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Die Vollendung

Welcher Mann träumt nicht auch davon, einmal Hauptdarsteller in einem Porno zu sein?! Okay es gibt viele, die das jetzt abstreiten würden und manchen würde ich es auch tatsächlich glauben. Aus Gründen wie, dafür nicht geschaffen zu sein, oder aber auch einfach weil man die Liebe und einen innigen Beziehungssex, dem des harten Porno gepoppe  vorzieht. Der Rest allerdings, wäre heute sicherlich gerne an meiner Stelle und würde mit mir tauschen. Ich persönlich bin aus gewissen Gründen Single und dementsprechend nicht gebunden. Die Frau meines Lebens habe ich noch nicht gefunden, sodass ich mich austoben kann wie es mir gefällt. Diese Erlebnisse heute sind dann aber auch für mich etwas Ungewöhnliches. Mal von dem Aspekt abgesehen, das ich bis jetzt immer nur der Typ war, der auf der anderen Seite des Pornofilms war(also der, der auf dem Sofa sitzt und konsumiert) und nun als Hauptdarsteller mittendrin, war nicht ganz so einfach. Es stellte sich als Gewinn raus, dass ich mir über den Tag nicht so viele Gedanken gemacht habe, sondern einfach alles so nahm wie es kam. Eine weitere große Hilfe waren natürlich Marie und Sven, die mir von Anfang an das Gefühl gaben, keinerlei Angst vor irgendwelchen falschen Erwartungen haben zu müssen. Es war alles sehr natürlich und im Grunde einfach nur geiler Sex, bei dem halt zufällig eine Kamera mitlief, die ich kaum bemerkte. Dass mich das alles zu Höchstleistungen brachte, verwunderte mich im ersten Moment dennoch, ich nahm es aber sehr dankend an. Auch die verschiedensten Kleinigkeiten, die ich sonst eher selten bis gar nicht im Leben erlebt hatte machten das Ganze zu etwas einzigartigem und besonderen. Ich habe zum Beispiel noch nie einer Frau ins Gesicht gespritzt. Das hatte verschiedenste Gründe, ein wichtigster davon war, das ich es nicht wollte. Auch wenn ich oft ein Arschloch in meinem Leben war und oft auch beim Sex, so empfand ich das immer respektlos gegenüber den Frauen, die mit mir mein Bett teilten. Auch bei Pornos fand ich das oftmals abstoßend und unangebracht und war froh und erleichtert, wenn einer dieser Filme nicht auf diese Art und Weise endete. Nun hatte ich Leonie komplett eingesaut und beobachtete Lea dabei wie sie aufgrund dessen, dass ich Leonie meine volle Ladung in ihr Gesicht gespritzt hatte, es vor Geilheit nicht mehr aushielt, dies auch zu erleben. Vor allem war es heute mit diesen Mädels und in dieser kompletten Situation kein Problem für mich, im Gegenteil. Mich machte das alles noch viel schärfer und ich erreichte ein sexuelles Level, das ich so noch niemals erleben durfte. Diese Frauen konnten alles von mir haben, meinen Schwanz mein Sperma meine Seele. Ich war der, der sie vor sich hertrieb, der sie fickte und von Orgasmus zu Orgasmus brachte, doch die Regie und die Zügel hatten Sie in der Hand. Sie bestimmten wo die Reise hingehen sollte und ich war bereit ihnen überall hin zu folgen.

