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Ein Date mit Hindernissen

 

Ich bin nicht nymphoman, oder besonders sexuell aktiver, als andere in meinem Alter. Zumindest was meinen Bekanntenkreis betrifft, wenn man den Durchschnitt so betrachtet. Gut man könnte nun behaupten ich würde den Durchschnitt massiv nach oben heben, doch kenne ich genug Leute in meinem Umfeld, die zumindest mit ihrer Gosche, genau so aktiv sind wie ich. Bei mir wird es echt kritisch, wenn das letzte Erlebnis einige Tage zurückliegt und wenn, wie in diesem Fall, meine TL mich verrückt macht (Ja Mädels, ich hab halt ne sehr gute Fantasie und ihr macht’s nicht besser). Es gibt eben solche Tage, da kannst du machen was du willst. Ich habe bestimmt drei mal masturbiert und der Effekt war eigentlich nur das Gegenteil, es spornte mich noch mehr an. Kennt ihr das, wenn es ständig zwischen den Beinen kribbelt, weil das Kopfkino nicht aufhören will? Ich stellte schnell fest das ich tätig werden musste. Ich fand es eine tolle Idee, diesmal meine TL daran teilhaben zu lassen, schließlich waren sie ja nicht ganz unschuldig an meiner Lage. So stellte ich eine Umfrage ein und war ganz gespannt, welche Tendenz die ganze Geschichte nehmen würde. Zur Auswahl stand, ob ich mich am Abend lieber mit einem Mann, einer Frau, oder mit beiden treffen, oder ob ich ganz alleine bleiben sollte? Natürlich konnte ich mir schon vorstellen, wohin das Ergebnis tendieren würde. Ein Dreier, was auf Grund meines Zustandes sicherlich perfekt werden würde. Ich brauchte Orgasmen und das soviel und so intensiv wie möglich, da lag diese Variante am nächsten.

Ich rief Max an, der in den letzten zwei Jahren zu sowas wie ein Freund, mit gewissen Vorzügen geworden war. Wir lernten uns damals auf einer Party kennen und wussten schnell, was wir von uns gegenseitig wollten. Wir hatten in der Vergangenheit öfter etwas miteinander und was soll ich sagen, er ist ein richtig geiler Stecher. 1,90 Meter groß, gut gebaut und sein Körper war so, wie ich ihn gerne hatte. Nicht zu muskulös, aber kräftig und lecker. Er hatte seit ca. 3 Wochen eine Freundin und fragte mich bereits, ob ich nicht mal Lust hätte mit ihnen was zu unternehmen. Das er dabei nicht essen gehen oder Kino meinte, kam nicht ganz unterschwellig zu Tage, als er versuchte beiläufig zu erwähnen, das sie sehr an einer Erfahrung mit einer Frau interessiert sei. Da ich ja diesbezüglich Erfahrung hätte, könnten wir ja mal einen Abend verbringen. Ich zog das für eine zukünftige Gelegenheit im Betracht und ließ ihn das auch wissen, allerdings standen wir die letzten 2 Wochen nicht in Kontakt und so wurde erstmal nichts daraus. Heute dachte ich mir in meinem Hinterköpfchen wäre ja die perfekte Gelegenheit. Ich rief ihn also an und fragte nach einem Treffen heute Abend. Ich könnte uns ja was kochen, oder wir machen was bei ihm. Leider musste er mich aber schnell enttäuschen, da er sich auf Geschäftsreise befand und nicht vor Sonntag zurück sein würde. Er musste wohl meine Enttäuschung gehört haben, denn er hätte da eine tolle alternative Idee. „Was für eine Idee? Jetzt bin ich mal gespannt, was mir jetzt noch den Abend retten könnte Mr. Business!“ sagte ich schnippisch. „Kannst du dir…also..vorstellen…eventuell..“ „Hör auf zu stammeln, sag was als du sagen willst. Sonst leg ich auf.“ Sagte ich gereizter als ich eigentlich wollte. Er atmete hörbar aus: „ Okay Madame, könntest du dir vorstellen dich heute Abend allein mit meiner Freundin zu treffen?