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Die Reise beginnt

Wir waren in der Innenstadt angekommen und unser Auto war in einer Tiefgarage sicher geparkt. Wir parkten in der 1. Etage, quasi wieder abfahrbereit. Sven hielt das für wichtig erklärte er mir. Sollte es die Situation ergeben und wir müssen mit unserem Fang wohin fahren, können wir das so ganz schnell und unkompliziert. Klang logisch und ich freute mich, wie Sven immer noch so detailversessen war. Bei allem was er machte, hatte er in gewisser Weise einen Plan dahinter. Er fand das viel praktischer und konnte sich so, mehr auf die für ihn wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Er sagte immer „Es wäre gut einen Plan zu haben, auch wenn der Scheiße ist, so hatte man wenigstens einen Plan.“ Ich fand das immer sehr witzig.

Wir steuerten zielgerichtet auf ein Cafe in der Fußgängerpassage an. Ich war hier auch schon öfter und kannte den Laden. Hier konnte man gut und günstig Mittagessen und man saß auf gemütlichen Ratan Sesseln. Die Fußgängerzone verlief direkt am Cafe entlang und ich konnte mich kaum auf die Karte konzentrieren, da ich mehr auf die vorbeilaufenden Menschen achtete und mir ausmalte, was wir vor hatten. Der Kellner stand neben uns und sprach mich an „Und sie? Was möchten sie gerne?“ Ich stammelte und war kurz überfordert. Sven sprang mir zur Hilfe und antwortete für mich: „Er nimmt das selbe wie ich, nur den Salat ohne Kraut!“ „Danke!“ lächelte ich Sven an und Marie legte die Hand auf meinen Unterarm: „Du bist ja schon ganz schön nervös. Kannst es wohl kaum erwarten? Jetzt esse erst mal in Ruhe und schau das du zu Kräften kommst!“ zwinkerte sie mir zu. „Was hab ich den nun bestellt?“ fragte ich Sven. „Schnitzel mit Kartoffeln und gemischten Salat, dein Lieblingsessen.“ antwortete er mir. Das war tatsächlich mein Lieblingsessen und ich freute mich sehr darauf. Während wir auf unsere Essen warteten, wollte ich noch ein wenig mehr wissen: „Also das hier habt ihr jetzt schon viermal gemacht habt ihr gesagt?! Wie war das dann so und was habt ihr so erlebt? Bei wem hattet ihr Erfolg?“ „Nun, es war jedes Mal anders und richtig spannend und toll. Beim ersten Mal, war es ein Kerl. Ein junger gutaussehender 25Jähriger Bursche, der mir gleich verfallen war. Er hatte schulterlange Treads und war so voll der Surfertyp. Ich brauchte bei ihm nicht viel Überredungskunst. Er lud uns gleich spontan in seine Wohnung ein und ich habe ihm die Hölle aus dem Leib gefickt!“ Marie lachte. „Ernsthaft ich war so rattig von der ganzen Situation und der Kerl war Potent ohne Ende. Er kam ganze 3 Mal und war in kürzester Zeit wieder bereit. Sven hat alles gefilmt und was soll ich sagen, Kevin ist nun einer unserer Darsteller. Ein ganz netter Kerl mit allen Qualitäten die man so für das Geschäft braucht. „ Und das 2. Mal?“ fragte ich neugierig weiter. „ Das 2. Mal war es ein Pärchen. Sonja und Olaf. Beide so Mitte/Ende 30 und sie war etwas rundlicher aber sehr hübsch, Olaf war ein etwas schüchterner Kerl der das am Anfang nur mitmachte, weil seine Frau es wollte. Er hatte einen kleinen Bierbauch, aber das machte nichts, er war dafür einfach zu süß und schüchtern. Die zwei wollten schon immer mal einen Dreier haben und hier war ihre Gelegenheit. Die beiden konnten gar nicht genug von mir bekommen. Olaf verausgabte sich komplett und gab alles und Sonja schrie vor Geilheit, als er sie fickte und ich sie gleichzeitig leckte. Ich glaube die zwei hatten den Besten Sex ihres Lebens. Wir trieben es mit einigen Pausen über 3 Stunden lang und waren danach völlig erschöpft, aber auch sehr zufrieden. Ein tolles Pärchen.“          

