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Die Weihnachtsfeier

Endlich dachte sie sich. Endlich! Endlich ist das Jahr fast vorbei. Nicht, das sie nicht viele schöne Dinge erlebt hatte. Nein, daran lag es nicht. Es war mehr der Erschöpfungszustand, der ihr zu schaffen machte. Überarbeitet, ausgelaugt, einfach satt davon immer funktionieren zu müssen. Sie hatte seit dem Sommerurlaub im Juli, keinen einzigen freien Tag mehr gehabt. Die Wochen schienen immer länger zu werden und die Wochenenden, immer kürzer. Das lag zumeist daran, das sie geschafft von der Woche, diese Tage fast komplett verschlief. Treffen mit Freunden liefen eher beiläufig ab, meistens wollte sie einfach nur nach Hause und ihre Ruhe. An Sex war da schon zweimal nicht zu denken, sie hatte Lust, sehr sogar, doch die Umstände erlaubten es oft nicht. So wirklich die Gelegenheit hatte sie auch nicht dazu, mit wem denn auch. Sie war nun Ende 30 und sowohl Partner als auch kinderlos. Das war das Gute daran, sie war niemandem Rechenschaft schuldig. Das war aber auch das Schlechte daran, sie hatte schlicht niemanden, an dem sie sich anlehnen konnte. Es machte ihr im allgemeinen nicht viel aus, denn sie war genug eingespannt und hatte keine Zeit, um sich solche Gedanken zu machen. Nur manchmal in ruhigen, besonders einsamen Stunden, war sie traurig und dachte sogar darüber nach, ihr Leben diesbezüglich grundlegend zu ändern. Diese Gedanken, waren aber immer zu kurz und zu wenig ausgegoren, um wirklich eine Veränderung zu bewirken. Sie war einfach gestrickt und kam meist mit dem was sie hatte klar. In letzter Zeit häuften sich aber diese Gedankengänge, was sie darauf schob überlastet und überarbeitet zu sein.

 

Heute war ihr letzter Arbeitstag für dieses Jahr und sie konnte es kaum abwarten, das er vorüber war. Einen letzten Pflichtermin hatte sie dann noch, die Weihnachtsfeier. Ihr Chef bestand darauf das sie kam. Er empfand das als äußerst wichtig. Teambildung war sein Lieblingswort in diesem Zusammenhang. Man solle mit den Kollegen, auch mal über das geschäftliche hinaus Kontakt pflegen. Das würde extrem das Betriebsklima verbessern. Ein besseres Betriebsklima, macht zufriedene Mitarbeiter und somit zufriedene Kunden, sagte er immer.  Sie war ja eher der Meinung, das würde ein leistungsgerechtes Gehalt und/oder bessere Arbeitszeiten bewirken, aber das wollte ja niemand hören, zumindest nicht die Vorgesetzten. Wahrscheinlich waren sie wie in all den anderen Firmen, genauso taub auf diesem Ohr. Also fand sie sich damit ab und versuchte, sich für diesen Abend zu motivieren. Etwas Essen, etwas trinken und Smalltalk mit dem ein oder anderen Kollegen. Dann müsste das meiste geschafft sein. Es war ja auch gut, das sie mal wieder raus kam, ein wenig unter Leute gehen, würde ihr bestimmt gut tun. Ein gelungener Ausklang, um wirklich von der alltäglichen Geschäftlichkeit Abstand zu nehmen. Wer wusste schon was der Abend bringen würde, vieleicht wäre es genau das Richtige für sie. All das dachte sie sich und auch wenn sie sich selbst nicht glaubte, so half es doch ein bisschen, um nicht völlig lustlos die Geschichte anzugehen. Immerhin war es ein Sieg in Etappen. Die erste Etappe war geschafft, als sie um kurz nach siebzehn Uhr ihren Stempelchip benutzte. Sie war überglücklich es hinter sich gebracht zu haben. Das war irgendwie auch etwas, was ihr den letzten Schub Motivation für den Abend gab. Raus aus dem Bürokomplex, mit der Gewissheit, ihn die nächsten zwei Wochen, nicht mehr betreten zu müssen. Die Heimfahrt war dementsprechend entspannt und auch wenn der Verkehr eher zum ärgern veranlasste, so bemerkte sie selbst, als sich die Spannung löste, das ihr ein leichtes lächeln über die Lippen huschte. Sie kam Zuhause an und verstaute sofort ihre Arbeitstasche im Schrank der Garderobe. Es war fast ein Symbolischer Akt, der sagen sollte: „Dich werde ich die nächste Zeit nicht mal mehr anschauen!“ Nach einer langen Dusche, entschied sie sich, doch etwas mehr Wert auf ihr Outfit zu legen, als sie eigentlich vor hatte. Sie hatte sogar die sexy Unterwäsche angezogen, die sie sich vor einiger Zeit bestellt hatte. Damals eher aus einer Laune heraus und ohne einen bestimmten Grund dafür zu haben. Irgendwie hatte sich ihre Grundstimmung geändert. Ihr eigenes Zureden, hatte tatsächlich einen positiven Effekt gehabt. Sie entschied sich für die weiße Bluse, die etwas bürountypisch, einen weiteren Ausschnitt besaß und die sie bis dahin noch nie anhatte. Zusätzlich sollte ein kurzer schwarzen Rock, der allerdings bis knapp über die Knie reichte, das Outfit in Verbindung mit einer schicken Strumpfhose abrunden. Eine fesche Lederjacke darüber und sie war bereit, einen schönen Abend zu verbringen und wollte, frei von aller Unlust einfach auch mal wieder Spaß haben. warum auch nicht sagte sie zu sich selbst, hatte sie sich schließlich auch mehr als nur verdient. Ursprünglich hatte sie vor mit ihrem eigenen Auto zu fahren, nun nach der erfolgreichen Stimmungsänderung, entschied sie sich doch für ein Taxi. Wer weiß was der Abend bringen würde. Sie hatte gewiss nicht vor sich zu betrinken, aber zwei oder drei Gläschen Wein würden ihr gut tun und sicherlich die Stimmung zusätzlich lockern. Das Taxi kam sehr pünktlich, sodass sie sich sputen musste, es nicht wieder abfahren zu lassen. Sie rannte die Treppen nach unten, da sie schon erlebte, wenn ein Taxi hier länger als fünf Minuten warten musste, es einfach wieder wegfuhr. Ihr war das schon einmal passiert und es erneut zu rufen, würde bestimmt eine Ewigkeit dauern. Etwas gehetzt und leicht schnaufend, saß sie schlussendlich in dem Gefährt und wurde von dem Fahrer misstrauisch beäugt. Er war sicherlich schon knapp über, oder vor der Rente und setzte einen Blick in den Spiegel, der ihr zu verstehen geben sollte, das er nun endlich losfahren möchte. „So, nach Weidern also, haben sie eventuell auch eine Straße und dazu besser noch die gehörige Hausnummer?