vertreiben. Die Hitze in der Stadt war langsam auf dem Siedepunkt. Es hatte sicherlich schon weit über 35 Grad. Das war, da wir hier in der prallen Sonne standen, langsam etwas unangenehm und ich hoffte nicht nur wegen der Vorfreude auf das was uns erwartete, nun auf einen baldigen Treffer, sondern auch um bald aus dieser Sonne zu kommen. Sven ging es ähnlich. Ich sah wie sich kleine Schweißperlen auf seiner Stirn abzeichneten. Nur Marie war unermüdlich unterwegs und sprach jede Person an, die ihr halbwegs attraktiv erschien. Wir schauten immer mit einem Auge zu ihr rüber, unterhielten uns ansonsten in typischer Männer Manier über alles Mögliche. Nach einiger Zeit viel uns auf, das Marie sich nun schon ein Weile mit einer jungen sehr attraktiven Dame unterhielt. Ich ertappte mich dabei, das ich mir sie genauer betrachtete und dachte mir: „Wow die wäre perfekt, was für ein wunderschöner Mensch“, auch Sven begann zu grinsen und nickte mir auffordernd zu als uns Marie heran bat. Ich verstand erst nicht richtig, musste an der Hitze liegen, bis Marie laut rief: „Jetzt kommt schon her ihr zwei!“ Wir eilten herbei und standen nun direkt vor dieser Schönheit. Blonde lange Haare, ca. 1,80m groß und eine Figur, die Gott wohl als Vorlage für die Erschaffung anderer genommen hatte. Sie war perfekt! „Sven, Micha, das ist Lea!“ wir gaben uns die Hände und Sven musste es wieder übertreiben und Lea einen Handkuss geben. Nun ihr gefiel es sehr, den sie fing schüchtern an zu lächeln und sprach zu ihm: „Oh, sehr Charmant der Herr. Ein richtiger Gentleman. Das gefällt mir aber sehr gut!“ und machte für ihn einen kleinen knicks. Du lieber Himmel, diese Frau war nicht nur verdammt hübsch, sie war auch wahnsinnig süß und lieb. Ich musste mich zusammenreißen um nicht die Kontrolle zu verlieren. Sie raubte einem im wahrsten Sinne den Atem. „ Lea ist Studentin und 26 Jahre alt. Sie ist auf Besuch hier in der Stadt und hat gerade keinen Freund. Ich habe sie bereits gefragt ob sie bereit wäre mit uns Filmaufnahmen zu machen und Lea ist begeistert von der Idee!“ stellte uns Marie vor. Ich konnte nicht anders, als mein erstaunen durch ein lautes „Wow!“ auszudrücken. Lea und Marie lächelten mich an. „Da ist er baff, der Süße!“ sagte Lea und redete weiter: „ also falls es euch überrascht, warum ich hier ohne weiteres Ja sage, erklär ich euch das wohl kurz: Ich kenne euch! Also zumindest Sven und Marie. Mein Mitbewohner ist Fan von eurer Website und ich muss sagen, ich finde sie auch Klasse. Das letzte Video mit Amir und Janine war einfach der Hammer!“ jetzt waren wir alle Baff und Marie und Sven grinsten über beide Backen. „ Ja das ist ja der Hammer, wir treffen hier tatsächlich einen Fan, warum hast du das nicht gleich gesagt?!“ fragte Marie Lea und konnte gar nicht aufhören zu grinsen. „Man fällt ja nicht gleich mit der Türe ins Haus und ich wollte wissen, wie du mich „überreden“  würdest!“ Lea hatte sichtlich Spaß an der ganzen Situation und wir auch. Sven und Marie platzen vor Stolz! Die Atmosphäre lockerte sich immer mehr auf und schon nach kurzer Zeit, redeten wir alle miteinander, als wären wir schon ewig Freunde. Wir unterhielten uns über unsere Arbeit und unsere Hobbies, stellten uns quasi nochmals genauer gegenseitig vor und so erfuhren wir, das Lea Jura studierte im letzten Semester und überzeugter Single war. Sie hatte bisher drei Freunde, da sie nicht so der Bindungstyp ist und war sexuell für alles offen was neu war. „Hattest du schon mal einen Dreier oder ähnliches?“ fragte Marie frech. „Ja als ich 19 war, hatte ich es mal mit 2 Typen im Auto getrieben. Das war allerdings nicht so toll, da die Typen nur auf sich achteten und null auf mich eingingen. So richtige Vollpfosten!“ erklärte Lea. „Und Erfahrungen mit anderen Frauen?“fragte Marie weiter. „ Natürlich habe ich schon geknutscht und gefummelt. Eine meiner besten Freundinnen hat mich vor einiger Zeit während wir knutschten gefingert, das war echt geil! Zu mehr, ist es aber leider nicht gekommen.“ fuhr Lea weiter fort. „ Ich bin ein riesen Fan von Pornos, allerdings müssen das dann schon auch hübsche Menschen sein, so wie ihr. Dann macht mich das tierisch an anderen beim Sex zuzusehen. Mir gefällt am besten, dass bei euren Filmen nichts gespielt oder vor gegaukelt wird. Ihr seid natürlich und habt riesen Spaß am Sex. Das finde ich toll, denn das sieht man in den Filmen!