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Die Überraschung

Es klingelte an der Türe, ich wollte es ignorieren und verharrte unbeweglich an der Türschwelle, zwischen Wohnzimmer und Flur, mit Blick auf die Haustüre. Ich hatte niemanden erwartet. Im Gegenteil, ich hatte allen Freunden und Bekannten gesagt, ich wäre heute nicht da, um ungestört zu sein. Wer könnte nun was von mir wollen? Es klingelte ein weiteres Mal und dazu klopfte es direkt an der Türe. „Sveja? Alles klar bei dir? Geht’s dir gut?“ die Stimme gehörte Jasmin, meiner Nachbarin, die gleich nebenan wohnte. in dem 4 Parteien Haus waren auf den 2 Ebenen jeweils 2 Wohnungen. Wir teilten uns den 2 Stock und waren gut befreundet. Erleichtert atmete ich aus und rief ihr zu, das alles klar wäre und ich gleich kommen würde und ihr öffnen. Ich ging rasch zur Garderobe und zog meine knielange grobmaschige Strickjacke über. Die war zwar etwas durchsichtig, wenn man wie ich, nichts drunter trug, aber da es ja nur Jasmin war machte mir das nichts. Ich öffnete die Tür und zog sofort meine Jacke etwas mehr zu und versuchte mit meiner linken Hand, so viel zuzuhalten wie möglich. Jasmin war nicht allein, neben ihr stand ein ca.1,90m großer dunkelhäutiger Mann, der mich jetzt verwundert anstarrte. „Äh hallo.“ stammelte ich in seine Richtung und schaute Jasmin verdutzt an. „Wir haben uns Sorgen gemacht, den aus deiner Wohnung kamen schreie, alles gut bei dir?“ Ich hörte nur halblebig zu und starrte stattdessen, den Mann an den sie dabei hatte. Er erinnerte mich an die Darsteller aus dem Film, den ich gerade gesehen hatte. Er war zwar nicht so muskulös, wie die Männer, aber durchaus gut gebaut und sehr attraktiv. Meine Gedanken gingen ein wenig Gassi mit mir und es fing schon wieder an, zwischen meinen Beinen zu kribbeln. „Sveja! Hallo!“ holte mich Jasmin aus meinen Gedanken zurück und fuchtelte mit ihrer Hand vor meinem Gesicht. „Oh sorry Jasmin, was hast du gesagt?“ fragte ich sie verwirrt und schaute ihr in die Augen. Sie lächelte mich an, weil sie wohl merkte, das ihr Begleiter mich wohl aus der Fassung gebracht hatte. „Das ist übrigens Jerome, mein neuer Freund. er spricht nicht viel weil er noch nicht so gut deutsch kann..“Sie beugte sich vor zu meinem Ohr. „Aber im Bett ist er eine Granate und sehr liebevoll!“ flüsterte sie mir zu. „So Sveja und jetzt mal im Ernst was ist los? Was war das für ein Geschreie hier aus deiner Wohnung? Jerome und ich sind zu Tode erschrocken und dachten ernsthaft, es wäre was passiert!“setzte sie nahtlos an. Neugierig war Jasmin schon immer und konnte ganz schön nerven, wenn sie keine Antworten auf ihre Fragen bekam. „Ähm, also ich..“ stammelte ich etwas peinlich berührt und in meinem Kopf, nach einer schnellen Ausrede suchend. „..das, das war der Fernseher. Der war wohl ein wenig zu laut.“ ergänzte ich wenig überzeugend. Jerome starrte mich seltsam an und fing an zu grinsen. Ich schaute ihn fragend an, warum fängt der jetzt das grinsen an? habe ich irgendwas falsches gesagt? Bis ich zu Jasmin schaute, die mich wiederum tadelnd anschaute. “ Sveja dein Mantel ist offen!“ „Oh!“entfuhr es mir und ich versuchte, hektisch ihn wieder einigermaßen zu schließen. „Also ich glaube dir irgendwie nicht, wir kommen mal kurz rein, okay?“ „Nein, nein nicht nötig, ich mein..es ist alles in bester Ordnu..“ sie lies mich nicht mal ausreden und drängte sich an mir vorbei in die Wohnung. Ihren Freund, zog sie an seiner Hand mit in die Wohnung. Ich schloss die Tür überrumpelt von der Situation und zu überfordert um irgendwie zu reagieren. „Süße was hast du denn hier angestellt?“ rief es aus dem Wohnzimmer. Ich folgte ihnen langsam und sie lächelte mich verschmitzt an, ich hatte wohl einen hochroten Kopf. Die Peinlichkeit war kaum noch zu überbieten. Doch war sie, da Jasmin alles detailliert kommentierte und begutachtete.

