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Breakfast Club Treffen – Teil 7- Der Brunch Folge 2 – Ende

Es lagen bereits heiße Stunden hinter uns und der Tag, war so wie geplant, nahezu perfekt gewesen. Jede kam auf ihre Kosten und wenn nicht, dann sollte dies noch folgen. Schon der Tag vorher war sehr ereignisreich gewesen. Der Pizzaboy Josef war ein wahrhaftiger Sexgott. Nun mit den drei anderen Männern hier beim Brunch, sollte das ganze doch nochmal etwas ausuferender werden. Doch lest selbst, wie unser Brunch weiter lief:

 

Jey und ich lagen gemütlich auf der Sitzbank und erholten uns gerade von einem richtig heißen Erlebnis. Unsere Orgasmen waren gerade abgeklungen, doch die Erschöpfung war noch allgegenwärtig. Ich hatte gerade wahrscheinlich den geilsten Sex meines Lebens und es war mir klar, dass da noch jede Menge mehr auf mich und Jey wartete. Wir lagen da eng umschlungen und ich spürte ihre warme und nach Sex riechende Haut. Wir küssten uns wieder sehr zärtlich, konzentrierten uns dann aber auf das, was vor uns passierte.  Anna kniete vor Mimi, die rücklings auf der Sitzbank lag und die Zunge dieser betörenden rothaarigen Frau genoss. Die beiden Jungs, waren mittlerweile auch im vollen Gange Jerome blies den harten Schwanz von Vince, während dieser es sehr genoss und nebenbei Anna beim Liebesspiel bewunderte. Mike wiederum war noch nicht gekommen, er stand da mit einer riesen Latte in der Hand, hatte aber offensichtlich einen Plan. Er schlich sich unbemerkt hinter Anna und ich musste grinsen, wusste ich doch was nun kommen würde und fand es witzig, das Anna davon nichts ahnte. Er setzte an, ohne sie vorher zu berühren und drang, für sie plötzlich und unerwartet, tief in sie ein. Anna machte ein Hohlkreuz und ließ kurzzeitig von Mimi ab. Sie riss die Augen auf und schrie: „Oha..Du..verdammter…ohhh..warrttee…uhhh…“ wollte sie sich erst beschweren, doch nach zwei weiteren sanften stößen, drückte sie ihm ihren Po entgegen. Ihre Augen kniff sie wieder zusammen und sie fing an teuflisch zu grinsen, bis sie sich mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund wieder Mimi zu wendete. „Jey geht’s dir gut Süße?“ fragte ich sie, sie schaute an mir hoch und grinste mich an: „Bestens..Ähäm..bestens Jules, das ist einfach nur wahnsinnig geil oder?“ entgegnete sie mir mit einer etwas angeschlagenen Stimme. „Oh ja das ist es, schau dir nur die zwei Süßen an, die genießen es in vollen Zügen.“ Anna stöhnte laut, fast schrie sie jedes Mal, wenn Mikes harter Schwanz in sie hämmerte. Sie hatte mittlerweile ihre Hand in Mimi vergraben. Sie gab Mikes Stößen die immer härter und schneller wurden, somit eins zu eins weiter. Ich stand auf und wollte alles genauer betrachten. Ich stieg über den Tisch zu der liegenden Mimi und setzt mich an ihren Kopf. Sie blickte mich lüstern und stöhnend an. Ich musste ihr zur Hand gehen. Ich kniete mich hin und ließ meine Finger zu ihrer Klit wandern. Mimi kommentierte meine Berührungen in dem sie die Augen verdrehte. Ihre Pussy war so extrem nass, das ich aufpassen musste nicht abzurutschen. Anna ließ ihren Kopf fallen und warf ihn hin und her. Sie schrie ihre Lust heraus und ich merkte sie brauchte nicht mehr lange. Neben uns war fast gleichzeitig Vince am kommen. Er stöhnte laut und trieb seinen Schwanz hart in Jeromes Maul.   Ich schritt ein und deutete Jerome an, das ich übernehmen wollte. Vince harter Prügel schwenkte dank Jerome in meine Richtung und ich hatte genau die richtige Höhe, um ihn entgegen zu nehmen. Ich nahm in tief in meinen Rachen und spürte sogleich wie seine Hoden anfingen zu pumpen. Vince warf seinen Kopf in den Nacken und Jerome wichste seinen Schaft hart und kraftvoll, bis er in grunzendem Gebrüll abspritzte. Der erste Strahl landete genau in meinem Mund und ich schluckte dankbar den warmen Saft, der zweite traf mich auf der Wange. Der Saft lief an mir herunter und tropfte auf Mimi. Noch ein weiter Strahl erwischte mich knapp über meinen Brüsten, was dann Anna entdeckte und mich förmlich anfiel. Sie verrieb den Lebenssaft auf meinen Brüsten und leckte lüstern jeden Tropfen davon. Sie wanderte mit ihrer Zunge über mein ganzes Dekolleté, knapperte und leckte meine Brust und meine Nippel sauber. Mikes Hüfte klatschte nun in einem wahnsinnigen Tempo gegen ihren Po. Angestrengt und verzerrt war sein verschwitztes Gesicht und er stöhnte seine Lust laut heraus, wie auch Anna die er wie ein wildgewordenes Pferd vor sich her trieb. Anna keuchte wie verrückt und ich senkte meinen Kopf und hielt ihr ihre Haare, während ich ihr tief in ihre vor Geilheit glühenden Augen sah. Ihre Unterlippe zitterte vor Erregung und ich sah genau in diesem Moment, wie ihre Augen zu flackern begannen. Unter lauten und spitzen Schreien kam sie und explodierte wie eine Bombe. Sie machte ein Hohlkreuz und drückte es wieder durch, sie warf ihre roten Haare hin und her und ließ sich völlig gehen, ihr Körper war von einem Mal aufs andere erst völlig gespannt, bis er in sich zitternd und zuckend zusammensackte. Völlig erschöpft und perplex fiel Anna auf der Sitzbank in sich zusammen.