“ Ich überlegte während er weiter redete. „..Sie ist eine sehr attraktive und liebe Person und will dich, seit ich angefangen habe von dir zu erzählen, unbedingt kennenlernen.“ In meinem Kopf ratterten die Gedanken. Es schien mir etwas unkonventionell, aber das machte es auch irgendwie aufregend: „Hm, okay. Warum eigentlich nicht. Wie heißt deine Freundin denn und weiß sie denn von deinem Plan?“ „Sie heißt Lena und ja ich habe mit ihr über solch ein Szenario gesprochen. Sie war ganz begeistert. Ich bin mir sicher sie wäre einverstanden.“ antwortete er mit viel Aufregung in der Stimme. Ihn machte der Gedanke an, das hörte ich schon seiner Art wie er nun mit mir sprach. „Gut dann schick mir mal ihre Telefonnummer. Ich ruf sie an und kläre die Details!“ sagte ich grinsend. „Eine bitte hätte ich noch?!“ sagte er fordernd. „Was jetzt noch?“ fragte ich diesmal gespielt genervt. „Sie hat noch nie etwas mit einer Frau gehabt. Sei vorsichtig und geh behutsam vor bitte!“ „Hm mal sehen. Vielleicht dreh ich sie ja um und sie will danach nichts mehr von dir und Schwänzen wissen!“ lachte ich in das Handy. „Unterstehe dich Madame, sonst…“ „Sonst was Mr. Business? Steigst du in den Flieger und versohlst mir den Hintern?“ „Genau!“ erwiderte er. „Das heißt es läuft so oder so gut für mich. Gefällt mir!“ „Hahaha…im Ernst sei lieb bitte!“ „Bin ich doch immer und jetzt schick die Nummer!“ antwortete ich und legte auf. Ich konnte manchmal schon gemein sein, aber mit Kerlen muss man einfach spielen. Ihnen immer etwas Freiraum geben, aber sie wissen lassen, das sie dafür arbeiten müssen, wenn sie was von uns wollen. Kurz nachdem ich aufgelegt hatte, kam auch schon die Whatsapp mit der Nummer. Danke und viel Spaß stand als Abschlusssatz dabei, mit ein wenig zu viel Herzchen, für einen Mann der sich selbst immer so taff inszenierte. Nun hatte ich also die Nummer und auch wenn ich vor ihm etwas die coole raushing, so musste ich mir jetzt zugestehen, ganz schön nervös zu sein. Wir kannten uns ja nicht und nur Max war das Bindeglied, das uns überhaupt zueinander führte. Ich nahm meinen Mut zusammen und schrieb ihr: „Hey Lena. Ich bin Julia, die Bekannte von Max. Er sagte mir ich soll mich einfach mal bei dir melden, wenn ich was Unternehmen möchte. Tja..ähm..hast du heute schon was vor? Hast du Lust was trinken zu gehen?“ Ich drückte auf senden und bereute es genau in diesem Moment. Es hörte sich einfach alles komisch an und überhaupt was hatte ich mir nur dabei gedacht. Ich wollte mein Handy gerade weglegen, als der Mitteilungston erklang. Ich öffnete das Fenster und sah die ersten Worte in der Vorschau. „Hi Julia, ich freu mich ja so..“ Ich öffnete neugierig den Rest der Nachricht. „.. von dir zu hören. Max hat mir soviel von dir erzählt und ich würde dich unbedingt gerne kennenlernen. Heute Abend passt wunderbar. Hast du schon eine Vorstellung wo wir hingehen?“ Ich war überrascht über ihre aufrichtige Freude. Max hatte also recht und nett schien sie auch zu sein. „Warte ich Ruf dich an..“ schrieb ich und ließ es bei ihr klingeln. Nach dem zweiten Ton ging sie schon ran: „ Hey Julia!“ ihre Stimme war hell und freundlich, man hörte das sie am anderen Ende der Leitung lächelte. „Hey Lena, schön dich zu hören. Ich bin eine wenig nervös. Ist ja nicht alltäglich so in Kontakt zu kommen!“ lächelte ich ins Handy. „Ja ich auch, aber das wird bestimmt. Wo und wann sollen wir uns denn treffen? Hast du schon eine Idee?“ ich überlegte kurz: „Hm, also da wäre meine Stadtwohnung sehr praktisch. Direkt gegenüber ist eine Bar, da könnten wir uns ja treffen oder?