 

Ich mochte Jasmin. Sie war nun schon seit eineinhalb Jahren meine Nachbarin. Eine sehr attraktive Frau die etwas größer als ich war und zu dem tollen Körper, auch noch eine herzensgute Seele besaß. Ansonsten waren wir ähnlich gestrickt und auch sie lies sexuell nichts anbrennen. Wir hatten schon einmal miteinander geschlafen, was sehr schön war, es hatte sich allerdings danach keine weiter Gelegenheit ergeben. Jerome stand wie angewurzelt da und starrte abwechselt auf mich, Jasmin, das Standbild auf dem Fernseher und dem riesen Dildo, der auf dem Wohnzimmertisch stand. Ausreden brauchte ich nun keine mehr und so wählte ich den Leitspruch: Angriff ist die beste Verteidigung. „Nach was sieht’s denn aus Jasmin?!“ entgegnete ich ihr nun schnippisch. „Ich hatte meinen Spaß und es ist eben ein wenig ausgeartet.“ lächelte ich die beiden an. „Ein wenig ausgeartet? Süße hier ist alles klatschnass! Was ist passiert? Bist du explodiert oder was?“ “ Kann man so sagen!“ lächelte ich die beiden etwas schüchtern an. „Wow was ist denn das? Hast du den benutzt? Wie zum Teufel..der ist ja riesig!!“ Sie nahm den Dildo vom Tisch und betrachtete ihn genau. Sie fuhr mit ihrer Hand auf und ab und lächelte erfreut. „Also ich habe ja auch tolle Toys und auch schon viel ausprobiert, aber das ist ja ein Riese! Den hast du rein bekommen? Tut das denn nicht weh?“fragte sie mich aufrichtig interessiert. „Am Anfang war das schon etwas schwierig, doch mit etwas Durchhaltevermögen, hat es dann irgendwann richtig gut geklappt.“ erwiderte ich. „Mhhm, der ist ja noch ganz feucht von dir!“ sie leckte frech über die Eichel meines Spielkameraden. Ich schaute zu Jerome, dem der Mund offen stand. Er schaute zu mir und dann wieder zu Jasmin und konnte offensichtlich die Szene nicht richtig begreifen, die sich vor seinen Augen abspielte. Ich fand die ganze Situation langsam aber sicher sehr amüsant und war gespannt, wie sich das hier noch entwickeln würde. Ich bin nun mal ein offener Typ und weiß das Jasmin da genauso tickt und diese ganze Geschichte machte mich zusehends an. Das die beiden nun hier inmitten meines Wohnzimmers standen und eine noch ungreifbare, aber immer stärker werdende sexuelle Spannung entstand, machte mich ganz kribbelig. Jasmin bewunderte immer noch den Prügel in ihrer Hand und griff dann zur Fernbedienung.“Dann schauen wir mal, was dich denn so scharf gemacht hat!“ Der Film lief weiter und Janine stand da und bekam leuchtende Augen. „Wow ist das geil, also da wäre ich auch gerne der Mittelpunkt, was für hammergeile Kerle!“ sie setzte sich auf mein Sofa und stellte ihre beiden Beine auf die Tischkante. So saß sie breitbeinig da und führte den Dildo zielgenau nach unten. Jetzt erkannte ich erst, das sie unter ihrem roten Sommerkleid wohl kein Höschen trug. Sie stöhnte kurz auf und fing dann langsam an den Riesen in sich einzuführen. „Oh, ist der groß! Aber ich bekommen ihn rein, keine Sorge!“ sagte sie ihre Aktion kommentierend. Und tatsächlich, nach kürzester Zeit steckte das ganze Monster in ihr und Jasmin begann in langsam raus und wieder rein gleiten zu lassen. “ Jasmin, was machst du denn?“ rief ich ihr mit halb gespielter Empörung zu. Jerome stand immer noch wie angewurzelt da und schaute seiner Freundin ungläubig zu. „Ja was wohl süße, ich möchte das jetzt ausprobieren. Das Teil ist einfach nur ein Hammer und fühlt sich so klasse an. Du kannst dich ja ein bisschen um Jerome kümmern. Der arme Kerl hat jetzt schon bestimmt eine riesen Beule in der Hose.