· 

Die Befreiung

Heute habe ich mich dazu entschlossen, mal ein wirkliches Erlebnis nieder zu schreiben. Als erste Geschichte dieser Art, fand ich meine Befreiung als sehr passend. Ich war damals in einer festen monogamen Beziehung, weil ich glaubte das so zu wollen. Allerdings stellte ich im Laufe des letzten halben Jahres fest, das mir das nicht reichte, zumindest was das sexuelle an belangt. Ich war jung und wollte was erleben, ja ich wollte frei sein und meine Träume zur Realität werden lassen. Nach dieser Geschichte war ich frei und wurde zu der Frau die ich heute bin. Hier nun die Geschichte dazu. Viel Spaß beim lesen.

 

LG

 

Julia

 

Die Befreiung

 

„Nein! Ich kann das so nicht! Wenn du meinst, das ist für dich okay, dann mach was du willst, aber ohne mich!“ schrie er mir im weglaufen noch in den Flur. Ich hörte noch die Türe ins Schloss knallen, da war er weg und hatte somit auch das Gespräch beendet. Es war schon am Abend zuvor völlig klar das es so laufen würde. Auch ich konnte ab einem gewissen Punkt nichtmehr zurück und ich wollte es auch nicht! Ich nahm es besser auf als ich in Wirklichkeit  erwartet hatte. Er hatte angekündigt nochmals vorbei zu kommen, seine Sachen zu holen und noch etwas zu reden. Zum reden gab es tatsächlich nicht mehr viel. Wir stritten eigentlich nur und jeder Satz, bestätigte nur unsere Entscheidung, getrennte Wege zu gehen. Dann ist wohl jetzt Schluss und unsere dreijährige Beziehung am Ende. Es war sehr unwirklich und ich konnte meine Gefühle kaum einordnen. Es war weniger der Trennungsschmerz, oder das plötzliche Alleinsein, sondern eher die Umstellung auf die neue Situation. Zumindest brach ich nicht zusammen, oder in Tränen aus, was mich mehr verunsichere als das es mich beruhigte. Dann war das wohl doch nicht so die große Liebe wie ich immer dachte, sonst müsste ich doch emotionaler reagieren. Doch dies war nicht der Fall, im Gegenteil, meine Libido zehrte noch von gestern Nacht und wollte unbedingt eine Wiederholung, am besten sofort.

 

So wanderten meine Gedanken davon. Weg von dem Beziehungsscheiß und der gerade erfolgten Trennung, hinzu meinem neuen ich, das sich langsam mit der Situation anfreundete. Ich bekam die letzte  Nacht nicht aus dem Kopf. Schon beim Gedanken daran und wie mein Kopfkino nochmals die Bilder abspielte, wurde ich so feucht, das ich mich unbedingt nochmal verwöhnen musste, bevor ich in den Tag startete. Ich machte es mir auf dem Bett gemütlich und fing an meine Hand zwischen meinen Beinen verschwinden zu lassen. Ich zog meine Schamlippen zur Seite und legte meinen Zeigefinger auf die Knospe die mir so viel Lust versprach. Ich schloss die Augen und verfrachtete mich gedanklich, zurück in zu dem vergangenen Abend  und den Erlebnissen, die mich auch jetzt noch sehr beschäftigten.

 

