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Ein Tag mit Freunden

Es war mir mal wieder etwas langweilig und ich überlegte, was ich mit dem noch frühen Tag anstellen sollte. Von der Arbeit hatte ich eine Auszeit genommen, denn ich bin ein sehr erfolgreicher Imobilienmarkler und hatte, in den vergangenen Monaten einige sehr gute Geschäfte abgewickelt. Ich schwamm quasi im Geld und wollte nun die Möglichkeit nutzen und mir etwas zu gönnen. Da ich Single bin und das aus Überzeugung und auch sonst keine Verpflichtung hatte, buchte ich mir einen Urlaub. Zwei Wochen Malediven All Inklusive. Allerdings ging die Reise erst in 4 Tagen los und ich hatte alle Vorbereitungen, einschließlich gepackten Koffern schon getroffen. Somit hatte ich noch etwas Spielraum was die nächsten 4 Tage betraf und überlegte was ich unternehmen könnte. Die meisten Freunde hatten nicht so einen Luxus wie ich und mussten arbeiten, somit konnte ich mit ihnen nicht meine Zeit totschlagen.  Die einzigen waren Marie und Sven, die mir beim letzten Treffen einige Tage zuvor, mitteilten ich könne mich melden wann ich will, sie würden für mich immer Zeit haben. Die beiden waren im Filmgeschäft tätig, was sie genau machten wusste ich allerdings nicht. Als ich zuletzt nachfragte, was den genau ihr Bereich ist, entgegnete mir Marie lächelnd: „Schmuddelfilme“!  „Ja klar!“ antwortete ich flapsig und die beiden gingen nicht weiter auf meine Frage ein, sondern wechselten das Thema. Nun da ich ja nichts Besseres zu tun hatte, entschloss ich mich sie anzurufen und mal fragen, ob ich mit ihnen meinen Tag verbringen durfte. Nach dem 2. Klingeln ging auch schon Marie ans Telefon: „Hey Micha, na wie geht’s ? Was kann ich für dich tun?“ „Hi Marie, joa mir ist etwas langweilig und ihr sagtet ja, ich könnt mich jederzeit melden, habt ihr heut schon was vor? Wir könnten ja etwas zusammen unternehmen?“ „Hmm also wir müssen uns heute noch um unser Filmprojekt kümmern, aber das kann man sicherlich irgendwie verbinden.“ Sie dachte hörbar nach: „ Weißt du was? Wir kommen in der nächsten halben Stunde zu dir, dann besprechen wir was wir unternehmen können. Ist das okay für dich? Hast du Kaffee?“ „Coole Sache! Ich setz gleich einen frischen Kaffee auf  und ich freue mich auf euch!“ erwiderte ich. „Klasse, bis gleich!“ rief sie noch durchs Telefon und legte auf. Ich machte mich gleich daran frischen Kaffee aufzusetzen. Sie hatten ihr Versprechen also eingehalten und waren tatsächlich bereit, spontan Zeit mit mir zu verbringen. Ich war schon sehr gespannt was der Tag nun alles bringen würde und verschwand schleunigst ins Bad. Ich ging erst einmal duschen und zog mich schick an, damit ich bereit war für was auch immer da kommen möchte. Als ich gerade den letzten Knopf an meinem Hemd zuknöpfte, klingelte es schon an der Türe. Ich ging raschen Schrittes auf sie zu und öffnete den beiden. Marie lächelte mich an und sah bezaubernd wie immer aus. Sven begrüßte mich sofort mit Handschlag und einem „Servus Kumpel“. Ich bat beide rein und forderte sie auf, mir in die Küche zu folgen. Ich schenkte beiden eine Tasse Kaffee ein und stellte ihnen Zucker und Milch bereit. „Das ist ja klasse das ihr euch so spontan Zeit für mich nehmen könnt.“ lächelte ich beide an. „Aber klar doch Micha, wir sind nicht sooo beschäftigt, dass wir keine Zeit für unsere Freunde hätten. Im Gegenteil wir nehmen uns die sehr gerne. Allerdings wollen wir heute auch noch etwas arbeiten. Sven und ich haben uns diesbezüglich schon auf der herfahrt besprochen und entschieden, dass, wenn du denn möchtest, uns heute gern begleiten kannst.“ Sagte Marie. „Oh, cool! Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich wollte schon immer mal wissen wie das beim Film so ist. Der Tag wird ja immer besser.“ Freute ich mich. „Um was genau für ein Filmprojekt handelt es sich den nun, oder wollt ihr mich überraschen?“ die Neugier sprach aus mir. „Also..“ begann Sven „… es ist schon so, wie wir dir das letzte Mal sagten. Wir drehen erotische Filmchen. Um genauer zu werden Pornos!