“ Lea war so herrlich locker und natürlich, es war ein Traum mit ihr zu flirten oder ihr einfach nur zuzuhören. Sie war diesbezüglich die gleiche Kategorie wie Marie. Diese beiden so unbeschreiblich attraktiven Frauen, die sich selbst von der ersten Sekunde super verstanden und auf einer Wellenlänge waren. Ich hatte noch nicht mal an Sex gedacht, so beschäftigt war ich diese Situation in meinem Kopf einordnen zu können, da ging Marie plötzlich rüber zu Lea, nahm sanft ihr Gesicht in beide Hände und küsste Lea sehr gefühlvoll und zärtlich auf den Mund. Auch etwas Zunge blitze hervor, auch wenn nur kurz und eher verspielt. Lea sah Marie tief in die Augen und küsste noch etwas fordernder zurück. Da war er der sexuelle Bezug! Ich merkte sofort wie meine Lenden zuckten und mein Kopf zu rattern anfing. Ich sah zu Sven und ihm ging es wohl ähnlich, denn er grinste mich mit strahlenden Augen an, kaum zu fassen wie sexy diese beiden waren und wie sehr die Luft plötzlich vor sexuellen Spannungen fast zu glühen begann. Als Lea sich wieder von Maries Mund löste lächelte sie uns Jungs an und benutze einen unschuldigen Augenaufschlag, der mir eine mordsmäsige Beule in der Hose verschaffte. Diese Frau wusste genau was sie tat und diese Frau wusste auch genau was sie wollte. „Ich glaube ich habe richtig Bock auf euch alle, das wird fantastisch. Ich denke wir alle verstehen uns toll und ich muss sagen, das ich unser Abenteuer kaum erwarten kann. Allerdings habe ich noch ein kleines Problem, meine Freundin will sich gleich mit mir treffen. Das ist der eigentliche Grund, warum ich hier in der Stadt bin. Ich kann ihr nicht absagen und euch will ich auch nicht absagen. Solch eine Gelegenheit muss genutzt werden. Die bekommt man nicht oft im Leben. Ich muss kurz überlegen was ich jetzt mache. Helft mir mal! Habt ihr eine Idee?“ „Du könntest sie fragen ob sie mitkommt!“ sagte ich frech zu ihr. Sven und Marie schwiegen grinsend und warteten Lea’s Antwort ab: „Hmm, gefallen würde sie euch bestimmt, aber ich habe keine Ahnung, ob sie dazu bereit wäre. Ich kenn zwar ihre Vorlieben und sie ist gewiss nicht prüde, allerdings denke ich das wäre ein wenig zu viel für sie?“ Lea schmunzelte nachdenklich. „Wie auch immer ich treffe mich in 5 Minuten im Cafe Ostend mit ihr und muss los, wie verbleiben wir nun?“ fragte sie etwas ängstlich in die Runde. Marie zückte sofort ihr Handy und bat Lea mit ihr die Telefonnummern auszutauschen. „Mein Vorschlag wäre, du triffst dich mit deiner Freundin. Wir verbringen noch etwas Zeit in der Stadt und wir treffen uns später wieder. Sagen wir in 2-3 Stunden. Du meldest dich einfach bei Marie wenn du bereit bist. Wir treffen uns dann und holen dich ab. Einverstanden?“ der Mann mit dem Plan hatte gesprochen. Sven hatte wieder das gemacht, was er am besten kann. Einen Plan schmieden und alle Personen die es betrifft sofort mit einzubeziehen. „Das klingt super für mich, genauso machen wir es. Ich melde mich später und dann schauen wir mal. Ich melde mich auf jeden Fall bei euch und bitte sucht keine andere Person mehr, ich bin die richtige. Darauf könnt ihr euch verlassen.“ Lea wollte unbedingt mitmachen, das fand ich einfach klasse und sie freute sich aufrichtig über Sven‘s Vorschlag und verabschiedete sich von jedem von uns, in dem es Wangenküsschen gab. Wir sahen sie davoneilen und standen immer noch grinsend da, als sie schon längst um die Ecke gebogen war. „ Das wird geil! Das wird der Hammer sag ich euch!“ jubelte Marie und umarmte uns beide. Auch wir freuten uns sehr und ich hoffte, dass dies auch wirklich alles klappen würde. Diese Konstellation war irgendwie fast schon zu Perfekt um wahr zu sein.

Bevor ich überhaupt fragen konnte, was wir denn nun in der uns bleibend Zeit anstellen sollen, kam Sven gleich wieder mit einer Idee um die Ecke: „Ihr kennt doch die Bar vorne neben der Kirche, oder?“ „Die Strandbar die da neu aufgemacht hat?“ fragte ich. „Ja genau die, das ist nicht nur ne Strandbar sondern auch eine Sportsbar. Wir könnten ja eine Runde Billard oder Dart spielen und uns die Zeit ein wenig vertreiben, oder was meint ihr?“ „Gute Idee!“ sagte Marie und auch ich nickte zustimmend. Unsere Kehlen waren eh fürchterlich trocken und gegen einen Zeitvertreib sprach rein gar nichts. Wir mussten sowieso warten bis Lea sich meldete. Wir gingen also in diese Bar und das erste was wir machten, war erst mal ein kühles Bier zu trinken. Unsere Stimmung war großartig und voller Vorfreude. Wir hatten endlich Sitzplätze gefunden, allerdings waren sowohl der Dartautomat, als auch der Billiardtisch besetzt. Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, das immerhin schon 45min vergangen waren. Wir unterhielten uns ein wenig und ich erzählte zur Abwechslung etwas von meiner Arbeit und den Sonderbarkeiten meines Geschäfts. Marie hatte mich danach gefragt und war sichtlich interessiert an dem, was ich zu erzählen hatte. Sven nahm nur halb an dem Gespräch teil und so fragte ich ihn nach einiger Zeit, ob denn alles in Ordnung wäre. Sven grinste: „Natürlich! Ich genieße einfach nur die Ruhe vor dem Sturm!“ „Du schmiedest schon wieder irgendwelche Pläne, oder?“ lächelte ihn Marie an. „Ein wenig!“ zwinkerte Sven ihr zu. Es klingelte und wir alle, zuvor noch sehr gemütlich und zurückgelehnt auf den Sesseln sitzend, richteten uns blitzartig  auf und schauten auf Marie’s Handy. Die Spannung war hoch. Es war nicht mal eine Stunde vergangen. Hieß das nun was gutes oder was schlechtes. Sven und ich schauten Marie erwartungsvoll an, während sie ans Telefon ging: „ Ja, Marie hier…“ kurzes schweigen ihrerseits, bis sie weitersprach: „…Hey Lea, na alles okay bei dir?…ja…okay moment…ich schalte auf Lautsprecher dann können die Jungs mithören.