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Das Märchen von Marie

Es begab sich zu einer Zeit, in der es viele Menschen gab, denen es nicht gut ging. Über den Dörfern lag der leise Schleier des Totes und des Unglücks. Allesamt traurige Gestalten, die ihrem Leben schon Überdruss waren, bevor sie auch nur einen Moment des Glücks erlebt hatten. Wenig blieb ihnen um eine Freude empfinden zu können. Meist war schon etwas zu essen zu haben, oder an sehr wenigen Tagen, ein Gefühl eines satten Magens, sein eigen nennen zu dürfen, das höchste der Gefühle. Es ging in keiner Sekunde mehr um das Leben, nein, es zählte nur das überleben. Die schlechte Ernte der letzten Jahre und das wenige Vieh das dadurch noch zur Verfügung stand, reichte bei weitem nicht für all die hungrigen Mäuler. Oftmals waren es die alten, oder schwachen die es als erstes traf und die dem Hunger Tribut zollten. Der Tot war in allen Dörfern und Familien ein steter Begleiter, mehr als das Leben das aus all den letzten noch hoffnungsvollen Seelen zu weichen schien. Das schlimmste war, wenn es die Kinder traf, die krank und verhungert ihrem Ende entgegen sahen. Machtlose Eltern und Geschwister, die versuchten aus allem das letzte bisschen Lebensverlängerung zu bekommen und sollte es nur für einen weiteren Tag reichen.  Ganze Familien wurden so in Kummer und Not gestürzt und so verloren nach und nach alle Menschen, den letzten Funken Hoffnung in das Leben. Der König und sein Stab waren herzliche Menschen, an ihnen lag es nicht. Hatten sie doch selbst nur das nötigste und verteilten alles was sie über hatten, bereitwillig an ihr Volk. Dies machte die Leute allerdings noch antriebsloser, hoffnungsloser und ließ sie resignieren. Keine Sicht auf Besserung, nicht mal ein Gedanken davon, ließ die Menschen einsam und lebensmüde zurück.

 

 

 

Marie ging es da nicht anders. Die Tochter eines einst reichen Bauers, der selbst Herr über all seinen Hab und Gut war, der es an nichts fehlte, sammelte nun im alten Pferdestall die Reste des Hafers ein, der zwischen Mist und Dreck vergraben lag. Die Pferde waren schon längst verkauft oder verendet und ihre dürren Reste, hatte die Familie einige Tage mehr über Wasser gehalten. Marie besaß nur noch ihr Kleid das ihr früher das liebste war, nun war es nicht mehr als ein dreckiger, verrissener Lumpen, der notgedrungen an den wichtigsten Stellen geflickt worden war. Die Träume von einem schönen Leben, womöglich mit einem tollen Mann und Kindern, waren schon längst in den Hintergrund gerückt. Schlimmer sogar, kam es ihr doch so vor, als wären es Träume aus einem längst vergangenen Leben. Ihr einst stolzer Vater war ein gebrochener Mann geworden, der von Krankheiten durchzogen, nur noch auf seinem Bett vor sich hin vegetierte. Marie versuchte jeden Tag seine Gebrechen zu pflegen und ihn wieder zu Kräften kommen zu lassen, doch dieser Kampf war aussichtslos. Sein Wille war gebrochen und den hätte es benötigt, um diesen Mann wieder auf die Beine zu bringen. Seit Maries Mutter gestorben war, es war im Frühjahr diesen Jahres, brach auch in ihrem Vater der letzte Lebensmut. Auch damals, versuchte Marie alles daran zu setzen, ihre Mutter wieder gesund zu bekommen, doch eine schwere Lungenentzündung ließ es zum Ende nicht mehr zu. Alle Bemühungen, alle Kraft hatte Marie aufgebracht, mehr als sie je hätte zu bringen vermutete. Sie hatte selbst ihren letzten Rock verkauft um etwas Brot auf dem Markt zu erwerben. Mehr als ein altes trockenes Stück hatte es nicht gereicht. Die Brotsuppe sollte ihre Mutter wieder zu Kräften kommen lassen, doch das Schicksal kannte kein Erbarmen. Ihre geliebte Mutter starb und seit dieser Nacht, verließ der Vater nie mehr das Bett. Er wollte offensichtlich nicht mehr und was auch immer Marie versuchte, nichts hatte den Zustand verändert. Ihre vier Geschwister waren schon längst fort. Entweder geflohen, dem bloßen Wunsch ihr eigenes Überleben zu sichern folgend, oder aber tot wie ihre kleine Schwester, die all das nicht mehr ertragen konnte. Einer, wenn nicht sogar der schlimmste Schicksalsschlag den ihre Familie erleiden musste. Lisa setzte ihrem Leben selbst ein Ende, indem sie sich von der nahegelegenen Schlucht stürzte. Marie versuchte, als sie das Vorhaben mit bekam, dies zu verhindern. Doch all ihr gutes Zureden brachte nichts. Ihre Schwester war der festen Überzeugung, durch ihr Ableben den anderen zumindest eine theoretische Chance, zum Überleben zu geben. Es war der damalige Tiefpunkt ihrer Familie. Danach der Tot ihrer Mutter und die Flucht der restlichen Geschwister. Marie war ganz auf sich alleine gestellt und zerbrach fast an dem Druck, der auf ihren Schultern lastete.