“ lächelte mich Sven verlegen an. Marie grinste mich an, ihr muss aufgefallen sein das mein Mund offen stand. „Echt jetzt? Also so richtig mit allem drum und dran?“ fragte ich immer noch staunend. „Ja mit allem drum und dran. Wir haben momentan 5 Filmprojekte am Laufen. Wir Filmen und schneiden dann die Filme. Nach etwas Bearbeitung, veröffentlichen wir sie auf unserer Website und Kunden bezahlen dafür, die Filmchen zu sehen.“ Sagte Marie mit leuchtenden Augen. Sie war ganz in ihrem Element, das merkte man sofort. „Wir machen das nun schon seit 2 Jahren und verdienen damit richtig viel Geld. Am Anfang filmten wir uns nur selbst, mittlerweile haben wir einige Darsteller an der Angel und haben einige Filme produziert. Unser neustes Projekt ist total spannend und wie gesagt, wenn du willst, darfst du heute dabei sein.“ Ich war immer noch baff, doch konnte meine Neugier kaum verbergen. „Okay was ist das denn dann für ein Projekt, wie kann ich mir das vorstellen?“ fragte ich die beiden. „ Also dieses Projekt ist ein Real Amateur Movie. Wir filmen ungestellt echte Menschen beim Sex. Ungeschnitten und unbearbeitet. Wir suchen unsere Darsteller selbst auf der Straße aus und haben Sex mit ihnen. Mit ihrem Einverständnis werden die Aufnahmen dann auf unsere Website hochgeladen. Natürlich bekommen die Darsteller auch einen kleinen finanziellen Anreiz. In der Regel 200-500Euro.“ „Wie ihr selbst habt Sex mit Ihnen, also gemeinsam oder wie?“ fragte ich verblüfft. „ Ja Micha, wir sind quasi die Nebendarsteller. Marie macht meist die Akquise, da das bei Frauen besser funktioniert, als wenn wir Kerle die Frauen ansprechen. Marie ist auch oft der aktive Teil und verführt/überredet die Kandidaten.“ „ Okay wie läuft das genau ab, ihr macht mich schon sehr neugierig und ich würde gerne genauer über den Ablauf Bescheid wissen, bevor ich da mitmache.“ Ich lächelte beide auffordernd an und signalisierte ihnen beiden Bereitschaft. Ich bin sexuell ja schon etwas erfahren und habe natürlich auch schon einige Pornos gesehen. Das hier alles war allerdings so aufregend und interessant und ich war schon ganz gespannt. Es war keine Frage ob ich mitmachen würde, sondern eher wie das alles abläuft und welchen Part ich dabei spiele. Marie war eine sehr attraktive Frau mit langen schwarzen Haaren und gebräunter Haut. Sie hatte tolle durchdringende und strahlende grüne Smaragdaugen und ihre Figur schien perfekt auf ihre ca. 1,70m verteilt zu sein. Mit ihr Sex zu haben wäre bestimmt ein Vergnügen. Ich starrte sie von oben bis unten an und Sven musste wohl gemerkt haben, dass ich nur noch halblebig zuhörte und mich zu sehr an dem Anblick seiner Frau erfreute. Meine Gedanken gingen kurz mit mir Gassi, doch Sven holte mich mit einem freundschaftlichen Schulterboxer zurück in die Realität. Ich lächelte beide an und forderte sie auf weiter zu reden. „ Also wie gesagt, gehen wir z.B. in eine Fußgängezone und suchen dort Leute, die uns gefallen und in Frage kommen könnten. Das könnten einzelne Frauen, Männer oder auch Pärchen sein. Je nachdem was sich eben ergibt. Ich spreche die Leute an und spiele ihnen vor, das wir eine Umfrage durchführen. Thema „Wie gehst du mit Sex um?“ „Was hast du schon erlebt?“ „Was würdest du gerne mal ausprobieren?“ Solche Fragen werden da gestellt und ich versuche über Smalltalk eine Sympathie herzustellen. Wenn ich merke es funkt und da wäre Bereitschaft zu mehr, stelle ich ihnen die entscheidende Frage: Ob sie Lust hätten mit uns ein kleines Filmchen zu drehen!“ erklärte Marie. Sven fügte noch hinzu: „das ist wirklich aufregend, denn du glaubst nicht, was aus süßen unschuldigen Menschen oft für rattenscharfe notgeile Leute werden können. Das ist echt toll und jedes Mal ist es anders und für alle Beteiligten ein riesen Abenteuer.“ Meine Augen leuchteten nun auch. „Und was für eine Rolle soll ich heute dabei spielen?“ fragte ich. „ Ganz einfach, wir bieten den Kandidaten an zwischen uns auswählen zu können oder mit allen zusammen zu agieren. Ebenso wie sie wollen. Gut und sensationell wird es sowieso. Selbst wenn du nur Filmen solltest, was ich aber nicht glaube. Du bist ja sehr attraktiv und ich denke die Frauen sagen zu dir nicht nein, wenn sie dich haben könnten. „Okay ich bin dabei, da wäre ich ja schön bescheuert wenn ich diese Gelegenheit auslassen würde.“ Willigte ich ein. „Du bist doch nur scharf auf den Arsch von Marie, gib es ruhig zu!“flachste Sven. Das konnte ich auch nicht abstreiten. Ihr Po war eine Augenweite und ich konnte es jetzt schon nicht abwarten in unbegleitet betrachten zu dürfen. „ Ja der ist aber auch der Hammer. Marie du bist echt sehr hübsch.“ Sagte ich zu beiden. „Ebenfalls süßer!“ antwortete Marie und gab mir einen Klapps auf den Po.

