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Ein Tag nur für mich

Ein Tag nur für mich

 

Ich erwachte am frühen Morgen. Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch den etwas aufgezogenen Rollladen. Ich mag das sehr und machte ihn nie ganz runter, da ich gerne von den ersten seichten Sonnenstrahlen geweckt werden möchte. Dies war leider nur selten möglich, da ich zur Uni immer sehr früh losging und dadurch dieses geliebte Aufwachritual, meist nicht durchführen konnte. Doch heute war es endlich soweit. Heute soll nur mein Tag sein, ganz allein für mich. Ich hatte mir dies vor einiger Zeit schon vorgenommen und als ich Anfang der Woche, auch bei der Arbeit für diesen Freitag frei genommen hatte, war schon klar, das auch keine Vorlesung an der Uni stattfinden sollte.

Einen ganzen Tag nur für mich, ohne Verpflichtungen oder irgendwelchen Aufgaben. Ohne andere Menschen und ohne auf andere Rücksicht nehmen zu müssen. So malte ich mir bereits schon im Wochenverlauf aus, was ich alles anstellen würde und hatte mich dementsprechend schon sehr darauf gefreut.

Also heute war mein Tag. Ich war ausgeschlafen und ausgeruht. Ich zog die Rollläden hoch und spürte sogleich die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Sie schienen durch mein weißes Nachthemd und bescherten mir gleich ein wohliges Gefühl auf meinem Körper. Ich blieb so noch einige Zeit stehen, bis es mir zu warm wurde, dann machte ich mich bereit für die Dusche.

Da es sehr heiß werden würde am heutigen Tag, legte ich mir gleich einige kurze Wohlfühl Klamotten aus dem Schrank. Ein bequemes orangenes Höschen, das zu meinen Lieblingskleidungstücken zählte und ein etwas weiteres Top, das ich gerne zuhause trug wenn niemand da war. Vor allem wenn niemand da war, denn da es etwas weit war, konnte man leicht seitlich hineinblicken und wenn man wollte oder nicht alles von mir sehen.

Ich duschte mich gründlich und wusch meinen Körper sehr sorgsam und genau an allen Stellen. Ich wollte richtig frisch und sauber in den Tag starten, denn so fühlte ich mich selbst am wohlsten. Ich trocknete mich nur sporadisch ab und widmete mich hauptsächlich meinen Haaren, der Rest sollte gewiss an der Luft vollends trocknen. Nach einigen Minuten stand ich da vor dem großen Spiegel, der vom Boden bis fast zur Decke reichte. Ich betrachtete meinen langen braunen Haare, die mit ihren Spitzen meinen Poansatz kitzelten. Mein Blick wanderte von meinem Hals, langsam zu meinen Brüsten, die ich schon immer selbst sehr sexy fand. Die kleinen strammen Nippel die sich Richtung Spiegel richteten und umrandet wurden, von den schönen Rundungen meiner straffen Busen. Ich war schon immer sehr stolz auf sie und war auch der Meinung, sie würden anderen sehr gut gefallen. Zumindest bekam ich immer dementsprechende positive Reaktionen, sowohl von Männern als auch von Frauen. Meine beste Freundin war immer sehr begeistert von ihnen und sagte mir einmal, das dies wohl die perfektesten Brüste wären die Gott erschaffen konnte. Auch die Männer die das Vergnügen hatten sie zu erblicken, waren alle samt sehr angetan und voller Lobens. Gut, einbilden wollte ich mir darauf nie etwas, dafür bin ich nicht der Typ, aber ein bisschen stolz war ich schon immer. Darf man ja auch, sag ich mir immer, man darf ruhig stolz auf das sein was man hat. Mein Blick glitt weiter runter zu meinem Bauch und dem dazugehörenden Bauchnabel, der geschmückt mit einem kleinen, süßen blauen Piercing war. Blau war einer meiner Lieblingsfarben, wegen dem Meer. Ich liebe das Meer und die Farbe meines Piercings war, als hätte jemand das Blau des Meeres, in dieses Steinchen gepackt. Der Gedanke daran ein Stückchen Meer an mir zu tragen, fand ich immer sehr schön und deshalb war dies auch mein Lieblingsschmuckstück. Mein Blick wanderte weiter nach unten bis an den Venushügel und weiter nach unten bis ich durch die wenigen kurzen Haare meine Pussy erblicken konnte. Zumindest den Ansatz der noch weiter zwischen meine Beine führen sollte. Ich hatte meine Haare schon gestern rasiert, da ich heute keine Zeit darin verlieren wollte und so führte ein kleines Dreieck in die Mitte meines Körpers. Ich wanderte mit meinem Blick weiter an meinen Schenkeln hinab, über die Knie, zu den Waden und schließlich zu meinen Füßen. Meine Beine sind jetzt nicht besonders lang, da ich ja auch mit 1,64m nicht die größte bin, aber dafür passten sie perfekt zum Rest meines Körpers und machten das Gesamtbild komplett. Ich empfinde mich wirklich selbst sehr hübsch und attraktiv. Das ist für mich auch etwas, was ich für wichtig halte. Ich muss mich selbst wohl fühlen und attraktiv finden, damit das auch andere tun können. Bei mir war es sogar so schlimm, dass wenn ich mich länger selbst so betrachtete, von meinem eigenen Anblick ganz wuschig werde. Das soll jetzt beileibe nicht eingebildet klingen, es ist einfach so, dass ich auch eine Bi-Ader besitze und ich, wenn ich eine Frau sehen würde mit ähnlicher Ausstattung wie ich, sie hochwahrscheinlich versuchen würde flach zulegen.

