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Die Party

Ich hatte mich hübsch gemacht. Also so mit allem. Ich habe mein tolles buntes Wollkleid angezogen und darunter mein schwarze Unterwäsche. Die Tolle, die nicht mehr als ein Stofffetzen war und eigentlich auch nicht irgendetwas bedeckte, sondern schlicht knapp, durchsichtig und sexy war. Es war einer meiner Lieblinge und ich sah darin zum anbeißen aus. Zusätzlich hatte ich mich für die kuscheligen Wollstrümpfe entschieden die mir knapp über die Knie gingen. Ich war bereit. Frisch gebadet, eingecremt und hatte mein Outfit angelegt. Es fehlte nur noch meine Freundin, die mich abholen wollte. Habt ihr auch diese Freunde, die sagen sie sind um acht da und du weißt schon in dem Moment: Alles klar, dann bis neun, halb zehn? Ich hasse das, habe es aber nach fast zwanzig Jahren Freundschaft irgendwie akzeptiert. Sie war schon immer so und ich werde sie auch nicht mehr ändern können. Ich stellte mich in all den Jahren darauf ein, und war jedes Mal schon darauf vorbereitet, wenn wir uns verabredeten. So war ich „pünktlich“ um kurz vor neun fertig und bereit. Nach kurzer Zeit klingelte es auch schon an der Türe.

 

Pünktlicher als ich dachte war Marie vor dem Hauseingang: „Ich komm runter!“ flötete ich in die Sprechanlage und machte mich auf den Weg. Sie nahm mich sofort strahlend in den Arm und ich roch ihr wunderbares Parfüm, als ich sie so ansah, war ich etwas überrascht: „Was ist?“ fragte sie mich. „Ist n bisschen luftig oder? Ich mein wir haben Winter und du siehst aus, als wolltest du zum Strand?!“ lachte ich sie an. „Lea, wer schön sein will muss leiden und außerdem, möchte ich heute noch bei jemandem landen. Ich bin schon ganz wuschig, schon seit Tagen!“ „Du bist immer wuschig!“ entgegnete ich ihr und verdrehte lachend die Augen. Ein Taxi fuhr gerade an uns vorbei und Marie streckte den Arm danach aus und winkte es herbei. „Wir nehmen doch ein Taxi oder? Für die Bahn bin ich wirklich Overdressed!“ schaute sie unsicher zu mir. „Natürlich, obwohl du in dem Kleid sicher da keine Probleme hättest,  jemanden zu finden der dich knallen würde!“ lachte ich nickend. Wir stiegen in das Taxi und fuhren in die Innenstadt.

 

 