 

Lea lag vor mir auf der Liege und spreizte mit einem verführerischen lächeln ihre Beine. Leonie half ihr dabei und kniete sich neben sie. Ich stand da vor den zweien und bewunderte, mit meinem steifen Schwanz in der Hand, diese zwei Göttinnen. „Herrlich…einfach nur herrlich!“ rief Marie als sie um uns herum lief. Sie beugte sich kurz vor mir runter und schaute erstaunt auf meinen harten Penis. „Ist der wirklich schon wieder so hart? Lass mal überprüfen!“ ich konnte nicht mal ein Wort erwidern, als Marie vor mir auf die Knie ging und meine Schwanzspitze, zärtlich zwischen ihre Lippen gleiten ließ. Sie nahm ihn nur kurz auf und lutschte einige Male daran, so dass er nur noch härter und straffer war als zuvor. Es war ein herrliches Gefühl und für einen Moment wünschte ich mit geschlossenen Augen, sie würde einfach nicht mehr aufhören. Doch als hätte sie meine Gedanken gehört ließ sie von mir ab: „ So Süßer jetzt bist du richtig bereit, Schieb ihn Lea richtig tief rein okay!?“ sagte sie noch zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. Marie nahm wieder ihre Kamera in die Hand und auch Sven, der auf der anderen Seite der Liege stand filmte bereits. Leonie hatte Leas Muschi in der kurzen Wartezeit versorgt. Sie leckte ihren Kitzler und ihr Kopf lag fast auf Leas Schamhügel. Als sie merkte, dass ich näher kam, zog sie mit beiden Händen Lea’s Spalte auseinander und nickte mir lächelnd zu. Ihren Kopf ließ sie in der Position. So konnte Leonie genau beobachten wie mein Schwanz in Lea gleiten würde. Diese Geilheit in ihren Augen war einfach unbeschreiblich. Ich setzte mich vor Lea‘s Paradies und Positionierte meine Schwanzspitze. Ganz langsam und mit viel Gefühl, dran ich Millimeter für Millimeter in sie ein. „Hhhhhh…Gott ist der groß!“ rief Lea als ich fast ganz in ihr war. „Oh man und es sieht hammergeil aus!“ fügte Leonie hinzu. Ich war nun mit meiner vollen Größe in ihr und Lea stöhnte nochmal laut auf. Ich hoffte ihr nicht weh zu tun, doch Lea warf mir ihr Becken noch mehr entgegen, indem sie ihren Po hob um mich noch tiefer spüren zu können. Leonie half ihr dabei und stütze ihren Po mit ihren Händen, als ich langsam anfing mich vor und zurück zu bewegen. Ich versuchte wieder einen Rhythmus zu finden und hatte ihn nach wenigen Stößen gefunden. Nicht zu schnell und nicht zu langsam war immer meine Devise. So konnte ich es am längsten genießen und Lea gefiel es offensichtlich auch. Ihr stöhnen war lauter als das von Leonie oder Marie. Sie kommentierte jeden meiner Stöße mit einem kurzen kraftvollen und spitzen Schrei. Das machte mich noch wilder und ihr stöhnen, wurde noch intensiver als Leonie anfing, Lea während ich sie fickte auch noch zu lecken. Ich erhöhte leicht das Tempo, versuchte aber trotzdem meinen Rhythmus beizubehalten. Lea’s zuvor enges Fötzchen wurde etwas weiter und ich konnte nun besser in sie Stößen und der Druck auf meinen harten Schwanz wurde etwas weniger. Marie lief um uns herum und ging zu Sven, der immer noch filmte, aber sein harter Schwanz stand immer noch unberührt von ihm ab. Sie nahm ihm die Kamera ab wogegen er sich kurz wehren wollte, doch Marie gab ihm keine Gelegenheit dazu. Sie nahm ihn am Schwanz und zog ihn hinter sich her in unsere Richtung. Ich beobachtete dies alles aus dem Augenwinkel und war verwundert was Marie denn nun vor hatte. Sie liefen um uns herum und Marie stellte Sven hinter Leonie. Sein Schwanz stand bedrohlich in Richtung ihres Arsches und ich amüsierte mich darüber mit einem leichten schmunzeln. Leonie hatte von alldem keine Notiz genommen, da sie viel zu sehr