 

 

 

Allein ihr Platz im Wald war ihr geblieben. Ihr letzter Rückzugsort, an dem sie schon als kleines Mädchen gesessen hatte. Hier unter der großen, alten Eiche, die ihre schweren Äste gegen den Himmel reckte und Marie das Gefühl von Geborgenheit gaben, ließ sie nicht völlig den Verstand verlieren. Hier her kam sie immer, wenn ihr Herz besonders schwer war und sie eine Zuflucht benötigte, um wieder klar denken zu können und neue Kraft zu schöpfen. Sie saß dort oftmals stundenlang und beobachtete die Äste und Blätter, die sanft und beruhigend im Wind hin und her Wogen. Sie lehnte sich gegen den starken Stamm, roch den Duft des Holzes und des Mooses der am Fuße des Baumes wuchs. Das konnte ihr niemand nehmen und so war dieser Baum, der eine noch verbliebene feste Bestandteil ihres Seelenlebens. Ohne ihn, wäre sie auch haltlos, wie all die anderen in ein Loch gefallen, aus dem es kein entrinnen mehr gab. Nachdem sie mühsam, aus den Haferresten und etwas Wasser, ein Mahl für ihren Vater gezaubert hatte, war auch das heute wieder ihr Ziel. Der Baum schien förmlich nach ihr zu rufen, erst recht nachdem ihr Vater wieder einmal das Essen verweigert hatte. Die Tränen die sich ihre Bahnen der Verzweiflung über ihre kargen Wangen den Weg suchten, waren ein Gemisch aus Trauer und Wut. Sie selbst hatte seit Tagen nichts mehr gegessen und zweifelte, nun doch sehr an ihrem Leben und dem Sinn darin. Sie ließ den Teller einfach neben seinem Bett stehen und rannte aus dem Haus. Die Tränen nahmen ihr die Sicht, doch diese brauchte sie auch nicht. Ihre Seele und ihre Beine, kannten den Weg in und auswendig und trugen sie sicher an diesen Ort. Erschöpft und niedergeschlagen ließ sie sich nieder. Lehnte den Kopf zurück und schaute wieder den Ästen und Blättern bei ihrem Spiel mit dem Wind zu. Die Müdigkeit übermannte sie und auch wenn sie versuchte dagegen anzukämpfen, so fielen ihr alsbald die Augen zu und Marie schlief ein.

 

 