Max hatte uns zu sich nach Hause eingeladen. Er und seine Freundin lebten in einem Penthouse über den Dächern der Stadt. Ein wenig neidisch war ich schon, den an dieser Wohnung war alles perfekt. Sogar einen Pool hatte die riesige Terrasse und war somit wohl der Traum, aller Neureicher in der heutigen Welt. Max selbst stammte aus einer reichen Familie und war selbst Investmentbanker. Seine Freundin war ein Mädchen vom Lande, das das Glück hatte, sehr hübsch zu sein und in den richtigen Momente wusste die Klappe zu halten. Ich fand sie sehr sympathisch, auch wenn ich sie ein wenig bemitleidete, was aber hauptsächlich daran lag, das ich mir solch ein Leben nicht vorstellen konnte. Ich stand lieber auf meinen eigenen Beinen und war mein eigener Chef, als dass ich mir von jemand anderem, schon gar nicht von meinem Stecher, sagen lassen musste, was ich zu tun oder zu lassen hatte. Max lernten wir vor ca. drei Jahren kennen und hatten beide, nacheinander etwas mit ihm. Er war eigentlich ganz nett, allerdings auch ein typischer neureichen Snob und eher nicht das Material, das ich heiraten würde. Ansonsten sehr attraktiv, erfolgreich und ein guter Ficker. Er hatte heute Geburtstag und uns beide eingeladen. Ganz ehrlich, wäre mir Bier und Steak auf einem Bikertreffen lieber gewesen, als mit irgendwelchen eingebildeten Möchtegernen zu feiern, aber Marie wollte unbedingt da hin und da es heute keine Alternativen für mich gab, sagte ich zu. Nach kurzer Fahrzeit kamen wir an dem großen Hochhaus an. Wir wussten ja wo wir hin mussten und steuerten zielgerecht, auf den Eingang und dann auf den Aufzug zu. Der 12. Stock war unser Ziel. Es war das letzte Stockwerk des Hauses und Marie betätigte den Knopf. Gerade als die Türen schlossen, kam noch ein Pärchen angerannt und signalisierten wild gestikulierend, das sie auch noch mit wollten. Ich schob den Fuß zwischen die Türe und sie sprangen nochmals auf. „Dankeschön, wollt ihr auch zur Party von Max?“ fragte die weibliche Hälfte. „Ja kommt nur rein.“ Sagte Marie, die sofort die zwei ins Auge fasste und schon wieder ihren Raubtierblick auflegte. Die zwei passten genauestens in ihr Beuteschema. Jung, attraktiv und sexuell nicht abgeneigt, so vermutete ich jedenfalls anhand ihres Outfits. Die Frau hatte ein sehr enges Kleid an, das kaum noch Platz für Fantasie ließ. Er hatte eine schwarze, enge Lederhose an, in der sich im Schritt eine mächtige Beule abzeichnete, sein weißes Hemd ließ ihn, da er es heraushängen ließ, seriös und trotzdem locker wirken . Auch ich fand die zwei sehr lecker. „Das wird der Hammer heute, schau dir nur diese zwei wunderschönen Frauen an, da bekomme ich direkt Lust.“ Sagte die Frau zu ihrem Begleiter, als wären wir nicht anwesend und könnten sie nicht hören. Dann wendete sie sich doch an uns: „Ihr wisst was uns heute erwartet? Was das Motto der Party ist?“ ich schaute Marie fragend an, doch sie zuckte nur mit den Schultern. „Ähm nein. Wir wussten nicht, das es ein Motto gibt. Als was hätte ich mich den verkleiden sollen? Als Harry Potter oder so ein scheiß?“ lächelte ich die Frau an. „Quatsch! Es ist eine Porno Party!“ die Frau schüttelte grinsend den Kopf. „Okay und was kann ich mir darunter vorstellen?“ ich hatte wirklich keine Ahnung. „Also das läuft so, Max hat einige Pornodarstellerinnen und Darsteller gebucht, die sich unter das Partyvolk mischen. Die treiben es dann vor unseren Augen und wer will, kann mitmachen oder einfach die Show genießen. Wie man möchte. Alles darf nichts muss.“ Ich schaute Marie an und ihre Augen fingen an zu leuchten. Sie war jetzt schon voller Vorfreude und würde voll in ihrem Element sein. Ich hingegen war mir da nicht ganz so sicher. „Mh, dann sind da also lauter Typen die zusätzlich von den Darstellern angeheizt werden und dann über uns herfallen? Ich bin jetzt nicht so überzeugt ob ich das toll finden soll!?“ merkte ich an. Doch der männliche Teil des Pärchens meldete sich zu Wort: „Nein, nein. Max hat nur Pärchen und einzelne Frauen eingeladen. Da wird es nicht von Männern wimmeln. Eher andersrum!“ freute er sich und die beiden strahlten um die Wette. Ich war immer noch ein wenig skeptisch, musste aber eingestehen, das ich auch neugierig geworden war, auf das was uns erwarten würde. Der Aufzug kam in unserem Stockwerk an und die Türen sprangen auf. Wir ließen dem Pärchen den Vortritt und folgten ihnen. Ich etwas zögerlich, doch Marie schnappte meine Hand und zog mich ungeduldig hinter sich her. Ein ca.10 Meter langer Flur, fand sein Ende in einer großen Tür die links und rechts aufschwang, wenn man sie öffnete. Das wusste ich noch von unserem letzten Besuch. Eine junge Dame stand in einem Dienstmädchen Outfit davor, geflankt von zwei groß gewachsenen Herren, die wohl die Sicherheit hier garantierten. Zumindest ließ das ihre Haltung und ihr Ernster Gesichtsausdruck vermuten. Die Frau hatte ein Tablet in der Hand und schaute ernst und konzentriert auf uns. Ihr Blick und ihre Körpersprache passten so gar nicht zu ihrem Aussehen. Ich fand es amüsant. „Ihre Namen bitte!“ sprach sie die zwei vor uns an und schaute regungslos und abschätzend in ihre Gesichter. „Herr und Frau Moos!“ antwortete der Mann. Die Dame schaute auf ihr Tablet und als sie aufblickte, war sie wie verwandelt. Sie lächelte freundlich und herzlich: „Hallo miteinander und herzlich willkommen. Bitte treten sie ein und einen schönen Abend wünsch ich ihnen!“ die zwei bedankten sich und gingen hinein. Die Türe wurde sofort wieder geschlossen, so dass man nicht einen einzigen verstohlenen Blick hätte hinein werfen können. Das einzige was man bemerkte war der Geräuschpegel, der eine Mischung aus vielen verschiedenen Stimmen und Musik war, die rockig durch den Spalt schallte und nun, nur noch gedämpft zu hören war. Die Dame setzte wieder ihren ernsten Blick auf und musterte uns ganz genau: „Ihre Namen bitte!“ Ich musste grinsen auf Grund des Schauspiels das diese Empfangsdame hier abzog: „Lea und Marie! Brauchen sie auch die Nachnamen?“ preschte Marie nach vorne. Die Dame hob einen Finger und bedeutete uns, zu schweigen, sie suchte in ihrem Tablet. Nach kurzem warten, hob die Dame lächelnd den Kopf und strahlte uns an: „Hey ihr zwei, herzlich willkommen auf der Party. Wünsche euch einen schönen Abend und ganz viel Spaß!“ die Türe öffnete sich und wir gingen hinein. Ich schüttelte immer noch den Kopf, aufgrund des Verhaltens dieses suspekten Dienstmädchens.