“ „Hey Leute wo seid ihr denn nun gerade?“ „In der Corona Sportsbar! Die bei der Kirche!“ antwortete Sven schnell. „Ich weiß wo das ist..das sind 5 min von hier!“ sagte eine weiter Frauenstimme aus dem Hintergrund zu Lea. „Das ist Leonie meine Freundin, von der ich euch erzählt hatte…“ sagte Lea und Leonie rief  „Hey!“  „Hey Leonie!“ sagten wir schon fast im Chor. „Also ich hab Leonie erzählt das ich euch getroffen habe und was wir denn so vorhaben heute noch. Nun was soll ich sagen, Michas Vorschlag war wohl doch nicht so abwegig, denn Leo würde auch gerne mitkommen. Wäre das für euch okay? Sie ist auch eine ganz süße!“ Wiederum waren wir drei regelrecht baff. Selbst die sonst so lockere Marie fing an zu stammeln: „Ähmm..okay..wow das klingt ja fantastisch, also natürlich darf sie mitkommen. Umso mehr umso besser würde ich sagen.“ Treffen wir uns in 10 min am Parkhaus?“ sagte nun Sven schnell. „Wir haben dort geparkt und können wenn ihr wollt, von da aus zu uns fahren!“ begründete er. „Das klingt doch nach nem super Plan. Gute so machen wir es! Bis dann gleich in 10 Minuten ihr süßen!“ sagte Lea und Marie erwiderte: „ ja okay bis gleich dann und selber Süß!“ wir alle lachten und legten auf. „Los trinkt aus!“ sagte Sven etwas hektisch und kramte aus seinem Geldbeutel einen 20 Euroschein, den er in die Mitte des Tisches warf, während er schon aufstand. „Langsam Mensch, du musst jetzt nicht zu spinnen anfangen. Die Mädels laufen uns nichtmehr weg, die warten auf uns!“ lachte ich ihn an. Das war Sven’s andere Seite, er hatte schon seit Stunden seinen Plan im Kopf, doch der änderte sich nun durch die weitere Person. Das machte ihn Nervös, so war er schon immer. Marie legte ihre Hand auf seine: „Mach dir keinen Stress Schatz, es läuft doch alles bestens. Wir gehen nun gemütlich zum Auto, und so wie ich dich kenne, hast du bis dahin schon einen neuen Plan!“ sie lächelte ihn beruhigend an und Sven nickte ihr zu und versuchte die Ruhe zu bewahren. Wir gingen los und so langsam stieg auch in mir die Spannung. Was uns an diesem Tag alles erwarten würde, ich konnte es mir nicht vorstellen. Ich beschloss alles einfach auf mich zukommen zu lassen und so viel wie möglich davon zu genießen. Es würde schon wunderbar werden. Als wir um die Hausecke herumliefen, hinter der das Parkhaus war, konnten wir die zwei Mädels schon sehen. Mein Herz schlug nun auch schneller und ich spürte, das, es Sven ähnlich ging. Nur Marie war ganz entspannt und strahlte voller Vorfreude und lief voraus auf die Frauen zu. Ich musterte Leonie und traute meinen Augen nicht. Eine wunderschöne Frau stand da, die uns sympathisch entgegen lächelte und mit Lea spielerisch Händchen hielt. Leonie war etwas kleiner als Lea. Ich schätzte so ca. 1,70m und hatte rote Haare, die zu einem Zopf zusammengebunden waren. Sie hatte eine Traumhafte Figur, die ihr tolles buntes Kleid glänzend zur Geltung brachte. Sommersprossen um ihre Nase rundeten das Gesamtbild ab und ihr Lächeln … mein Gott was für ein wundervolles Lächeln! „Hey Leute, das ist Leonie, meine beste Freundin!“ sagte Lea und strahlte uns alle an. Wir begrüßten uns alle mit Küsschen recht, Küsschen links und ich nahm sofort Leonies tolles Parfum war. Sie roch einfach wunderbar nach Blumen, wenn ich mich nicht täuschte war es Lavendel. Ich hätte sie am liebsten gleich umarmt und nicht mehr losgelassen. Was für eine wunderschöne Frau. „Hey!“ flötete Leonie in die Runde und machte, ebenfalls wie Lea bei unserem Kennenlernen, einen kleinen Knicks. Es war einfach unglaublich Süß. Beide Frauen atemberaubend schön und zugleich unglaublich nett und süß. „So dann wollen wir mal!“ sagte Sven und kramte seinen Autoschlüssel aus der Hosentasche. „Hier der ist unserer!“ sagte er, drückte auf den Knopf um das Auto zu öffnen und zeigte mit dem Schlüssel darauf. Marie huschte an uns allen vorbei und öffnete die hintere rechte Türe. Sie machte eine einladende Geste in Richtung Eingang und flötete: Bitte einsteigen meine jungen Damen, unserer Kutscher wird uns in Null Komma Nix an unser Ziel bringen, bitte macht es euch bequem und genießt die Fahrt!“  Wir lachten alle und nahmen unsere Plätze ein. Die beiden Frauen stiegen auf der rechen Beifahrerseite ein ich gesellte mich von links dazu. Marie nahm ihren gewohnten Platz auf dem Beifahrersitz ein und Sven fuhr natürlich. Nachdem Sven aus der Tiefgarage gefahren war stellte Marie auch schon die erste Frage: „ Leonie, wie kam es, das du unbedingt mit wolltest, hat dir Lea genau gesagt was wir vorhaben?“ „Ja das hat sie und am Anfang war ich auch noch relativ skeptisch, allerdings hat sie mir dann eure Website gezeigt und ich war gleich begeistert!“ „Dann bist du was Sex betrifft ähnlich aufgeschlossen wie Lea?“ fragte Marie weiter. „Ich glaube ja, ich habe zumindest schon etwas mehr Erfahrung als Lea. Ich hab sie mal versucht zu verführen, allerdings kam es leider nur so weit, dass ich sie etwas befummeln durfte!