“ fragte er in einem genervten Unterton. „Zum Heurigen, den kennen sie ja sicherlich als Taxifahrer!“ erwiderte sie extra freundlich. „Ja!“ murmelte er vor sich hin und startete ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Nach etwas mehr als zwanzig Minuten, hatte sie ihr Ziel erreicht. Sie bezahlte den Fahrer, indem sie ihm einfach Dreißig Euro in die hin gehobene Hand drückte. Der Taxameter zeigte dreiundzwanzig Euro an. Grinsend und gespielt freundlich gab sie ihm die Geldscheine: „Stimmt so junger Mann, kaufen sie sich vom Rest doch einfach etwas süßes, das macht auch glücklicher und ausgeglichener!“ bevor er irgendwas erwidern konnte stieg sie aus und schloss die Türe. Sie hatte in ihrem Leben schon genug solche Menschen getroffen, viele gehörten bei ihr zum Arbeitsalltag. Sie wusste genau , wie man mit ihnen umgehen musste. Von dem Taxi bis zu dem Gebäude brauchte sie nur die Straße überqueren und einmal um das Hauseck. Sie kannte sich hier aus, war die Feier doch schon seit Jahren am gleichen Ort. Eine rustikales Restaurant in einem Gewölbekeller. Sehr urig, aber mit sehr viel Herz, wurde das Lokal familiär geführt. Es gab hier nicht viel außergewöhnliches. Typische regionale Küche ohne Schnörkel, aber sehr lecker und von Hand gemacht. Dazu regionale Weine, Bier und Schnaps. Als sie ankam war schon der halbe Saal gefüllt mit Menschen, die sie von Fluren oder vom vorbeihuschen kannte. Eine kleine Gruppe saß am Ende des Raumes. Diese Leute kannte sie, es waren ihre Raucherkollegen, die sie im Gegensatz zu den anderen, im Betrieb auch außerhalb der Geschäftlichkeit kannte. Es waren normale Leute ohne irgendwelche Allüren, so wie sie die Menschen am liebsten hatte. So wie sie selbst war. Sie ging gezielt auf das Grüppchen zu und grüßte den Rest freundlich am vorüber gehen. Am Tisch angekommen, war das Hallo groß. Herzlichst wurde sie begrüßt und hatte nun wirklich, ein wenig das Gefühl, das es doch keine so schlechte Idee war sich zu motivieren und hierher zu kommen. Drei Männer und zwei Frauen, alle älter als sie, aber dennoch auf gleicher Augenhöhe. Das lag oft daran, das sie kaum etwas mit gleichaltrigen anfangen konnte. Trotz ihrer achtunddreißig Jahre, Verstand sie sich eher mit Leuten die fünf bis zehn Jahre älter waren. Andere fand sie oft kindisch und unreif, auch wenn sie das, für ihr empfinden, oft auch selbst war. Das war schon immer so gewesen. Selbst im Kindesalter, spielte sie eher mit Älteren und lies ihre Schulkameraden links liegen. „Eva schön das du doch gekommen bist, ich dachte du wolltest dich drücken?“ fragte Caroline, die links neben ihr saß. Sie war die Chefin der Buchhaltung, aber nicht wie man das von solch einer Person, mit so einem Posten erwartete. Sie war offen, klar aber auch sehr herzlich und liebevoll. Eva mochte sie sehr. Sie war einer der wenigen Gründe, warum sie wirklich gern gekommen war. Hinter Caroline saß Silvie, die eher ein sehr ruhiger, in sich gekehrter Mensch war. Sie und Caroline waren unzertrennlich. Sie war Caroline unterstellt, die sich auch immer um sie kümmerte und auf sie aufzupassen schien. Silvie war schüchtern, unscheinbar und redete oft nur, wenn sie was gefragt wurde. Eva bemitleidete sie, war sie doch genau das Abbild einer Frau, dem sie nie entsprechen wollen würde. Gegenüber von ihr saßen Frank, Victor und Gabriele. Drei herzensgute Männer über fünfzig. Sie waren alle Maschineneinsteller und Eva liebte ihre ehrliche und gerade Art. Mit ihnen konnte sie reden, wie ihr der Mund gewachsen war. Es war herrlich erfrischend und ein toller Kontrast, gegenüber ihren Bürokollegen die oft hochgeschlossen und arrogant mit ihren Mitmenschen umgingen. Eva hasste sie dafür und das sie ständig damit hausieren gingen, was besseres zu sein als der Rest. Eva bodenständig und aus einer Arbeiterfamilie entsprungen, so war sie aufgewachsen und so schätzte sie auch die Menschen mehr, die ehrlich und authentisch waren, als diese gespielten Lackmaier.  Sie unterhielten sich angeregt und genossen das gute Essen. Es war ein üppiges Menü, bestehend aus mehreren Gängen. Jeder Gang wurde mit einem Getränk serviert. Die Suppe mit Weißwein, der Salat mit Weißwein, der Hauptgang mit rotem Wein und der Nachtisch, war kaum verputzt so wurde auch ein Schnaps nach Wunsch gereicht. Sie war nun wirklich nicht die große Freundin von Alkohol und schon gar nicht von so vielem durcheinander, doch es war umsonst und sie wüsste nicht, warum sie sich zurückhalten sollte. Da sie sonst kaum raus kam außer zum arbeiten, war dies doch die perfekte Gelegenheit um etwas zu erleben. Sich kontrolliert etwas fallen zu lassen im Schutze ihrer Freunde und den Abend zu genießen. Ihr letzter Ausgehversuch war in ein Desaster geendet. Sie hatte sich mit einem Kollegen in einer Bar verabredet. Das „Date“ war aber damals so schnell beendet, wie es angefangen hatte. Der Typ hatte doch allen ernstes, nach fünf Minuten, angefangen mit der jungen Frau auf seiner linken Seite zu flirten. Er ignorierte Eva völlig und so entschied sie sich nach einigen Minuten, sich dezent zurück zu ziehen. Sie hätte eine Szene machen können, ihm die Meinung geigen, doch er war selbst das nicht wert gewesen. Traurig und zutiefst enttäuscht und gekränkt, ging sie damals nach Hause. Sie hatte sich so viel erhofft von dem Date, da dieser Mann auf dem Hausflur, immer so nett und eloquent auftrat. Als er sie damals