Sven kannte ich schon seit ca. 10 Jahren. Wir waren zusammen in der Berufsschule und freundeten uns dort schnell an. Wir hatten ähnliche Interessen und spielten alsbald auch in der gleichen Fußballmannschaft. Früher hingen wir täglich miteinander ab und verbrachten viel Zeit mit unseren Vorlieben. Wie das nun mal bei Jungen Kerlen ist, waren unsere Hobbys leicht überschaubar. Fußball, Mädchen und Playstation zocken, waren so unsere Hauptbeschäftigungen. Wir waren ein gutes Team, das immer auf den anderen aufpasste und auch mal warme Worte für denjenigen fand, wenn es mal wieder nicht so gut lief. Sven hatte sehr großen Erfolg bei Frauen und lies auch keine Gelegenheit aus die sie ihm baten. Ich dagegen war immer etwas zurückhaltender und schüchterner, als er. Ich glaubte immer noch an die große Liebe, doch gefunden hab ich sie bis heute nie. Sven war eher der Liebhaber. Er liebte Frauen und er liebte Sex. Sie lagen ihm zu Füßen und er nutzte das aus, was mir oft auch zu Gute kam. Bei all seinen Bekanntschaften, fiel auch immer genug für mich ab, denn alle konnte er nicht bedienen, auch wenn er das wirklich versucht hatte. Wir waren und sind heute immer noch gewissermaßen Seelenverwandte. Wir teilten uns oft das Bett, das Bier oder auch manchmal die Frauen und bis auf wenige twistereien, gab es bei uns auch nie einen größeren Streit. Wir lebten uns in den letzten 2 Jahren ein wenig auseinander, bei mir Jobbedingt und bei ihm Frau bedingt. Marie lernte er vor 2 Jahren kennen und sie ist seine längste Beziehung in seinem Leben. Ein Grund dafür, sagte er mir, daß sie nicht so spießig und besitzergreifend ist wie all die anderen. Sie führen eine offene Beziehung und das funktioniert bei ihnen sehr gut. Jeder darf mit anderen Menschen machen was er will, eine Bedingung musste aber erfüllt werden. Der Partner musste es immer erfahren und im Vorfeld absegnen. Dies war ihr Vertrauensschwur und wohl eine der Grundlagen ihrer Beziehung. Ich fand das toll, da es für beide wohl super zu funktionieren schien. Der Hauptaspekt der mich am Meisten freute war, das sie sich beide liebten. Sie waren immer noch so verknallt wie am ersten Tag und das merkte jeder, der in ihrer Nähe war. Das freute mich wirklich sehr, da ich es Sven so von Herzen gegönnte habe. Marie war einfach eine Bombe, Sexy, sympathisch, witzig und ehrlich. Nie aufgesetzt oder verlogen, sondern immer ehrlich und direkt. Zugleich sehr liebevoll und sinnlich, vor allem wenn sie Sven umgarnte. Mit ihr zu flirten machte einen riesen Spaß, weil man immer das Gefühl hatte ernstgenommen und verstanden zu werden. So ungefähr stellte ich mich auch meine Traumfrau vor und musste Sven schon öfters zugeben, ein wenig neidisch auf ihn zu sein. Ich bekam Bedenken, was die heutige Aktion bedarf. Schließlich war ich Svens bester Freund und es könnte möglich sein, das ich heute Sex mit seiner Frau haben würde. Etwas mulmig wurde mir nun doch. Ich zweifelte und brachte das dann auch gegenüber den beiden zur Sprache. Die Reaktion war erstaunlich. Beide lachten laut schallend und Sven sagte zu mir: „Mach dir keinen Kopf mein Freund, wenn ich ein Problem damit hätte, wären wir gar nicht hier. Marie fand dich schon immer rattenscharf und freut sich wie bolle und was mich betrifft, wenn ich meine Frau mit jemandem teile, dann natürlich mit dir, meinem besten Freund!“ beide lächelten mich an und nahmen mich zu zweit in den Arm. „Alles gut? Zweifel ausgeräumt? Können wir endlich losgehen?“ fragte mich Marie und blickte mir tief in meine Augen.