darauf konzentriert war meinem Schwanz beim ficken zuzusehen und Lea’s Kiztler mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Marie Positionierte Sven direkt hinter Leonies Arsch und schob ihn nach vorne. Leonie Stoß einen lauten Seufzer aus und riss die Augen kurz erschrocken auf, um zugleich die neue Situation richtig einzuordnen und Sven vollends aufzunehmen. Sven’s Gesichtsausdruck war die pure Erleichterung und sein glückliches Grinsen konnte erahnen lassen, wie sehr er unter seiner Geilheit gelitten hatte, während er uns gefilmt hatte. Er lächelte mich erfreut an und ich grinste zurück, es war einfach toll und ich war ihm jetzt schon unendlich dankbar für diesen Tag. Ich konzentrierte mich wieder auf Lea, die nun wieder etwas enger wurde. Das konnte nur eine Ursache haben, sie würde gleich kommen. Ihr innerstes schloss sich eng um meinen Schwanz, doch ich steckte nicht zurück, sonder versuchte das Tempo aufrecht zu halten. Leonie unterdessen hatte einen anderen Plan. Dieses geile Luder, getrieben von Sven’s harten Stößen, nahm meinen Schwanz aus Lea’s Pussy und schob ihn in ihren Mund. Sie lutschte als würde sie der Teufel jagen und genoss beide Schwänze gleichzeitig in vollen Zügen. Dann nahm sie in wieder und führte ihn in Lea’s Pussy, die dies mit einen spitzen und geilen Schrei kommentierte. Ich stoss wieder einige Male zu, als Leonie das Spiel wiederholte. Mich machte es wahnsinnig. Der Wechsel zwischen Lea’s wundervoll engen Loch und Leonies gierigem Maul war einfach unbeschreiblich geil. Ich wollte mehr davon und beschloss die Szene selbst in die Hand zu nehmen. Ich drückte Leonies Kopf sanft aber bestimmt gegen Lea’s venushügel, sodass ich vor mir sowohl Lea‘ Eingang als auch Leonie‘s Mund übereinander hatte. Ich stieß abwechselnd erst in Lea und dann in Leonies Maul und wiederholte das unendliche Male. Mein stöhnen wurde lauter und auch die anderen waren getrieben von ihrer Geilheit, völlig in sexueller Ektase. Leonie schnappte zwischendrin immer wieder nach Luft und ich ließ ihr immer wieder kurz die Zeit durchzuatmen, indem ich anfing Lea wieder öfters zu stoßen.  Diese wiederum stöhnte nun nur noch aus vollem Brustkorb. Ihr stöhnen wich immer wieder einem schrei, der ankündigte, das sie nicht mehr weit entfernt war zu kommen. Auch Leonie jappste, getrieben von den nun sehr harten Stößen die Sven in sie trieb, immer mehr und brüllte meinen Schwanz und Lea’s Pussy an , sie würde auch gleich kommen und ihr Liebespartner ebenfalls. Marie lief unaufhörlich um uns herum und versuchte alles aus den verschiedensten Blickwinkeln festzuhalten. Sie machte das, soweit ich das beurteilen konnte sehr professionell und gab sich alle Mühe auch wirklich alles drauf zu bekommen. Leas’s Beine fingen an zu zittern und zu beben. Ich  versuchte weiter ununterbrochen meinem Rhythmus treu zu bleiben und ließ nicht von ihr ab, auch wenn sie schon begann sich zu winden und zu strecken. Leonie erkannte das und hob ihren Kopf. Sie grinste mich verdorben an und schob ihre linke Hand unter den Po von Lea. Mit den Fingern ihrer rechten berührte sie nun großflächig den Bereich von Lea’s Kitzler. Ich konnte mir keinen Reim daraus machen und hämmerte unbeeindruckt auf Lea ein. Diese krümmte ihren Rücken durch und ihr ganzer Körper fing an zu spannen. MeinSchwanz war nun so hart von ihrer Pussy umschlossen das es mich regelrecht quetschte. Leonie unterdessen hatte begonnen Lea’s Kitzler mit ihrer Hand wie wild zu reiben. Ihre Hand flog förmlich von links nach rechts und als mein Schwanz durch eine Bewegung Lea’s rausrutschte, flog Leonies Hand über das ganze Fötzchen. Lea schrie wie eine wahnsinnige und ich kniete vor ihr und staunte, wohl mit offenem Mund über die ganze Szenerie. „Ja..ja…ja..ja….ja…jetzt…jetzt….ja…..ich…kommmmeeeeeee!