· 

Die Bar

Da wurde gestern eine Frage aufgeworfen, auf einem Blog dem ich sehr gerne folge. Diese beschäftigte mich gestern noch lange und ich fragte mich, wie würde ich denn gerne, von einem Kerl in der Bar angesprochen werden? Wie würde solch eine Szene sich abspielen, das ich es sagen wir mal, geil finde. Ich schrieb einfach mal los und folgte wie so oft meiner Fantasie. Diese kleine Geschichte ist dabei rausgekommen. Ich weiß jetzt nicht, was das über mich aussagt, beziehungsweise ob ich wirklich sowas, jetzt als Anmache bevorzugen würde. Ich weiß nur, das mich die Geschichte selber ein wenig geil gemacht hat, von daher ist es wohl nicht ganz verkehrt. Wie man unschwer an der Geschichte erkennen wird, bin ich nicht für die klassische Rollenverteilung und schon überhaupt nicht auf 0815 Anmachen aus. Wenn ich einen Kerl geil finde, bin ich bereit selbst die Initiative zu ergreifen und selbst die Sache in die Hand zu nehmen. Diese Geschichte ist irgendwie eine Mischung aus beidem geworden und ich finde das trifft auf mich am Besten zu. Lasst euch was einfallen. Seid bloß nicht diese Standarttypen mit Standartfloskeln. Seid kreativ und mutig!

Es gibt Männer, denen lechzt man hinterher wie eine räudige Hündin, wenn es so etwas geben sollte. Du siehst diesen Mann und alle Hormone und vor allem die Libido springen auf Anschlag. Da siehst du das Gesicht, die Haare die wohl einen perfekten Tag erwischt haben und die Statur, die erahnen lässt, das es sich um einen sehr leckeren Bissen handeln muss. Ein sicheres Auftreten und ein gewisser Charme sollte ebenfalls vorhanden sein. Genau definieren lässt sich dich das selten, es kommt oft auf die gesamte Situation an und auf die Chemie. Wenn dieser Kerl, in der Bar in der ich mich gerade befinde, auch noch aufsteht und scheinbar beiläufig ein Lächeln aufsetzt, wenn er an mir vorbeiläuft und ich einen Blick auf seinen Po riskiere, ist es eigentlich schon so weit. Das innere schreit lautstark: „Geh mit! Wo immer dieser Mann hingeht, geh hinterher!“ der Verstand und die Vernunft brüllen da oft dagegen: „Mädchen raff dich! Wenn dieser Kerl nur halb so geil ist, wie du denkst, lass ihn! Da kannst du dir nur die Finger verbrennen.“ „Gut verbrenn mich! Werf mich ins Feuer, entfache einen Waldbrand, mir egal. Hauptsache du gehst hinterher und schnappst dir seine Lunte!“ schreit dann die Libido zurück. Und manchmal, wenn es solch eine Konstellation gibt, denke ich mir einfach: „Okay Scheiß drauf!“ In diesem speziellen Fall, ging ich sofort hinterher. Der Disput in meinem Kopf machte nur einen Bruchteil einer Sekunde aus und ich versuchte elegant hinterher zu eilen. Ich musste mich tatsächlich bremsen nicht zu hektisch hinterher zu rennen. Das gelang mir nur bedingt. Fast wäre ich am Barhocker hängen geblieben und gestolpert. Ich kam kurz ins straucheln doch fing mich gerade noch so. Ich lief in Richtung der Toilettenräume und schon an der Türe vor dem Männerklo schwang die Türe auf. Er kam raus noch auf seine Hose konzentriert, bis er den Blick hob und mich mit einem schüchternen und überrumpelten Lächeln bedachte. „Hi!“ sagte ich und schaute direkt in seine blauen Augen. „Ähm..Hey!?“ Ich blickte ihm tief in die Augen und er erwiderte meine Blick und hielt ihm stand: „Sorry du musst sicherlich hier durch!“ sagte er und stellte sich mit dem Rücken zur Wand, seine Hand signalisierte der Weg war frei, zur Damentoilette. Ich war etwas verwirrt und folgte einfach seiner Vermutung, lief an ihm vorbei und betrat das Klo. Innerlich schlug ich mich mit der flachen Hand auf meine Stirn. Ich stellte mich vor den Spiegel und schüttelte lächelnd meinen Kopf. Mein Spiegelbild warf mir den Gesichtsausdruck zurück, den ich mir vorstellte: „Der erste Versuch, war ja jetzt nicht ganz so von Erfolg gekrönt!“ sagte ich mir selbst voller Sarkasmus. „Okay dann anders!“ Ich wischte mir einer meiner blonden Strähnen aus dem Gesicht und knöpfte einen weiteren Knopf meiner Bluse auf. So müsste es gehen, dachte ich mir und nahm all meinen Mut zusammen.