ansprach und auf einen Trink einladen wollte, war sie sehr geschmeichelt und war tagelang aufgeregt vor Erwartung. Sie hatte all ihren Mut zusammen genommen, wollte ihm imponieren und verführen, da er sehr attraktiv war. Deshalb fiel sie nach dem äußerst miesen Abend auch etwas in ein Loch. Einer der Gründe, warum sie sich noch mehr in ihre Arbeit stürzte und ihr Privatleben in den Hintergrund rückte. Dieser Kollege arbeitete mittlerweile nicht mehr in ihrer Firma, er wechselte einen Monat später das Unternehmen. Die Zeit bis dahin, war sehr schwierig für sie. Was ihr sehr zu schaffen machte, waren die Begegnungen in der Arbeit mit ihm. Nach diesem Abend, hätte sie sich lieber in einem Erdloch vergraben, als mit diesem Typ auch nur im Ansatz, die gleiche Büroetage zu teilen. Es war für sie sehr unangenehm und belastend. Sie hasste ihn dafür und sie könnte ihre Erleichterung kaum verbergen, als sie erfuhr, das er zum nächst möglichen Termin die Firma verlassen würde. Sie saß allerernstes an diesem Abend da und trank eine ganze Flasche Wein für sich allein. Zur Feier des Tages wenn man so will. Dieser Abend, dieses besagte Date, war nun auch schon sieben Monate her. Seit dem hatte sie sich nur auf ihre Arbeit konzentriert. Sie versuchte beruflich nach vorne zu kommen und stellte, ihr Privatleben komplett in den Hintergrund. Einsame Abende, im denen sie Schlaf suchend in den Fernseher starrte, oder versuchte sich Bücher lesend in eine andere Welt zu verfrachten. Oftmals gelang ihr dies, doch immer wenn sie darüber nach dachte, kam dieses verlorene und einsame Herz zum Vorschein, das ihr so auf der Seele drückte. Jetzt war sie doch froh das Haus verlassen zu haben, als ihr all das in den Kopf schoss, während sie versuchte einer Unterhaltung zu folgen, die neben ihr statt fand. Der Alkoholpegel stieg bei allen Anwesenden und damit auch die Geräuschkulisse. Ein Stimmenwirrwarr voller Gelächter und lautem Gebrabbel, das sich zu einer Einheit zu vermischte schien und nur einzelne Wortfetzen, zuzuordnen waren. Eva war etwas mulmig. All die Eindrücke und das zunehmend einnehmende Verhalten der Menschen um sie herum erdrückten sie förmlich. Als sie mit Caroline einen weiteren Schnaps in ihre Kehle kippte, war es um sie etwas schwumeriger wurde. Sie musste hier raus und frische Luft atmen, sonst würde der Abend doch noch ein jähes Ende finden und das hätte sie nicht gewollt.

 

Der Abend machte ihr Spaß, sie wollte jetzt noch nicht abbrechen. Sie wollte einfach nur kurz weg von all dem Zinnober und versuchen, für einen Moment wieder klar zu denken zu können und sich wieder etwas zu fassen. Sie entschuldigte sich kurz und knapp bei den Umsitzenden und schnappte ihre Jacke. Kontrollierte ob ihre Zigaretten noch an ihrem Platz waren und verließ, zielorientiert den Raum. Sie spürte den Alkohol in ihrem Kopf und ihren Beinen, doch war es ihr gelungen, das niemand davon Notiz nahm. Sie ging vorbei an all den lachenden und grölenden Menschen, die sie kaum eines Blickes würdigenden. Die fünf Stufen zum Ausgang brachte sie rasch hinter sich und als die Türe hinter ihr schloss und sie im freien stand, atmete sie erst mal tief aus und ein. Eva kramte nach ihren Kippen und zog sich eine einzelne aus der Schachtel. Sie stöberte in ihren Taschen, auf der Suche nach ihrem Feuerzeug, doch wurde nicht fündig. Nochmals ging sie jede Tasche durch und stierte auch in den letzten Ecken. Das gab’s doch nicht! Auf dem Herweg hatte sie noch eines das wusste sie genau, da sie es spürte während sie ihre Hände in der Jackentasche vergruben hatte. Nun stand sie da und schaute verzweifelt und hilfesuchend, in der näheren Umgebung umher. Sie lief etwa drei Meter von dem Haus entfernt hin und her und schaute sich nach einer Möglichkeit um. Doch diese Gegend war recht verlassenen und bot recht wenig, was eine Rettung darstellen konnte. Nach drinnen zu gehen und irgendjemanden nach Feuer zu fragen, war ihr unangenehm. War es doch mittlerweile bei der „Oberschicht“ ihrer Bürokollegen verpönt zu rauchen. Sie war die einzige die noch in der Firma aus der Büroetage offen rauchte. Von einigen wusste sie, dass sie es nur im Büro ließen, zuhause aber qualmten wie Schornsteine. Auch einer der verlogenen Beispiele für diese Gattung Kollegen. Sie hätte wieder reingehen können und einen ihrer Raucherkollegen nach Feuer fragen. Sie entschied sich dagegen und wollte gerade die Zigarette wieder in die Schachtel pfriemeln, als die Türe aufschlug. Ein stattlicher Mann kam heraus und hatte sie nicht bemerkt. Gedankenverloren kramte er in seiner Tasche und zündete sich mit dem gefundenen Feuerzeug, die bereits in seinem Mundwinkel befindliche Zigarette an. Erst nach einem tiefen Lungenzug, hob er den Kopf ganz langsam und bemerkte Eva. Er erschrak kurz, das sah sie an seinem fast unmerklichen zurückzucken. Sie kannte ihn nicht, nicht mal vom sehen. Sein legeres Outfit, sprach auch eher dafür, das er hier zum Personal gehörte. „Oh entschuldigen sie, ich hatte sie erst nicht bemerkt!“ stammelte er etwas schüchtern. Eva setzte ihr Lächeln auf und nahm ihren Mut zusammen. „Nein, nein sie brauchen sich nicht zu entschuldigen. Ich hab mich hier auch angeschlichen und lungere hier im halbdunkeln herum. Ich muss mich entschuldigen, das ich sie so überrumpelt habe! Ich ähm..habe mein Feuer verloren. Könnten sie mir eventuell kurz aushelfen? Ich wollte ebenfalls eine rauchen, finde nur leider mein Feuer nicht mehr!