“ „Das nenn ich mal einen Plan. Okay ich bin noch in der Vorbereitung, das heißt Duschen und mich richten. Wo ist das genau?“ „Moment..“ Ich sendete ihr die Adresse. „…die Bar heißt Sunrise ist ziemlich nett und gemütlich.“ Ich hörte das am anderen Ende meine Nachricht wohl ankam. „Ach das ist ja nicht weit von mir..Warte jetzt ist es 17:35Uhr…ich könnte um sagen wir 18:30, 18:45uhr da sein. Wäre das okay, oder eher später?“ mir gefiel ihre nervöse Art und das sie es offensichtlich kaum erwarten konnte. Es schmeichelte mich und setzte mich gleichermaßen unter Druck. Ich wollte sie unbedingt kennenlernen. Ihre nette und liebe Art machte mich neugierig. „Nein das ist super. Ich bin quasi schon fertig und ich sag jetzt einfach, ich freue mich darauf dich persönlich kennen zu lernen, bis gleich dann.“ „Ja ich mich auch. Bis gleich dann!“ flötete sie durchs Handy und legte auf. Ich war tatsächlich schon ausgehbereit. Nur noch ein wenig Wimperntusche, die Jacke übergeworfen und es könnte meinetwegen losgehen. Ich war total gespannt auf Lena und konnte es kaum erwarten. Ich entschied mich, schon vor in die Bar zu gehen, denn das hielt mich davon ab, ungeduldig durch meine Wohnung zu stampfen. Dreißig Minuten waren es noch, die Zeit galt es zu überbrücken. Ich überquerte die Straße und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wir beide wussten gar nicht wie wir aussahen. Wir hatten überhaupt nicht darüber geredet, wie also sollten wir uns erkennen. Meine Befürchtungen bestätigen sich noch mehr, als ich auf die Bar zulief. Es war überdurchschnittlich viel los heute, das würde es nicht einfacher machen. Ich stellte mich in die Reihe vor dem Einlass und meine Nervosität, wurde auf Grund der Umstände nicht kleiner. Wenigstens ging der Einlass recht flott und ich war schnell im warmen. Ich nahm an dem Bartresen Platz, so das ich einen halbwegs guten Blick zur Türe hatte und bestellte mir einen Trink. „Hi Julchen, bist heute verabredet oder alleine hier?“ Fragte mich Mike der Barkeeper, der mich schon lange kannte und auch schon immer scharf auf mich war. „Guten Abend Mike, verabredet. Sie müsste jeden Moment kommen.“ antwortete ich. „Sie?“ Fragte er erstaunt. „Ja Treff mich mit einer Freundin.“ sagte ich ohne mehr preisgeben zu wollen. Es ging ihn schließlich nichts an was ich heute vor hatte. Ich bekam mein Getränk und wendete mich wieder der Türe zu. In diesem Moment kamen gleich mehrere Personen rein und ich konnte beim besten Willen keine einzelnen Personen erkennen. Aus der Traube von Leuten, kam nun eine schöne Frau mit langen schwarzen Haaren und einer atemberaubenden Figur hervor. Sie sah sich kurz um, schaute zu mir und begann zu lächeln. Sie kam zielgerichtet auf mich zu, mein Herz fing an zu pochen. „Du musst Julia sein!“ sagte sie und streckte mir ihre Hand entgegen. Ich war etwas überrascht und während ich sie ungläubig anschaute, streckte ich ihr, mehr automatisch, auch meine Hand entgegen. „Hey..Julia..ähm..wow..wie hast du mich..?“ „..erkannt? Max hat dich sehr ausführlich beschrieben und ich dachte mir, als unsere Blicke sich trafen, das kannst nur du sein!“ „Wow, du bist ja wunderschön!“ sagte ich und deutete auf den Platz neben mir. „Das Kompliment kann ich nur zurück geben. Es ist schön dich kennen zu lernen.“ sagte Lena und alles an ihr schien erotisch zu sein. Wenn sie sprach starrte ich auf ihre Lippen, die sich langsam bewegten und die ich am liebsten sofort gekostet hätte. Sie bemerkte wohl meine Blicke, den sie fing an mich anzugrinsen. Ihr Lächeln war bezaubernd und sie duftete verführerisch gut, als sie sich nach vorne beugte und mir zu flüsterte: „Du bist echt ganz schön sexy.