“ Leonie saß neben mir, zwischen mir und Lea. Während sie erzählte roch ich ihren wundervollen Duft und musste ihr ständig auf ihre vollen Lippen schauen, die sich so erotisch bewegten während sie sprach. Ihr viel das wohl auf und schaute mir lächelnd in die Augen ohne das sie aufhörte zu reden. „Dann warst du diejenige von der Lea erzählte, dass sie sie gefingert hatte?“ fragte Marie frech. „Das hast du erzählt Lea?“ Leonie grinste Lea an. Bevor Lea antworten konnte sprach Leonie schon weiter: „Nun so ganz richtig ist das nicht, aber auch nicht ganz falsch. Wir hatten wild geknutscht und ich habe eben meine Hand in ihre Hose gesteckt. Bevor ich auch nur einen Finger in ihr hatte war sie schon gekommen die Süße!“ lachte Leonie und Lea wurde etwas rot. Mir wurde plötzlich ganz heiß und meine Hose fing an zu spannen. Das war einfach zu scharf wie diese wunderschöne Frau den Liebesakt zwischen ihr und ihrer besten Freundin schilderte. Ich rutschte mit dem Gesäß etwas hin und her und versuchte so in meiner Jeans etwas mehr Platz zu schaffen. Leonie bemerkte das und machte es nicht besser, indem sie mir ihre Hand auf den Oberschenkel legte. Sie drehte sich zu mir um: „Dich habe ich auf den Videos und auf der Website aber nicht gesehen, oder?!“ fragte sich mich. „Nein!“ antwortete ich und bevor ich weiter reden konnte, übernahm Marie die Antwort für mich. „Micha ist ein sehr guter Freund von uns, er ist quasi in der gleichen Situation wir ihr zwei hübschen, er ist heute auch zum ersten Mal dabei. Seid also lieb zu ihm und überfordert ihn nicht!“ grinste Marie die zwei Mädels und mich an. „Achso, deshalb hat er schon einen mordsmäßigen Ständer der Arme!“ Leonie strich sanft mit ihrer Hand über die Beule in meiner Hose, zog die Augenbrauen nach oben und biss sich auf die Unterlippe. „Wow süßer, dir zerreißt es ja gleich die Hose!“  sie streichelte sanft weiter und ich glaubte gleich den Verstand zu verlieren. „Nicht schon die Geschenke vor dem Heiligen Abend auspacken Leonie, wir sind gleich da!“ tadelte Marie sie und Leonie lächelte mich bedauernd an. Sie zog ihre Hand zurück und kam mit ihren Lippen an meine Wange: „Okay später!“ hauchte sie und gab mir ein zärtliches Küsschen auf die Backe. Ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Das würde eine Herausforderung werden und zum ersten Mal hatte ich bedenken, der Sache gerecht zu werden. Drei wunderschöne Frauen, die zusammen wohl das attraktivste waren, das ich je zu Gesicht bekommen hatte, mit dem eindeutigen Vorhaben mich flach legen zu wollen. Ich schwankte zwischen unfassbarem Glück und dem gehörigen Respekt vor dieser Aufgabe. Als ob mich Sven denken gehört hatte, klingte er sich nun in das Gespräch mit ein: „Ich glaube wir müssen uns nachher darum streiten, wer die Kamera bedienen soll. Zwei Männer und drei Frauen, die alle scharf aufeinander sind. Schätze das wird schwierig das ordentlich zu filmen.“ „Ach Sven, mach dir doch darum keine Sorgen, wir haben doch keinen Zeitdruck. Wir haben den ganzen Tag und die ganze Nacht Zeit. Bei all den hübschen Menschen hier im Auto werden wir sicher Filmmaterial haben für 3 Filme!“ sagte Marie beruhigend. Alle stimmten zu Lea fügte noch an: „Ich hab 2 Semester Mediengestalter hinter mir. Ich denke, auch ich kann mal Filmen wenn ich darf?!“ „Jeder der eine freie Hand oder die einfach die Möglichkeit hat zu filmen sollte das einfach tun. Wir wechseln uns einfach je nach Situation ab!“ schlug ich vor. „Das ist eine spitzen Idee, so machen wir es!“ sagte Sven erfreut, bevor er den Wagen in die Einfahrt direkt vor uns lenkte. „Wir sind da!“ flötete Marie erfreut. Wir schnallten uns ab und stiegen alle fast gleichzeitig aus. Alle konnten es kaum erwarten, dass es endlich losging und wir standen schon vor der Eingangstüre und warteten auf Sven, dass er endlich aufschloss. „Hereinspaziert, ihr wunderschönen Menschen!“ sagte er und machte eine einladende Handbewegung. Wir standen in einem großen Flur, links davon war ein Treppenauf- und -abgang  und auf der rechten Seite waren 2 Türen und an der Front des Flures noch eine Große aus Glas. „Kommt mit!“, sagte Marie und lief auf die Große Türe zu. Mit etwas Schwung schob sie die zwei Schiebtüren zur Seite und lief voraus in den Raum. Ein riesen Wohnbereich offenbarte sich uns. Hier fehlte es an nichts. Ein Kamin, schöne Möbel und eine komplett verglaste Außenwand, die auf die Terrasse zu führen schien. Draußen konnte man einige Liegestühle entdecken und ein, bei dem Wetter, sehr einladenden Pool. „Ihr habt es aber richtig schön hier!“ staunte ich. Leonie und Lea waren ebenfalls ganz angetan und Lea meinte: „Hier lässt es sich aushalten, wow was für eine Hütte!“ „Dankeschön!“ sagte Sven und bot allen einen Platz auf dem einladenden Sofa an. Wir setzten uns alle und Marie kam schon mit einigen Gläsern Sekt um die Ecke, reichte jedem ein Glas und setzte sich neben mich. „Wir haben das Haus vor etwas mehr als 3 Monaten gekauft. Ich komme aus einer, nicht ganz so armen Familie und uns gefiel dieses Haus so sehr. Vor allem der Keller ist der Hammer, wie ihr nachher feststellen könnt. Wir haben dort ein komplettes Filmstudio mit allem was man so benötigt.