“ sagte sie und versuchte ihn direkt anzusehen, was ihr aber nur bedingt gelang. Das was sie sehen konnte gefiel ihr nämlich sehr. Der Mann war etwas größer als sie, hatte eine recht sportliche Figur und sein Dreitage Bart, verlieh ihm eine gewisse Männlichkeit die sie sehr ansprach. Er war einfach gekleidet, mit einer Jeans und einem unauffälligen grauen Pullover. Etwas zu kühl für diese abendlichen Temperaturen, doch für eine zügige Zigarette sicherlich ausreichend. Seine Augen leuchteten, während er wieder in seiner Tasche kramte. „Aber gerne schöne Frau, ich helfe wo ich kann, es ist schließlich meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sie sich wohlfühlen!“ grinste er Eva freundlich an und reichte ihr das Feuer. Sie zündete sich ihre Zigarette an und blickte verstohlen zu ihm auf, um im gleichen Moment wieder wegzusehen. Er schaute ihr genau in ihre Augen und ihr Blicke trafen sich für einen kurzen Augenblick. Es kribbelte ein wenig in ihrer Bauchgegend und es ihr ein wenig peinlich war, sah sie wieder rasch zur Seite. Aus dem Augenwinkel sah sie, das er immer noch lächelte: „Sie gehören also zum Personal?“ fragte sie fast beiläufig und ihren Mut zusammen nehmend. „So könnte man es auch betiteln, auf jeden Fall bin ich für ihr Wohlergehen zuständig.“ lächelte er geheimnisvoll. „Also im Service sind sie schon mal nicht, da hätte ich sie sicherlich bemerkt und dafür sind sie auch falsch gekleidet!“ stellte sie fest. „Ich gefalle ihnen nicht? Was müsste ich den anziehen um ihnen zu gefallen?“ provozierte er gekonnt. Sie konnte nicht anders und der Alkohol, nahm ihr ein wenig die Schüchternheit. Sie wand sich ihm zu und schaute ihn nun direkt an. Ihre Wangen wurden warm und ihre Nervosität war spürbar. Sie hoffte, das es ihm nicht so sehr auffiel, denn sie wollte souverän wirken, auch wenn sie weit davon entfernt war und sicherlich schon rot anlief. „Das kommt darauf an, welche Aufgabe sie hier erfüllen. Sie sagten sie sind für mein Wohlempfinden zuständig. Was wären denn dann so ihre hauptsächliches Betätigungsfeld? Für was sind sie den zuständig? Mein Wohlempfinden ist sehr weitreichend.“ flirtete sie und ihr stockte selbst fast der Atem über ihr hervorpreschen. Sie zog hastig an ihrer Zigarette und versuchte ihre Unsicherheit zu überspielen. Ihre Hände zitterten bereits leicht. „Mein Aufgabengebiet ist nicht zu definieren. Ich würde bei ihnen sicherlich mein gesamtes können benötigen, dennoch würde ich es schaffen, das sie sich rund um wohlfühlen.“ Sie errötete und war dankbar, das aufgrund der Kälte dies nicht sonderlich auffallen würde, doch war es ihr schwer genau so souverän zu antworten. Mit etwas zittriger Stimme antwortete sie dennoch: „Was..ähm..wie würde dieser Service denn genau aussehen? Könnten Sie mir das beschreiben, das ich es mir das etwas besser vorstellen könnte?“ sie war stolz darauf, das ihr diese Frage gelungen war, hatte zugleich aber auch etwas Angst vor der Antwort. Er lächelte sie nun warm und beruhigend an, seine Augen sprachen aber eine andere Sprache. Sie waren klar und fordernd und hatten dieses gewisse leuchten, dass man spürt, wenn etwas in eine bestimmte Richtung gehen sollte. Sie zeigten ihr, das er ganz genau wusste was er wollte. Das gefiel ihr sehr. Sie merkte, dass er sehr interessiert an ihr war und das schmeichelte ihr und weckte ihr Interesse. „Das kommt ganz auf die Wünsche der Person an, die ich verwöhnen darf. Bei ihnen müsste ich bestimmt etwas gefühlvoller und gründlicher arbeiten. Darf ich ihnen ihre Wünsche von den Augen ablesen?“ fragte er forsch und Eva konnte gerade noch verhindern, das sie sich nicht auf die Unterlippe biss. Sie versuchte, nicht zu auffallend auszuatmen und tat so als müsse sich räuspern. Ihr wurde etwas heiß, denn ihre Gefühle und Gedanken gingen etwas mit ihr spazieren. Sie stellte sich doch aller ernstes für einen kurzen Moment vor, diesen Mann hier auf der Stelle zu vernaschen. Das war ihr schon eine Ewigkeit nicht mehr passiert und sie rang innerlich um Fassung. Dieser Mann war nicht nur sehr attraktiv, sondern auch sein auftreten war es. Er besaß diese eine besondere Ausstrahlung, die sie, wie bestimmt viele andere Frauen, sehr anziehend fand. Eva merkte, dass all sein tun bei ihr Knöpfe drückte und Dinge aktivierte, die sie so lange nicht mehr gespürt hatte. Sie zog nochmal an der Zigarette, genüsslich und versuchte sich zu beruhigen, doch bemerkte sie wie ihre Hände noch etwas mehr als zuvor zitterten. Es war nicht die Kälte die das bewirkte, nein es war dieser Mann und ihre Libido, die sich nun kräftig in das Gespräch einklinkte. Sie tat so als wäre ein Kälteschauer daran schuld gewesen und tat gespielt so, als würde es sie frösteln. „Sie lesen also Wünsche von den Augen ab, ja? Hmm..dann legen sie mal los und zeigen mir, was sie können!“ forderte sie ihn nun mutig auf. Er grinste und blickte ihr tief in die Augen. So tief, das sie das Gefühl hatte, seine grünen Augen würden ihr direkt in die Seele blicken. „Ich sehe eine Badewanne, eine Massage und…Moment..da ist noch was..“ sagte er, kam mit seinem Gesicht ganz nahe an ihres und blickte ihr direkt in ihre Augen. Er war nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Fast schon verstohlen, legte er ihre Wangen frech in seine starken Hände. „Ja..jetzt kann ich es sehen..Sie sind ein ganz schwieriger Fall.“ hauchte er ihr entgegen. Ihre Lippen begannen zu zittern während sie versuchte zu antworten: „Was?…Was..ist es…kannst du..können sie mir da helfen?“ stammelte sie so gespielt unschuldig wie nur möglich, wohl wissentlich, das sie sich nach seiner Antwort verzehrte. „Ich glaube, wenn ich mit ganz viel Liebe und Gefühl an die Angelegenheit ran gehe, könnte es mir gelingen dir seine Sehnsüchte zu erfüllen. Oder was meinst du?