Doch heute sollte niemand anderes flachgelegt werden, denn heute war nur mein Tag und jeder andere würde nur stören.

Ich hatte mir extra für heute eine Körperlotion gekauft, die ich vor einigen Tagen im Drogeriemarkt meines Vertrauens sorgsam ausgewählt hatte. Mango-Maracuja war der Duft der die Flasche beinhalten sollte und als ich die Flasche öffnete kam genau dieser Geruch in meine Nase. Sehr fruchtig, aber auch sehr frisch und nicht so süß wie manch andere, so liebte ich meine Düfte. Ich ließ mir großzügig etwas auf meine Hand laufen und fing sogleich an, meine Schultern und Arme damit einzureiben. Über den Hals wieder über die Schlüsselbeine runter zu meinen Brüsten, wo ich eine ganze Weile verbrachte und mit beiden Händen meine Brüste sorgfältig und liebevoll massierte. Meine Nippel streifte ich dabei immer etwas verstohlen, fast ausversehen, so dass sie sich gleich Spitz aufstellten und nach noch mehr Berührungen flehten. Doch diesen Gefallen wollte ich ihnen nicht machen, noch nicht. Weiter ging es nun mit meinen Füssen. Ich stellte einen Fuß auf den Badewannenrand und verteilte nochmals eifrig etwas Lotion auf meinen Händen. Der große Spiegel auf der Gegenseite verführte mich meinen Kopf zu drehen und meine in dieser Position verharrende Kehrseite zu betrachten. Ich musste mich zwingen, meinen Blick abzuwenden und mich stattdessen wieder um meine Beine zu kümmern. Ich rieb beide Beine bis zum oberen Ende ein und streifte sowohl bei meinem rechten als auch bei meinem linken Innenschenkel leicht mit meinem Handrücken an meiner Pussy. Ich biss mir leicht auf die Lippen, da diese kleine sanfte Berührung sofort ein kribbeln zwischen meinen Beinen auslöste. Ich spürte auch das ich bereits feucht war und alles in mir nach einer Berührung meines Lustmittelpunkts schrie, doch denn gefallen wollte ich nicht erfüllen, noch nicht. Ich wanderte mit den Händen zu meinem Po und massierte diesen auch sanft ein. ein wenig zog ich die Pobacken auseinander und schaute wieder verstohlen in den Spiegel und es gefiel mir was ich sah. Als ich fertig war, betrachtete ich mich nochmals um mich selbst drehend im Spiegel und musste zufrieden lächeln, den mein glänzender Körper sah nun, noch mehr zum anbeißen aus.