“ Jasmin lächelte mich geil an und konzertierte sich wieder auf sich und fing an sich selbst zu verwöhnen mit meinem riesen Dildo. Das sah sehr geil aus und machte mich sowas von scharf, ich wäre am liebsten zu ihr geeilt und hätte ihr geholfen, doch da gab’s ja noch Jerome. Ich konnte ihn ja nicht einfach so stehen lassen und ging zu ihm rüber. „Stimmt das mit der Beule?“ fragte ich ihn neckisch und strich zärtlich mit meiner Hand über die offensichtliche Beule in seiner Hose. Und was das für eine Beule war, dachte ich. Er sagte kein Wort, er stöhnte nur kurz auf, als ich frech darüberstrich. Hinter uns wurde des Gestöhne etwas lauter und Jasmin fand offensichtlich Gefallen an dem was sie mit sich anstellte. Ich streichelte weiter über die Beule und er genoss es in vollen Zügen. Ich wiederum lies meine Strickjacke von meinen Schultern auf den Boden rutschen und stand so nackt vor ihm. er strahlte mich an. was mir wiederum die Bestätigung gab, das es ihm wohl gefiel was er sah. Ich öffnete seinen Reißverschluss und den Knopf seiner Jeans und zog im die Hose runter. Dies machte ich wohl zu ruckartig, denn seine Boxershort ging gleich mit der Jeans runter und seine pralle Männlichkeit, stand ihm vom Körper weg und mir entgegen. Ich grinste ihn frech an und freute mich, wie ein kleines Kind an Weihnachten. Das war ein Prachtstück. Der ganze Mann war ein Prachtstück. „Jasmin, und das ist wirklich für dich in Ordnung?“ „Süße ich komme gleich und dann komme ich zu dir und helfe dir, mach mit ihm was du willst.“ antwortete mir Jasmin schwer atmend. Sie hat nun ein sehr schnelles Tempo aufgenommen und der Große Prügel sauste nur so rein und raus. Mir lief schon der Saft die Schenkel herunter so geil machte mich das hier jetzt alles. Ich nahm den harten Schwanz von Jerome in die Hand und ging auf die Knie. Was für eine hammergeile Latte. Ich leckte vom Schaftansatz bis zur Eichel und wieder zurück. Er schmeckte wunderbar und war so verdammt hart. Ich leckte mit meiner Zunge wieder zurück zur Eichel und nahm ihn soweit es ging in den Mund. Ich hatte Schwierigkeiten ihn zu Händeln und schaffte es auch nicht, ihn ganz in meinen Mund zu bekommen. Er war annähernd so groß wie die in dem Film, schätzte so 25 bis 30 cm. Der harte Riemen in meinem Maul, glitt sanft raus und wieder hinein. Ich benötigte nicht einmal Hände dafür, mit ihnen umklammerte ich seinen straffen Arsch. Er nahm diese Position an und fickte mich sanft in meinen Mund, ich konnte nicht fassen wie geil das alles war. Plötzlich berührte etwas meine Pussy und drang hart aber sehr vertraut in mich ein. „Mach es dir bequem auf dem tollen Freund, er hat mir gerade auch einen tollen Orgasmus beschafft, fühl mal!“ Janine war wohl gekommen und dann gleich zu uns geeilt. Sie steckte mir unseren Freund in meine triefnasse Muschi und dieser versank sofort komplett in mir. Das gute an dem Ding war, es hatte Saugnoppen am unteren Ende und so stand er ganz alleine auf dem Boden und ich fing an ihn zu reiten. Jasmin führte meine Hand zu ihrer Pussy und ich spürte wie Nass und weich sie war. Sie fühlte sich wunderbar an, wie der Dildo in meinem Allerheiligsten, wie der Schwanz von Jerome in meinem Maul, der nicht aufhörte mich zu ficken. Die Wellen stiegen wieder hoch in mir und schienen an das unermessliche ran zuführen. Auch Jerome atmete nun schneller und heftiger, auch er würde bald soweit sein und ich konnte es kaum erwarten ihn kommen zu sehen. Das spornte mich noch mehr an und trieb mich nach vorne. Als Jasmin auch noch mit ihrer Hand meinen Kitzler massierte, war es um mich geschehen. Mein Körper zuckte und bebte und ich lies Jeromes Luststab aus meinem Mund gleiten. Ich nahm ihn in die Hand und wixte ihn, als hätte mich der Teufel geritten. Sein Penis