“ Sagte Marie. „Das Beste finde ich, das ist jetzt nicht so ein Keller wie man sich ihn unter normalen Umständen vorstellt. Schaut mal hier..!“ Sven deutete auf eingefasstes Milchglas auf dem Fußboden. Dies war überall verteilt und stylisch so eingefasst das es gar nicht auffiel. „Das ist überall im Erdgeschoß so. Der Effekt ist, dass man im kompletten Keller Tageslicht hat und abends, sorgen dementsprechende Beleuchtungen für den gleichen Effekt. Also nix mit dunklem stickigem Keller!“ grinste Sven uns an. „Cool!“ sagte ich. „Also ich würde vorschlagen, wir gehen gleich mal zum gemütlichen Teil über!“ sagte Marie und zog einfach ihr Kleid über den Kopf. Ihren Slip hatte sie ja seit heute Morgen schon nicht mehr an und ihren BH ließ sie nun auch zu Boden fallen. So stand sie nackig vor uns und grinste uns alle herausfordernd an. „Ich bin dafür, dass Micha als nächstes dran ist! Nicht das dem armen Kerl nachher doch noch die Hose platzt!“ grinste Leonie. Gut ich wollte mich nicht zieren und so zog ich erst mein Hemd aus und knöpfte dann meine Jeans auf. Alle Augen waren auf mich gerichtet, doch das machte mi,r zu meiner eigenen Überraschung, nichts aus. Ich ließ die Hosen herunter und stand nur noch in Boxershorts vor ihnen. „Ja los Micha! Oder soll ich dir helfen?“ Veräppelte mich Marie. Ich zog auch die Shorts aus und stand dann ebenfalls nackt vor ihnen. „Hmm sehr schön!“ sagte Leonie und nahm Lea an der Hand. „ leider hat Micha etwas an Spannung in gewissen Bereichen verloren, mal schauen ob wir das ändern können!“ sagte Leonie und lächelte mich verführerisch an. Sie zog Lea zu sich und drehte sie so, das ihr Po sich an ihre Hüfte presste. Von hinten streichelte sie über ihren Hals zu ihren festen Brüsten, fuhr mit beiden Händen zu ihrem Po und lies ihre Hände kurz bevor sie ihn erreichten nach vorne und vergrub beide in Lea’s Schambereich. Lea stöhnte auf und ich starrte die beiden einfach nur an. Leonie fuhr weiter zum Ende des Kleides und hob es langsam in die Höhe. Lea’s nackte Rundungen kamen langsam zum Vorschein und offenbarten, das auch sie kein Höschen trug. Leonie hob das Kleid nun ganz über Leonie und zog es ihr über den Kopf aus. Leonie  trug auch keinen BH, sodass ihre wunderschönen Brüste sich blank allen entgegenstreckte, als sie sich umdrehte. „Wartet mal Lea und Leonie, ich helfe euch kurz!“sagte Marie grinsend und ich sah, wie sie zu ihnen rübereilte. Marie schmiegte sich ähnlich, wie Leonie zuvor an Lea, gegen ihren Po und streichelte ihren Hals. Sie küsste sanft ihren Nacken und Leonie fing an Lea zu Küssen und ihren Po zu streicheln. Langsam hob Marie auch Leonie’s Kleid und ihr Körper kam zum Vorschein. Ich stand da und beobachtete alles genau. So genau, das mir erst jetzt auffiel, das ich schon einen Ständer hatte und das Sven sich auch schon bereits entkleidet hatte und nicht nur das, er hatte auch schon die  Kamera an und filmte was sich bei den Mädels abspielte. War das hier alles ein Traum? War das hier alles Real? Es war unglaublich und zugleich stand ich hier, mittendrin und konnte meinen Blick nicht von diesen wunderschönen Frauen abwenden. Leonies Kleid war flott von Marie ausgezogen worden und auch bei ihrem Höschen und BH machte Marie keine Spielchen. Sie zog sie aus, sie wollte sie nackt haben und Marie wurde gierig. Das sah ich an ihrem Blick. Leonie war immer noch damit beschäftig mit Lea zu knutschen, doch mittlerweile hatte sie eine Hand in Lea’s Schritt verschwinden lassen und streichelte sie sanft. Lea genoss es Zusehens und Marie kniete sich hinter Leonie hin, um mit ihrem Kopf auf Höhe ihres Pos zu sein. Sie drückte sanft Leonies Rücken mit ihrer Hand runter, sodass Lea ihren Po herausdrücken musste. Marie verschwand mit ihrem Gesicht zwischen den zwei wunderschönen knackigen Backen und Leonie stöhnte laut auf. Was für ein Anblick das war, konnte man kaum beschreiben. Die drei Frauen schmiegten sich aneinander und genossen ihre gegenseitige körperliche Nähe. Lea stöhnte mit geschlossenen Augen vor sich hin und Leonie schaute lächelt zu mir rüber. Als sie mich richtig erblickte, strahlte sie noch mehr: „schaut mal Mädels, es scheint zu funktionieren. Micha fällt gleich um weil er kein Blut mehr im Kopf hat!“ die Mädels blickten zu mir rüber und lächelten mich an. „Sven scheint es nicht besser zu gehen!“ bemerkte Marie und ich schaute zu meinem Kumpel. Er stand da und filmte, sein Schwanz stand so hart ab, das er schon fast bedrohlich wirkte. Ich schaute an mir runter und konnte mir gut vorstellen, dass dies als Außenstehender ähnlich beeindruckend ausgesehen haben muss. „Also ich für meinen Teil hätte es gerne ein wenig bequemer!“ sagte nun Leonie. „Wie wär es mit dem Pool? Dann könnten die armen Jungs sich auch ein bisschen abkühlen!“  schlug Marie vor. „Eine wunderbare Idee, ich bin schon ganz verschwitzt!