“ sie hatten also auf ihren Versprecher hin, zum du gewechselt, das war für sie völlig okay, sie war ihm eh schon längst verfallen. Sie konnte nicht antworten. Sie versuchte es inständig, doch sein heißer Atem, der ihre Lippen zu streicheln schien und seine klaren, herausforderten Augen, raubten ihr völlig den Verstand. Ihr wurde heißer als schon zuvor und ein schon fast vergessenes Kribbeln zwischen ihren Beinen stellte sich ein. Dies wurde verstärkt, als seine Lippen sich langsam aber stetig auf die ihren zubewegten. Kurz bevor sie sich berührten, schloss sie die Augen und ließ sich fallen. Sie wollte diesen Moment voll und ganz spüren, ihr Herz machte einen Hüpfer und sie hielt unbewusst kurz den Atem an. Dann trafen seine Lippen die ihrigen und nach kurzem zärtlichem abtasten, intensivierte er seine Bemühungen. Seine Zunge spielte erst mit ihren Lippen und bat liebevoll, aber auch fordernd um Einlass. Sie gewährte es ihm und tat es ihm dankbar gleich. Seine Hände immer noch auf ihren Wangen, hielten sie fest und sie ließen ihre Zungen tanzen und miteinander spielen, bis sie vollends den Verstand verlor. Sie wurde gierig, fordernd und griff mit beiden Händen nach seinem Po. Er war wunderbar straff und fest in ihren Händen. Er war nur kurz überrascht, sie spürte aber sogleich das er während ihres Küssens zu lächeln begann. Sie spürte wie ihr das Blut in den Schoß schoss. Sie bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut und wollte mehr. „Und..was..was..wünsch ich mir.. nun?“ hauchte Eva ihm zitternd entgegen. „Das ich dir zu Füßen liege und dich bewundere…“ das hatte sie nicht erwartet. Sie schluckte und starrte ihn ungläubig an. Sie konnte nichts sagen, musste sie auch nicht, denn er kam mit seinem Mund ganz nah an ihr Ohr und flüsterte: „..und das ich dir den kompletten Verstand aus deinem süßen Köpfchen ficke!“ er legte, während er dies aussprach, seine Hände auf ihren Arsch und griff beherzt zu. Sie zuckte kurz hoch, doch genoss den festen Druck. die Worte die er so knall hart in ihr Ohr flüsterte waren der Türöffner für alles! Allein das Wort Ficken hat diese ganze Flirterei beendet und zu etwas ernsthaftem, animalischen gemacht. Das war genau der richtige Zeitpunkt und Eva wurde plötzlich von einer Welle der Erregtheit getroffen, die sie atemlos machte. Wäre es nicht abgedroschen gewesen, sie hätte geschnurrt wie ein Kätzchen. Innerlich tat sie es bereits und sie dachte nach, wie es denn nun weiter gehen sollte. „Oh ja bitte..aber wie..wo..ich bin..?“ hauchte sie zu ihm, doch er ließ sie nicht aussprechen. Statt dessen zog er sie mit sich und sie gingen etwa zehn Meter weiter zum benachbarten Haus. Er fummelte in seiner Tasche und zog einen Schlüsselbund hervor.

 

Eva lächelte ihn an, während er die Türe aufschloss. Sie betraten das Haus, das als er den Lichtschalter betätigte, in einem angenehmen und gehobenen Ambiente erstrahlte. Terrakotta farbene Wände säumten den Eingangsbereich, der bis sich auf eine Nische, in der sich wohl die Garderobe befand, bis zu einer großen zweitürigen Öffnung erstreckte. Ihre Gier übermannte sie und sie wollte und konnte sich nicht mehr halten. Sie waren über den Punkt hinaus um schüchtern zu sein. Beide wussten genau, was nun passieren würde und beide wollten das jetzt und unbedingt. Er drehte sich leicht zu ihr um und wollte etwas sagen, da ergriff Eva die Gelegenheit. Sie fiel ihn förmlich an. Warf sich gegen seinen Körper und drückte ihn an die Wand des Flures. Wild und zügellos schob sie ihm ihre Zunge in den Mund und zupfte an seinem Pullover. Der Gürtel der seine Hose auf Position hielt wollte partout nicht aufgehen, auch wenn sie sich noch so viel Mühe gab. Leider ohne den gewünschten Erfolg. Sie bemerkte die dicke Beule in seiner Jeans und das machte sie erst recht wild. Sie hatte sich zu diesem Akt entschlossen, für diesen Mann und sie wollte ihn jetzt, sofort! Sie hatte bereits alle Hemmungen und Bedenken über Bord geworfen. Ihr Verstand war immer noch da, doch die Vernunft was ihn meist erheblich ausmachte, konnte sie gerade nicht mehr brauchen. Eva nahm das Heft vollends in die Hand und drückte mit beiden Händen auf seinen Brustkorb und ihn gegen die Wand: „Steh!“ befahl sie ihm in harschem Ton, ohne ihm auch nur eine einzige Möglichkeit zu geben, zu widersprechen. Sie sank auf ihre Knie und riss ihm förmlich die Hose runter, ohne dem Gürtel nochmals Aufmerksamkeit zu schenken. Übrig blieb eine weiße, eng anliegende Boxershort in der sich sein Penis wundervoll abzeichnete, wie sie fand. Er musste deutlich grösser sein, als all die, die sie von vorher kannte. Die Vorfreude war immens, doch hielt sie inne und zog die Short nicht gleich runter. Etwas in ihr sagte ihr, sie müsse unbedingt jede Sekunde davon, von diesem jetzt und hier auskosten. Sie streichelte sanft und begeistert die Konturen ab und fuhr dem halbsteifen Schaft entlang. Er zuckte leicht, das konnte sie deutlich spüren und bestätigte sie in ihrem Tun. Ihr Kribbeln zwischen Schenkeln ebenso, das in dem Moment wahnsinnig intensiv wurde. Sie genoss es sehr, war ihr letzter Sex doch schon so lange her, das sie sich nur noch dunkel daran erinnerte. Selbst der genaue Zeitpunkt war ihr entfallen, so dass sie dies gedanklich nur grob auf irgendwann vor einem Jahr datieren konnte. Es war auch nicht so berauschend, das es eine ausgeprägte Erinnerung Wert gewesen wäre. Ihr Ex-Freund hatte sie damals besucht und aus einer alkoholschwangeren Nacht wurde etwas mehr. Sie ließ sich damals eher überrumpeln und ließ es über sich ergehen. Ein sexuelles Erlebnis eben, dass den Titel nicht verdient hatte. Sie hatte sich damals schmutzig gefühlt und benutzt. Doch das hier, das war was völlig anderes. Das war so richtig geil. Ein besseres Wort gab es dafür nicht um die Situation treffend zu