 

Jerome stand im wahrsten Sinne des Wortes hart und unbefriedigt da und schaute sich hilfesuchend um. Ich zwinkerte im grinsend zu und er Verstand sofort. Er stand auf und sein Schwanz war genau in meiner  Mund Höhe. Gierig verschlang ich ihn und schmeckte den süßen Geschmack. Er stieß in mein Maul und nahm mich an den Haaren. Hart und fordernd so wie ich es am liebsten mag. Anna hatte sich mittlerweile gesetzt und kümmerte sich weiter um Mimi. Mike stand da und war immer noch nicht gekommen, ich war mir sicher das es bei ihm aber auch nicht mehr lange dauern konnte. Jey kam herum und versuchte ihn zu erlösen. Hart und fordernd stieß Mike in ihre Kehle. Jey würgte immer wieder kurz, nahm ihn aber sofort wieder auf, um ihn sich noch tiefer in ihr Maul rammen zu lassen. Mimi wurde immer noch von mir gestreichelt und Anna stieß ihre Hand hart in sie hinein. Mimi hatte mit ihren beiden Händen den Unterarm von Anna umschlossen und regulierte das Tempo aktiv mit. Sie stöhnte wie wahnsinnig und verfiel immer mehr ins wimmern und keuchen. Jey war voll in ihrem Element. Sie bliesen ihn hart und unnachgiebig, so das auch Mike so langsam weiche Knie bekommen würde. Den Schwanz den ich in Mund hatte, fing nun auch an zu zucken und zu pochen. Sein stöhnen wurde lauter und kündigte sein kommen an. Ich erhöhte nochmals das Tempo, als auch Mimi unter mir schrie. Sie kam und kam und wendete sich von links nach rechts. Sie griff nach hinten und krallte sich in meine Hüften fest und schrie ihr Glück in einem animalischen Urschrei hinaus. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf und sackte wieder ab, bäumte sich auf und sackte wieder ab. Anna zog langsam ihre Hand heraus und es kamen triefend nasse Finger zum Vorschein. „Oh oh oh ohhrr  Gott.. jjjjjaaaa ich …kommeeee!“ schrie plötzlich Jerome lauthals und ein riesen Strahl schoss aus seiner Schwanzspitze. Ich habe ihn direkt auf mein Gesicht gelenkt und ließ ihn voll auf mich spritzen. Sein warmer Saft traf mich überall im Gesicht und lief an mir herunter, tropfte auf die immer noch kommende Mimi und ich genoss jeden einzelnen Tropfen, wie vorher auch schon bei Vince. Auch Mike war soweit, Annas und Jeys gierigen Mäuler versammelten sich vor ihm und wichsten seinen harten Prügel mit je einer Hand. In einem tobenden und männlichem Schrei entlud sich Mike auf den Beiden. Der erste Stahl war so hart, das er zwischen den beiden durchschoss und auf Mimis Bauch und Pussy landete. Ich beugte mich über sie und leckte alles lüstern wieder sauber. Stöhnend und gierig nahmen derweil die beiden anderen den restlichen Saft von Mike auf und fingen an, sich das Sperma durch heiße Küsse zu teilen. Ihre Zungen tanzten und stritten sich um jeden noch so kleinen Tropfen. Mike ging zur gegenüberliegenden Sitzbank als die zwei fertig mit ihm waren. Sein Schwanz stand immer noch glänzend und hart von ihm ab. „Alles klar bei dir, der scheint ja gar kein Spannungsverlust zu haben?“ fragte ich ihn erstaunt. „Er wartet ja auch auf dich, ihr seid alle so extrem geil, ich glaube er hat noch keinen Bock auf Feierabend!“ lächelte Mike mich an.