“ sagte Lea, was wohl kaum einer besonders schlimm fand, denn ihr Körper sah so glänzend einfach nochmal geiler aus. Die Idee mit dem Pool allerdings war perfekt. Ich wäre am liebsten durch die geschlossene Glasfront gerannt und in den Pool gesprungen. Die Sehnsucht nach Erlösung meiner Geilheit so stark, dass diese willkommene Abkühlung genau richtig kommen würde. Marie ging wieder voran und nahm eine Fernbedienung von dem Wohnzimmertisch. Sie betätigte einen Knopf und schon schoben sich die Glaswände ineinander und der Weg wurde frei nach draußen. Sofort drückte die warme Sommerluft in die Wohnung und der Wunsch nach dem kühlen Nass wurde sofort noch weiter bestärkt. Nachdem Marie schon rausgelaufen war, folgten wir ihr direkt hinterher. Vor mir lief Leonie mit ihrem wunderschönen Po, sie wurde plötzlich langsamer und ich hatte Angst, dass ich sie mit meinem Schwanz aufspießen würde, doch das wollte sie. Leonie positionierte so ihren Po, das mein bestes Stück durch ihre Beine ragte, sie nahm ihn an der Spitze und zog ihn hoch um ihn gegen ihre Pussy zu drücken. Sie war wundervoll weich und warm und von Marie’s Zunge richtig schön feucht. Ich stöhnte leise in ihr Ohr und Leonie bewegte sanft ihren Unterleib vor und zurück. Mein Schwanz rieb an ihr und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als einfach in sie einzudringen. „Komm Süße!“ rief Marie Leonie zu und zerrte sie an der Hand von mir weg und in Richtung Pool. Mir war ganz schwindelig und empfand Marie in diesem Moment als ziemlich gemein. Marie lächelte mich über die Schulter frech an und warf dann Leonie in den Pool. Sie kam zu mir rüber und nahm mich ebenfalls an die Hand. „Komm Micha, ab ins Wasser!“ grinste sie mich an, währen dessen waren die anderen schon alle im Wasser. Marie sprang mit einer Arschbombe in den Pool und alle lachten und wurden nassgespritzt. Ich wollte über die Treppe langsam einsteigen, doch da kam schon Leonie und zog mich mit einem Ruck ins Wasser. „Warte du Miststück! Dich kriege ich!“ rief ich ihr hinterher, als sie versuchte schwimmend vor mir zu fliehen. Nach einigen Schwimmzügen hatte ich sie eingeholt und drehte sie zu mir um. Leonie zog mich zu sich her und mein Schwanz stand plötzlich genau an ihrem Eingang. „Man kommt herein, wenn man schon so freundlich eingeladen wird!“ herrschte sie mich gespielt böse an und griff mit beiden Händen nach meinen Arschbacken. Mit einem Ruck zog sie mich in sie rein und ich war in ihr. Sie quickte kurz auf und biss sich dann auf die Unterlippe: „Das ist viel bequemer oder? So in etwa hab ich mir das vorgestellt. Bitte stoße mich ganz langsam und vorsichtig. Dein Schwanz ist so groß und hart ich möchte ihn ganz genießen!“ Ich konnte nicht fassen wie Eng sie war, mein Schwanz war komplett von ihr umschlossen und ich tat was sie mir befahl. Fast schon in Zeitlupe zog ich meinen Schwanz aus ihr um ihn wiederum ganz langsam in sie gleiten zu lassen. Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter und drehte den Kopf. Es war Marie, die nun von hinten nach meinem Schwanz griff. „Na ihr zwei könnt es wohl gar nicht mehr erwarten was?“ hauchte sie uns beiden zu. Sie zog meinen Prügel aus Leonie raus und bewegte ihre Hand auf und ab während sie ihn betrachtete. „Das ist wirklich ein wunderschönes Exemplar nicht wahr Leonie?“ „ Ja das ist es, ich kann nicht genug davon bekommen. „Steck ihn bitte wieder rein!“ flehte Leonie Marie an. „Darf ich ihn auch mal testen?“fragte Marie sie mit einem frechen Grinsen. „okay, aber nur kurz, dann tauschen wir bitte wieder!“ grinste Leonie zurück. Ich stand da und war sprachlos, was sollte ich auch sagen? Ich schwieg und genoss. Was immer sie mit mir anstellen wollten, ich gab ihnen freie Hand. Sollen sie mich doch benutzen wie es ihnen beliebt, ich hatte definitiv meinen Spaß. Marie drehte sich um und drückte ihren Po unter Wasser mir entgegen. Leonie nahm meinen Schwanz nun in die Hand und positionierte ihn genau auf Höhe von Maries Pussy. Ich spürte wie meine Spitze an ihrem Eingang klopfte und stellte fest, dass sie genauso feucht war wie zuvor Leonie. Marie drückte sich mit beiden Händen etwas vom Beckenrand ab und mir entgegen, schon drang ich langsam in sie ein. Ich atmete tief ein und hielt die Luft an. Marie war noch enger als Leonie, aber genauso feucht wie ich erwartete. Ich stieß die Luft wieder aus meiner Lunge als ich ganz in ihr war. „Oh Gott ist der groß, da komme ich ja schon fast von alleine!“ stöhnte Marie und Leonie lächelte mich verführerisch an. „Komm fick sie richtig und lass sie kommen, dann darfst du auch wieder in mich. Aber sie muss erst kommen, okay?“ flüsterte sie mir leise ins Ohr und gab mir einen Zungenkuss. „Ich helf dir auch!“ flüsterte sie verschwörerisch weiter und lies ihre Hand zu Marie’s Kitzler wandern. Ich fing langsam an sie zu stoßen und versuchte allmälig einen guten Rhythmus zu finden. Leonie’s Finger kreisten wohl um Marie’s Lustpunkt, den Handbewegungen nach zu urteilen. Ich versuchte mich ganz auf mein Tempo zu konzentrieren. Marie’s Atmung wurde immer schneller und ihr stöhnen immer fordernder. Ich rammte ihr meinen Prügel immer tiefer in ihre Muschi und das Wasser links und rechts von uns spritze nur so zu Seite. Marie hechelte und grunzete, sie versuchte zu sprechen doch alles was ich verstand war ein „Ja“ oder ein „Oh..tiefer..ja..fester“ Leonie küsste mich wieder und ihre Zunge wirbelte hektisch in meinem Mund, auch sie war sehr aufgeheizt und stöhnte vor Erregtheit. Ich hoffte Marie war bald soweit, denn auch spürte, dass ich es wohl nicht mehr lange aushalten werde. Leonie bemerkte dies wohl und flüsterte mir deutlich ins Ohr: „Wenn du kommst bevor sie kommt, darfst du mich nicht ficken! Verstanden!