beschreiben. Einfach nur Geil! Ihr ganzer Körper, ihre ganze Seele strebte nach diesem Mann. Das Verlangen das sie spürte war nicht zu greifen und sie ließ es zu und genoss es. Das wiederum in solch einem Maße, war ihr schon seit Jahren nicht mehr widerfahren. Vieleicht noch nie, sie konnte sich zumindest nicht mehr daran erinnern. Sie sog diesen Moment in sich auf, sie spürte, das genau das die Begegnung war, die sie sich innerlich so sehr herbei gesehnt hatte. Sie fuhr immer fordernder die Konturen ab und spürte an seiner Spitze, wie hart er mittlerweile war. Sie wollte ihn sehen, ihn bewundern und zog langsam die Short herunter. Wie ein bedrohliches Monster, sprang er ihr hart pulsierend ins Gesicht. Er stöhnte auf, als seine Pracht endlich befreit war. Es musste ihm schon fast Schmerzen bereitet haben, ihn so eingesperrt lassen zu müssen. Sie nahm ihn in die Hand und betrachtete ihn genau. Sein harter Schaft lag ihr pulsierend in der Handfläche. Die Adern die hervortraten waren, schrien förmlich danach, mit der Zunge nachgefahren zu werden. Die süße Spitze, die getragen von seinem Schwellkörper um Berührung zu betteln schien, stand glänzend und leuchtend vor ihr und sagte zu ihr: „Nimm mich, küsse mich und lass mich ganz tief in dich, ich werde es dir entlohnen, ich werde dich wahnsinnig machen!“ Es war verlockend fast schon eine Qual, doch wollte sie sich Zeit lassen, auch weil sie wusste, wie sehr er sich verzehrt und dies wollte sie voll auskosten. Langsam schloss sie ihre Hand um den harten, warmen Körper und fing an auf und ab zu fahren. Sofort gewann er weiter an Härte und sie beobachtete genau seine Reaktion. Er lehnte sich entspannt an die Wand und lächelte auf sie herab. Sie genoss die Macht, die sie nun über ihn hatte. Sie umgriff ihn fester und fuhr fest nach hinten. Seine Eichel spannte sich und glänzte, glatt und schimmernd. Sie musste es einfach tun. Sie bewegte sich leicht nach vorne und ließ seine Spitze zwischen ihre Lippen gleiten. Sie nahm nur die Eichel in den Mund und genoss den Geschmack und das Gefühl wie sie ihren Mund ausfüllte. Sie saugte ein wenig und schob dann ihre Zunge nach vorne. Sie konnte das Bändchen zwischen Schaft und Eichel fühlen und fuhr mit ihrer Zungenspitze bis vor an die Spitze. „Oh Gott…!“ stieß er hervor und sein Kopf, den er nach hinten geworfen hatte, tuschierte hörbar die Wand. Sie musste lächeln, konzentrierte sich aber rasch wieder auf ihr Aufgabe und den pulsierenden Phallus. Nun glänzte er noch mehr und das machte ihn noch schöner, wie sie fand. Sie wollte herausfinden, ob sie ihn noch härter bekommt und fing an ihn kräftig auf und ab zu reiben. Immer fest zwischen ihrer rechten Hand bewegend, schien er tatsächlich nochmals an Härte zuzulegen. Sein Schwanz spannte fast bis zum zerbersten und das spürte sie erst recht, als sie ihn in ihren Mund gleiten ließ. Ganz bekam sie ihn nicht hinein, zirka fünf Zentimeter blieben noch übrig, als er ihr an das Zäpfchen stieß. Sie wollte gerade wieder zurückziehen, als er ihr plötzlich in die Haare griff. Er fuhr mit seinen gespreizten Fingern bis zu ihrem Hinterkopf und Griff zu. Er hielt sie auf Position und fing sanft an, ihren Mund zu ficken. Sein harter Prügel fuhr raus und wieder rein, so das ihr der Speichel, seitlich aus den Mundwinkeln lief. Er stieß sehr tief in sie und sie bekam es etwas mit der Angst zu tun. Sie musste kurz würgen, als er wirklich zu tief war, doch er nahm keine Rücksicht. Er stieß wieder und wieder in sie, doch achtete er diesmal darauf, doch nicht so weit in sie zu stoßen. Dann zog er ihn aus ihrem Mund beugte sich zu ihr runter und gab ihr einen gierigen und forderten Zungenkuss. Eva war hin und weg. Sie schien vor verlangen zu zerfließen und konnte sich kaum noch beherrschen. Er bemerkte das, wohl auch an der Art wie sie ihn zurückküsste. Er griff ihr unter die  Arme und zog sie, zu sich nach oben. Sie standen sich beide Gegenüber und er zog ihr sofort das Jäckchen aus, das sie immer noch an hatte. Er selbst streifte sich seinen Pullover über den Kopf und stieg aus der Hose, die ihm eh nur noch an den Knöcheln hing. „Komm du wunderschöne Frau. Lass es uns gemütlicher angehen, als hier so zwischen Tür und Angel.“ Er führte sie ins Wohnzimmer und ließ dabei keine Sekunde ihre Hand los. Sie folgte ihm brav und konnte es zugleich kaum abwarten, was er nun mit ihr anstellen würde. Sie war bereit für alles. Ihr Höschen war triefend nass, das spürte sie bei der kleinsten Bewegung. Ihr ganzer Körper schien zu beben und bettelte schon fast sehnsüchtig um Erlösung. Sie streifte sich im gehen den Rock ab, nachdem sie bereits den an der Seite angebrachten Reißverschluss geöffnet hatte. Er fiel zu Boden und sie stand da, noch bekleidet mit Strumpfhose und Bluse. Er stand mit dem Rücken zu ihr und machte sich daran, sich von seinem Shirt  zu entledigen. Sie knöpfte wiederum hastig ihre Bluse auf und ließ sie unbeachtet auf den Boden gleiten. Einen leichten Schmutzler musste sie sich verkneifen, als sie aus dem Augenwinkel hinter sich sah und bemerkte, das ihr zurück gelegter Weg von ihren verstreuten Kleidern markiert war. „Wie in so einem schlechten Film!“ dachte sie sich und lächelte. Er drehte sich zu ihr um und seine Augen weiteten sich, kurz bevor er einen staunenden Gesichtsausdruck aufsetzte. „Wow…Du bist…Du bist wunderschön!“ stammelte er und kam auf sie zu. „Selber!