„Wow Marie! Das ist ja echt der Hammer wie du abgehst! Und du Sven? Kamst den du nicht auf deine kosten?“ „Bei den ersten 2 mal leider nicht. Es hatte sich nicht ergeben. Ich war tatsächlich so mit filmen beschäftigt, das mir das aber auch nichts ausgemacht hat. Außerdem lässt mich Marie ja nicht verhungern.“ Sven lächelte und nach dem Blowjob im Auto vorhin, wusste ich genau was er meinte. „Beim dritten Mal kam Sven zum Zuge, allerdings mehr am Ende als Rettung!“ „Wie das?“ wollte ich wissen. „Wir schleppten eine junge Frau ab. Nadja war 22 Jahre alt und hatte allerdings einen Freund.Sie hatte lnge Braune Haare und war eine sehr attraktive junge Frau. Sie hatte echt wunderschöne Brüste und einen Traumhaften Arsch. Neugierig wurde sie, als ich sie nach lesbischen Erfahrungen fragte und sie dann sagte, das sie das schon immer mal versuchen wollte, sich aber nie getraut hatte bisher. Ich bot mich ihr als Gelegenheit an und nach etwas hin und her, willigte sie ein. Einzige Bedingung, Sven durfte nicht mitmachen. Sie wollte ihren Freund nicht mit einem anderen Mann betrügen. Eine Frau hingegen wäre in Ordnung. Wir fuhren also zu uns, da sie noch zuhause bei ihren Eltern wohnte und da keine Möglichkeit hatte. Ich verführte sie nach allen Regeln der Kunst und muss sagen, sie hatte die süßeste Pussy die ich je geleckt hatte. Wir küssten und streichelten uns, leckten und fingerten uns in jeder erdenklichen Position. Ich war schon mehrmals gekommen, doch Nadja nicht. Sie fand einfach nicht zum Höhepunkt und wurde immer trauriger. Sie tat mir echt leid und litt tatsächlich. Jedes Mal wenn sie kurz davor war, war, wie sie uns erklärte, da eine Blockade in ihrem Kopf. Ich versuchte diverse Sexspielzeuge mit einzubeziehen, doch das war nicht so ihr Ding, meinte sie zu uns, sowas törnte sie eher ab. Sie liebte es mich zu lecken und fand es übergeil wenn ich durch sie zum Orgasmus kam, doch es reichte für sie nicht. „Ich brauche einen harten Schwanz!“ sagte sie plötzlich. Ich und Sven waren überrascht über ihren fast schon wütenden Ausspruch. Sie stand plötzlich auf und ging zu Sven, ging vor ihm auf die Knie und befreite seinen Prügel. Sie nahm ihn sofort in den Mund und saugte und lutschte als wäre der Teufel hinter ihr her. Sie verschlang in förmlich und ich hatte fast schon Angst sie würde ihn auffressen. Sven hatte Schwierigkeiten die Kamera zu halten und so nahm ich sie in meine Obhut, ich fing an die beiden zu filmen. Sie warf sich aufs Bett und spreizte einladend ihre Beine. Sven wurde von ihr schon fast angeschrien! Was hat sie nochmal zu dir gesagt?“ wandte sich Marie an Sven. „Komm schon du Arschloch fick mich…fick mich richtig durch!“ erwiderte Sven lächelnd. „ Ja und das hat er dann gemacht, er hat sie in allen Positionen durchgefickt und Nadja schrie unsere ganze Wohnung zusammen. Sie hatte mehrere Orgasmen in einer Reihe. Sie kam bestimmt 4 oder 5 Mal hintereinander und bekam einfach nicht genug. Als Sven sie von hinten nahm, legte ich mich aufs Bett und lies sie mich lecken, während sie gefickt wurde. Da kam sie gleich noch einige Male. Dieses Mädchen war die Naturgeilheit in Person und schwanzgeil ohne Ende. Als sie endlich einen Ansatz an Zufriedenheit erreichte, nahm sie mich an den Haaren und zog mich nach vorne Richtung Bettende. Sie positionierte mich vor Svens Schwanz und stopfte ihn mir in mein Maul. „Streng dich an! Ich will ihn spritzen sehen! Lutsch ihn richtig tief!“ feuerte sie mich an, während sie mich an den Haaren festhielt und meinen Kopf vor und zurück schob. Sven brauchte nicht lange und Nadja nahm sich seiner an. Sie forderte ihn auf ihr ins Gesicht zu spritzen, was er auch wenige Sekunden später genussvoll ausführte. Er kam gewaltig und Nadja genoss jeden Tropfen. Sie konnte einfach nicht genug bekommen. Auch sie ist nun eine unserer Darstellerinnen. Ihr Freund ist eingeweiht und hat nichts dagegen. Im Gegenteil. Er durfte beim letzten dreh seiner Freundin mitmachen und hatte einen riesen Spaß. Es war ein Vierer mit drei Männern und Nadja. Ein unglaublich süßes und schüchternes Mädchen, allerdings im Bett eine richtig nimmer satte Maus. Einfach beeindruckend!“