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit erwachte sie aus ihrem Schlaf. Streckte sich und richtete halbwegs ihr zerzaustes Haar. Kraft hatte sie nicht durch den Schlaf gefunden, im Gegenteil. Sie war noch erschöpfter und ihr Kopf benötigte einige Zeit um sich zu sortieren. „Guten Tag schöne Maid, hoffe ihr habt wohl geruht an meinem Fuße und euch geht es nun besser!“ Marie zuckte zusammen und drehte sich einmal im Kreis, um den Ursprung der Worte ausfindig zu machen. Doch niemand war da. Ungläubig und etwas ängstlich schaute sie sich um. Sie lief einmal komplett um den Baum herum. Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen: „Ähm..guten Tag..wer spricht denn da, oder spielt mein Verstand schon wieder streiche mit mir? Ist hier jemand?“ fragte sie zögerlich. Doch es blieb still. Sie tat es also ab, als ob ihr Kopf ihr tatsächlich einen Streich gespielt hätte. Doch sie wollte sich nochmals vergewissern, bevor sie sich auf den Rückweg machte. Nochmals ging sie komplett um den Baum herum, entdeckte jedoch nichts. So machte sie sich auf den Weg und kam, doch nur ein paar Schritte weit, als wieder eine Stimme ertönte: „Schönheit warum die Eile, bleibt doch noch ein bisschen, leistet mir Gesellschaft, es ist einsam hier und eure Anwesenheit ehrt mich!“ erschrocken wand sie sich wieder um. „Wer spricht da? So zeigt euch unverzüglich, sonst könnt ihr auf meine Gesellschaft rasch verzichten!“ sagte sie mutig, aber mit unwohl in der Stimme. „Reicht es euch nicht mich zu hören? Erblicken könnt ihr mich nicht, erlaubt euer Verstand mit einem Geist zu sprechen? “ fragte es. „Natürlich nicht! Ein Geist das ich nicht lache. Hört auf mich zu scherzen! Zeigt euch! Ich muss doch wissen, mit wem ich es zu tun habe, oder ob doch nur mein Verstand zum Scherzen aufgelegt ist!?“ „Ich kann euch versichern, das er das nicht ist. Na gut! Vielleicht hilft es euch mich zu spüren?“ Marie war verwirrt und blieb wie angewurzelt stehen. Ein leises Lüftchen umschmeichelte ihr Kleid und schien es am Po zu lüften. Eine zarte Berührung verspürte sie an ihrer rechten Pobacke. Es war nur ganz leicht und gerade mehr als ein kitzeln. Sie erschrak und wusste nicht so recht, was sie damit nun anfangen sollte. „Entschuldigt, das ist aber nicht die feine Art!“ rief sie entrüsteter  als sie eigentlich wollte. Doch ohne eine Antwort zu bekommen, wehte der zarte Luftzug weiter um sie herum. Streichelte sanft an ihrem Hals, wie ein versteckter Kuss, wanderte über ihren Rücken, dann nach vorne. „Schließt eure Augen bitte und vertraut mir, ich werde euch nicht nach dem Leben trachten. Im Gegenteil. Ich möchte das ihr das Leben spürt!“ flüsterte die Stimme direkt in ihr Ohr. Marie war hin und hergerissen. Sollte sie es wagen und welch Risiko ginge sie damit ein. Sie entschied sich mutig zu sein und ließ es zu. Sie tat wie ihr empfohlen und wartete gespannt, ob der Dinge die da kommen würden. Eine seichte Berührung an ihren Lippen, fast ein Kuss nur sehr viel sanfter. Eine leichte Berührung an den Schultern die weiter über ihre Arme schlich. Sanfte Berührungen die nach unten wanderten über ihre Schlüsselbeine, dann zart ihr Brüste umspielten und ihr einen lieblichen Schauer über ihren Körper jagte. Sie genoss es, waren solche Berührungen zwar nicht fremd, aber zu lange her um sich noch daran erinnern zu können. Marie biss sich auf die Unterlippe, während ihr Körper von einem nie zuvor dagewesenen kribbeln heimgesucht wurde. Die Berührungen wanderten stetig weiter, über ihren Bauch und Taille bis hin zu ihrem Venushügel. Sie wollte sich wehren, am liebsten fliehen, doch die Neugier übermannte sie und Vertrieb auch den letzten Rest Furcht. Sie gab sich völlig hin denn sie wollte diese Zärtlichkeit, sie sehnte sich danach und genoss diesen schönen Moment.  