“ hauchte sie ihm entgegen und meinte es auch so. Er war sehr attraktiv, seine leichte Brustbehaarung und die straffen Körperpartien, die genau im richtigen Maße definiert waren. Nicht zu viel, nicht zu wenig und dann sein wunderschöner Penis, der immer noch knallhart und bedrohlich von ihm ab stand. Sie biss sich auf die Lippe. Sie wollte diesen Mann! Jetzt sofort, voll und ganz. Über ihr, auf ihr, aber vor allem tief in ihr. Er griff mit beiden Händen nach ihrer Taille und zog sie zu sich. Er gab ihr zärtliche Küsse auf ihr Schlüsselbein und wanderte über den Hals bis fast an ihr Ohr. Ein wohliger Schauer durchfuhr ihren ganzen Körper. „Was soll ich mit dir machen? Möchtest du es härter oder gefühlvoller angehen?“ flüsterte er ihr sanft ins Ohr. „Alles!“ presste sie erregt, zwischen ihren Lippen hervor. Er lächelte sie freudig an: „Wie du wünschst!“ sagte er und zog sie mit sich zu dem Sofa, das in der Mitte des Raumes stand. „Stütz dich hier ab!“ befahl er in einem freundlichen, aber bestimmenden Ton. Sie gehorchte und beugte sich etwas nach vorne, um sich mit beiden Händen auf der Sofalehne abzustützen. Sie sah wie er ihren Po betrachtete und spürte seine Hände durch die Strumpfhose. Dann griff er zu, bevor sie auch nur einen Ton sagen konnte, riss er ihr den Stoff am Po auf, so das nur noch ihr Slip ein Hindernis darstellte. die Fetzen ihrer Strumpfhose hingen links und rechts herunter. Es machte sie an, es machte sie verrückt. Geduldig wie ihr möglich war, verharrte sie und wartete. „Höschen auch?“ flüsterte er ihr zu. Ein leises „Jaaa“ das sie mehr hauchte als sprach, bekam sie gerade so heraus. Schon spürte sie seine Hände an ihrem Po und dem seidenen etwas, das er mit zwei kleinen Handgriffen auch auseinander riss. Sie stand da, mit nacktem Arsch und streckte ihn, ihm provozierend entgegen. Er packte fest beide Backen und ging hinter ihr auf die Knie. Sie spürte wie er ihre Backen auseinander zog und kurz drauf seine Zunge, die sich frech ihn sie bohrte. Sie ließ einen wohligen Seufzer von sich und drückte ihm ihren Po noch mehr entgegen. Seine Zunge drang ganz leicht in sie ein und seine Hände zogen sie so auf, das er genügend Platz hatte, sich ausgiebig ihrer Pussy zu widmen. Seine Finger, die ihre süßen Lippen spreizten, massierten diese geschickt und berührten, fast wie ausversehen, ihren Lustknopf. Eva war ihm völlig ausgeliefert, sie genoss jede noch so kleine Berührung und wollte, das er nie wieder damit aufhörte. Doch das tat er nach einer Weile und drehte sie um. In voller Erwartung ließ sie ihn gewähren und wartet ab, was er als nächstes mit ihr anstellte. Er entfernte mit einer schnellen Bewegung ihren BH und hob sie auf den Esstisch, der sich leicht versetzt gegenüber vom Sofa befand. Sie spreizte herausfordernd ihr Beine als sie auf dem kalten Glas saß. Sie  lag nun offen und bereit für ihn da, sie konnte es kaum erwarten. Er lächelte sie zufrieden an, ihm schien sehr zu gefallen was er sah, was sein strammer Schwanz nicht besser bestätigen hätte können. Er kam langsam auf sie zu und richtete seine Spitze genau auf ihr Mitte. Sie konnte es kaum abwarten und musste sich zurückhalten, ihn nicht gierig zu sich und in sich zu ziehen. Ihr Feuer loderte wie ein Waldbrand und ihre Säfte liefen bereits an ihr herunter und sammelten sich unter ihrem Po. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals in ihrem Leben so scharf gewesen zu sein. Seine Spitze berührte sie an ihrem Eingang und er rieb sich zwischen ihren Lippen auf und ab. Seine Eichel trieb sanft ihre Pussy auseinander und verteilte damit ihren Saft, was sie völlig wahnsinnig machte. Er grinste sie an, denn er wusste genau wie sie leidet. Bestimmt sah man es ihr auch an, das sie völlig verging und ihn endlich in sich spüren wollte. Er ließ seine Eichel über ihre Klitoris reiben. Erst auf und ab, dann hin und her. Immer wieder und immer fordernder. Eva stöhnte, schaute sich das ganze Schauspiel aber genau an und beobachtete ihn bei seinem Tun. Sein grinsen wurde plötzlich breiter und bevor sie wusste was als nächstes kommen sollte, rammte er seinen Schwanz mit einem unerwarteten harten Stoß in sie. Eva kreischte auf und ihre Hände schnellten nach vorne an sein Becken. Er war zu tief, zu überraschend und doch nach ein zwei Sekunden und weiteren kleinen Stößen, ließ sie ihre Hände wieder von ihm ab. Er zog etwas zurück und stieß umgehend wieder tief in sie. Sein Riese kam dabei immer an die innere Wand, was erst etwas unangenehm war, sich aber mit jedem weiteren vordringen, als genau das herausstellte was sie jetzt dringend benötigte. Richtig tief und hart gefickt zu werden. Er stieß noch einige Male hart zu, um dann langsam mit ihr einen Rhythmus zu finden. Sie rückte ihm nochmal etwas entgegen und ihre Bewegungen wurden ein gemeinsames Spiel. Es schien sogar so, als würde er nun noch tiefer in sie eindringen als noch zuvor, was sie stöhnend und ausatmend kommentierte. Seine Bewegungen wurden schneller und er fing an förmlich in sie zu hämmern. Sie strebte ihm entgegen und seine Eier klatschten hart gegen ihren Po jedes mal wenn sie den tiefsten Punkt erreicht hatten. Eva nahm jeden einzelnen Stoß als Erfüllung war. Ihr ganze Sehnsucht wurde bereits in diesem kurzen Intermezzo bedient. sie spürte unfassbares Glück in sich, unfassbare Lust. Ihr Orgasmus kam dementsprechend überraschend, sehr überraschend und ohne Vorankündigung. Sie explodierte vom einen zum anderen Mal völlig und fiel schreiend nach hinten. Ihr Hinterkopf schlug leicht auf die Glasoberfläche des Tisches, was man mehr hörte, als das sie es spürte. Zu sehr durchschüttelten sie die Wellen des Höhepunktes, die dafür sorgten das sie fast vom Tisch fiel. Er hielt sie fest und auch wenn ihr Unterleib wie besessen zuckte, war sein Schwanz immer noch in ihr. Er hielt sie mit seinen starken Händen fest und wartete geduldig, bis sie wieder zur Ruhe kam. Grinsend erhob sie den Kopf und bemerkte erst da, das er immer noch bereit weiter zu machen, in ihr war. Sie nickte ihm zu und seine leuchtenden Augen, bestätigten ihr, das er es kaum erwarten konnte, weiter zu machen. Eva genoss es so sehr, das sich kleine Tränen aus ihren Augen lösten. Es war toll, wahnsinnig toll. Er stieß einige Male sanft und nicht mehr so tief in sie, als er plötzlich komplett zurück zog und aus ihr glitt. Sie wollte sich schon fast beschweren, doch er ließ ihr keine Möglichkeit. Er zog sie wortlos vom Tisch, stellte sie auf ihre Beine und drehte sie um. Seine Hände drückten ihren Oberkörper nach vorne und er klatschte mit einer Hand hart auf ihren Po. „Was für ein geiler Arsch! Komm her!