Ich verließ die Toilette und sah ihn wieder auf dem Hocker sitzen, auf dem er schon zuvor saß. Diesmal allerdings, war der Platz neben ihm frei geworden. „Na dann, alles auf Angriff!“ dachte ich zu mir selbst und setzte mich so cool ich das vermochte neben ihn und bestellte mir was zu trinken. Ich spürte seinen Blick an mir, tat aber so, als hätte ich ihn nicht bemerkt. Ich bekam mein Getränk und Betrieb kurzen oberflächlichen Smalltalk mit dem Barkeeper. Sein Blick ruhte immer noch auf mir und ich tat so, als würde dies mir nicht auffallen. Ich wollte dieses Spiel spielen, ich wollte ihn reizen und herausfordern. Es machte mich unglaublich an, seine Blicke zu spüren. Ich erhob beide Arme und Strich mir demonstrativ meine Strähnen aus dem Gesicht. Dabei drückte ich meinen Rücken etwas durch und somit meine Brüste schön nach vorne. Ich spürte, wie meine Bluse an den Seiten spannte und ich wusste, das er in diesem Moment genau darauf starrte. Ich musste mich zusammenreißen nicht zu grinsen. Ich überschlug ganz langsam meine Beine auf die ihm zugewandte Seite und nahm unschuldig einen Schluck aus meinem Getränk. Scheinbar gedankenverloren, ganz unschuldig und nebensächlich. Immer noch seine Blicke auf mir gerichtet, fragte ich mich, was ich alles noch anstellen musste, das er mich endlich ansprach. Ich beugte mich vor, um nach meiner Handtasche zu greifen, die links unter mir an einem Haken hing, dabei gewährte ich ihm noch einen tieferen Einblick in meinen Ausschnitt. Als ich wieder nach oben kam, war plötzlich sein Kopf näher an meinem als zuvor. Er flüsterte: „Wenn du so weitermachst, ziehe ich dich an den Haaren in die Toilette, das ist dir klar, oder?“ Ich richtete mich auf und schaute ihn unsicher an: „Bitte was?“ „Du hast mich genau verstanden! Willst du vorher noch was mit mir trinken, oder..?“ Er legte seine Hand auf meine Schulter und drehte fast unmerklich meine Haare ein wenig in seine Finger. Ich glaubte nicht was da gerade passiert. Er lächelte nicht, nicht mal seine Augen. Die schauten mich nur ernst und durchdringend an. Ich spürte auf einmal ein fürchterliches Kribbeln zwischen meinen Beinen und war nicht im Stande in ganzen Sätzen zu antworten. Er hatte das Spiel umgedreht, in einem Bruchteil einer Sekunde und wollte ihn am liebsten anschreien: Ja dann mach doch! Statt dessen bekam ich nur ein gebrauchtes: „Jaa!“ heraus. „Trink aus!“ befahl er mir und leerte sein Getränk mit einem Zug. Ich nahm einen großen Schluck, doch das Glas war noch zu voll um es komplett zu trinken. Er hatte meine Haare nun komplett um sein Handgelenk gewickelt und lenkte mich mit leichtem Zug. Er war sehr geschickt, keiner der sonst anwesenden bekam etwas mit, er hatte mich jedoch so fest, das es für mich kein entrinnen gab. Er steuerte mich gezielt zu den Toiletten und ich spielte auch etwas mit. Erstens, weil ich nicht wollte das wir auffielen, zweitens weil ich sehr aufgeregt und neugierig war was er denn mit mir vor hatte. Meine Erregung stieg mit jedem Schritt, mit dem wir näher an die Türen kamen und als er mich dann bei der Männertoilette durch die Türe bugsierte, wollte ich ihn einfach nur anfallen. Wir standen in mitten des Herrenklos, das links und rechts von Pissoirs gefällt war und am Ende des Raumes zwei weitere Türen aufwies. Er zog jetzt stärker an meinen Haaren und zwang mich, das ich meinen Rücken durchdrückte. Dadurch streckte ich ihm meinen Po entgegen und er drückte seinen Unterleib fest gegen mich. Ich spürte seine Beule durch den Rock und ich atmete tief ein. Seine