Als die Berührungen sich in ihrer Körpermitte bündelten, war es vollkommen um sie geschehen. Sie blies den Atem zwischen ihren Lippen aus und ließ es zu. Ihre Nackenhaare stellten sich auf, doch das taten sie nur aufgrund der Erregung. Jede noch so kleine Berührungen, raubte ihr unwiederbringlich den Verstand. Ein nie dagewesenes Gefühl stellte sich ein. Wohlig am ganzen Körper, wie Sonnenstrahlen die einen nach einer kalten Nacht wärmen. Marie war gefangen und ihr war das alles egal, sie wollte nur dieses Gefühl behalten. Es spüren, es genießen. Endlich wieder gut fühlen ohne all den Ballast und die Trostlosigkeit. Sie spürte zwei Hände, eine auf ihrem Rücken, eine zwischen ihren Beinen. „Ich hoffe ich mache euch keine Angst?“ flüsterte die Stimme. Marie schüttelte nur den Kopf. „Möchtet Ihr das ich weiter mache?“ wieder sprach sie nicht , sondern nickte diesmal, noch immer mit geschlossenen Augen. „Legt euch hin Marie und macht es euch bequem. Auf das ihr alles noch viel besser spüren könnt und der Genuss euch zuteilwerden möge.“ Marie gehorchte und ließ sich nieder, geführt und gestützt von dem etwas, das sie so schön spüren ließ. Sie fragte nicht nach, woher das Wesen ihren Namen wusste. Sie empfand das alles nicht mehr als wichtig. Marie lag nun ganz entspannt auf dem Waldboden. Das weiche Moos duftete nach allem möglichen und war bequemer als jedes Bett. Sie öffnete die Augen und sah wie die Baumkronen und Äste sanft im Wind mit sich tanzten. Sie wogen hin und her, wie eine seichte Brandung am Ufer eines Meeres. Sie war völlig in sich ruhend und fühlte sich verbunden. Verbunden mit den Bäumen, den Blättern, dem Moos auf dem sie lag und mit ihrem ganzen Sein. Der Moment, still in sich und doch so laut voller Gefühl, war wundervoll. Sie spürte wieder eine Berührung. Diesmal wieder an den Lippen, doch diese war nun intensiver, fester. Sie sah nichts, auch wenn sie sich noch so anstrengte. Das Wesen blieb unsichtbar, dafür wurden seine Berührungen deutlicher und fordernder. Sie ließ es nicht einfach geschehen, sondern genoss jede noch so kleine Zärtlichkeit. Der Wind Strich ihr sanft in Richtung ihrer Brüste und wie von Geisterhand öffneten sich die Knöpfe ihres Kleides. Einer nach dem anderen und so schälte sich langsam ihr nackter Körper aus dem Stoff. Ihre Brüste lagen straff da und ihre Brustwarzen richteten sich auf, als sie zarte Berührungen an ihrem Hals vernahm. Langsam glitten die Kuss ähnlichen Empfindungen an ihr herunter. Sie glitten zwischen ihre Brüste und streichelten sie zart. Marie schloss wiederum die Augen. Jede noch so kleine Annäherung trieb ihr einen wohligen Schauer durch ihren Körper. Lippen schlossen sich um ihre Knospen und ließen sie aufseufzen. Sie knabberten fordernd, um zugleich liebevoll umspielend. Sie drückte ihren Rücken durch und strebte nach jedem ach so kleinen Kontakt. Langsam wanderten sie tiefer und kamen knapp über ihrem Venushügel zum stoppen. Von da an verteilten sich die Küsse gleichmäßig und abwechselnd auf beide Seiten, bis sie die Oberseite ihrer Schenkel erreichten. Langsam fast kaum die Bewegung spürend, kitzelte sie sich in Richtung ihre Mitte. Bei der ersten Berührung ihrer äußeren