Wir hatten einen schönen Abend erlebt mit unseren Freunden. Waren zuvor ins Kino gegangen und danach noch etwas Essen gewesen. Mein Plan für den Abend, war allerdings noch ein anderer. Es war bis dahin ein rundum gelungener Abend und die Stimmung konnte nicht besser sein. Ich und mein Freund hatten in den vergangenen Wochen öfters darüber gesprochen, etwas mehr Feuer in unser Liebesleben zu bringen. Ich wollte neue Dinge ausprobieren und fand in Ina, meiner besten Freundin und ihrem Freund Nico, eine für mich perfekte Konstellation um mein Vorhaben um zusetzten. Ich weite Ina in meinen Plan ein und auch mein Freund war, am Anfang zwar noch ein wenig zurückhaltend, auch schnell dabei. Wir gingen zu uns nach Hause und Ina und ich fingen nach einigen Drinks mehr, an uns gegenseitig heiß zu machen. Das gefiel unseren Männern, die gemütlich auf dem Sofa saßen und die Show genossen. Wir zwei Frauen küssten uns, erst zärtlich dann schon etwas wilder und nach kürzester Zeit, waren wir beide fast Nackt und streichelten gegenseitig unsere Körper. Die Männer bekamen große Augen und saßen immer unruhiger da. Als auch das letzte Kleidungsstück gefallen war und ich vor Ina in die Knie ging um mit meiner Zunge zu ihrem Allerheiligstens vorzudringen, war es um die Männer geschehen. Auch sie ließen langsam ihre Hüllen fallen und kamen zu uns. Wir verwöhnten und streichelten uns gegenseitig, dann tauschten wir und ich blies Nicos harten Schwanz, während Ina sich um Mark kümmerte. Schon bald reichte uns das Vorspiel nicht mehr und wir gingen alle auf Ganze. Ich saß auf einem wunderschönen Prachtschwanz und ließ ihn gerade in mich gleiten, während ich zusah, wie mein Freund einer meiner besten Freundinnen fickte. Sein großer Schwanz Drang tief in die Pussy ein und sie bäumte ihren Oberkörper jedes mal auf, wenn er wieder ganz tief in sie stieß. Ich selbst genoss das Gefühl wiederum von ihrem Freund völlig ausgefüllt zu werden. Meine Pussy schmiegte sich gierig um seinen hatten Schaft und ich genoss seine Bewegungen in mir mit wohligen Stöhnen. In meinem eigenen Rhythmus ließ ich meinen Po auf und ab gleiten und saugte seinen Prügel regelrecht in mich ein. Auch Ina meine Freundin genoss es zusehends. Sie lag quer vor mir und bei jedem Stoß hüpften ihre Brüste. Ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht, ließ mich erahnen sie würde gleich kommen. Das spornte mich zusätzlich an und ich veränderte meine Position ein wenig. Ich ließ mich nach vorne fallen und Stütze mich mit den Händen ab. So war es mir nicht nur möglich Ina zu küssen, sondern ließ den Schwanz in mir noch tiefer eindringen. Ich bewegte mich nur noch vor und zurück, so dass meine Klit schön an den prallen Hoden gerieben wurde. Der heiße Atmen Inas blies mir entgegen und ich fuhr mit meiner Hand zu ihrem Lustmittelpunkt. Im fast synchronen Rhythmus bewegten wir uns miteinander und die Wellen in uns, schlugen und schlugen immer höher. Ina war die erste. Ihr Körper bebte und sie keuchte mir ihren Orgasmus entgegen und bäumte mir ihren Oberkörper entgegen. Ich war auch kurz davor und spürte wie das Kribbeln in mir stieg und meine Unterleib immer unkontrolliertere Bewegungen ausführte. Ich legte meinen Kopf auf Inas Brust, die nach ihrem Höhepunkt langsam anfing sich wieder zu entspannen. Mein Augen waren in Richtung Mark, meinem Freund gerichtet, der mit angestrengtem Gesichtsausdruck weiter in Ina stieß. Ich sah wie er plötzlich seinen Schwanz aus ihr zog, und sich das Kondom runter riss. Er nahm seinen zum zerbersten Harten Schwanz in die Hand und rieb kräftig auf und ab. Seine Eichel war feuerrot und riesig. Sie zeigte bedrohlich in meine Richtung und nach einigen weiteren schnellen Bewegungen, erstarrte Mark und ich sah wie sein Oberkörper sich anspannte. In einem riesigen Strahl schoss sein Sperma in Richtung Inas Titten und somit auch mein Gesicht. Der Schwall ergoss sich über uns und weitere sollten folgen. In diesem Moment war auch ich soweit und kam wie eine wahnsinnige. Das Sperma auf meinem Gesicht und die Reibung an meiner Klit ließen mich völlig explodieren. Ich schrie meinen Orgasmus heraus und mein Körper bebte und zitterte und den immer noch tiefen Stößen. Auch mein Stecher war nun soweit und bäumte seinen Unterleib auf, so das er noch tiefer in mir war. Er zuckte unter mir und brüllte  sein kommen lautstark heraus. Ich sank vollends auf Inas von Sperma bedeckten Brüste und versuchte langsam wieder zu Atem zu kommen. Als ich die Augen öffnete sah ich in Richtung Mark, konnte ihn allerdings nicht sehen. Er hatte wohl den Raum kurz verlassen. Wir übrig gebliebenen sortierten uns erst mal und genossen die Befriedigung. Wir waren fest entschlossen, nach einer Erholungspause noch eine weitere Runde nachzulegen. Ich verließ das Schlafzimmer, weil ich was zu trinken holen wollte und mich etwas frisch machen. Ina begleitete mich und wir gingen durch das Wohnzimmer zunächst ins Bad. Doch die Türe war abgeschlossen. Ich klopfte: „Mark? Hey wir wollen auch rein. Mach mal auf!“ sagte ich lächelnd, da ich es witzig fand das wir zwei total durchgenudelt und eingesaut vor der Türe standen und der Anblick bestimmt abgefahren war. „Verpisst euch! Verpisst euch alle!“ schrie es hinter der verschlossenen Türe vor. Ich und Ina schauten uns verdutzt an: „Schatz alles in Ordnung?“ fragte ich. „Nein und jetzt verpisst dich und lass mir meine Ruhe!