“ „Und du erst!“ antwortete ich. Lena lachte: „Max hat einen ausgezeichneten Geschmack was Frauen betrifft, das muss man ihm lassen.“ Ich war definitiv gleicher Meinung und auch die anderen Gäste der Bar. Ich spürte ihre Blicke, vor allem die männlichen Anwesenden hatten Schwierigkeiten ihre Augen von uns zu lassen. Wir tranken noch zwei weitere Drinks und vergaßen immer mehr das drum herum. Wir waren nur auf uns fokussiert und je länger das Gespräch dauerte, umso mehr knisterte es zwischen uns. Ich wollte sie küssen, sie berühren, sie schmecken. Verdammt ich wollte sie auffressen und sie mich, auch wenn auf eine schüchterne, etwas unsicherere Weise. Man merkte ihr an, das dies alles etwas neu für sie war und ich versuchte ihr die Nervosität etwas zu nehmen, indem ich ihr zeigte selbst etwas nervös zu sein. Wir redeten über unsere Erfahrungen mit Männern und ich erzählte, was ich schon mit Frauen erlebt hatte. So ganz unerfahren mit dem gleichen Geschlecht, war Lena nun doch nicht. Sie hatte zumindest etwas mit ihrer Freundin gefummelt und auch schon eine andere Frau geküsst. Auch wenn das eine als jugendliches Experiment durchging und das andere, als quasi Partygag zu werten war. Ich legte ihr irgendwann während wir uns unterhielten, meine Hand auf den Oberschenkel und merkte wie sie sich danach sehnte. Ihre Schenkel zitterten leicht vor Erregung und ihre Wangen färbten sich rot: „Sollen wir den nächsten Schritt wagen?“ fragte ich sie in dem Moment, den ich es für passend hielt. „Ja bitte!“ hauchte sie mit einer schnurrigen Stimme. Ich beorderte den Barkeeper zu uns und zahlte die komplette Rechnung. „Aber..!“ „Psst..alles gut. Wir konzentrieren uns auf uns. Komm wir gehen.“ unterbrach ich sie und ließ keinen Einwand zu. Ich half ihr in ihre Jacke und sie tat es mir gleich. Ich angelte nach ihrer Hand und hielt sie zärtlich fest, als wir die Bar verließen. Die Blicke der anderen Gäste verfolgten uns bis wir durch die Türe getreten waren. „Und jetzt?“ fragte sie mich mit einem schüchternen und unsicheren Lächeln. Ich antwortete nicht. Ich drehte mich zu ihr um und schaute ihr tief in die Augen. Ich ging noch einen Schritt auf sie zu, legte meine Hand zwischen Po und Hüfte und zog sie an mich. Meine leicht geöffneten Lippen berührten ihre ganz sanft, fast unmerklich. Ich küsste ihre Unterlippe wanderte zu den Mundwinkeln und leckte ihr frech und zärtlich über die Unterseite ihrer Oberlippe. Ihre Hand lag nun bei mir auf der gleichen Stelle und auch sie zog mich zu sich. Ich lies sanft meine Zunge in ihren Mund vordringen und sie kam mir mit ihrer entgegen. Erst zögerlich und unsicher, doch dann rasch fordernd und immer gieriger werdend. Wir küssten uns leidenschaftlich und ließen unsere Zungen zärtlich miteinander spielen, während sich unsere Körper immer mehr gegeneinander pressten. Ich unterbrach abrupt, denn das Kribbeln zwischen meinen Beinen war unerträglich geworden. Ich schnappte wieder ihre Hand: „Komm wir gehen, sonst treiben wir es noch vor allen hier auf der Straße.