Lustlippen, zuckte Marie zusammen. Doch sofort entspannte sie sich unter den weiteren wohltuenden Zärtlichkeiten. Ihre Lippen wurden feucht, so sehr, dass sie spürte wie kleine Tröpfchen zu ihrem Po liefen. Marie fing an zu stöhnen. Sie spürte wie ihre Lippen auseinander gezogen wurden. Sie unterstützte dies, indem sie ihre Beine noch weiter auseinander spreizte. Sie fühlte wie ein Mund auf ihre Lust drückte und dann plötzlich drang eine Zunge in ihr Löchlein ein. Marie krallte in das saftige Moos links und rechts von sich und drückte ihren Rücken durch. Sie stöhnte laut auf, als die Zunge in sie glitt und sich wieder zurückzog. Jede kleine Berührung ließ sie aufseufzen und als dann noch zusätzlich ein Finger um Einlass bat, ließ sie sich vollends fallen. Der Finger rieb aufgeregt an ihren inneren Scheidenwänden und die Zunge tanzte vergnügt um ihre Klit. Ihr Körper bebte und Marie gluckste freudig stöhnend in die Umgebung. Sie legte den Kopf in den Nacken und genoss mit geschlossenen Augen, das was sich zwischen ihren Schenkeln abspielte. Aus einem wurden zwei Finger, oder sogar drei? Sie vermochte es nicht einzuschätzen. Es fühlte sich alles einfach großartig an. In ihr kribbelte es und sie spürte wie die Wellen der Lust, sie langsam völlig um den Verstand brachten. Gerade als sich die Erlösung ankündigen wollte, hörten die Liebkosungen auf. Abrupt lag sie da, zitternd vor Erregung. Sie hob den Kopf, um sich umzusehen, doch sah sie nichts. Dafür spürte sie wieder eine Berührung. Ein Finger streichelte ihr über ihre vollen Lippen: „Ist es so genehm junge Maid? Soll ich fortfahren und Sie weiter beglücken?“ flüstere eine Stimme in ihr Ohr. „Ja bitte, bitte mehr von dieser Zärtlichkeit. Ich möchte weiter in den Wolken schweben!“ hauchte Marie fordert in die Richtung aus der sie die Stimme vermutete. „Ihr Wunsch ist mir Befehl! “ antwortete die Stimme und die Berührung fing von neuem an. Diesmal noch fordernder und zielgerichteter. Marie Spreizte ihre Schenkel auseinander und spürte wie die Zunge wieder in sie eindrang. Diesmal noch tiefer und härter. Finger legten sich um ihren Lustknopf und spielten mit ihm, nur mit dem Ziel sie verrückt zu machen. Weiter Finger drangen in sie ein und verwöhnte sie von innen. Alles war ein atemberaubendes Spiel, das sie mehr und mehr nach vorne trieb. Immer wieder spielte die Zunge entlang ihrer Lustlippen und streifte wie ausversehen ihr Knöpfchen. Ihr ganzer Körper war gespannt. Jede noch so kleine Berührung saugte sie auf wie ein Schwamm und sie verging mit jeder Zärtlichkeit ein wenig mehr. Ihre Hände vergruben sich noch mehr im Moos, als die Zunge noch flinker über ihre Klit flog. Marie krallte sich im Waldboden regelrecht fest. Die Finger steckten nun tief in ihr und rückten sie rasch und unnachgiebig weiter nach vorne. Marie spürte wie ihre Gefühlswellen immer höher schlugen. Ihr ganzer Körper war zum zerbersten gespannt und wurde nun bebend Erlösung finden. In einem lauten finalen Schrei, kam Marie und explodierte. Ihr Verstand flog ihr davon und ihr Kopf war in den Sternen. Ihr Körper wurde durchgeschüttelt und Marie gluckste und keuchte, bis sie völlig zufrieden auf das Moos zurücksackte und einfach nur da lag. Stille, Genuss und Zufriedenheit waren die nächsten Sekunden ihr Begleiter. Der Geist verhielt sich still, nur seine Hand spürte sie. Sie ruhte unbewegt auf ihrer nassen Spalte und das fühlte sich hervorragend an. In ihr kribbelte es noch immer und die Gier nach mehr, kam langsam zurück.