“ antwortete er mir. Was zum Teufel war los mit ihm? Ina streckte kapitulierend die Hände in die Luft: „Ich mach mal die Getränke. Sonst wartet Nico noch ewig!“ Und lief in Richtung Küche. Ich klopfte nochmal sanft an: „Mark Ina ist weg. Ich bin nur noch da. Bitte mach auf, dann reden wir. Mark? Komm schon Schatz. Red mit mir! Was ist los?“ Die Türe schloss auf und sie öffnete sich einen Spalt weit. Ich stieß sie auf und ging in das Bad, schloss hinter mir aber sofort wieder die Türe. Mark saß auf dem Badewannenrand, sein Gesicht in den Händen vergraben. Ich ging auf die Knie und streichelte ihm über den Kopf: „Schatz alles in Ordnung, ich bin hier. Was ist mit dir?“ mit einer schnellen Handbewegung schlug er meine Hand weg und schaute mich an: „Ich kann das nicht. Ich kann das alles nicht. Wenn du das kannst okay…Nein das ist auch nicht okay…nichts ist okay!“ seine Stimme brach und ich sah zum ersten mal hier drin sein Gesicht. Es war gequält und seine Augen rot von den Tränen die er vergossen hatte und bin wieder vergaß. „Oh Gott Schatz was…?“ Ich wollte ihn in den Arm nehmen, doch ließ es, da mir in dem Moment klar wurde, was sein Problem war. Er war überfordert von der Situation. Er konnte nicht damit umgehen, das ich mich von einem anderen habe ficken lassen. Wir hatten schon so oft darüber geredet und ich wusste das er bedenken hatte, doch das dies so hart für ihn sein sollte, hatte sich nicht angedeutet. „Schatz ich…“ ich versuchte irgendwie zu ihm durchzudringen, fand aber keinen Ansatz, keine Entschuldigung oder irgendwas, was ihn beruhigen könnte. Ich war mir keiner Schuld bewusst. Ich wollte das es ihm besser ging, doch fand keine Mittel wie ich es für ihn erträglich machen könnte. „Mark es tut mir leid!“ war das einzigste was mir noch am schlüssigen einfiel. Ich meinte das allerdings eher um seiner selbst Willen, als mich für die Situation zu entschuldigen. Ich könnte mich dafür nicht entschuldigen. Nicht für etwas, das ich mir schon so lange gewünscht hatte, von dem ich geträumt hatte und meine Erwartungen mehr als übertroffen hatte. Mark schaute mich traurig an und schüttelte nur den Kopf: „Lass einfach stecken!“ er stand auf und sauste an mir vorbei aus dem Bad. Ich verharrte in meiner knienden Position, perplex und etwas überrumpelt von der gesamten Situation. Die Türe ging auf und ich schaute erwartungsvoll zum Eingang. Doch es war Ina die sorgvoll auf mich zulief: „Was ist passiert? Was ist mit Mark?“ Ich stand auf und zuckte mit den Schultern: „Der verpackt das alles nicht!“ „Was?“ „Na das mich Nico gefickt hat!“ sie riss die Augen auf: „ Aber du hast doch gesagt, ihr habt das geklärt. Du hast gesagt das geht klar und ist kein Problem?!“ „Ja das dacht ich auch!“ „Ich muss ihm nach. Sorry! Ich muss das klären!“ sagte ich ihr im vorbei gehen. Als ich das Bad verließ, sah ich Mark wie er bereits angezogen, etwas in eine Tasche stopfte. „Was machst du?“ „Nach was sieht es aus?“ sagte er sehr nüchtern. „Ich gehe und Versuch meinen Kopf frei zu bekommen. Du…ihr könnt machen…Was..ach…Ich geh jetzt einfach! Ich habe hier nichts mehr zu suchen und noch weniger zu sagen!“ Ich wusste nicht was ich erwidern konnte. Ich war in diesem Moment einfach völlig überfordert. „Mark ich…“ er unterbrach mich! „Stopp….!“ Sagte er und ich sah ihn an, er nahm mich komplett in seinen Fokus. „Alles ist gut! Ich brauche einen freien Kopf und muss nachdenken. Wir werden uns morgen früh unterhalten. Ich möchte das du eine Entscheidung triffst! Entweder ich oder die da!“ er zeigte auf Ina und Nico, der sich mittlerweile dazu gesellt hatte und verdutzt neben seiner Freundin stand. Ich überlegte kurz und wog ab. Ich kannte Ina schon aus der Schulzeit und ich würde einen Teufel tun, mit ihr zu brechen, für keinen Mann der Welt. „Verpiss dich du Arschloch!“ schleuderte ich im entgegen und nahm die Türe in die Hand. „Was?“ schrie er mir entgegen. „Muss ich’s wiederholen? Okay verpiss dich! Hau ab aus meinem Leben!“ er lief einige Schritte aus der Türe und ich schlug ihm provokativ und mit voller Überzeugung, die Türe vor der Nase zu. „Hey!“ schrie es hinter verschlossener Türe hervor. Ich war sauer. Niemand stellt sich zwischen mir und Ina. Er hatte einen Punkt überschritten, den er nicht hätte überschreiten dürfen. Ina nahm mich sofort in den Arm und versuchte mich zu trösten. „Schon gut Süße! Er war es nicht wert!“ sagte ich zu ihr, nahm die Umarmung dankend an. Ich dachte ernsthaft er wäre anderes. Er würde mich besser kennen. Ich war einfach nur enttäuscht, das es nicht so war. „Sollen wir gehen?“ Fragte mich Ina und ich nickte nur. „Es tut mir leid! Es war wunderbar und find es Scheiße das es jetzt so gelaufen ist…das Mark so ein Arschloch ist!“ „Ach Süße, das ist doch okay, du kannst nichts dafür! Nächstes Mal wird es bestimmt noch toller. Ein anderes Mal, ohne diesen Druck und du ganz frei. Das wird bestimmt legendär du wirst schon sehen. Es war heut alles total geil..Nein sensationell!“ sagte Ina und ich gab ihr recht. Wir waren an diesem Abend perfekt. Das durfte bei all dem negativen drum her rum nicht vergessen werden. Leider wusste ich nur zu gut, das solche Momente in denen alles passt nur zu rar gesät sind. Heute war so ein Abend, mit einem bescheidenen Ende.  Mit ein wenig Wehmut verabschiedeten wir uns voneinander. Ina aber auch Mark, nahmen mich nochmals fest in den Arm und ließen mich dann allein. Ich blieb zurück und entschloss, mich schlafen zu legen, was mir nach einiger Zeit des Herumwälzens tatsächlich gelang.