“ sagte er gierig und bevor sie etwas erwidern konnte, spürte sie wie er in sie eindrang. Sie stieß die Luft zwischen ihren Lippen hervor, als er ganz in ihr war. Er nahm sofort Tempo auf und seine Hüfte klatschte hart gegen ihre Backen. Er trieb sie vor sich her und griff, mit beiden Händen in ihre Haare. Er zog so ihren Kopf zurück und das ziehen und reißen, an ihrer Kopfhaut und Haaren brachte sie um den Verstand. Sie fing an zu schreien. Immer spitzere Schreie drängen ihr aus der Kehle. „Oh Gott ja…!“ stöhnte sie kreischend. „Fick mich…fick micchhhhh….jaa….fick miiiichhh!“ schrie sie durch den  Raum und strebte, jedem seiner harten Stoße entgegen. Fast schon wie eine Maschine trieb sein Kolben hart und unnachgiebig ihre Lust. Nach vorne, immer weiter nach vorne. Sie schrie und wand sich, während er sein Tempo nochmal deutlich erhöhte. Er fickte auf sie ein, wie ein wahnsinniger und diesmal spürte sie die Wellen des Höhepunktes heranrasen. Sie ließ sich fallen, nur noch er bewegte sich und wie er sich bewegte. Er griff sie kraftvoll an den Hüften und rammte sie von hinten als hänge sein Leben davon ab. Eva kreischte und schrie, während ihr ganzer Körper taub zu werden schien. Das einzige, das sie noch spürte war ihre Pussy, die vor Freude schmatze und ihm Applaus zu schenken schien. In einem urigen und kehligem Schrei sackte sie auf dem Tisch zusammen. Ihr Pussysaft lief ihr in strömen die Beine herunter und kitzelte sie, doch das war alles nebensächlich. Ihr Orgasmus vereinnahmte sie komplett. Auch er schien am Ende seiner Performance und fiel vom stöhnen in eine Art röcheln über. Immer unkontrollierter und lauter wurde er. Eva freute sich, sie wollte es unbedingt erleben. Sie riss sich zusammen, auch wenn sie vieleicht zu schwach dafür war, schafft e sie es und drehte sich zitternd zu ihm um. Sein Schwanz war durch die Bewegung aus ihr geglitten und er stand leidvoll vor ihr, sein Prügel pochte ihr bedrohlich und glänzend entgegen. Sie sank auf die Knie und er konnte seinen erstaunen nicht verbergen, wie schnell sie bei ihm war. Das wollte sie schon immer machen, wie in so einem Pornofilm. Gierig nahm sie seinen Schwanz in den Mund, lutschte und saugte. Er war begeistert und die Lust überkam ihn vollends. Er schnappte sich mit beiden Händen Evas Kopf und begann sie hart in ihr Maul zu stoßen. Sie spürte das pumpen im Schaft und zog sofort zurück. Sie umfasste ihn stramm mit beiden Händen und rieb in einem forderten und gierigen Tempo seine Pracht auf und ab. Er warf grunzend und brüllend seinen Kopf in den Nacken, schrie, bebte und explodierte wie ein Vulkan. Als sein Liebessaft aus ihm schoss, war Eva bereit. Ein riesiger Strahl löste sich aus seiner Spitze und schlug auf ihrem Gesicht ein. Das machte sie noch wilder und animierte sie, noch weiter zu machen. Sie wollte jeden Tropfen seines warmen und leckeren Saftes auf sich spüren. Während die ersten Tropfen ihr vom Kinn auf ihre Brüste liefen, traf sie der nächste Strahl und dann der nächste. Es war das erste mal, das sie einen Mann derart heftig kommen sah und es war das Erste Mal das sie einen Mann auf sich kommen ließ. Voller Geilheit nahm sie den immer noch pumpenden Schwanz in ihren Mund und machte sich daran, auch noch das letzte aus ihm heraus zu holen. Sein ganzer Unterleib zuckte und bebte unkontrolliert, bis er anfing sich leicht zurück zu ziehen. Langsam erschlaffend entließ sie ihn aus ihrem Mund und bewunderte das Naturschauspiel. Er blickte etwas um Fassung ringend zu ihr nach unten und fing dann an sie glücklich anzulächeln. Sie blickte zu ihm hoch, ihr Gesicht und ihrer Brüste waren getränkt von seinem Sperma. Sie lächelte ihn ebenso glücklich an. Es ging wohl beiden ähnlich, sie hatten beide diesen wundervollen Sex gebraucht und der Zeitpunkt hätte nicht perfekter sein können. Zitternd und noch etwas schwach erhob sich Eva und hätte er sie nicht gleich gestützt, wäre sie wohl wieder zu Boden gesackt. Behutsam führten sie sich gegenseitig zum Sofa und ließen sich darauf plumpsen. Erschöpft und glücklich, saßen beide da und sagten nichts. Einzig ihr atmen war zu hören und Eva lehnte ihren Kopf gegen seinen Arm. Er schob sie nochmals etwas weg von ihm, aber nur um besser, seinen Arm um sie legen zu können. Ihren Kopf bettete so an seiner Brust und er wischte ihr sanft, mit einem Taschentuch das Gesicht sauber. Sie lagen da, eng umschlungen und genossen gegenseitig die Wärme und Geborgenheit. Sie würden das wiederholen, das stand außer Frage. Plötzlich schlug Eva die Augen auf und schaute ihn erschrocken an: „Es tut mir schrecklich leid, eigentlich bin ich nicht so…au man..ich weiß nicht mal deinen Namen ist mir gerade eingefallen.“ er lachte sie an:“ Ich deinen doch auch nicht! Spielt das denn gerade so eine große Rolle? Das reicht es doch auch noch beim zweiten Date oder?“

 

Ende

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Kommentare: 1
  • #1

    Suse (Freitag, 16 August 2019 15:06)

    Danke für Deine Geschichten! Perfekt für's Kopfkino und selfsex.