“ schrie Lea in den wunderschönen blauen Sommerhimmel. Und wie sie kam. Aus Lea’s Muschi spitzte ein richtiger Schwall und traf mich im Gesicht. Leonie ließ nicht ab und flog immer noch mit ihrer Hand hin und her und Lea spritzte und spritzte. Fontänen ihrer Lust trafen mich im Gesicht, den Schultern, meinem Baum und meinen Schwanz. Lea hörte nicht auf zu kreischen und zitterte am ganzen Körper. Sie warf sie nach vorne und dann wieder nach hinten und von rechts nach links bis sie auf einmal völlig in sich zusammensackte und sich wieder auf der Liege niederließ. Was bitte war das? Solch einen Orgasmus hatte ich bei einer Frau noch nie gesehen, zumindest nicht im wahren Leben. Ich hatte mal einen Film gesehen, indem eine Frau beim Orgasmus ähnlich wie Lea gekommen war, hielt dies aber für ein Pornofake, da ich sowas in echt nicht für möglich hielt. Das leben belehrt einen doch immer wieder eines besseren. Ich war baff und stand da benässt von oben bis unten und hatte meinen zum zerbersten harten Schwanz in der Hand. Leonie, die immer noch von Sven wie ein Stute vom Reiter vor sich hergetrieben wurde, lächelte mich verführerisch an und ich kam näher und schob ihn ihr einfach in ihren Mund. Sie blies nun härter und gieriger und übernahm den Rhythmus den Sven’s Stöße vorgaben eins zu eins weiter. Sie verzog bei jedem dritten, vierten Stoß geil ihr Gesicht und ich spürte ihren warmen keuchenden Atem an meinem Schwanz. „ Kommt doch endlich ihr geilen Ficker! Spritzt mich voll! Ihr bekommt mich nicht zum Orgasmus!“ schrie sie uns plötzlich an und lächelte mich herausfordert an. Sie erhöhte nochmal das Tempo und warf ihren Arsch Sven entgegen und rieb meinen Schwanz hart und blitzschnell auf und ab, die spitze immer noch saugend im Mund behaltend. Sven grinste mich an und nickte mir zu. Ich wusste irgendetwas hatte er vor, nur noch nicht was. Er zog plötzlich seinen harten Schwanz aus Leonie der steil nach oben ragte als er sich ein wenig zurückzog. Ich tat es ihm gleich, löste mich von ihr und zog mich ebenfalls ein wenig zurück. Leonie schaute mich verwirrt an und drehte sich zu Sven um: „ was macht ihr? Was soll das? Fickt mich gefälligst weiter!“ beschwerte sie sich. Doch Sven hob nur den Finger und ermahnte sie: „ sei still und warte es ab, du kommst schon auf deine Kosten süße. Keine Sorge!“ Lea hatte sich etwas erholt und zog sich zurück. Sie stieg in den Pool und gab mir am vorbeigehen einen Kuss auf die Backe. Ihre Wangen leuchteten immer noch und ich konnte gut verstehen, dass sie sich nach einer Erfrischung sehnte. Sven nahm nun die Angelegenheit mit Leonie in die Hand, im warsten Sinne des Wortes. Er wickelte ihre leuchtend roten Haare um sein Handgelenk und zog sie zu sich. Er rammte ihr seinen Schwanz in den Mund und be3wgte ihren Kopf hin und her: „ So ist es richtig du kleines Luder, schön lutschen und bei Micha machst du das jetzt auch!“ er gab mir zu verstehen mich neben ihn zu stellen und Leonie schaute grinsend auf unsere ihr entgegengestreckten zwei Schwänze. „Ja mein Herr, alles was ihr mir befehlt!“ sagte Leonie brav und lies meinen Schwanz in ihrem Maul verschwinden. Sven steuerte ihre Kopfbewegungen und zog sie wieder so zurück, das ihr Kopf nach oben zu uns schaute: „So ist es richtig du geiles Stück“ Gefällt dir das? Gefallen dir unsere Schwänze?