“ Lachte ich und merkte erst als ich das ausgesprochen und mich flüchtig umgesehen hatte, wie die Leute uns anstarrten, die hier wartend auf Einlass vor der Bar standen. Wie zwei Teenager, die etwas vorhatten, das sonst verboten war, kicherten wir über die Straße hüpfend, dem Hauseingang entgegen. Wenn wir uns als Außenstehende  beobachtet hätten, wären wir uns wohl kindisch vorgekommen, so aber hatten wir einfach nur Spaß. Wir stiegen in den Aufzug und fuhren in den 3. Stock, wo sich meine Wohnung befand. Unterwegs neckten wir uns und tauschten kichernd kleine Zärtlichkeiten aus. Lena hauchte mir in den Nacken und ich gab ihr einen Klapps auf den Po. Sie versuchte mich zu küssen und ich wich zur Seite aus und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Wir quiekten vergnügt und hatten dann endlich das Stockwerk erreicht. Ich ging flink vor und schloss die Türe auf, um Lena einladend den Weg zu ebnen. „Bitteschön junge Frau, treten sie ein in mein kleines Reich!“ sagte ich in der aufrechten Haltung eines Dienstmädchens, inklusive Knicks. „Dankeschön!“ antwortete sie lächelnd und schwebte an mir vorbei in die Wohnung. Ich schloss die Türe und bemerkte, das Lena nicht weitergegangen war. Die Türe war kaum geschlossen, da merkte ich ihre Hand an meinem Rücken. Sie drehte mich zu sich und ich spielte mit, indem ich sie ebenfalls näher an mich zog. Sie drückte mich gegen die Türe und ihre Lippen fanden sich auf meinem Hals wieder. Gierig küssten sie mich und ich bekam am ganzen Körper Gänsehaut. Ihre Rechte Hand geleitete suchend und fordernd über mein Schambein zu meinem Venushügel, verweilte da nur kurz und fuhr weiter zwischen meine Beine. Ich seufzte laut auf, als ich ihr Berührung spürte und gleichzeitig ihr Mund den meinen suchte. Unsere Lippen trafen sich und sogleich auch unsere Zungen, die sofort miteinander zu tanzen begannen. Ich hatte meine Hände an ihren Pobacken und knetete die festen Rundungen mit Hingabe und Genuss. „Komm, lass es uns gemütlicher machen.“ Hauchte ich ihr entgegen, sie sagte nichts, sondern nickte nur atemlos. Ihre Augen sprachen genug. „Ja bitte, mach mit mir was du willst, aber mach!“ schienen sie mich förmlich anzubrüllen. Ich streifte ihr, als sie vor mir lief ihre Jacke ab, zog meine eigene aus und ließ sie einfach auf den Boden fallen. Lena zog gleich ihr Oberteil aus und stand mit blanken Brüsten vor mir, sie hatte wohl keinen BH angehabt. Erstaunt schaute ich sie an und bewunderte zugleich ihre straffen Rundungen und die steifen Brustwarzen, die mir fordernd entgegen standen. „Was? Du sagtest doch wir sollten es uns gemütlich machen!“ sagte sie frech grinsend. Ich tat es ihr gleich und zog meine Bluse und den BH aus. „Oh..wow..die sind..die sind wunderschön…Du bist wunderschön.“ Sagte sie und kam langsam auf mich zu. Wir standen knapp von einander entfernt, sodass sich unsere Brüste fast berührten. Ihre Hand berührte meinen Bauch und glitt langsam nach oben. Lena schaute mir direkt in die Augen und hauchte mit zitternder Stimme: „Darf ich?“ „Ja gerne.“ Hauchte ich zurück und spürte ihre Hand über meinen Busen streicheln. Wieder küsste sie meinen Hals, doch nun fordernder und ihre Küsse gingen diesmal nicht in Richtung meines Mundes, sondern nach unten. Sie nahm beide Brüste mit ihren Händen und fing an sie zärtlich zu massieren und zu streicheln. Dabei streifte sie immer wieder, fast ausversehen meine Nippel, die sich ihr hart entgegen streckten. Ihre Lippen wanderten zu ihnen und ich darf den Kopf in den Nacken, als sie endlich meine Brustwarzen berührten. Erst die eine sanft und zärtlich dann die andere härter und fordernder. Es war soweit, mein Gehirn schaltete in den Sexmodus, endgültig. Alles an mir kribbelte und meine Libido klatschte vor Freude Applaus. Ich nahm Lena und schob die langsam zurück, bis ich sie da hatte wo ich sie wollte und gab ihr einen Schubs. Sie plumpste auf das