 

Die Party war schon im vollen Gange. Überall standen Leute mit Getränken in der Hand und unterhielten sich. Auf der Bühne in der Mitte des Raumes, spielte eine Band seichten Hardrock. Die Lautstärke war allerdings nicht so hoch, wie man erwarten würde. Vieles verlor sich im Raum. Einige Pärchen standen an der wohl extra aufgebauten Bar, andere wiederum saßen auf Sofas oder standen an Stehtischen. Sie hatten recht, das Publikum bestand zu 2/3 aus Frauen. Was sofort ins Auge sprang, war die Attraktivität der Anwesenden.

 

Es war, als hätte Max die attraktivsten Menschen auf dem Planeten gecastet und sie auf seine Party eingeladen. Ich war begeistert und entspannte mich allmählich, meine Befürchtungen hatten sich in Luft aufgelöst. „Oh wow ist das geil hier! Lea hier sind wir richtig, sowas von richtig!“ jubelte Marie. „Komm lass uns was zum trinken holen und Hallo sagen!“ wieder zog sie mich hinter sich her. Sie war schon ein sehr verrücktes und aufgedrehtes Ding, aber dafür liebte ich sie auch. An der Bar bestellte ich mir einen Wodka Tonic, Marie bestand darauf, das wir erst mal einen Shot zu uns nehmen sollten. Um uns locker zu machen, wobei sie sich sicher nicht selbst meinte, sondern eher mich. Ich willigte ein und als wir gerade den zweiten Drink in die Kehle schütteten, tauchte Max neben uns auf: „Wie ihr trinkt ohne mich? Barkeeper, nochmal drei!“ rief er über die Theke und strahlte uns an: „Super das ihr da seid. Ich freue mich sehr, das ihr meiner Einladung gefolgt seid. Ihr hättet einfach gefehlt und der Abend wäre weniger perfekt geworden!“ ich lachte ihn an und gratulierte ihm zu seinem Geburtstag und bedankte mich für die Einladung. Marie tat das auch, aber auf ihre eigene Weise. Sie schmiegte sich an ihn, küsste ihn auf den Mund und Strich ihm fast schon versehentlich über die Beule in seiner Hose. Max nahm die Geste dankend an und gab ihr einen Klapps auf den Po, nachdem er ihre Runden Pobacken gestreichelt hatte und seine Hand kurz dazwischen fahren ließ. Marie biss sich auf die Unterlippe und sprang hüpfend wieder an meine Seite.  „Wie ihr seht bin ich heute der gefragte Mann hier!“ sagte Max, als aus der anderen Ecke des Raumes einige Leute seinen Namen riefen. „Wir werden uns im Laufe des Abends sicher noch öfter über den Weg laufen. Mischt euch unters Volk, es sind alles ganz liebe und nette Leute hier. Ich wünsche euch ganz viel Spaß!“ sagte er und gab uns jeweils ein Küsschen auf dir Wange, bevor er zu den anderen Gästen entschwand. Marie und ich mischten uns tatsächlich ein wenig unter das Volk und lernten einige sehr nette und interessante Menschen kennen. Auch das Pärchen vom Aufzug trafen wir wieder und tranken mit ihnen ebenfalls einige Shots. Nach ca. Zwei Stunden, merkte ich den Alkohol in meinem Kopf und die Party wurde zusehends lockerer und gelöster. Auf der Bühne war die Band verschwunden und die Musik kam ersatzweise aus den Boxen. Max erklomm die Bühne und bat darum die Musik abzustellen und die Gäste sollten nun ihm seine Aufmerksamkeit schenken. „Ein herzliches Willkommen nochmals an alle, vor allem an die jenige, die ich leider noch nicht persönlich begrüßen konnte! Ich freue mich außerordentlich, das ihr alle so zahlreich erschienen seid und hoffe ihr habt einen riesen Spaß. Damit das alles noch ein wenig spaßiger wird, habe ich eine Überraschung für euch! Ich habe mir erlaubt, einiger Pornodarsteller für heute Abend zu engagieren. Ihr habt heute nicht nur die einmalige Chance, das ihr euch diese Profis hautnah und in Aktion anschauen könnt, nein ihr dürft mit ihnen selbst interagieren. Alles ist erlaubt solange es gefällt und Spaß macht. Ob ihr nur zusehen wollt oder mitmachen, das bleibt ganz euch überlassen. Ich stelle euch nun unsere Stargäste vor. Kommt einfach auf die Bühne wenn ich euren Namen nenne!