“ fragte er im bestimmendem Ton. „ Ja, sie sind toll! Es wäre noch schöner wenn sie mich ficken würden!“ fügte Leonie mit einem gierigen Grinsen an. Sven zog ihren Kopf wieder nach vorne und lies sie weiter seinen Schwanz blasen. Ich fand die ganze Szene einfach nur geil und Leonie mimte die unterwürfige kleine Schlampe nahezu perfekt. Er zog sie wieder weg von sich und gab mir nochmals das Vergnügen ihre Lippen zu genießen und es war herrlich. „ Leg dich auf die Liege Micha!“ sagte Sven zu mir und ohne ihn zu hinterfragen entsprach ich seinem Wunsch. Er zog Leonie nach oben und positionierte sie so über mich, das links und rechts ihre Füße neben der Liege standen und ihr Arsch über meinem Schwanz schwebte. „Steck ihn in ihren Arsch!“ wies er mich an und ich brachte mein Bestes Stück in Position. Langsam und ganz sachte senkte Leonie ihren Po und mein Penis drang Stück für Stück in sie ein. Erst die Spitze Millimeter für Millimeter und dann immer mehr vom Schaft. Ich dachte mir platzt der Kopf. Ihr Arsch war so verdammt eng und umschloss komplett meinen Schwanz. Das Gefühl war atemberaubend und ich genoss es in vollen Zügen. Es war das erste Mal in meinem Leben, das ich eine Frau in den Arsch fickte. All die Frauen zuvor, waren davon immer abgeneigt oder trauten es sich nicht, bei Leonie war das offensichtlich anders. „Boah ist das Geil!“ stieß sie hervor als ich ganz in ihr war und sie vorsichtig begann mich zu reiten. Ich sah zu wie mein Schwanz zwischen ihre knackigen Arschbacken verschwand und bewunderte das Bild, als er wieder zwischen ihnen zum Vorschein kam. Schnell hatte sich Leonie eingeritten und sie gab ein recht flottes Tempo vor. Ihr Arsch massierte meinen Prügel so derart geil, das ich mir sicher war das nicht allzu lange aushalten zu können ohne zu kommen. „So meine rothaarige Schönheit. Jetzt bist du dran! Mal schauen wer nun zuerst kommt.“ drohte Sven ihr und ich sah, dass er sich von vorne an sie annäherte. Leonie hielt still und schien abzuwarten, als sie einen lauten Seufzer aus ihren Lungen presste. „ Ihr seid doch verrückt! Wollt ihr mich etwa gemeinsam durchficken? Das ist doch…oh mein Gott…oh….ist das…oh ja genau so…!“ stöhnte sie. Sven war komplett in ihre Pussy eingedrungen , so meine Vermutung und auch ich war bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Langsam kam Bewegung in diese Position und mein Schwanz, fuhr wieder aus und ein zwischen ihren Arschbacken. Immer wenn Leonie am höchsten Punkt ankam konnte ich dazwischen Svens Hoden sehen und wie sie auf Leonie’s Schritt zurasten. Leonie begann zu kreischen vor Geilheit. Wir fickten sie wohl im Wechsel. Erst rammte mein Schwanz in ihren Arsch und al sie diesen wieder hob, stoß Sven zu. Nach einer kurzen Ezit hatten wir für uns drei den perfekten Rhythmus gefunden und fickten Leonie um den Verstand. Sie kreischte und schrie und ich merkte wie ihre Säfte an meinen Hoden und mir zwischen die Beine liefen. Ich hatte meinen beiden Hände an ihrer Hüfte und steuerte sie zusätzlich, Svens Hände stemmten sich auf Leonies Schultern damit er von vorne kräftig zustoßen konnte. Unser Tempo wurde immer schneller und schneller und Leonie schrie immer lauter: Jaaaa fickt mich ihr Bastarde….fickt mich….fickt mich!“ schrie sie uns an und warf ihren Kopf hin und her, so das mich ihre Haare im Gesicht kitzelten. Ich griff von hinten an ihre straffen Brüste und massierte diese und spürte das Sven fast auf ihr lag und die beiden sich wilde Zungenküsse austauschten. Mein schwanz raste nur noch so rein und raus aus ihrem Arschloch und ich spürte wie die Hitze in mir stieg. „ Fickt miiiiichhhh…..ahhhhhh….jaaaaaa…!