 

Ich schaute die anderen an und Anna, sowie Jey nickten mir zu. Da ließ ich mich nicht zweimal bitten. Ich kletterte zurück über den Tisch und stand vor ihm. „Dann komm mal her süßer!“ sagte ich zu ihm und schnappte seinen harten Prügel. Ich positionierte mich über ihm und setzte mich langsam auf ihn. Sein Gerät fuhr langsam und tief in mich. Atemberaubend stieß ich die Luft aus meinen Lungen, als er komplett in mir war. Ich fing langsam an, ihn zu reiten und versuchte in den Rhythmus zu kommen. Ich ritt ihn langsam und genüsslich und liebte das Gefühl, als würde sein Riese mich zerreißen, immer wenn er ganz im mir war. Hinter mir wurde getuschelt und ich drehte meinen Kopf um nachzusehen was dort vor sich ging. Ich sah wie die drei Mädels, gerade Vince wieder zur Standhaftigkeit verhalfen. Nach kurzer Zeit meldete sich Anna zu Wort: „Jules wir haben ein Geschenk für dich. Du als tollste Gastgeberin der Welt, sollst auch das komplett Programm bekommen!“ Alle standen auf und kamen zu uns. Den Mann im Schlepptau. Jey nahm links von mir Platz und Mimi rechts. Anna war hinter mir mit Vince. „Entspanne dich Süße, hier kommt noch ein Upgrade!“ sagte sie sehr lüstern klingend zu mir. Kurz darauf spürte ich, wie mich etwas am Arsch aufzuspießen versuchte. Die werden doch nicht…dachte ich mir, doch sie werden, das war mir ja im Grunde klar und ich feierte es. Langsam aber mit viel Gefühl drang der zweite Schwanz in meinen Arsch ein. Nach etwas hin und her war er wie der andere komplett in mir und ich genoss das Gefühl der absoluten Ausgefülltheit. Ich wurde doppelt gefickt von zwei riesigen geilen Schwänzen und die Mädels halfen mir und bearbeiteten mich zusätzlich. Sie streichelten und küssten mich, abwechselnd und fordernd massierten so viele Hände und Münder meinen Körper, sodass ich mich in der absoluten Wollust verlor. Sie knabberten an meinen Brustwarzen, steckten mir ihre Zungen in den Hals und massierten meinen Lustknopf. Die zwei Schwänze hämmerten abwechselt in mich und ich fühlte mich wie eine wahrhaftige Sexgöttin. Ich stöhnte, hechelte, ich keuchte und schrie. Alles an mir schien zu beben und zu zittern. Ich schrie meine Lust heraus, das mir die Lungen schmerzten. Anna griff von hinten an meinem Hals und legte ihre Hände darum. Nicht hart oder würgend, sondern stabilisierend und fordernd. Mike stöhne unter mir wie ein wahnsinniger und ich merkte, wie sein Schwanz in mir pumpte. Er röchelte als würde er sterben und ich spürte wie sein warmer Saft in mich schoss. Ab diesem Moment war es um mich geschehen. Ich wand mich umher, es warf mich zu allen Seiten. Ich kam als würde mir der Teufel aus dem Leib fahren. Ich schrie den komplette Raum zusammen und die Mädels hatten alle Hände voll zu tun mich zu halten. Das letzte was ich spürte, war wie auch der zweite Mann seinen Saft in mich schoss, bevor ich zusammensackte und das Bewusstsein verlor. Als ich wieder zu mir kam, steckten immer noch beide in mir, ich war wohl nur einige Sekunden weg. „Wow was für ein Orgasmus süße, warte wir helfen dir!“ sagte Mimi staunend und alle Mädels halfen mir runter und setzten mich neben Mike, dem sein noch immer tropfender Schwanz doch langsam zu erschlaffen schien. Ich lehnte mich zurück und merkte wie mir das Sperma aus allen Löchern lief. Jey bemerkte dies auch: „Darf ich süße, bitteee?“ fragte sie mich gierig. „Aber gerne!“ erwiderte ich und lehnte mich zurück und spreizte weit meine Beine auseinander. Anna kam auch dazu und beide versanken ihre Zungen in mir. Ich drückte etwas, damit der restliche Liebessaft aus mir lief. Ihre Zungen leckten über meine Lippen und beide drückten sie gleichzeitig ihre Zungen in mein Loch. Sie zogen mich weit auf und leckten wild und lüstern jeden Millimeter meiner Körpermitte.  