Wir verließen das Haus und stiegen in ihren schwarzen SUV der beeindruckend geräumig  war und dem es an Austattung an nichts fehlte. Ich nahm auf der Rückbank Platz, während Sven auf dem Fahrersitz seine Position einnahm und Marie sich neben ihn setzte. „Auf in die Innenstadt und auf Beutejagt. Bin schon ganz gespannt was wir heute fangen werden!“ jubelte Marie. „Wie oft habt ihr das denn schon gemacht? Wollte ich wissen. „ Vier mal bisher!“ sagte Sven und fuhr fort „und jedesmal mit vollem Erfolg!“ er grinste mich über den Rückspiegel an und ich lächelte zurück. Es war alles wirklich aufregend. Ich bekam schon ein wenig feuchte Handflächen vor Nervosität, es hielt sich aber trotzdem in Grenzen. Marie bemerkte das ich etwas hibbelig war und drehte sich zu mir um: „Brauchst nicht Nervös werden, wir passen schon auf dich auf, wir sind doch Profis!“ und zwinkerte mir lächelnd zu. „Du hast wieder feuchte Hände nicht wahr? Die bekommt er immer wenn er etwas Nervös ist.“ Sagte Sven zu uns beiden. Marie lächelte und rutschte auf ihrem Sitz hin und her. Ich konnte nicht genau erkennen was sie machte, bis sie plötzlich ihr Höschen in ihren Händen hielt. Sie reichte es mir nach hinten und drückte es fest in meine Hand. „Ich bin auch schon ganz feucht vor Nervösität.“ Hauchte sie zu mir und tatsächlich war ihr Slip sehr  feucht. Der Duft ihrer Pussy stieg mir in die Nase und meine Hose, fing sofort an so zu spannen, das ich Angst hatte es würde sie zerreißen. Marie schaute mich lustvoll an und sagte dann zu Sven: „ Schatz Michas Hose geht gleich kaputt, der hat so eine Hammer Beule, das muss ja schon weh tun!“ Ich konnte nicht verneinen. Maries Duft und die ganze Situation machten mich so scharf, daß ich nichtmehr denken konnte. „Der arme Kerl! Kannst du ihm da nicht helfen!“ lächelte Sven sie auffordernd an. Marie schnallte sich ab und war mit 3-4 Bewegungen bei mir hinten auf der Rückbank. Ich war erstaunt wie elegant und blitzschnell sie von vorne zu mir kam. Sie drückte mit ihrer Hand meine Brust nach hinten so das ich mit dem Rücken an die Rücklehne drückte. „Entspanne dich Süßer!“ flüsterte sie mir sacht ins Ohr und küsste mich zärtlich auf meinen Mund. Sofort schob sie ihre Zunge hinterher und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Ihre linke Hand lag nun auf der Beule meiner Hose und streichelte und drückte sanft dagegen. Ich wurde von der Geilheit übermannt. Marie nahm nun ihre zweite Hand zur Hilfe und öffnete  meine Hose. Sie zog sie ein wenig nach unten, so dass mein Schwanz aus seinem Gefängnis heraussprang. „Wow, okay Sven du hattest recht, der ist wirklich etwas größer als deiner und er ist wunderschön!“ sagte sie mehr an meinen Schwanz gerichtet als in Svens Richtung. Sie nahm ihn fest in ihre Hand und rieb ihn auf und ab. Ich lehnte mich wieder zurück und entspannte mich, soweit möglich. Sie lächelte und war offensichtlich davon begeistert was sie hier sah. „Was darf ich mit ihm anstellen Schatz? Darf ich ihn bitte in mich stecken? Bitte!“ fragte Marie schon etwas flehend. „Nein, gefickt wird später. Alles andere ist erlaubt!“ tadelte Sven seine Frau. Etwas enttäuscht erwiderte Marie : „Na gut!