“ alle starrten gebannt auf die Bühne. Ein Traube von Leuten, hatte sich hinter Max versammelt. Aufgrund seiner selbst, als auch der vielen anderen Menschen die sich da versammelt hatten, konnte ich noch keine einzelnen Personen erkennen. „ Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut um uns das Best mögliche zu gönnen, vor allem mir! Hier ist die wunderbare und rattenscharfe Rosalyn Sphinx, die rothaarige Schönheit Jia Lissa und zu guter Letzt die fantastische Riley Reid!“ Ich war baff und die Leute jubelten. Er hatte doch tatsächlich nicht irgendwelche dahergelaufenen Stars zu sich eingeladen. Nein es waren tatsächlich Superstars und das live und hautnah. „Natürlich haben wir auch einige männliche Darsteller eingeladen. Hier sind für euch James Deen, Mick Blue und der schwarze Hengst Louie Smalls!“ er hatte nicht zu viel versprochen, diese Stargäste waren perfekt, sie übertrafen alle Erwartungen. „Nun meine Freunde wünsch ich euch viel Spaß und genießt euch und euren Abend. Lasst uns gemeinsam diesen Abend, nein diese Nacht zu etwas legendärem machen! PARTY ON!!!!“ schrie Max und alle gröhlten und jubelten. Die Stars begaben sich von der Bühne und mischten sich unter die Leute. Die Musik setzte ein und Marie zog mich wieder mal hinter sich her. „Komm schon Lea, schau doch dieser Mann ist wunderschön, ich will ihn mir genauer ansehen! “   schnurstracks liefen wir zu Louie Smalls, den ich auch aus diversen Filmchen kannte und musste schon sagen, ich fand ihn ebenfalls heiß. Ich konnte Marie gut verstehen, der groß gewachsene dunkle Mann strahlte den puren Sex aus. Als wir vor ihm standen und ich seinen nackten Oberkörper betrachtete, wurde mir auch ganz kribbelig. Was für ein Gott von einem Mann. Seine Brustmuskel spannten und die Tätowierungen malten die Perfektion seines Körpers zu einem perfekten Bild. Mir schossen die Szenen in den Kopf in denen ich ihn schon gesehen hatte und war gespannt, ob die Realität Wort hielt. Ich wurde in einem sekundenbruchteil sowas von scharf und neugierig, das ich Schwierigkeiten hatte, ihm nicht die Hose runterzureißen und ihn wie ein wildes Tier anzuspringen. Doch dies war nicht nötig. Sofort waren vier Frauen um ihn versammelt und machten das, was ich gerade noch im Sinn hatte. Sie zogen ihm die Hose aus und zum Vorschein kam ein wunderschöner schwarzer Schwanz, der schon im halbsteifen Zustand für Aufsehen erregte. Die Frauen um ihn als auch Marie und ich trauten unseren Augen nicht. Louie stand da und grinste, man merkte, er war in seinem Element und genoss die Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Eine blonde Schönheit ging vor ihm in die Knie, nahm das Prachtstück in die Hand und stülpte ohne Vorwarnung ihre Lippen über seine Eichel. Ein kurzer Seufzer entwich ihm, eine weitere junge Frau nahm neben der blonden Platz und fing nun an sich mit ihr abzuwechseln. Ich entschied mich für das Sofa, das gleich hinter mir war und setzte mich dort. Ich hatte von hier aus einen schönen Ausblick auf das Geschehen vor mir und genoss die Aussicht. Die zwei Frauen bliesen um die Wette und wurden von den drum herum stehenden angefeuert und bejubelt. Louies Monsterschwanz war nun zur vollen Größe gewachsen und der Anblick raubte mir und den anderen fast den Verstand. Marie gesellte sich zu den Mädels und kniete sich frech neben sie. Nun war sie dran und verschlang diesen Prügel soweit es ihr möglich war. Ich wurde feucht, nein ehrlich, ich war nass. Sowohl der Alkohol als auch die ganze Stimmung und diesen Gott von Mann mit seinem Prachtschwanz heizten mir ordentlich an. Meine Freundin nun mit diesem Ding im Mund zu sehen machte mich zusätzlich verrückt. Alles in mir schrie mich an: „Mach mit! Geh hin! Schnapp dir dieses Prachtstück!