Sie spielten miteinander und stöhnten während ihre Zungen mich und sich gegenseitig verwöhnten. Mein eigener Saft gemischt mit all dem Sperma machten sie gierig. Mimi blies Mikes Schwanz und machte das mit all ihrer Erfahrung so gut, das er wieder hart wurde. Erstaunt schaute ich zu wie er immer mehr an Kraft gewann. Vince hatte sich zurück gezogen, doch Jerome war wieder zu uns gekommen und das in alter Stärke. Mimi hatte es geschafft, das Mike wieder die volle Größe erreicht hatte und setzte sich auf ihn. Allerdings war ihr Hintereingang das Ziel. Der harte Schaft drang langsam aber stetig in ihren Arsch ein. Mimi atmete tief aus, als seine volle Größe in ihr steckte. Lüstern sah sie uns an und als wir nicht gleich reagierten forderte sie uns auf: „Hey ihr Leckermäuler, helft ihr mir hier ein wenig?“ Das müsste sie kein zweites Mal sagen. Wir versammelten uns sofort um sie. Ich und Jey gingen vor ihr in die Knie und hatten den tollsten Ausblick aller Zeiten. Der harte Schwanz, der nun langsam begann Mimi in den Arsch zu ficken und ihre nasse offene Pussy, die förmlich um Berührungen bettelte. Wir versanken zu aller erst unsere Zungen in ihrer Lust. Mimi stöhnte auf und drückte unsere Gesichter noch härter an sich. Unsere Zungen und Mäuler saugten und leckten wild und abwechselnd ihren Kitzler und ihre Lustlippen. Mimi Wand sich und genoss zusehends was wir alle mit ihr anstellten. Anna kümmerte sich unterdessen um die obere Region und küsste und knabberte an Mimis tollen Brüsten die auf und ab wogen und Anna schier verrückt zu machen schienen. Jerome steckten ihr währenddessen seine Zunge in den Hals, küsste und knabberte ebenfalls an ihren Brüsten und harten Brustwarzen. Mimi verfiel uns allen immer mehr, stöhnte und keuchte und genoss jede noch so kleine Zärtlichkeit. Ich ließ von Mimi ab und blies Jeromes Schwanz nochmal, bis er richtig hart und steif vor mir stand. „Ich habe eine Idee!“ flüsterte mir Jey plötzlich zu, gerade als ich den Schwanz aus meinem Mund entließ. Sie grinste mich verschwörerisch an: „Gib mir mal deine Hand und Jerome, komm fick doch Mimi noch ein wenig!“ flüsterte sie weiter zu uns beiden. Jerome tat wie ihm befohlen und schob seinen harten Schwanz tief in Mimis Lust. Diese stöhnte nun noch lauter und genoss mit verzerrtem und lustvollem Gesicht, wie die beiden Schwänze in sie hämmerten.  Jey legte Mimis Beine auf Jeromes Schultern, so hatten wir einen wunderbaren Blick auf die beiden Schwänze die nacheinander in sie aus und einfuhren. Jey nahm mich vorsichtig an meinem Handgelenk und führte mich zu Mimis Pussy. Sie formte meine Hand zu einem Art Entenschnabel und führte mich an ihren Eingang in dem schon Jerome kräftig arbeitete. ich schaute ungläubig zu Jey und war nicht sicher, was sie vor hatte. Sie sah meine Verwunderung: „Das gleiche wie gestern Jules, nur diesmal mit dir, okay?“ erklärte sie mir. Ich nickte. Langsam ließ sie mich in sie eindringen. Zog wieder zurück und schob mich wieder nach vorne. Mich machte das mordsmäßig an und ich war bestimmt genau so feucht wie Mimi. Wieder setzte Jey meine Hand neu an und diesmal, war sie schon fast drin. Nochmals zog sie zurück. Sie nahm meine Hand und leckte genüsslich den Saft, der mein Hand so schön glänzen ließ. Dann führte sie mich wieder zu Mimi. Langsam aber stetig verschwanden meine Finger und dann, nach kurzem Widerstand und einem kleinen Ruck, meine halbe Hand. Mimi hielt inne und motzte keuchend ungläubig auf uns ein: „Seid …ihr denn…völlig..oh…Gott…ohh…wahnsinnig…oja…geword…!