Wieder im Schlafzimmer angekommen, zog ich schnell mein Höschen und mein Top an, denn ich hatte Hunger und ich wollte ausgiebig frühstücken. Am Vortag hatte ich schon diverses Obst auf dem Markt erstanden. Ich wollte etwas leichtes und so waren einige Erdbeeren, eine Kiwi, ein Pfirsich und zwei Bananen im Einkaufskorb gelandet. Ich bereitete mir daraus einen leckeren Fruchtsalat zu und schaltete das Radio ein. Etwas Pop lief im Radio, nichts aufdringliches, eher einiges mit gemütlichem Sommerfeeling und ich mampfte genüsslich, auf dem Küchenhocker sitzend mein Frühstück. Meine Gedanken schweiften ab und ich ertappte mich, wie ich etwas zu lange die 2. noch unbenutzte Banane betrachtet hatte. Ich musste lächeln, was bin ich doch manchmal für ein ralliges Biest. Ich schüttelte lächelnd und gedankenwegwerfend den Kopf und aß meinen Teller auf. Doch der Gedanke lies mich nichtmehr los und ich nahm die Banane in die Hand. Sie war sehr straff und trotzdem, gab sie mit etwas Druck auch ihre weiche Seite preis. Ich fuhr langsam mit meinen Fingern die Banane entlang bis ich an der Spitze angekommen war, um dann genauso langsam wieder auf der anderen Seite hinab zu streichen. Wieder spürte ich das kribbeln zwischen meinen Beinen, das diesmal noch stärker war als vorhin im Bad. Ich konnte nicht anders, ich steuerte mit der Banane in Richtung meiner Körpermitte und drückte die Frucht sanft an mein Höschen. Sofort spürte ich wie die Säfte sich in meinem inneren sammelten und mein Kitzler fing an zu pochen. Ich drückte etwas fester und fuhr mit der Spitze der Frucht von meinem Lustknuppel nach unten die Schamlippen entlang, bis zum Eingang um dort sofort umzukehren und wieder bis nach oben zu fahren. Dies wiederholte ich einige Male und war schon im Begriff die Kontrolle zu verlieren, als ich blitzartig die Banane entfernte und sie demonstrativ auf die Küchentheke legte. Jetzt noch nicht sagte ich laut zu mir, auch wenn die Lust die in mir brodelte, fast schon zu betteln anfing, ich wollte nicht jetzt schon ans Eingemachte gehen. Ich hatte an diesem Tag noch viel vor mit meinem Körper und meiner Lust. Es sollte ja mein Tag werden und ich wollte von meinem Plan nicht im geringsten abkommen. Ich zitterte ein wenig und meine Lust war kaum auszuhalten, deshalb beschloss ich, erst mein Geschirr zu spülen und noch ein wenig aufzuräumen, um auf andere Gedanken zu kommen.

Ich muss zugeben meine Gedanken waren schon seit einigen Tagen etwas schlüpfrig und ich hatte mir schon überlegt, da etwas Abhilfe zu schaffen. Es wäre diesbezüglich kein Problem, da ich sowohl einen tollen Liebhaber als auch eine tolle Liebhaberin zur Verfügung hätte. Ich müsste mich nur melden und einen Treffpunkt ausmachen und los geht's. Allerdings war dies nicht mein Vorhaben, das ich als Plan für mich vorgesehen hatte. Ich wollte mich selbst spüren und das nicht als schnelle Nummer, sondern ganz und gar. Ich, mein eigenes sexuelles Spieleparadies, mit all dem was ich benötige: Meine Hände, meinen Körper und alles was mir noch an diesem Tag Spaß machen würde. Nicht umsonst freue ich mich schon seit Tagen darauf. Ich liebe mich nun mal und muss manchmal auch diese Liebe ausleben. So wie heute!