Sofa und saß einen Moment perplex da, um sogleich ein teuflisches Grinsen aufzulegen. Ich ging vor ihr auf die Knie und zog ihren Rock aus. Dann ihre Schuhe und die Strumpfhose. Sie saß nun vor mir nur noch begleitet mit einem Höschen. Sie schob mich zurück und setze sich auf die Kante des Sofas und riss mir förmlich meinen Roch und meine Strumpfhose herunter. Ich schlüpfe aus meinen Schuhen und zog den Rest über meine Knöchel aus. Ich sah, als ich dazu ein Bein etwas anheben musste, wo Lenas Blick hinwanderte. Sie schaute mir zwischen die Beine und biss sich auf die Unterlippe. Das machte mich an und die Säfte in mir brodelte. Mein Blut schien mir komplett in den Unterleib gefahren zu sein, ich kannte kein halten mehr. Ich schnappte Lena am Hinterkopf und beugte mich zu ihr runter und drückte ihr meine Zunge in den Mund. Wir küssten uns wild und sie hatte ihre Hände an meinen Außenschenkeln. Ich erhob mich wieder und stand provozierend vor ihr. Sie Verstand sofort und ihre Lippen küssten knapp über dem Bund meines Höschens. Ich zuckte, da das ziemlich kitzelte, doch Lena spürte das und reagierte mit mehr Nachdruck. Ihre Küsse wanderten Millimeter für Millimeter tiefer, bis sie über meinen Venushügel, den Anfang meiner Pussy erreichten und damit meine Klit. Lena umschloss sie gekonnt mit ihren Lippen und ließ kurz ihre Zunge kreisen, um sogleich mit ihr etwas tiefer zu fahren. Ich keuchte auf und hielt mich mit beiden Händen an ihrem Kopf fest. Ich spürte wie mein Höschen und ich schon komplett nass waren und fand eine strahlende Lena wieder, als ich meinen Blick nach unten richtete. Sie schaute zu mir hoch und strahlte mich zufrieden und glücklich an. Es machte ihr offensichtlich Riesen Spaß. Ich lächelte sie ebenfalls an, drückte sie nun aber zielgerichtet an den Schultern zurück auf das Sofa. Sie lehnte sich entspannt zurück und ich begann, langsam und zärtlich, mich angefangen auf Kniehöhe an ihren Innenschenkeln hoch zu küssen. Immer abwechselnd und keine Seite vernachlässigend, kam ich immer näher an ihr Lustzentrum. Als ich kurz davor war, zog ich ihr Höschen frech zur Seite und erblickte ihre wunderschöne Pussy. Lena schaute mich erwartungsvoll und doch etwas schüchtern an. Diese Mischung gefiel mir und ich konzentrierte mich wieder auf ihr Zentrum. Ich nahm meine beiden Hände zur Hilfe und zog sanft ihre Lustlippen auseinander. So lag die da, für mich ganz offen und wunderschön. Ich berührte erst die rechte Lippe sanft mit meiner Zungenspitze und fuhr langsam hinauf zu ihrem Lustmittelpunkt. Dann wiederholte ich dies auf die selbe Weise auf der linken Seite. Lenas Innenschenkeln zitterten leicht und ich genoss ihren Geschmack. Sie hatte die Augen geschlossen und schien jede noch so kleine Berührung aufzusaugen. Ihre Hände krallten sich in das Sofapolster, vor allem immer dann, wenn ich in oben angekommen war. Ihr Saft verteilte sich langsam auf meiner Zunge und ich spürte, das ich durch ihren betörenden Duft und Geschmack, selbst so richtig in Fahrt kam. Lena kam mir n in entgegen und rutschte noch etwas mehr auf mein Gesicht zu. Ich verstand was sie wollte und zog ihre Pussy noch weiter auf. Mit meiner Zunge Drang ich vorsichtig in ihr triefend nasses Loch ein, was sie zum aufstöhnen brachte. Ich ging ab geschickt und langsam ihre Klit mit meinen Fingern zu reiben und ließ meine Zunge in sie ein und wiederausgleiten. Ihr stöhnen wurde lauter und ihre Atmung schneller. Meine eigene Geilheit trieb mich weiter voran und weil Lena noch mehr mir entgegen strebte, vergrub