fing an zu zucken und zu pochen und mit einem lauten stöhnen, pumpte er mir seinen Liebessaft entgegen. Er spritze mir ins Gesicht und auf die Brüste und auch wenn ich das sonst nicht so sonderlich mag, war das jetzt in dieser Situation einfach nur geil. Ich hielt es nun auch nicht mehr aus. Ich schrie, ich wackelte und mein Herz schlug so schnell, das es mir fast aus der Brust sprang. In einem langen Schrei kam ich gewaltig, mir schoss wieder Saft aus der Pussy und ich spritzte den ganzen Boden voll. Jasmin hörte nicht auf, meinen Kitzler zu bearbeiten und Jerome musste mich festhalten, das ich nicht umfiel. Der Orgasmus schien nicht abzuklingen und vereinnahmte meinen ganzen Körper. Ich bestand nur noch aus Pussy und Orgasmus, aus Lust und purer Geilheit. Mich schüttelte es und ich warf mich hin und her, der Dildo steckte immer noch tief in mir und ich tobte vor Ektase. Langsam klang es ab, langsam konnte ich wieder atmen. Zitternd zog ich den Dildo aus mir und Jasmin und Jerome halfen mir dabei. Gut so, denn ansonsten hätte es mich wahrscheinlich tatsächlich umgehauen. Ich war sehr erschöpft und völlig fertig, aber glücklich wie fast noch nie zuvor. “ Ich muss was trinken!“ flehte ich hilfesuchend in die Runde. Jasmin huschte kurz in die Küche und brachte mir ein Glas Wasser. Ich setzte mich erst mal auf den Boden und trank es ganz aus. Erschöpft aber sehr glücklich saßen wir nun alle auf dem Boden meines Wohnzimmers.

 

So hatte ich mir den Tag nicht vorgestellt. Ich wollte ihn alleine verbringen und mich selbst erkunden und genießen, aber diese Schicksalsfügung war natürlich viel besser. Wir lächelten uns zufrieden an und nutzen die Pause um wieder zu Kräften zu kommen. Ich hatte mit den beiden noch einiges vor, vor allem wollte ich Jerome in mir spüren und wurde schon bei dem Gedanken ganz wuschig. Erst mal stand ich aber auf und holte jedem ein Glas Sekt. Wir saßen da und erholten uns von den Strapazen. Jasmin schaute mich glücklich und zufrieden an, kam näher und küsste mich leidenschaftlich. „Sveja ich Danke dir von Herzen, das war wohl eines der geilsten Erlebnisse die ich je hatte!“ hauchte sie mir entgegen und hielt mit beiden Händen mein Gesicht. „Das hört sich ja an, als wären wir schon fertig?! Ich dachte eigentlich das war nur der Anfang!“ entgegnete ich ihr. „Oha, Sveja ich dachte du hättest genug und würdest dich den Rest des Tages erholen wollen?“ Fragte sie verwundert. „Erholen ja, aber doch nicht den Rest des Tages! Ich denke wir ruhen uns jetzt ein wenig aus, essen etwas und machen später ausgeruht da weiter, wo wir gerade aufgehört hatten! Oder hab ihr heut noch was vor?“ Die beiden lächelten mich an und Jasmin freute sich und ahnte: „Du willst Jerome austesten, du willst ihn spüren?!“ „Natürlich, wenn man schon mal so einen afrikanischen Gott zur Verfügung stehen hat, muss man das nutzen und du süsse bist heute auch noch dran. Mit dir habe ich heut noch einiges vor!“ antwortete ich. Jasmins Augen fingen an zu leuchten und sie bekam rote Wangen. Ich hatte tatsächlich meine Tagespläne umgeworfen und hatte schon einen neuen Plan mit den beiden. Da ich immer noch eingesaut war von Jeromes Sperma und all den anderen Säften, fing ich an, mich nicht mehr so wohl zu fühlen. Ich wollte mich frisch machen und fragte in die Runde, ob die beiden mich begleiten wollten. Sie willigten ein und wir verschwanden ins Bad. Der Tag würde in die Geschichte eingehen wenn mein Plan funktionieren sollte. Ich war innerlich sehr aufgeregt, ob mein Vorhaben auch so umgesetzt werden würde, wie ich mir das vorstelle.

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