 

Ich war überwältigt. Die zwei hatten wirklich einiges erlebt und meine Neugier wurde nur noch größer auf das was uns bevor stand. Das Essen kam und wir unterbrachen kurz unser Gespräch, bis der Kellner wieder aus der Hörweite war. „Und das vierte Mal? Wen habt ihr da getroffen?“ brachte ich das Gespräch wieder ins Rollen. Marie ergriff wiederum das Wort: „Beim vierten Mal kam ich dann nicht zum Zug, dafür aber Sven so richtig. Wir lernten wieder ein Pärchen kennen. Janine und Amir. Beide Mitte 20 und vor allem Janine sehr aufgeschlossen.  Janine war eine große sehr attraktive blonde Frau mit tollem Körper und Amir war ein dunkelhäutiger, muskulöser  und sehr gut aussehender Typ. Er war ca. 1,90m groß und sein enges T-Shirt spannte sich über seine Muskeln, das mir ganz anders wurde. Ich wollte die zwei unbedingt filmen und legte all mein Flirtkönnen in das Gespräch. Das Problem war hier Amir zu überzeugen. Janine war gleich dabei nur Amir zierte sich ein wenig. Seine Regel war, ich durfte nicht mitmachen. Er wollte auf keinen Fall seine Frau betrügen und gleichgeschlechtliche Liebe lehnte er von vornerein ab, was ich natürlich sehr schade fand. Janine war schon eine sehr heiße Frau, mit der ich mich sehr gerne ausgetobt hätte. Nun nach einiger Überzeugungsarbeit seitens meiner Wenigkeit als auch von Janine, willigte er dann letztendlich doch ein und machten mich damit sehr glücklich. Solch ein attraktives Paar vor die Linse zu bekommen ist dann schon ein großer Glücksfall. Wir mieteten in diesem Fall ein Hotelzimmer, denn sie wohnten weit entfernt und waren nur zu Besuch in der Stadt, zu uns Nachhause wollte Amir nicht. Er sagte er fühle sich bei dem Gedanken nicht wohl. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einigen Anlaufproblemen Amirs, er war etwas sehr Nervös, kamen wir dann doch schnell zur Sache. Die zwei hatten vor uns Sex miteinander und ich und Sven, haben das mit zwei Kameras aus verschiedenen Blickwinkeln festgehalten. Beim zusammenschneiden der verschiedenen Perspektiven, wurde uns schnell klar, der Film war ein Meisterstück. Ich kann dir sagen dieser Sex machte mich so an das ich schier geschmolzen wäre vor Geilheit!“ „Das kann ich bestätigen..“ meldete sich Sven zu Wort. „ Marie war so geil, dass sie es einfach nicht mehr aushielt. Sie legte die Kamera beiseite und ich musste sie ficken, während ich versuchte das Pärchen bei ihrem Akt zu filmen. Das war echt mal gar nicht so einfach.“ Grinste mich Sven an. „Amir beobachtete uns und fand das alles auch sehr erregend. Später sagte er mir, das es richtig schade ist, das er was mich betrifft nicht über seinen Schatten springen konnte. Ich bedauerte das auch versicherte ich ihm.“ Fuhr Marie fort. „ Du musst überlegen, der Mann nannte einen ca. 30cm großen schwarzen Prügel sein eigen. Nur beim Anblick wurde ich schon geil und dann fickte er auch noch Janine damit um den Verstand. Es war einfach der Wahnsinn.“ „Sven musste mich auch nicht lange ficken, denn durch meine angestaute Geilheit kam ich ziemlich rasch und konzentrierte mich nach einer kurzen Pause wieder aufs filmen.“ „Ja ganz toll Madam!“ fügte Sven ein. „Ich stand da mit der Kamera in der Hand und einem monströsen Ständer. Ich hätte damit einen Nagel in die Wand hauen können. Bleib da mal konzentriert!“ sagte Sven in meine Richtung und verdrehte die Augen. „Ach komm, als wärst du nicht auf deine Kosten gekommen! Janine nämlich entdeckte das Dilemma von Sven und zeigte ihm an dazuzukommen. Ein wenig unbeholfen war er weil er nicht so richtig wusste was er tun soll. Janine wies die zwei an was sie denn nun zu tun hätten. Ich war auch gespannt, was sie denn mit den zweien vorhatte und hielt beobachtend weiter mit der Kamera drauf. „Leg dich hin süßer!