“ sie stockte und redete nicht weiter. „Na also, geht doch! Nun ihr sie alle gemeinsam richtig geil ficken!“ Jubelte Jey und  auch ich war völlig begeistert. Vorsichtig bewegte ich mich hin und her. Meine Hand war fest umschlossen und ich spürte beide harten Schwänze aus und in sie gleiten. Ihr mir warmes und feuchtes Inneres bot tatsächlich genug Platz um mich selbstständig bewegen zu können. Mimi kreischte auf, als ich noch etwas tiefer stieß. „Oh Gott, sorry!“ sagte ich sofort. Doch Mimi krallte sich an ihrem eigenen Arsch fest und zog ihn noch ein wenig weiter auf: „Alles…gut Süße..Das ist sooo geil…mach ..oh ja..mach einfach..weiter!“ keuchte sie angestrengt. Ich versuchte langsam den Rhythmus mit Jeromes Schwanz zu finden. Jedes Mal wenn er herausglitt, machte ich das auch. Nach einigen wenigen Stößen, hatten wir eine gute Synchronität und erhöhten das Tempo. Mimi hechelte und keuchte nun atemlos. Ihr liefen die Säfte schon fast wasserfallartig aus ihrer Pussy und mir entlang des Unterarms und entlang der harten Prügel die in ihr tobten. Ich starrte mit offenem Mund und beobachtete genau was ich da genau anstellte. Auch Anna schauten nun genau hin und Vince hatte mittlerweile durch unser tun wieder zu mehr Manneskraft gefunden. Jey fackelte nicht lange und führet ihn zu ihrem Arsch: “ Schön tief rein mein Süßer, okay?“ sagte sie zu ihm und bot sich ihm auf allen vieren an. Er rammte ihr seinen Schwanz direkt in ihren Arsch und fing sofort wie ein Wahnsinner an sie zu stoßen, das es nur so klatschte. Die Geräusche im Raum waren erfüllt von dem Schmatzen unserer Fickbewegungen und von Mimi, die vom Keuchen ins Schreien verfallen war. Auch Jey keuchte vor Geilheit und Anna stand da und beobachtete mich, während sie selbst vor Geilheit anfing ihren Lustknopf zu massieren. Mimi feuerte uns alle an, auch wenn man kaum ein klares Wort mehr aus ihrem Mund verstehen konnte. Jey stöhnte neben mir, getrieben von den tiefen und harten Stößen und griff nach meinem Po. Ich drehte ihn ein wenig so, dass sie an mein Löchlein kam und schon hatte ich ihre Finger in mir. Aufgrund der geilen Szenerie, würde es wohl niemand mehr lange aushalten. am wenigsten Mimi. Sie hielt es wohl auch nicht mehr aus. Ich konzentrierte mich voll auf meine Aufgabe und fickte so gut ich konnte gemeinsam mit Mike und Jerome, Jeys Finger nun komplett in mir steckend. Ich ritt quasi auf ihrem Arm und meine Pussy brannte lichterloh. Mimis ganzer Körper zitterte nun. Sie bebte und zuckte, warf sich hin und her, zumindest soweit es die Situation zuließ. Anna kam als erstes und keuchte neben mir und Jey, kurze Zeit mit uns allen um die Wette. Dann war Mimi dran. Ihre Schreie wurden nun lauter und länger. Sie brüllte jeden Stoß aus ihren Lungen und bäumte sich plötzlich auf: „Ihhh ja ….ihhh ja …ich….i….Ich….komme …ich …komme.ichhh………Ihr verdammten…ja …ja …jaaaaa….jeeeetzt…i…ich….koooooommmmmmeeee!“ schrie sie so laut das die Wände zu wackeln schienen. Mikes Schwanz war schon aus ihr rausgerutscht, meine Hand fickte bis jetzt noch zusammen mit Jeromes Schwanz ordentlich weiter, bis auch wir herausgedrückt wurden und Mimi sich explodierend wie ein Vulkan die Kehle heißer brüllte. Sie rieb sich selbst die Klit und kam nochmals wie der Teufel. Dann fiel sie fast um. Anna und Jerome fingen sie auf und setzten sie neben Mike, der immer noch mit bolzen hartem Schwanz da saß. Ich kam auch in diesem Moment und ließ zitternd Jeys Hand aus mir gleiten.  