“ und senkte ihren Kopf um meinen Schwanz in ihren Mund gleiten zu lassen. Das war so plötzlich und ohne Ankündigung das ich laut auf seufzte und sich mein Becken zusammenzog. Sie lies ihn wieder etwas heraus um gleich wieder mit ihren Lippen sanft nach unten zu fahren. Gott war das ein geiles Gefühl. Sie wiederholte das ganze 3-4 Mal und lies ihn dann wieder ganz aus ihrem Mund gleiten. Sie erhob ihren Kopf und lächelte mich gierig an. Während sie langsam anfing meinen Schwanz hart zu wichsen schaute sie mir tief in die Augen: „ Gefällt es dir Süßer?“ „Ohh jaa“ stammelte ich und war schon fast nicht mehr Herr meiner Sinne. Ihr Kopf sank wieder in Richtung meines Schoßes und nahm meine Eichel in den Mund. Sie saugte und umspielte sie mit ihrer Szunge während ihre Hand immer schneller auf und ab flog. Mein stöhnen wurde lauter und auch meine Atmung wurde schneller. Immer wieder leckte sie über meine Schwanzspitze und blickte zu mir hoch. Ihre strahlend schönen Augen und ihr geiles lächeln, machten mich noch schärfer und mein Orgasmus kam immer näher. Marie kam nun wieder hoch zu mir und begann mich zärtlich aber sehr fordernd und gierig zu küssen. Ich erwiderte ihrer Küsse sehnsüchtig und spürte langsam das kribbeln in meinen Zehen. Ihre Hand flog nur noch auf und ab und sie flüsterte mir ins Ohr: „Ja komm für mich Süßer..komm in meinem Mund!“ kaum ausgesprochen senkte sie wieder ihren Kopf und schloss ihre Lippen um meinen Schwanz. Das kribbeln wurde stärker und stärker und mein Schwanz drohte zu zerbersten. Ich rang nach Luft und spürte wie sich mein ganzer Körper zusammenzog. Alles an mir und in mir war zu zerreißen gespannt und der Gipfel erreicht. Ich explodierte förmlich und der Saft schoss nur so aus mir heraus. Ich stöhnte und bäumte mich auf warf mich hin und her, doch Marie lies nicht von mir ab und machte einfach unbeeindruckt weiter. Sie schluckte alles was aus mir schoss und arbeitete sehr akribisch daran, auch ja keinen einzigen Tropfen zu verschenken. Ich saß da und zitterte am ganzen Leib. Mir war schwindelig und ich konnte das gerade geschehene kaum einordnen. Marie war eine Künstlerin, eine Zauberin, sie war der pure Sex und ich war ihr völlig verfallen. „Jetzt geht’s dir besser oder?“ fragte sie mich grinsend und packte meinen Schwanz wieder zurück in die Hose. Ich half ihr indem ich meinen Po etwas anhob und sie die Hose hochziehen konnte. „Oh Ja, ich glaub es ging mir nie besser!“ strahlte ich sie an. „Gut!“ sagte Marie und gab mir einen Schmatz auf die Wange. Sie huschte wieder so elegant wie sie nach hinten gekommen ist, nach vorne und saß Sekunden später, wieder angeschnallt auf ihrem Platz, als wäre nichts geschehen. „Jetzt ist der erste Druck mal weg mein Freund…“ grinste mich Sven an „..jetzt kannst du dich in Ruhe erholen und wieder zu Kräften kommen. Später schauen wir wie es dann läuft. Ich suche hier jetzt erst mal einen Parkplatz und dann gehen wir was essen, bevor wir loslegen.“ „Okay super Idee!“ sagte ich in die Richtung der beiden und richtete meine Hose wieder ordentlich zusammen. Es wird sicher noch ein Ereignisreicher Tag.

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Kommentare: 1
  • #1

    Frank (Samstag, 02 März 2019 07:23)

    cool
    sehr schöne geschichte
    gruß
    frank