“ sagte sie zu Sven, der sofort ihrem Befehl Folge leistete.  Janine positionierte sich mit ihrem Po über Svens immer noch straffen und harten Schwanz und lies diesen nun vorsichtig und langsam in ihren Arsch gleiten!“ „In ihren Arsch?“ fragte ich verblüfft. „Ich sagte doch du wärst überrascht, was manche Menschen doch im Bett für rallige Biester sind!“ sagte Sven. Marie fuhr fort: „ Als Svens Schwanz ganz in Janine’s  Arsch steckte, schnappte sie sich frech den Schwanz von Amir und führte ihn in ihre tropfnasse Muschi. Ich sag dir sowas hast du noch nicht gesehen, das sah einfach nur geil aus! Janine wies die zwei Männer an sie nun zu ficken und das taten sie. Abwechselt hämmerten der eine in ihren Arsch und der andere in ihre Pussy. Janine schrie vor Lust und ich versuchte mich ernsthaft aufs filmen zu konzentrieren. Ich hatte ja schon viele geile Sachen gesehen, aber diese zwei wunderschönen Menschen und Sven mittendrin, in purer Wollust und Geilheit zu erleben, raubte mir fast den Verstand. Ich war schon wieder tropfend nass zwischen den Beinen und ich fing an, meinen Kitzler vorsichtig zu reiben. Ich konnte nicht anders, ich konnte bei diesem Anblick meine Finger nicht von mir lassen. Das schwierige war, ich musste wirklich aufpassen, da ich ja nicht beim filmen verwackeln wollte, aber es ist mir tatsächlich ziemlich gut gelungen, wie sich später bei der Sichtung der Aufnahmen herausstellte.“ „Ich wiederum war schon an der Grenze des Höhepunkts angekommen, ihr Arsch war so verdammt eng, das ich es einfach nicht mehr länger aushielt!“ sagte Sven. „ Ja das geile war, sie kamen alle zusammen…“ sagte Marie. „..Sven keuchte unter Janine und kam in ihrem Arsch, Janine schrie zitternd und bebend regelrecht ihren Orgasmus raus und Amir zog seinen Riesen aus Janine‘s Pussy und spritzte seinen Saft in einem riesen Strahl über Janine‘s Körper. Über ihren Bauch, ihre perfekten Brüste bis hin zu ihrem Gesicht. Alles stöhnte und keuchte vor Erleichterung und Erlösung. Ich hielt noch kurz auf sie mit der Kamera, bis die Körper in sich sackten, dann lies ich die Cam nach unten sinken und rieb meinen Kitzler. Ich flog mit meinen Fingern über meinen Lustmittelpunkt und explodierte völlig. Ich war so erleichtert, auch meinen ersehnten Orgasmus erreicht zu haben, das ich nicht merkte wie die Kamera weiter lief. Die nahm ein Closeup von mir auf, wie ich es mir selbst machte und dann kam. Das war völlig unbeabsichtigt, aber der absolut krönende Abschluss des Films. Es ist mittlerweile der meist verkaufteste Film auf unsere Website! Die Kunden sind total begeistert von dem natürlichen ungeschöntem Realporno!“ „ Boah was für ein Erlebnis. Sensationell, kann ich da nur sagen. Ich bin jetzt schon wieder ganz aufgeheizt von euren Geschichten.“ sagte ich. „Ja ich auch!“ sagte Marie. „Wir versuchten die beiden von einem weiteren Engagement zu überzeugen und wollten sie als Darsteller fest verpflichten, dass allerdings wollten beide nicht. Wir einigten uns darauf, eventuell nochmal in Zukunft etwas gemeinsam zu machen. Gerne ohne Kamera und nur wir unter uns sagte Amir und zwinkerte mir zu.“ fügte Sven noch hinzu. „Das werden wir auf jeden Fall wiederholen!“ sagte Marie „und vielleicht darf ich ja dann auch mitmachen!“ ihre Augen leuchteten und ich konnte sie gut verstehen.