Mimi sank zur Seite und zitterte immer noch am ganzen Leib. Anna kümmerte sich um sie, während Jey die Gelegenheit nutzen und sich auf Mike schwang. Sie rammte sich selbst seinen Prügel in ihren schon vorgedehnten Arsch und zog Jerome zu sich. Diesmal wusste ich gleich was ich tun musste. Nach dem zweiten mal ansetzen tauchte meine Hand nun auch in Jeys süße Pussy gemeinsam mit Jerome. Doch Jey war richtig gierig geworden, sie steuerte das Tempo selbst in der wir sie ficken sollten.. Ich spürte Mikes und Jeromes Schwänze immer wieder an meiner Hand, auch weil Jey uns alle drei gleichzeitig eindringen ließ. Ihr Tempo war der Wahnsinn und ich hörte, das Jerome das auch nichtmehr lange aushalten würde. Jey schrie genauso wie Mimi ihre Geilheit immer mehr raus und wurde immer lauter. Jerome zog seinen Schwanz heraus und spritze seinen Saft brüllend auf Jeys wunderschöne Pussy. Ich stieß meine Hand sofort in sie und fing an sie hart zu fisten, während ich Jeromes Samen gierig von ihrer Lustmitte leckte. Ihre Pussy saugte sich immer fester um meine Hand und die Stöße wurden immer tiefer und härter. Jey schrie in spitzen Schreien ihre Lust heraus, bis sie am ganzen Körper zu Beben begann. Sie stand auf und genau in dem Moment als meine Hand aus ihr heraustritt, explodierte sie völlig. Ein warmer Sprühregen ergoss sich auf meinem Gesicht und verteilte sich um mich herum. Ich stand ein wenig auf und stülpte meinen Mund schnell über ihre nasse Mitte. Ihr Saft lief mir in den Mund und das alleine, ließ auch mich nochmal kommen. Ein richtig toller und seichter Orgasmus durchzuckte mich als ich sie schmeckte und quasi trank. Vollkommen erschöpft sank Jey zurück und ließ sich einfach auf Mike fallen. Er war tatsächlich auch gekommen, wann konnte ich nicht sagen, sein Schwanz hing schlaff und tropfend unter Jey Körper. Er war nun sicherlich auch völlig erschöpft. Wir alle lehnten uns zurück oder blieben in den jeweiligen Positionen, in denen wir uns befanden. Wir atmeten durch, ruhten aus und wischten uns den Schweiß von der Stirn. Die Erschöpfung war uns allen anzusehen, aber auch die absolute Befriedigung. Mein Herz raste immer noch und reduzierte die Schläge sehr, sehr langsam. Alles war nass und versaut und der ganze Raum roch nach purem Sex. Keiner redete oder bewegte sich, es war ein reiner und sehr schöner Moment. Ich konnte nicht klar denken, wollte ich auch nicht. Ich war glücklich und so zufrieden, wie selten zuvor in meinem Leben. Wahrscheinlich war das der geilste Sex meines Lebens gewesen und ich wollte, jede Sekunde davon noch auskosten. Allen anderen ging es ähnlich, das sah ich ihnen an. Die letzten Stunden zollten wir nun Tribut. Unsere Körper waren entspannt, aber auch kraftlos. Ich war total erschöpft und spürte langsam die Auswirkungen unseres tuns. Meine Beine und Arme schmerzten leicht und meine Pussy war leicht überreizt. Selbst die Berührung mit einer Feder hätte mich zum zusammenzucken gebracht.   Ich musste das alles erst einmal auf mich wirken lassen. Schließlich erlebt man nicht jeden Tag die geilste Orgie seines Lebens. Ich schaute mich um und sah nur glückliche, lächelnde Gesichter. Alle waren glücklich und zufrieden. Ich war es auch, mehr als das, denn schließlich war ich ja die Gastgeberin des Wochenendes. Mein Plan ging mehr als nur auf, er wurde vollends übertroffen. Nicht in meinen perversesten Fantasien, hätte ich mir das erlebte ausmalen können. ich habe quasi nur den Bilderrahmen gestellt, alle anderen malten dieses perfekte Kunstwerk zu Ende.