 

Meine Finger lagen fordernd auf meiner Klit und rieben hektisch in kreisenden Bewegungen, bis ich mir Lustvoll auf die Unterlippe biss.  Ich kam seicht in einem wohl temperierten Schauder. Meine Innenschenkel zitterten und nach kurzen Aufbäumen, sackte mein Körper in das Bettlaken und es stellte sich eine wohlige Entspannung ein. Es war ein gemütlicher Orgasmus, einer der mich motivierend in den Tag starten lassen würde. Meine Hand war nur leicht benässt und nach einer erfrischenden Dusche fühlte ich mich, als könnte ich heute noch Bäume ausreißen. Ich war frei! Frei von all dem, was eine feste Beziehung ausmachte. Frei von Monogamie, frei von allen Zwängen. Einfach nur ich selbst ohne ständig Rücksicht auf den anderen nehmen zu müssen. Drei Jahre war ich fälschlicher Weise, von der großen Liebe ausgegangen, nun wusste ich, das ich das im Moment nicht wollte. Ich wollte mich austoben und meine Freiheit, in vollen Zügen auskosten. Für den Abend nahm ich mir vor, mich nochmals mit Ina und Nico zu treffen. Ich wollte zu Ende bringen, was wir begonnen hatten. Beim Gedanken daran wurde ich schon wieder ganz nass zwischen meinen Beinen. Es würde mir schwer fallen den Rest des Tages bei der Arbeit zu konzentrieren. Ich konnte an fast nichts anders mehr denken, als an den Abend und was mir alles noch bevorstehen würde. Es würde bestimmt wieder legendär werden. Ich zog mich schick an, vor allem aber  unter der Kleidung. Ich entschied mich für meine schwarze Spitzen Unterwäsche und halterlose Strümpfe. Ich war bereit für den Tag, aber noch mehr für den Abend und vor allem bereit für mein neues Leben.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0