Unser Essen war weitestgehend aufgegessen und ich war bereit endlich loszulegen. Wir riefen den Kellner und baten um die Rechnung. Sven zahlte alles und wir konnten uns auf den Weg machen. „Wo gehen wir hin? Wo ist denn der Beste Platz mit den besten Erfolgschancen?“ fragte ich die beiden. „Zum großen Brunnen! Da sind um diese Zeit die meisten Leute und ein gut gemischtes Publikum. Da sollten wir sicherlich eine gute Chance haben, jemand passendes zu finden!“ sagte Sven. Der Mann mit dem Plan. Wir liefen auf den Brunnen zu und Marie kramte den Umfragebogen aus ihrer Tasche. Sven hatte recht, hier tümmelten sich einige Leute. Sie Saßen vor dem Brunnen auf den Bänken, im Gras davor oder standen in verschieden großen Grüppchen und quatschten. Machne saßen allein in einer Ecke und lasen ein Buch, wiederum drei junge Kerle um die 16, versuchten gerade halbwegs versteckt einen Joint zu rauchen. Eben genau das bunt gemischte Publikum von dem Sven sprach. Wir liefen locker auf die Leute zu. Marie voraus, Sven und ich etwas mehr hinter ihr. Marie fackelte nicht lange und sprach gleich das erste Pärchen an, das ihr vor die Füße lief. Sie erkundigten sich nach dem Weg zur Kirche und Marie nutze die Gunst der Stunde und versuchte das Gespräch, nachdem sie ihnen den Weg wies, auf unser Thema zu lenken. Interessiert beantworteten die zwei Maries fragen…

 

Ende Kapitel 2

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