 

Zum Abschluss des Tages, schlug uns Mike vor, seine Duschen benutzen zu können, was auch bitter nötig war, auch wenn ich den Gedanken schade fand, all die Spuren wegzuwaschen, die in den letzten Stunden entstanden waren. Doch war ich froh, als wir alle wieder frisch und erholt am Tisch saßen und uns all die Speisen einverleibten die ja da noch für uns bereit standen. Mit großem Hunger und viel Spaß, war es ein ausgelassenes und tolles Essen. Wir unterhielten uns noch lange und ich schaute immer wieder in ihre Gesichter. Sie strahlten, sie lachten und ihre Augen leuchteten, selbst die von Jerome und Vince, die uns weiterhin alle Wünsche von den Augen ablasen. Wir hätten von ihnen alles haben können, denn sie waren uns völlig verfallen. Wir ließen sie uns weiterhin nackt bedienen, was die eine oder andere immer wieder für ein Späßchen nutzte. Anna gab Jerome einen Klaps auf den hintern, oder ich gab Vince einen Kuss auf sein halb erigiertes Glied, als er mir etwas Obst servierte. Mike saß bei uns und hatte ebenfalls sehr viel Spaß mit uns, wir neckten und lachten mit ihm, als wären wir alle schon seit Jahren Freunde. Die Zeit verging wie im Fluge, so wie das leider eben immer ist, wenn man was besonders tolles erlebt. Die Dämmerung brach herein und verdunkelte den Raum, den das Licht von dem Glasdach her speiste. Daran bemerkten wir erst wie spät es schon geworden war und eine etwas traurigere Stimmung legte sich über die Runde. Es war Zeit sich zu verabschieden, nicht nur hier, sondern auch zuhause bei mir von uns allen. Es machte mich still und ich bekam ein wenig einen Glos im Hals, den ich aber als ich es bemerkte, schnell verdrängte und mich abzulenken versuchte. Mir gelang dies einigermaßen, so wie uns allen, denn es ging jeder von uns glaube ich gleich. Wir verabschiedeten uns von Jerome und Vince und dankten ihnen für ihre tollen Dienste und dann von Mike, unserem tollen Gastgeber des heutigen Tages. Bald wieder kommen sollen wir, jederzeit willkommen wären wir. Mike war voller Begeisterung für uns, er wollte uns nicht gehen lassen, doch wir mussten. Mimi, Anna und Jey mussten ja auch wieder die Heimreise antreten, die je nachdem wohin jede musste, schon eine Weltreise bedeuten würde. Wir fuhren gemeinsam mit dem Taxi zu mir nach Hause und machten gar keine große Szene. Wir hatten uns schon bei der Herfahrt geeinigt, es kurz und schmerzlos von statten gehen zu lassen. Die Erste war Mimi die uns verließ, sie wollte kein Tamtam, sondern entschied sich gleich für das Taxi, das uns hergebracht hatte. Sie wies den Fahrer an ihr Gepäck aus meiner Wohnung zu holen und versprach ihm, es würde sich für ihn lohnen. Er gehorchte, wie nicht anders zu erwarten. Wir verabschiedeten uns von ihr, indem wir uns alle gemeinsam umarmten und danach noch jede persönlich. Mimi war die coolness in Person, so kannten wir sie, doch als sie ins Taxi stieg, sahen wir auch ihre andere Seite, die wir in den letzten Tagen kennenlernen durften. Ihr kullerten fast unmerklich kleine Tränen die Wangen herunter, als sie nochmal zu uns sah, bevor sie hinter der Autotüre verschwand. Wir alle winkten ihr nach, bis ihr Taxi um die Ecke gebogen und nicht mehr zu sehen war. Wir übrigen drei wollten es auch schnell hinter uns bringen. Jey schlug Anna vor, sie ein gutes Stück weit mit dem Auto mit zunehmen. Sie könnte sie ja da auf den Bahnhof fahren, wo sich ihre Wege endgültig in zwei Richtungen fortsetzten würden. Anna war begeistert und auch ich fand die Idee herausragend, hatten so beide auch noch etwas Zeit miteinander und keine musste, die lange Strecke ganz allein bewältigen. Außer mir, die, die als wir uns innig verabschiedet hatten, alleine zurückblieb. Wir hatten uns geküsst und umarmt, ich wollte beide nicht mehr loslassen, doch ich musste ja. Ich hasse Verabschiedungen! Es ist mitunter das traurigste was passieren kann für mich. Doch dieses auf wiedersehn, war eben auch ein auf wiedersehn und kein Lebewohl. Alle hatten mich zu sich eingeladen, bei allen dreien dürfte ich gerne jederzeit zu Besuch kommen. Auch ein Treffen gemeinsam irgendwo anders hatten wir beredet. Mimi hatte sogar die Idee, mal im Sommer mit uns allen hier bei mir Urlaub zu machen. Alles war möglich und nichts undenkbar. Wir verabschiedeten uns nicht für immer, sondern nur für den Moment, das war das Gefühl das wir alle hatten. Und es war ein unglaublich schönes Gefühl, auch wenn im Moment die Traurigkeit überwog. Wir haben uns nicht gesucht, aber uns dennoch gefunden und keine, würde daran je wieder etwas ändern wollen.