“doch meine Schüchternheit lies mich kurz zögern. Noch bevor ich das Verlangen in mir selbst zum Schweigen gebracht hatte, war ich schon aufgestanden. Marie sah das und eilte zu mir, nur um mich mit hinüber zu ziehen. Ich wehrte mich nicht, auch nicht als Marie und die blonde mich auf die Knie drückten und plötzlich dieses Unterarm große Monster vor meinem Gesicht stand. Bedrohlich, verführerisch, einfach Wunderschön. Marie positionierte ihn vor meinem Mund und sie hatten ja recht, ich musste ihn schmecken, ihn spüren wie er meinen Mund ausfüllte, ihn berühren und verwöhnen. Als ich meinen Mund weit öffnete, und seine Spitze meine Lippen noch weiter aufriss als er in mich drang, war es um mich geschehen. Die Geilheit überlagerte alles, meine Pussy kribbelte und meine Libido klatschte vor Freude Applaus. Sein Schaft drang nur ein Drittel in meinen Mund, doch das Gefühl war atemberaubend. Noch nie in meinem Leben, hatte ich so einen großen Schwanz vor mir. Jemand Griff mir unter mein Kleid und fuhr mit den Fingern meine Lustlippen ab. Ich stöhnte auf: „Lea bist du nass, du musst ja vor Geilheit fast vergehen.“ Es war Marie die mich mit der Hand bearbeitete. Sie schob mein Höschen geschickt zur Seite und ließ ihre Finger in mich gleiten. Ich stöhnte mit dem harten Schwanz im Mund auf. Neben mich hatte wieder die blonde ihren Platz eingenommen und schaute sehnsüchtig und gierig dabei zu, wie ich diese riesen Eichel lutschte und saugte. Sie griff mit der Hand nach dem Schwanz und fing an, ihn zu wichsen während ich saugte. Louie stöhnte laut auf und auch ich atmete nun schneller. Marie ließ ihre Finger förmlich raus und wieder in mich fliegen und ich hörte meine Pussy lautstark Schmatzen. „Dich ficke ich als erstes!“ sagte Louie, in dem er mein Kinn sanft in seiner Hand hielt und mir tief in die Augen schaute, damit ich wusste, das ich diejenige war die er meinte. „Komm mit!“ sagte er und half mir auf die Beine. Er nahm mich an der Hand und führte mich zum Sofa, auf dem ich vorher gesessen hatte, dort setzte er sich nun. Er drehte mich so das mein Arsch ihn zugewandt war und zog mir mein Höschen aus. Er beugte mich nach vorne und ich präsentierte ihm meine Kehrseite. Er nahm beide Hände und zog meinen Arsch auseinander. Er fuhr mit seiner Zunge durch meine Furche, allerdings nur zwei mal, was ich sehr begrüßte, denn ich wollte etwas anderes. Schon wurde mein Wunsch erfüllt und er zog mich nach hinten. Ich spürte seine harte Spitze an meinem Eingang und atmete tief ein. Ich versuchte mich soweit es mir möglich war zu entspannen, als seine Spitze langsam in mich eindrang. Schon allein sein Kopf schien mich voll ausfüllen zu wollen. Ich atmete wieder aus und sofort wieder tief ein, dann geleitete der Schaft langsam aber fast mich zerreißend in mich. Mein inneres war nun voller Schwanz und der Schmerz, wich langsam dem guten Gefühl. Die Mädels halfen mir, die blonde Maus zog mir mein Kleid über den Kopf und zog meinen BH aus, Marie wiederum beugte sich zwischen meine Schenkel, die fürchterlich angespannt waren. Sie streichelte mir mit ihren Händen sanft über die Innenschenkel und ließ ihre Zunge verspielt über meine strapazieren Venuslippen bis zu meiner Lustknospe fahren. Sie signalisierte mir damit: „Du schaffst das, ich bin bei dir, entspanne dich und lass es zu!“ in diesem Moment rutschte sein Schwanz komplett in mich und ich schrie meine Geilheit in den Raum voller Menschen. Ich sah aus dem Augenwinkel die anderen Leute, die uns voller Erregtheit und voller Neugier beobachten, doch interessierte mich das nur soweit, das es mich noch mehr anspornte und geiler machte. Ich fing langsam an diesen Hengst zu reiten und spürte ihn nun richtig tief in mir. Mir stockte immer wieder der Atem, doch da ich ja Atmen musste tat ich das, indem ich jedes mal wenn ich mein Becken senkte, in einem spitzen Schrei. Ich ritt mich so langsam ein und Marie kniete vor mir und staunte, diesen riesen