“ so ein Luder dachte ich mir, doch ihre Worte lenkten mich ab und verschafften mir noch etwas wertvolle Zeit. Marie stoß nun mit in unseren Bewegungen und warf ihren Arsch zusätzlich noch gegen meine Hüfte. Ihr stöhnen war spitzen kleinen Schreien gewichen und ihr Unterleib fing an langsam zu beben. Nochmals erhöhte sie das Tempo und auch ich stoßte sie nun noch schneller. Mein Schwanz flog nur so aus ihr raus und wieder in sie hinein. Leonie küsste mich immer noch und ich konnte aus dem Augenwinkel sehen, dass ihre Hand von Maries Kitzler zu ihrem gewandert war. Dementsprechend waren ihr Küsse noch fordernder und ihr heißer Atem stoß mir beim Küssen entgegen. Marie warf sich nun völlig nach vorne und lies ihre Arme ausgestreckt am Beckenrand liegen. Dort stand griffbereit ein Liegestuhl an dem sie sich nun festhielt und sich regelrecht verkrallte. Ihre Schrei wurden lauter und die Abstände dazwischen immer kürzer bis sie Aufschrie: „ Ja..ja..ja..oh gott..jaaaaaaa ich…“ mehr war nicht zu verstehen ausser ihre spitzen schreie und ihre schon fast grunzenden laute. Ihr Arsch und ihre ganzer Körper bebte und zitterte ein Erdbeben durchflutete sie und mein Schwanz rutschte aus ihr raus. Marie warf ihre Arme auf den Beckenrand und vergrub in ihnen ihr Gesicht. Ihr ganzer Körper zitterte. Ich hatte es geschafft. Marie war gekommen und wie sie das war. Leonie strahlte mich an und deutete auf die Personen am Beckenrand. Sven stand auf der einen Seite mit der Kamera da und Filmte uns und Lea auf der anderen Seite des Beckenrands war in die Hocke gegangen, so das ich zwischen ihre weit gespreizten Beine schauen konnte. Auch sie war mit einer Kamera bewaffnet. Die beiden hatten uns gefilmt und Sven lächelte hinter seiner Kamera vor: „Na du Pornostar! Klappt ja hervorragend!“ lobte er mich und zwinkerte mir zu. Ich musste zugeben ich war schon etwas stolz und freute mich nun auch Teil ihres Filmes zu sein. Viel Zeit blieb mir allerdings nicht um mich zu feiern, denn Marie drehte sich zu mir um und auch Leonie wandte sich mir wieder mehr zu. Sie hatte meinen immer noch zum zerbersten harten Schwanz in der Hand und rieb ihn langsam auf und ab. Marie grinste mich an, holte tief Luft und tauchte unter genau auf mich zu. Sie verschlang meinen Penis und ich Stoß wieder die Luft aus meiner Lunge. Sie saugte mich fast aus und mein Schwanz pochte in ihrem Mund, ich spürte ihre Zunge kreisen und verlor fast den Verstand. Marie tauchte wieder auf und kam ca. zwei cm vor mir zum stehen, sodass ich ihren Atem spürte und mein hartes Stück an ihren Bauch drückte. Leonie hatte immer noch nicht losgelassen und rieb immer noch sanft und gleichmäßig. Marie küsste mich und Leonie, leckte mit ihrer Zunge über unsere Lippen als ich wiederum Leonie küsste und zog sich dann seitlich zurück. Leonie zog mich mit sich und stemmte sich aus dem Wasser. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Beckenrand und zog mich an den Haaren zu sich. Mein Gesicht versank in ihrer Mitte und ich kam in den genus ihres köstlichen Geschmacks. Leonie stöhnte auf und warf ihren Kopf nach hinten. Ich teilte ihre Schamlippen und zog sie sanft nach rechts und links, sodass sie völlig offen vor mir lag und der Blick auf ihren Eingang frei lag. Dort drückte ich auch sanft meine Zungenspitze rein und merkte sofort wie sie noch feuchter wurde. Ich ließ meine Zunge sanft aus und ein gleiten was Leonie mir mit herrlichem Stöhnen quittierte. Ich fuhr zärtlich ihre Schamlippen entlang und als ich beide Seiten gleichviel bedeutung geschenkt hatte, ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler streifen. Leonie stöhnte laut auf und ich intensivierte alles noch, indem ich gleichzeitig meinen Zeigefinger langsam in ihr Löchlein schob. Ich ließ meine Zunge um ihren Kitzler Spielen und glitt sanft mit meinem Finger aus und ein. Ihre Innenschenkel fingen leicht zu zittern an vor Erregung und ich wusste, ich hatte sie soweit, ich konnte nun tun was ich wollte mit ihr. Lea tauchte neben mir auf und grinste kurz hinter ihrer Kamera vor. Sie kam mit der Kamera näher um besser filmen zu können, was ich da mit Leonie’s Pussy anstellte. Sie war wieder in der Hocke und ihre Pussy war mit ca. 20cm Entfernung auch verführerisch nah. Meine Zunge spielte weiterhin mit Leonies Kitzler, die ihr stöhnen nun intensiviert hatte und wohl auf dem besten Eege war ihren ersten Orgasmus zu  haben. Lea’s wunderschönen gespreizten Beine und ihr Lustmittelpunkt schwebten immer noch in meinem Augenwinkel und ich streichelte mit meiner Hand frech über ihre Spalte. Lea stoß ein „Huch“ aus kam aber sofort noch ein wenig näher zu mir. Sie