Ich liebe Sex in so ziemlich jeder Variation und habe mit meinen 22 Jahren schon so viel Erfahrung sammeln dürfen. Manchmal schlechte, aber auch oft gute und vor allem sehr viele geile. Ich hatte schon 3er in jeder Form und war tatsächlich auch schon in einem Pärchenclub. Allerdings war das nicht so meins, auch wenn ich fast kein Tabu habe, war das im Club einfach eine Nummer, die mir überhaupt nicht zusagte. so beschränke ich mich eigentlich immer auf das was ich zur Verfügung habe oder was sich so ergibt, oder eben auf mich selbst. Ich liebe zum Beispiel Pornos. Ja ich als hübsche junge Frau mag Pornos und schaue sie mir gerne an. Was mich daran reizt liegt klar auf der Hand: Schöne Männer, schöne Frauen beim Sex zuzuschauen finde ich einfach geil und lernen kann ich dabei auch immer noch was. Und das habe ich heute auch noch vor. Ich habe mir extra vom Verleiher einiges an Material geholt, das heute noch gesichtet werden muss. Auf einen bin ich ganz besonders gespannt, denn da geht es um eine junge Frau, die sich von zwei dunkelhäutigen sehr hübschen Männern verwöhnen lässt. Eine Phantasie von mir, die es tatsächlich noch nicht in die Realität geschafft hat. Ein weiterer Film handelt laut Beschreibung von einer jungen Frau, die sich einem Herren unterwirft und sich sexuell von ihm benutzen lässt, also quasi BDSM. Da bin ich auch mal gespannt, denn damit kam ich, außer mit ein wenig Augen verbinden und fesseln auch noch kaum in Berührung. Der dritte Film war eine Art Streetcast. Das war so eine Art Porno, wo die Frauen auf der Straße angesprochen werden und dann Geld geboten bekommen um mit einem Typ in die Kiste hüpfen. Ich habe solche Geschichten schon im Internet öfters gesehen und fand das sehr erregend. Allerdings war dies eine Pärchenversion. Also Pärchen wurden überredet, entweder allein oder mit den Anwerbern gemeinsam vor der Kamera Sex zu haben. Ich war sehr gespannt was mich erwarten würde.

Ich musste noch einige Vorbereitungen treffen, bevor ich mich ganz meinem restlichen Tag widmen konnte. Ich holte unter meinem Bett meine kleine Spaßkiste hervor. Darin waren all meine Spielzeuge versammelt und alles was man sonst so brauchen konnte, wie Gleitgel oder auch eine schmutzabweisende Unterlage. Ich hatte nämlich vor es mir im Wohnzimmer auf dem ausklappbaren Sofa gemütlich zu machen. Da beim Sex diverse Körperflüssigkeiten im Spiel sind, wollte ich natürlich nicht alles einsauen. Zusätzlich stellte ich mir noch etwas zu knabbern auf den Tisch und holte mir eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank. Der Vorhang zur Terrasse zog ich zu, er schützte mich vor irgendwelchen Blicken von außen, ließ aber genügend Licht ins Wohnzimmer. Ich machte es mir bequem auf dem Sofa und lehnte mich genüsslich zurück.

Einen großen Schluck vom Sekt nahm ich und musste lächel, da ich ausversehen das ganze Glas geext hatte. Ich war wohl doch ein wenig nervös und fand mich selbst etwas dämlich, aber auch sehr süß. Wie kann man nur gegenüber sich selbst und in dieser Situation so Nervös und kribbelig sein. Es war wie vor dem ersten Date mit einem Unbekannten. Ich saß im Schneidersitz, zurückgelehnt auf dem Sofa und drückte auf die Playtaste.

Der Film startete und in der Anfangsscene sehe ich eine junge, sehr attraktive Frau hinter einem Schreibtisch sitzen. Ihr gegenüber sitzen zwei ziemlich große und gut gebaute aber auch gut gekleidete Herren. Es geht um Immobilien und die Frau ist anscheinend die Maklerin. Es werden Details zum Objekt besprochen und abgemacht später gemeinsam die Besichtigung zu begehen. die Spannung steigt erstmalig, als die beiden Herren sich erheben. Es sind zwei riesige Männer mit einer recht muskulösen Statur. Szenenwechsel, nun sind die Protagonisten in dem Haus das sie besichtigen wollten. Die junge Frau läuft voraus und erklärt den zwei Herren alles was die Immobilie betrifft. Die zwei Herren scheinen aber eher Interesse an der Dame zu haben, denn immer wenn sie nicht hinsieht, schauen sie ihr auf den Po und feiern es, so eine tolle Führung zu bekommen.