zweite Hand wanderte zu meinen Brüsten, streifte sie allerdings nur beiläufig und wanderte zielgerecht auf meinen Schambereich zu. Er zog meinen Rock etwas nach oben und schob ohne Vorwarnung seine Hand in mein Höschen. Er fuhr mit seiner Hand sofort zu meinem Eingang und schob mir einen seiner Finger hinein. Ich stöhnte auf. Schwierigkeiten hatte er nicht, denn ich war schon klatschnass noch bevor wir in diesem Raum ankamen. Sein Finger drückte sich tief in mich und seine schnellen Bewegungen, zeigten mir das er wusste was er wollte und tat und das er hier keine Zeit verlieren wollte. Er schob mich Richtung Raum ende und dann in die linke Kabine. Er machte sich nicht die Mühe die Türe zu schließen, sondern zwang mich sofort in die Knie. Mit zwei, drei gekonnten Handgriffen befreite er seinen fast harten Schwanz und positionierte in vor meinem Gesicht. Er war wundervoll groß und hatte tolle Form, es passte einfach alles daran und ich wollte ihn verschlingen. Er packte mich nun fester an den Haaren und steuerte seinen Schwanz direkt vor meinen Mund. „Hände auf den Rücken! Maul auf!“ befiel er mir. Ich tat wie mir befohlen und sein Penis geleitete langsam in meinen Mund. Meine Zunge rieb sanft an der Rückseite seiner Eichel, was sie sofort groß und prall werden ließ. Innerhalb zwei sanften Stößen in meinen Mund, war er zu einem wahrhaften Prügel geworden und nun rammte er ihn mir bis zum Anschlag in meine Kehle. Ich versuchte den Würgreflex zu unterdrücken, mir lief aber bereits der Speichel im Mund zusammen. Er zog wieder zurück und stieß nun sanfter. Ich konzentrierte mich wieder auf mein Zungen und Lippenspiel, er warf den Kopf mit einem lauten Seufzer nach hinten. Gerade als ich dachte, nun wieder langsam Kontrolle über unser Spiel zu bekommen, packte er mit beiden Händen meinen Kopf und stieß tief in mich. Da ich diesmal besser vorbereitet war, könnte ich mich besser kontrollieren. Er fing an mich mit kräftigen Stößen in mein Maul zu ficken. In mir liefen alle verfügbaren Säfte zusammen. Ich erreichte einen Punkt meiner Geilheit, der mir den Verstand raubte. Ich wollte gefickt werden. Jetzt. Hart und gegen die Wand gedrückt. Doch er machte keine Anstalten dazu. Ich hielt es nicht mehr aus und fuhr mit einer Hand zwischen meine Schenkel. Ich schob mir selbst zwei Finger in meine Lust und ein kompletter Schauder durchströmte meinen Körper. Sein stöhnen würde immer heftiger und sein Atem unkontrollierter. Er stieß in mich gierig hinein und ich versuchte ihm eine gute Maulschlampe zu sein und blies mit allem was ich je gelernt hatte. Seine großen Hoden klatschten mir immer wieder gegen mein Kinn und sein Schwanz war bis zum zerbersten hart und groß. „Oh Gott ja…gleich….gleich!“ prustete er hervor und ich spürte wie sein Prügel in meinem Mund pulsierte und zu pumpen anfing. Sein Unterleib verkrampfte und dann war es soweit. Aus seinem Schwanz schoss der Saft direkt in meinen Rachen und als er etwas zurückzog, verteilte sich alles auf meiner Zunge und in meinem Mund. Er röhrte und Rang nach Luft, und pumpte weiter sein Sperma in mich. Ich schluckte was ich konnte und saugte ihn gierig bis zum letzten Tropfen aus. Als er meinen Mund verließ, ließ er sich nach hinten gehen die Wand fallen und lehnte genüsslich dagegen. Mit leuchtenden Augen sah er lächelnd auf mich herab: „Gott bist du ein geiles Luder! Das war jetzt einfach perfekt! Danke Schätzchen, wenn du Lust hast, könnten wir das gerne mal wiederholen.“ Er schloss seine Hose und verließ mit diesen Worten die Kabine.