in mir raus und rein fahrend, mit dem geilsten Gesichtsausdruck den ich je bei ihr gesehen hatte. Sie saugte und leckte seine Hoden und leckte entlang des Schaftes. Ich spürte das, denn sie erwischte immer mal wieder mich und fuhr mit ihrer Zunge über meine Lippen und meine Lustknospe. Die blonde kam nun auch dazu und die beiden teilten sich das Vergnügen. Ich steigerte das Tempo. Ich war mittlerweile richtig schön weit und konnte seinen Schwanz besser in mir aufnehmen. Meine Säfte liefen mir die Schenkel hinab und ich fing an, wie der Teufel zu reiten. Immer wieder spürte ich ihre Zungen auf mir. Marie stand auf und drückte das Gesicht der blonden zwischen meine Schenkel. Ich spürte ihre Zunge wild mit meinem Kitzler kämpfen und ich stöhnte noch lauter. Der Rhythmus war jetzt genau der richtige. Der harte Schwanz der in mich hämmerte und die Zunge, nein das ganze Gesicht der blonden, die mich auszutrinken versuchte. Ich spürte wie ich die Kontrolle verlor. Marie hatte meine glühenden Wangen zwischen ihren Händen und küsste mich leidenschaftlich. Unsere Zungen spielten miteinander, während ich gefickt und geleckt wurde. Ich schrie und stöhnte ihr meine Geilheit entgegen. Marie war selbst mittlerweile nackt und ein anderer Mann machte sich an ihr zu schaffen. Erst sah ich ihn nicht, da ich ja selbst schwer beschäftigt war, ich merkte nur an ihrem stöhnen und ihrem heißen Atem, das auch sie auf ihre Kosten kam, ich wusste nur nicht wie und von wem. Dann entdeckte ich ihn. Er kam hinter ihr vor und war zuvor, wohl auf Knien hinter ihr gewesen. Nun positionierte er sich hinter ihr und Drang, mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Marie riss die Augen auf um sofort ein seliges Lächeln aufzusetzen. „Hhh Gott ist das geil Süße! “ stieß Marie hervor und genoss jeden einzelnen Stoß der in sie fuhr. Meine Geilheit steigerte sich ins unmenschliche. Louie kam mit seinen Armen von hinten und Griff meine Schenkel, er hob mich auf seine starken arme, so dass ich auf ihnen saß mit weit gespreizten und in die Höhe gehobenen Beinen. Er hielt mich fest und gab nun allein das Tempo an, in dem er mich stieß. Sein Monster hämmerte nun in einer unglaublichen Geschwindigkeit in mich und da ich so offen da saß, nutzten die die zwei Mädels die Gelegenheit und vergruben wieder ihre Gesichter in mich. Nachdem ich schon einige kleine Orgasmen hatte, die ich als Vorbeben empfand, kündigte sich nun das große Beben an. Mein stöhnen wich spitzen schreien, die allen Anwesenden unmissverständlich ankündigten, das ich gleich explodieren werde. Mein ganzer Körper zitterte und bebte und es kribbelte als würden eine Million Sterne in mir explodieren. Meine Pussy verkrampfte sich blitzartig und drückte den Prügel aus mir. Ich explodierte in den Mäulern der Mädels, die wild züngelnd und gierig ihre Münder an und in mir rieben. Meine Säfte verteilten sich auf ihren Gesichtern und ich schrie mir den Teufel aus dem Leib. Mein Kopf schien zu platzen und ich fühlte mich als wäre ich in den Himmel gefahren. Ich brach zusammen, doch Louie hielt mich fest und schützte mich davor, nicht einfach nach vorne zu kippen. Ich sah nach vorne und traute meinen Augen nicht, was sich mir für ein geiler Anblick bot. Marie und die blonde, machten sich über den immer noch steinharten Prügel her der zwischen meinen Schenkeln hervorstand. Ihre Gesichter und ihr Haare waren nass, nass von mir. Ihren gierigen Münder bearbeiteten den Schwanz mit aller Hingebung. Die blonde wurde mittlerweile auch von hinten genommen, und hatte Schwierigkeiten, die geilen Stöße die sie bekam in Einklang mit Louis Schwanz zu bekommen. Immer wenn tief in sie gestoßen wurde, verlor sie den Prügel aus ihrem Mund. Auch Marie hatte mittlerweile das gleiche Problem, denn auch ihr Stecher hatte ordentlich Tempo aufgenommen. Ich wollte diesen