Ich musste lächeln, denn die Story als auch die Darsteller waren sehr ansprechend. Es kribbelte schon ganz heftig und ich kam nicht umher, den zwei Männern in den Schritt zu schauen. Ich war sehr gespannt was sich in ihren Hosen verbirgt. Einer der Männer musste austreten und entschuldigte sich, doch der andere nutze sofort die Chance und fing an zu flirten. Sichtlich schüchtern und etwas peinlich berührt, aber nicht abgeneigt lächelte die junge Frau den großen Mann an. Er legte den Arm um sie und küsste sie zärtlich, erst auf die Wange dann in den Nacken. Ich war wie gefesselt vor dem Bildschirm gefangen und schaute ganz gespannt dem treiben dort zu. Er drehte sie um, so dass sein Unterleib gegen ihren Po drückte und streichelte von ihrem Bauch hoch zu ihren Brüsten. Dies wiederholte er einige Male sehr sanft, währenddessen küsste er zärtlich ihren Nacken und ihren Hals. Seine linke Hand wanderte langsam in Richtung ihres Allerheiligens und dort, legte er seine Hand sanft an. Die Dame seufzte und fing leise zu stöhnen an, als er langsam mit kreisende Bewegungen begann sie dort zu streicheln. er schob den Rock nach oben und man konnte durch ihr weißes Höschen sehen, das sie schon sehr feucht war. Sie zerging quasi unter seinen Berührungen und auch ich war bereit. Meine Hand lag auf meinem Höschen und ich rieb langsam und mit sehr viel Gefühl meine Spalte entlang. Ich versuchte die kreisenden Bewegungen des Herren zu imitieren und bekam eine Gänsehaut vor Geilheit. Ich musste mein Höschen ausziehen, denn es war jetzt schon zum Auswenden nass, ich zog es einfach weg und nahm wieder die gleiche Position ein. Nun sollte es Spannend werden. Die junge Frau drehte sich um und faste gezielt an die Beule in der Hose des Mannes. Sie war sehr erstaunt und kommentierte es dementsprechend. Ich dachte einfach nur: Hol in endlich raus, ich will ihn sehen. Doch den Gefallen tat sie mir nicht. Sie küssten sich und fummelten ein wenig, bis sie ihn dann an der Hand schnappte und ihn durch ein Treppenaufgang hinter sich herzog. Er biss ihr verspielt beim hinauflaufen in ihren Po und sie blieb stehen. Mit einem Ruck, zog sie ihm frech die Hose herunter und sein Penis schnellte heraus wie eine Springfeder. Oh mein Gott, sagten wir beide laut. Was für eine Pracht von Manneskraft. Sicherlich 30 cm groß, stand dieses Monstrum steinhart von seinem Körper weg und lies jede Fantasie, zu einer Untertreibung werden.