“schrie Leonie und weiter: „Ich ….ich…..ich kommmeeee…oh…gott…ja….ich ….kommm…eee!“ Ihr ganzer Körper warf sich nach hinten auf mich. Sven zog sich zurück konnte ich erkennen doch mich ritt Leonie weiter und machte mit ihrer Hand die gleichen Bewegungen wie zuvor bei Lea. „Oh wow, die nächste die spritzt, gott ist das geil!“ hörte ich Marie irgendwo neben mir rufen und schon spürte ich wie ich zwischen Beinen klatsch nass wurde. Leonie schrie und wand sich, lies aber meinen Schwanz nicht frei. Im Gegenteil sie warf sich zwar nach vorne und wieder zurück und bebte am ganzen Körper, aber hörte nicht auf meinen Schwanz zu reiten. Das brachte mich vollen um den Verstand. Ich spürte eine riesen Welle in mir aufsteigen. Leonie keuchte über mir und ich flüsterte ihr ins Ohr das ich kommen würde, als sie sich gerade nach hinten warf. Sie sprang von mir runter und kniete sich neben mich. Sie ergriff hart meinen Schwanz und wichste wie der Teufel auf und ab und mein Körper spannte sich ins unermessliche. Ich spürte wie alle Säfte sich in meinem Körper zusammenzogen und sich in meiner Körpermitte zu sammeln schienen. Ich biss die Zähne zusammen und mein Schwanz explodierte und implodierte gleichzeitig. Eine riesiger Strahl Sperma schoss aus meinem harten Prügel und klatschte gegen Leonies Mund. Diese leckte sich die Lippen und hörte nicht auf zu wichsen wie eine Wahnsinnige. Schub um Schub schoss aus mir und ich röhrte und brüllte meinen Orgasmus aus mir heraus. Leonie saugte die letzten Tropfen aus meinem Schwanz und leckte alles sauber, als auch Sven anfing zu stöhnen. Er stand immer noch vor der Liege und wichste seinen harten Schwanz mit hochrotem Kopf. Leonie dreht sich zu ihm um und nahm seinen Schwanz tief in ihren Mund, als er ihn wieder herauszog, explodierte er vor ihrem Kopf und spritzte ihr seine volle Ladung in ihren Mund. Leonie stöhnte auf und schnappte gierig nach seinem Schwanz. Sven zuckte am ganzen Körper und Leonie saugte ihn anscheinend völlig leer. Er stöhnte laut auf als sie seinen Penis laut aus ihrem Mund schnalzen lies und Leonie lächelte erst ihn dann mich an: „Gut, okay diese Runde habt ihr gewonnen, ihr geilen Hengste, aber eins kann ich euch sagen, die nächste werde ich euch keine Chance lassen und wenn wir drei Frauen dafür gemeinsam sorgen!“ lächelte sie die beiden anderen Frauen an. Die nächste Runde war mir egal, zumindest jetzt in diesem Moment. Ich war erschöpft und völlig geschafft. Die Hitze tat sein übriges und ich sehnte mich nach dem Pool und etwas zu trinken. Das einzige Problem war, ich war zu fertig um aufzustehen. Marie sah wohl mein erschöpften Zustand und reichte mir ein Glas Wasser, das ich in einem Zug austrank. Ich lag auf der Liege und sah in den Himmel, der so schön blau über mir thronte. Ich genoss es völlig befriedigt und zufrieden zu sein und wollte in dem Moment nirgends wo anders sein als im hier und jetzt. Mir fielen langsam die Augen zu, doch das war mir egal. Ich ließ es einfach geschehen und schlief auch sofort ein und träumte. Ich träumte von dem Tag. Von Sven meinem besten Freund. Von Marie und ihren schönen schwarzen Haaren und ihrem wundervoll betörenden Duft. Ich träumte von Lea und ihrem schönen lächeln und ihrer tollen lieben Art. Ihrem tollen Körper und ihrer Leidenschaft. Ich träumte von Leonie und ihren wunderschönen leuchtend roten Haaren und ihren Sommersprossen, ihrem wundervoll knackigem Arsch und ich träumte von all den schönen Dingen die wir erlebt hatten und vielleicht noch erleben werden.

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