ich mein Gesicht und meine Zunge komplett in ihr. Ihre Nässe bedeckte mein Gesicht und ich spürte wie sie mich sanft mit ihrer Hand auf sich drückte. Meine Bewegungen wurden schneller und hektischer, ich verlor mich komplett in der Lust und ließ mich vollends gehen. Lena fing an zu keuchen und ich spürte wie ihr der Saft förmlich aus der Pussy lief. Er vermischte sich mit meinem Speichel und mein klatschnasses Gesicht, war komplett von ihren Schenkeln umschlossen. Ihr keuchen wurde heftiger und ging langsam aber stetig in lautes Gebrabbel über. Ich verstand nicht viel von dem was sie von sich gab, das ein oder andere oh oder ja, das sie hervorstieß. Ich spürte wie ihre Innenschenkeln immer mehr zu zittern und zu Beben begannen. Sie feuerte mich an, während meine Finger flink über ihre Klitoris flogen, bis sie anfing zu explodieren. Ihr ganzer Unterleib begann sich zu verkrampfen und ihr Oberkörper vor sich nach oben. Ich versuchte sie festzuhalten und ihr Stabilität zu geben, doch in dem Moment als sie kam, drückte sie mich versehentlich mit einem ihrer Füße weg. Lena schrie und zitterte am ganzen Leib, es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis sie zusammensackte und sich ihre bebenden Schenkel erschöpft auf dem Boden wiederfanden. Sie lag einfach nur da, die Augen geschlossen und fast schon unbeweglich, außer eben ihre Beine die nicht aufhören wollten zu zittern. Ich genoss den geilen Anblick und ertappte mich selbst, wie meine Hand zwischen meinen Beinen zu spielen begann. Auch ich war feucht geworden, schon ausgelaufen. Meine nassen Innenschekel zeugten davon. „Oh Gott war das geil, das ist Wahnsinn..“ keuchte Lena mir immer noch um Fassung ringend entgegen. Sie versuchte sich ein wenig mehr auf zusetzten, was ihr nach etwas Anstrengung gelang und sah mich lächelt und glücklich an. „Jetzt will ich, darf ich? Ich will dich ebenso verwöhnen, auch wenn ich das noch nie gemacht hab. Hilfst du mir und lehrst mich, das ich das richtig mach?“ bei diesen Worten durchzuckte mich ein wohliger Schauer der Erregtheit. Ich die Lehrmeisterin, die ihrer unerfahrenen Freundin beibrachte, wie man eine Frau zum Orgasmus bringt. Der Gedanke machte mich nun noch schärfer als ich je für möglich gehalten hatte. „Aber gerne süße, liebend gerne sogar. Aber eine bitte hätte ich gleich vorab. Können wir dazu ins Bett gehen? Ich hätte es gerne etwas gemütlicher.“ Lenas Augen leuchteten und sie willigte ein, sodass wir gleich den Raum für unser weitere Vorhaben wechselten. Lena war eine gute und wundervolle Schülerin. Sie saugte alles was ich ihr die nächsten Stunden beibrachte auf und wollte alles immer gleich in die Tat umsetzen. So hatten wir fast die ganze Nacht zu tun und trieben uns auf jede erdenkliche Weise von Orgasmus zu Orgasmus, bis wir in den frühen Morgenstunden völlig erschöpft und glücklich ineinander umschlungen einschliefen.

 

Das Ergebnis der Umfrage auf Twitter war tatsächlich der Dreier, der war leider dieses Mal nicht umzusetzen. Aber was heißt schon Leider.  Der Abend oder besser die Nacht war besser als alles andere. es war wieder eine Erfahrung und ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte. Lena und ich bleiben natürlich in Kontakt. Unabhängig von Max. Leider hat meine Geschichte nun doch länger gedauert als eigentlich geplant. Es war sehr viel, was mich in letzter Zeit beschäftigt hat, doch hoffe ich das die nächste Geschichte nicht sooo lange auf sich warten lässt.

 

Grüße

Julia

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