Meine Pussy war so feucht das ich Angst hatte davon zu laufen. Fast wäre ich gekommen, da ich unbewusst anfing mich heftiger zu reiben. Als mir dies aber bewusst wurde, drosselte ich mein Tempo wieder und konzentrierte mich wieder auf den Film. Die hübsche nahm seinen riesigen Schwengel in die Hand und es schien als wäre jede Hand der Welt zu klein für diesen Mann. Sie fing langsam an ihn hin und her zu wichsen und der Mann genoss es indem er sich zurück an die Wand lehnte. Die junge Frau ging auf die Knie und schaute sich ihren Fang ganz genau an. Sie leckte über den Schaft und über die Eichel und nahm diese dann kurz in ihren Mund, was nicht einfach war, denn sie musste schon ganz weit aufmachen um den Platz zu haben. Das krasse war echt, das dieser Schwanz nicht nur lang, sondern auch dick war. Ich hatte tatsächlich kurz den Gedanken, das ich mich fragte, wie sie das ohne Schmerzen verkraften könne. Oder ich, die doch eh so eng war, wie meine bisherigen Sexpartner mir immer wieder sagten. Würde ich solch ein Ungetüm aufnehmen können? Zumindest der Gedanke daran machte mich richtig an und ich schaute derweil zu, wie die junge Frau den Mann an seinem Schwanz hinter sich her die Treppe hochzog. Ich fand das cool, das hätte ich auch so gemacht. Oben angekommen zog er ihr Kleid langsam aus und sie entfernte seine Hose geschickt von seinen Knöcheln, auch sein Hemd knöpfte sie quasi nebenbei auf und sein muskulöser Oberkörper kam zum Vorschein. Alles war scharf an diesem Mann und alles passte zusammen sein sensationeller Po, seine Muskeln und starken Arme, bis zu seinem eindrucksvollen Schwanz. Es war herrlich den beiden zuzuschauen und meine Geilheit war nur schwer zu kontrollieren. Aber ich schaffte es, auch wenn ich immer wieder mich zwingen musste kurz die Finger von mir zu lassen. Der große Mann lies gerade noch ein bisschen seinen Prügel mit dem Mund verwöhnen, als sein Kumpel den Raum betrat. Die beiden Männer grinsten sich an. Die Frau war kurz erschrocken und lies den Penis aus dem Mund schnalzen, der nun eindrucksvoll vor ihrem Gesicht Stand. Der andere Mann entledigte sich schnell seines Hemdes und trat zu den beiden. Die Geilheit war lies die Frau sofort nach dem Gürtel des zweiten Mannes greifen und auch der war seiner Hose schnell entledigt. Sie zog langsam die Boxershort nach unten und das Bild des schon sehr muskulösen Mannes vervollständigte sich durch einen ebenfalls strammen und großen schwarzen Schwanz. Ich konnte nicht anders und meine Finger glitten in mein süßes Loch. Erst einer dann zwei und dann gleich der dritte. ich stöhnte laut auf, sie glitten fast von selbst rein und gaben mir ein tolles Gefühl ausgefüllt zu sein. Ich zog sie wieder ganz raus und betrachtete sie. Sie trieften und glänzten vor Nässe. Gott war ich geil! Ich wanderte mit meiner Hand wieder an den Eingang und lies 2 Finger hineinschlüpfen. Ich verharrte so und bewegte sie nicht merklich, nur ein wenig, um mich weiter auf den Film konzentrieren zu können. Einer der Männer ging vor ihr in die Knie, in der Höhe ihrer Hüfte und griff sie von hinten unterhalb ihres Pos, umschlang sie mit seinen Armen, während der andere dies von hinten mit ihren armen gleichtat. Sie hoben sie hoch. Ihre Beine waren nun auf den Schultern des ersten Mannes gelagert, während dieser seine Zunge in ihr vergrub. Der zweite Mann hatte ihren Kopf auf seinen Schultern liegen so dass er sie küssen konnte und hielt sie mit beiden Armen oben. Sie stöhnte laut als er die Zunge tief in sie zu stoße schien. Was für ein Bild. Diese wunderschöne zierliche Frau auf den armen dieser zwei sehr attraktiven Männern, die sie jetzt erst mal richtig verwöhnten. Sie setzten sie auf das Bett, das ganz in der Nähe stand und sie ließ sich nach hinten Fallen. Sie streichelten sie überall mit ihren starken kraftvollen Händen. Massierten ihre schönen Brüste, leckten ihre schöne Muschi und sie ließ sich fallen und genoss jeden dieser Berührungen. Doch nun war es wohl soweit, der erste Mann erhob sich aus ihrem Schoß und nahm seinen Riesen in die Hand. "Ja bitte fickt mich" flüsterte sie schon vor Erregung zitternd und ich konnte es ihr nicht verdenken. Was hätte ich in diesem Moment dafür gegeben mit ihr tauschen zu können. Ich suchte ebenfalls nach etwas das mich ausfüllen könnte und mir viel ein, dass ich vor nicht allzu langer Zeit einen Dildo geschenkt bekommen hatte. Ich hielt ihn für viel zu groß und für zu unhandlich und hatte ihn deswegen nie beachtet. Heute schien er mir nahezu perfekt zu sein. Ich wollte die gleiche