Ich ging in meine Wohnung, die mir nun zum ersten Mal seit langem, leer und zu ruhig vorkam. Ich lies mich auf mein Sofa plumpsten und mir liefen die Tränen, gleichzeitig musste ich lachen, mir fielen all die Erlebnisse wieder ein. Mit Anna hier allein auf dem Sofa, mit Jey und Mimi wie sie an meiner Küchenzeile auf den Barhockern saßen und dem Josef völlig den Kopf verdrehten. An Mike, Jerome und Vince, die uns all unsere Wünsche erfüllten und sie übertrafen. An all die tiefgründigen Gespräche die wir vier Mädels führten und daran, dass wir uns jetzt nicht mehr nur aus dem Internet kannten, sondern wirklich. Mit allem was dazu gehörte.

Auch wenn wir nun alle wieder unsere Wege gingen, so waren es eben genau diese Dinge, die für immer bleiben werden. Freundschaft zum Beispiel, die nun wirklich bestand und nicht durch ein schnödes Datenkabel zusammengehalten werden musste.

Und die Erinnerungen an all das erlebte und all den Gesprächen die wir führten. Die Zärtlichkeiten die wir austauschten, bei denen das sexuelle nur den kleinsten Teil ausmachte.

Und natürlich die Erinnerung an eines der legendärsten  und  perfektesten Wochenenden, die wir je erlebt hatten.

 

Ende

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Kommentare: 1
  • #1

    Max Liebling (Dienstag, 14 Mai 2019 02:08)

    Ich lese Deine Beiträge immer wieder gerne :)
    LG Max