war nicht mehr feucht, sie war so nass das meine ganze Hand bedeckt war von ihren Säften. Das alles ging wohl auch an ihr nicht spurlos vorbei und stöhnte hinter ihrer Kamera, versuchte aber trotzdem ordentlich weiter zu filmen. Ich ging noch einen Schritt weiter und schob ihr sanft den Zeige- und –Mittelfinger in ihre Pussy. Das war Zuviel für sie sie ließ die Kamera neben sich sinken, legte sie beiseite und setzte sich nun selbst auf meine Hand und die Finger die in ihr steckten. Sie stützte sich mit ihren Händen auf beiden Seiten auf dem Boden ab und fing an langsam meine Finger zu reiten. Ich leckte weiterhin Leonie, die nun genauestens Lea beobachtete die unter lautem stöhnen immer schneller wurde und versuchte einen Rhythmus zu finden. Leonie rutschte zurück und lies meine Zunge frei. „ Komm raus süßer!“ bittete sie mich und reichte mir die Hand zur Hilfe. Ich lies von Lea ab und zog meine Finger aus ihr raus. Sie stand auf, als ich mich aus dem Wasser heraushiefte und schaute Leonie fragend an. Ich schaute mich um und sah Marie herbeieilen, die geschwind die Kamera aufnahm und gleich begann weiter zu filmen. Sven war auch ganz in unserer Nähe und tat es Marie gleich. Leonie nahm Lea am Genick und zog sie zu sich her um ihr  einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, dann vergriff sie sich noch mehr in Leas Haaren und zog sie zu Boden auf die Knie. So kniete Lea plötzlich vor mir und mein Schwanz stand nur wenige Millimeter vor ihrem Gesicht. Lea lächelte und Leonie schob ihren Kopf nach vorne, diese öffnete ihren Mund und lies sanft meinen Schwanz in sich gleiten. Ich wusste nicht wie lange ich das alles noch aushalten konnte. Mein Schwanz pochte bereits wie verrückt in Leas Mund als Leonie sie kraftvoll aber doch mit Gefühl vor und zurückschob. Ich war kurz davor zu kommen und nahm Leonies Gesicht in beide Hände und zog sie vor meines. „Ich komme gleich wenn du so weiter machst, ich kann es nicht mehr lange halten!“ sagte ich ihr mit einer für mich untypischen gequälten Stimme. Leonie zog an Lea’s Haaren und mein Schwanz rutschte aus ihrem Mund. „ Das glaube ich nicht!“ herrschte mich Leonie grinsend an. Mir reichte es jetzt und ich konnte auch nicht mehr anders. „Ich denke doch!“ sagte ich ernst zu ihr und nahm sie genauso wie sie zuvor Lea festgehalten hatte an ihrem Genick und drückte sie mit mir. Sie kämpfte dagegen an, sodass ich sie an den Haaren mit zu der Liege zog. Ich zwang sie auf alle viere, so dass ihr Arsch sich mir entgegen streckte und rammte ihr ohne Vorwarnung meinen harten Riemen in ihre Pussy. Sofort fing ich an sie hart zu ficken. Ich wollte das sie kam ich wollte das wir alle kamen, ich hielt es sonst im Kopf nichtmehr aus. Leonie schrie ihre Geilheit bei jedem Stoß heraus und strebte jeder meiner Bewegungen entgegen. Schon nach weniger als zwanzig Stößen war sie so weit. Ihre Pussy zuckte wie wahnsinnig und melkte meinen Schwanz noch mehr als je etwas anderes zuvor. Lea war neben uns und kniete so, dass sie genau beobachten konnte, wie mein Schwanz in Leonie hämmerte. Sie rieb sich ihre Muschi und hatte einen der geilsten Gesichtsausdrücke die ich je gesehen hatte. Er war voller Geilheit und Hingabe, so wie ich auch als ich Leonie ohne Rücksicht weiter fickte. Leonie war schon mit dem Oberkörper erschöpft nach vorne gesunken und ich spürte ich war so weit. Meine Beine fingen an zu kribbeln und zu zittern und mein ganzer Körper verspannte sich. In diesem Moment zog Lea meinen Schwanz aus Leonie und nahm ihn fest in ihre Hand. Sie flog mit ihrer Hand auf und ab und ich stöhnte und verlor völlig die Kontrolle. Leonie drehte sich grinsend zu mir um und nahm meinen Schwanz, noch zusätzlich zu Lea’s Wichs Bewegungen,  in den Mund und saugte. Ich kam wie ein Vulkan! Mein Sperma schien mir durch den ganzen Körper zu schießen und verteilte sich auf dem lachenden Gesicht von Leonie, die das offensichtlich feierte und genoss. Ich hatte meine Kontrolle komplett verloren und mein Höhepunkt schien kein Ende mehr zu nehmen. Mein Saft sprudelte und spritze aus mir Fontänen artig und es schien als wäre man auf eine unversiegbare Quelle gestoßen. Mein Schwanz war immer noch steinhart, als die zwei Frauen sich daran machten auch den letzten Tropfen aus ihm zu lutschen. Beide Frauen leckten und saugten und spielten mit dem Kopf und Schaft, als könnte es gleich wieder losgehen. Sie waren richtig gierig geworden, vor allem Lea ließ nun ihrer Geilheit völlig freien Lauf. Mein Schwanz erschlafft nur ein wenig, ich war sehr verwundert und nach einer kurzen Pause von 20-30 Sekunden kam auch meine Geilheit wieder voll zurück und damit auch die Härte in meinem Penis. Ich war wieder bereit und ich wusste schon wer als nächstes dran war. Lea und Leonie schauten mich und meinen Schwanz erstaunt und überrascht an, doch ich grinste beide nur selbstsicher an. Lea’s Gesicht fing an zu leuchten als  ich sie anwies das sie sich nun auf die liege legen soll… Ich war bereit und sie konnte es kaum erwarten!

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