Ausgefülltheit spüren wie die Frau in dem Film und so holte ich diesen riesen schwarzen Dinger aus meiner Kiste. Ich betrachtete ihn genauestens und wurde mir dann doch etwas unsicher. Im Film setzte gerade der erste Mann an seinen riesiges Monster ein diese süße Muschi einzuführen. Ganz langsam Millimeter für Millimeter gleitet erst die Eichel und dann immer mehr von seinem Schaft in sie. Wahnsinn wie geil das aussah und Wahnsinn wie gut sie ihn aufnahm. Davon ermutigt tat ich es ihnen gleich. Ich setzte meinen riesen Dildo an, nachdem ich in vorher noch ordentlich mit meinen Muschisaft bedeckt hatte und lies ihn ganz langsam und mit sanften Druck in mich eindringen. Die Eichel war schon drin und ich dachte ich schaffe es nicht weiter, zu groß erschien der Dildo mir er füllte mich jetzt schon komplett aus und der Widerstand schien undurchdringbar. Ich schaute wieder auf den Bildschirm und sah wie der Mann langsam anfing seinen Schwanz raus und rein gleiten zu lassen. Er fing ganz langsam an sie zu ficken und sie wiederum stöhnte so laut, das ich fast vor Geilheit mitgeschrieen hätte. Den genau in diesem Moment, löste sich in meiner Pussy der Widerstand auf und das Riesending drang ganz in mich ein. Ich konnte kaum atmen und stieß die Luft, in kurzen Intervallen, aus meiner Lunge. Ich sah ungläubig auf den in mir steckenden Dildo und wurde sofort von einer Geilheit übermannt die ich nur selten erlebe. Während die Stöße des Mannes immer gleichmäßiger wurden und die junge Frau lauter stöhnte und die Augen verdrehte, war auch ich nun konzentriert. Ich zog meinen großen neuen Freund fast wieder raus, um ihn gleich wieder langsam in mich fahren zu lassen. Das alles sehr gefühlvoll und zärtlich in langsamen Bewegungen, ich wollte mir ja nicht weh tun. Das gleiche nochmal und ein wenig tiefer und nochmal und der Widerstand war ganz verschwunden. Ich konnte den riesen nun ganz in mich aufnehmen ohne Angst haben zu müssen, er flutschte förmlich wie von alleine raus und wieder rein. Meine Bewegungen wurden nun schneller und gleichmäßiger und währen der Mann im Film, mit seinem Riesenschwanz auf die Frau einhämmerte, tat ich ihnen gleich. Ich fickte mich so, wie ich noch nie gefickt worden war. Immer wieder hämmerte ich mir den Lustspender tief in mein Loch um ihn wieder herauszuziehen, das Gefühl des vollkommenen ausgefüllt sein war bei jedem Stoß geiler und ich merkte das mein Orgasmus nicht mehr fern war. Meine Stöße wurden immer schneller und schneller und die Wellen schwappten langsam hoch und höher. Ich stöhnte nicht mehr, ich schrie meine Geilheit heraus. Ich fickte meine Muschi mit dem Dildo in der einen Hand und rieb meinen Kitzler mit der anderen. Ich schwamm weg, ich taumelte, ich schrie und schrie und kam in einer Art und Weise, das es mein ganzer Körper schier zu verreißen schien. Ich war starr und doch zitterig und voller Spannung im ganzen Leib. Als mein Orgasmus über mich kam, schwall aus meiner Pussy Saft um Saft. Ich spritzte und das im hohen Bogen, eine Fontäne nach der anderen schoss aus meiner Muschi und ich konnte nicht aufhören. Ich rieb weiter meine Kitzler lies aber den Dildo unbewegt in mir stecken. Eine weitere Fontäne ergoss sich über den Wohnzimmertisch und noch eine weitere. Ich hatte den Orgasmus meines Lebens und verlor wohl kurz das Bewusstsein, denn ich kam erst einige lange Sekunden später wieder zu mir. Die Spannung hatte sich gelöst doch das zittern war allgegenwärtig. Mein ganzer Körper bebte und ich zog langsam und vorsichtig meinen großen Freudenspender aus meiner kleinen süßen Pussy. Ich lehnte mich nach hinten und kam langsam zur Ruhe und wieder zur Besinnung. Auf dem Bildschirm hatten die zwei Männer mittlerweile die Positionen getauscht und der zweite fickte die Süße Maus nun in langsamen gleichmäßigem Tempo, währenddessen lutschte sie den harten Prügel des anderen und war sichtlich in Ektase.

Was für ein Höhepunkt. Ungläubig schaute ich auf meinen Tisch und alles war Nass und getränkt von meinem Saft. Ich hatte nicht gedacht, dass ich zu so etwas fähig wäre. Ich hatte zuvor schon davon gehört und auch schon den einen oder anderen Film gesehen, in dem die Frau abspritzte, aber das ich das mal selbst erleben konnte, war einfach unglaublich. ich entschloss bei dem Film erst mal die Pause Taste zu betätigen. Auch ich musste verschnaufen und vor allem wollte ich etwas sauber machen. Ich wollte gerade in die Küche um etwas zum Putzen zu holen, da klingelte es an der Türe....

 

 

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