großen schwarzen Monsterschwanz spritzen sehen, ich wollte seinen Saft. Ich entließ mich selbst aus der Position und stieg von ihm runter. Ich musste mich an seiner Hüfte festhalten, da meine Knie noch viel zu weich waren und meine Schenkel immer noch zitterten. Ich begab mich zwischen die zwei Mädels, die nun links und rechts von mir um die Wette stöhnten und vor mir, stand der beeindruckend große schwarze Baum. Triefend nass von meiner Pussy und den Mäulern, die ihn so voller Hingabe verwöhnt hatten. Er stand bolzenhart , zuckte und pochte und ich nahm mich seiner an. Die beiden Mädels halfen mir so gut wie sie konnten und wir spielten mit unseren Zungen und unseren Lippen. Wir hörten Louie aufstöhnen und er sah mit angestrengtem, voll Geilheit verzerrtem Gesicht an sich runter und sah wie wir alles gaben, um auch ihm endlich Erlösung zu verschaffen. Marie nahm den Schaft fest in ihre Hand und rieb im Einklang mit der Bewegung in der sie gestoßen wurde kräftig auf und ab. Auch die blonde tat es ihr gleich und rieb kräftig den Schaft. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte hart an seiner Spitze. Die blonde neben mir saugte und leckte und massierte seine Hoden zusätzlich. In dem riesigen Monstrum fing es an zu pochen und zu pulsieren. Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten und schaute genau auf die Spitze. Das kleine Löchlein öffnete sich und der Schaft fing an zu pumpen. Ich spürte dies ganz deutlich in meiner Hand. Louie grunzte und stöhnte. In einem reißen Strahl schoss der Saft aus seiner Spitze und traf mich voll im Gesicht. „Oh Gott ist das geiiiil!“ schrie Marie neben mir und ließ den nächsten heißen Strahl auf ihr Gesicht klatschen. Ihrem stöhnen zu Folge kam die süße gerade ziemlich hart. Der Schwanz rutschte ihr aus der Hand und ich übernahm und rieb kräftig weiter während Marie neben mir ihren Höhepunkt herausschrie. Ein weiterer Strahl schoß heraus und ich lenkte ihn auf die blonde, die gerade das Sperma gierig von meiner Backe leckte. Louie bäumte sich auf, doch ich nahm nun seinen Schwanz in den Mund und saugte ihn restlos aus. Der Typ hinter Marie schrie ebenfalls: „Oh ja ich komme, ich kommmmme!“ und zog sein Teil aus meiner Freundin. Marie drehte sich schnell zu ihm um und nahm ihn in den Mund. Er entlud sich komplett in ihr und meine Freundin quickte vor Freude. Ja sie war schon immer ein besonders geiles und süßes Luder. Die blonde neben mir krallte sich in meinem Rücken fest, ihr heißer Atem an meiner Wange war nun heftiger geworden. Ich küsste sie und schob ihr meine voll Sperma bedeckte Zunge in den Mund. Das war wohl zu viel für sie, ihr ganzer Körper verspannte sich und ich sah ihre Schläfen pochen. Ihr verzerrtes, angestrengtes Gesicht stöhnte in Intervallen mir entgegen. Sie keuchte und wurde immer lauter. Nach dem anspannen, begann ihr ganzer Körper zu zittern und zu beben. Wieder verspannte sie sich und dann entlud sich in einem lauten Schrei, sie zitternd vor mir und ihr Körper warf sich von der einen zur anderen Richtung. Es war eine unglaubliche Energie die ihr Orgasmus freisetzte und ich versuchte sie irgendwie zu halten und sie zu unterstützen, bis sie unter leisem geilem wimmern vor mir zusammensackte. Der Typ der sie fickte sah sich hilfesuchend um, ich lächelte ihn an. Die blonde könnte ihn nicht mehr aufnehmen, zu sehr hatte sie noch ihr Höhepunkt im Griff. Ich bedeutete ihm, er sollte zu mir kommen und flix kam er herum und ich schnappte mir seinen harten pochenden Schwanz. Ich nahm ihn in dem Mund und schmeckte den herrlichen Saft der blonden an seinem Schaft. Das machte mich wild und ich lutschte hart und fordernd seinen Prügel. Er warf seinen Kopf dankbar in den Nacken und ich spürte wieder das pulsieren und pumpen in meinem Mund. Ich ließ ihn in mir und er ergoss sich in mehreren Etappen in meinem