Ich war völlig perplex. Das würde er jetzt nicht tun. Er würde jetzt nicht einfach gehen und mich hier so zurück lassen. Ich schrie noch hinterher: „Hey! Was soll…das?“ Das letzte Wort hatte er nicht mehr gehört. Es verlor sich im Raum er hatte die Toilette verlassen. Ich setzte mich auf das Klo und musste kurz nachdenken, klarkommen mit dem gerade erlebten. Er hatte mich benutzt, das war für mich kein Problem und ich fand es ja auch sehr geil, doch schlimm war für mich der Aspekt ausgenutzt worden zu sein. Ich saß nun hier, schmeckte sein Sperma und war immer noch ungevögelt, nein ich war verdammt nochmal ungefickt und das machte mich wütend. Es machte mich wütend das ich auf diesen Typen reingefallen war und es machte mich wütend, das dies mich anscheinend noch geiler gemacht hat, als ich zuvor nur im Ansatz war.

Ich beschloss mich zu rächen, er hatte mich gefälligst zu ficken. Und wehe es gefiel mir nicht, ich würde ihn leiden lassen. Ich richtete kurz meine Haare in dem Spiegel am vorbeigehen und trat wieder hinaus in die Bar. Wo war er? Freundchen ich finde dich, du kannst dich nicht verstecken. Ich sah mich überall um, was nicht schwer war, denn so groß war die Bar nicht und im Gegensatz zu vorhin auch nicht mehr so voll. Ich entdeckte ihn nirgends und so steuerte ich zielgerichtet auf mein Getränk zu, das immer noch am selben Platz stand. Nur der Platz daneben, wo er zuvor gesessen hatte, war anderweitig besetzt. Ich setzte mich resignierend auf den Hocker und nahm einen kräftigen Schluck aus dem Glas, das darauf hin leer war. Ich stellte das Glas ab und just in diesem Moment tauchte der Barkeeper vor mir auf: „Mike hat gesagt du darfst trinken was du willst heute, alles geht auf ihn!“ Ich brauchte einen Moment zu begreifen: „Mike? Wer ist Mike?“ fragte ich zurück und konnte in dem Moment schon er ahnen, das er den Typen von der Toilette meinte. „Mike ist der Besitzer von dieser Bar hier, mein Chef also. Du musst was besonderes sein, denn Mike ist der geizigste Mensch den ich je kennen gelernt habe. Ich hab in den fünf Jahren in denen ich hier bin, nicht ein einziges mal erlebt, das er einen ausgegeben hätte! Was hast du mit ihm gemacht?“ Ich grinste den Barmann an und konnte meine Freude kaum verbergen. „Nichts! Ich war nur nett zu ihm.“ antwortete ich ihm und zuckte beiläufig mit den Schultern. „Hat er den noch irgendwas gesagt?“ fragte ich ihn. „Ja etwas das ich nicht ganz begreife, aber die Nachricht ist ja wohl auch nicht für mich sondern für dich, sie lautet: 1 Uhr. Trinke und warte. Diesmal andersrum!“ Ich verstand und genoss den verklärten Ausdruck im Gesicht meines Gegenübers. „Gut, sehr gut. Dann weiß ich Bescheid. Mach mir bitte nochmal das selbe!“ Ich tippte mit dem Zeigefinger auf mein leeres Glas. Ich war zufrieden, sehr zufrieden und sehr gespannt und voller Vorfreude auf das, was Mike mit mir noch vor hatte. Noch zwei Stunden bis 1 Uhr. Hoffentlich verging die Zeit schnell. Ich könnte es jetzt schon nicht mehr erwarten und meine Pussy schon zweimal nicht.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0