Maul. Seine Becken zuckte und zitterte und sein Saft schoss in mich. Mein ganzer Mund war voll von seinem Saft und lief mir aus den Mundwinkeln. Marie tauchte plötzlich auf und drückte mir ihre Zunge in den Mund. Mit ihrer rechten Hand fasste sie mir zwischen die Schenkel. Sie wusste genau was ich jetzt brauchte und rieb kräftig und mit schnellen Bewegungen meine Klit. Ich spürte, gleich wieder so weit zu sein. Sie spielte so zärtlich und gierig mit meinem Mund und meiner Zunge und leckte den Saft ab, das ich auf der Stelle kam und dies durch lautes stöhnen kund tat. Mein Körper bebte und zuckte und Marie küsste mich zärtlich und hielt mich im arm. Als der Höhepunkt nachließ, befand ich mich zitternd und geborgen in Maries Armen wieder, ihren Mund ganz nah an meinem Ohr. „Lea ich liebe dich, lass uns nicht aufhören, lass es uns die ganze Nacht treiben, bis zur Erschöpfung, okay?“ flüsterte sie mir liebevoll ins Ohr. „Okay süße! Aber jetzt brauch ich eine kleine Pause!“ flüsterte ich zurück. Marie und ich standen auf und halfen ebenfalls unserer blonden Mitspielerin auf die Beine. Erst jetzt würde uns wieder bewusst, das wir es tatsächlich vor allen Partygästen getrieben hatten. Diese standen nun grölend und applaudierend um uns herum und zollten uns Respekt. Auch den drei Männern, die ja einen erheblichen Teil an der Vorstellung hatten. Wir verbeugen uns alle vor unserem Publikum und wir Frauen gingen angeführt von mir zu dem Pool auf der Terrasse und sprangen in das warme Wasser. Wir schwammen alle drei zum Beckenrand auf der anderen Seite und setzten uns da auf die Poolmöbel die ins Wasser eingelassen waren. „Ich bin übrigens Silvia und wer seid ihr?“ fragte uns die blonde grinsend. Was für eine Ironie, wir hatten Sex, ausschweifenden Sex mit allem drum und dran, aber kannten nicht mal unsere Namen. Gut es war zu diesem Zeitpunkt auch unnötig, jetzt allerdings, nachdem wir quasi verbündete waren, war es an der Zeit sich näher kennen zu lernen. Wir erzählten uns gegenseitig unsere Lebensgeschichten und stellten überrascht fest, ziemlich viel gemeinsam zu haben. Wir zogen uns gemeinsam an und gingen zur Bar. Dort machten wir es uns erst mal bequem und tranken ein paar Drinks. Wir beobachteten, wie die Party immer mehr zur Orgie wurde. Frauen trieben es mit Frauen, Männer mit Männer und eben alles kreuz und quer. Wir drei genossen die Aussicht und waren stolz, den Anfang gemacht zu haben. Wir drei hatten das hier alles losgetreten und wir beschlossen, nach dem nächsten Drink, wieder gemeinsam einzusteigen. Wir trieben es, wie es sich Marie gewünscht hatte, bis in die frühen Morgenstunden, bis wir völlig erschöpft aber unglaublich erfüllt und glücklich gemeinsam einschliefen.

 

 

 

 

Nachtrag: Eigentlich sollte die Grundgeschichte ganz anders verlaufen. Ich dachte eher an eine Privatparty auf einer einsamen Skihütte, als an das was es nun geworden ist. Das kommt eben davon, wenn man vor dem weiterschreiben, einen Abend lang Pornos schaut. Auch habe ich mich diesmal sehr, mit der Hauptprotagonistin Lea identifiziert. Ich musste öfters Pause machen, da meine Vorstellungskraft überhand nahm. Im übrigen gibt es die Darsteller, wie hier aufgezählt, tatsächlich. Im besonderen möchte ich euch da Louie Smalls ans weibliche Herz legen (falls es euren Geschmack trifft) und möchte natürlich auch, meine männlichen Leser etwas mehr Unterstützung ihrer Vorstellungskraft an die Hand geben.

 

Hier könnt ihr euch den Kerl ansehen und was er so mit den Frauen anstell,t ist durchaus sehenswert:

 

https://www.blacked.com/louie-smalls

 

Hoffe euch hat die kleine Geschichte gefallen.

 

Viel Spaß noch

 

Julia

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Helen (Sonntag, 14 April 2019 14:52)

    Eine der sehr seltenen Geschichten bei der ich es mir gemacht habe. ^"^