 

 

 

Marie erhob sich kurz und sah sich um, erkennen konnte sie aber immer noch nichts. Nur spüren und hören konnte sie die Gestalt. „Das war wunderschön!“ hauchte sie in die leere. „Ich würde euch nochmal etwas Glück schenken, wenn ich den darf?“ fragte er. „Nochmals solch ein Glück? Ich wünschte ihr würdet es mir zuteil werden lassen. Dieses Glück meinen Verstand zu verlieren. Dieses Glück alles böse vergessen zu machen. Ja bitte. Bitte beschenkt mich!“ forderte Marie Lächelnd und voller Lust. „Erhebt euch und dreht euch herum junge Maid, ich möchte euren Hintern bewundern.“ Wies die Stimme an und Marie folgte gehorsam. Sie begab sich auf alle viere und drückte ihren Rücken durch, so das ihr Hinterteil hoch den Bäumen entgegen ragte. Erwartungsvoll verharrte sie in dieser Position. Nach einer kurzen Zeit, spürte sie einen leichten Druck zwischen ihren Pobacken. Etwas drang in sie ein. Warm, hart und sie vollkommen ausfüllend. Marie stieß die Luft aus ihrer Lunge und verharrte atemlos, bis dieses etwas komplett in sie geglitten zu sein schien. Erst dann nahm sie einen hastigen Atemzug. In ihr wurden die Bewegungen spürbar. Ein heraus und wieder hineingleiten, das so wundervoll war, das es ihr ganz warm wurde. Sie streckte willig ihren Po, noch etwas mehr in die Höhe und empfing so jeden Stoß in vollem Umfang. Ihre Lust wurde auseinander getrieben bei jedem vordringen und die Reibung die durch die Bewegung entstand, schienen sie verrückt zu machen. Immer tiefer und tiefer drang man in sie ein, so kam es ihr zumindest vor. Der harte Kolben fuhr sanft in ihr hin und her und rieb in ihrem Inneren. Immer wieder und immer wieder raus, tiefer wider hinein. Fester und fester wurden die Bewegungen und sie hörte das klatschen auf ihrem Po. Sie stöhnte laut auf, als plötzlich die Geschwindigkeit eine andere wurde. Von langsamen und behutsamen hin und her, zu harten unerbittlichen Stoßen, die sie immer mehr voran trieben. Sie spürte wie ihre Lust sich zum Wahnsinn steigerte und bemerkte nur unterschwellig, wie sie selbst bei jedem dieser Stöße nicht mehr nur stöhnte, nein sie schrie! Viel nahm sie aber ab nun an nicht mehr wahr. Ihre Ekstase erreichte einen Punkt, wo sie nur noch aus Fleischeslust bestand. Der große Kolben hämmerte unnachgiebig auf sie ein und Marie verlangte mehr und mehr. Sie zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und spürte nun wie noch tiefer in sie eingedrungen wurde. Jeder Stoß ließ ihren ganzen Körper erbeben und jeder Rückzug, forderte sofort den Wunsch des wieder Eindringens. Ihre Nässe zwischen ihren Schenkeln war unbeschreiblich, ihr schien es, als würde ihr ganzer Körper zerfließen und sich der Lust völlig hingeben zu wollen. Sie wünschte dieses wundervolle Gefühl würde nie enden und genoss mit geschlossenen Augen und weit aufgerissenem Mund das Schauspiel. Bei jeder Bewegung, steigerte sich das zittern und beben ihres Körpers. Sie schrie ihre Lust in den Wald hinaus und krallte ihre Finger noch kräftiger in ihre Pobacken. Unter normalen Umständen hätte dies wohl Schmerzen bereitet, doch hier herrschten andere Gesetze. Sie spürte keine Schmerzen oder Angst. Sie fühlte nichts außer der vollkommenen Lust und dieser, gab sie sich nun vollkommen hin. Die Stöße waren nun so heftig, das es sie förmlich hin und her warf, alles bebte und schien auf einer immer größeren Welle aufzubauen. Sie strebte nun jedem Stoß entgegen und kreischte sich, frei von allen Mauern, die Seele aus dem Leib. Sie warf ihren Körper von rechts nach links und biss sich hart auf ihre Unterlippe. Ihr würde schwindelig, doch das Kribbeln das sich nun in ihrem ganzen Körper ausbreitete wurde unerträglich. In einer plötzlichen und riesigen Explosion entlud sich ein Feuerwerk. In ihrem Kopf, in ihrem Körper war der Teufel los. Marie sackte nach vorne und könnte gerade noch ihre Arme vor ihrem Gesicht positionieren, um nicht komplett mit der Nase voraus im Moss zu landen. Ihre Schenkel und Beine, ihr ganzer Körper zitterte und bebte unkontrolliert auf und ab. Sie spürte wie etwas versuchte sie zu stabilisieren und liebevoll zu halten. Sie stieß immer noch heftig die Luft aus und versuchte vernünftig zu atmen. Sie versuchte sich zusammenzureißen, gab allerdings ermattet auf und sank vollends auf den Waldboden. Sie spürte wie Hände ihren Körper streichelten. Zart und kräftig, zitternd und immer noch ein wenig fordernd. Sie genoss es und verharrte atemlos. Sie versuchte sich wieder zu erholen und ihre Sinne wieder zu schärfen. „Die schönste Verführung aller Welten liegt hier vor mir. So sehr ich euch genießen sehe und euch ruhen lassen möchte, muss ich doch noch weiter machen. Mein Vorhaben ist noch nicht geschlossen, so darf ich euch bitten, mir nochmals ein weitermachen zu gestatten?" fragte die Stimme flüsternd mit verzweifelt klingendem Unterton. „Aber ich bin nun doch schon erschöpft. Es ist eine wahrhaft traumhafte Geschichte, doch seit nachsichtig mit mir. Erbarmet euch meiner, mein Körper ist geschwächt, auch wenn mein Geist immer weiter dem Genuss frönen möchte.“ antwortete Marie sichtlich mit der Situation ringend und abwägend. „Ich darf euch nicht bedrängen. Das möchte ich nicht. Ein letzter Akt war mein Wunsch. Einer der auch mir die Freude der Erlösung bringen sollte, doch ich werde eure Entscheidung lieben, wie euch bereits selbst!“ antwortete die Stimme ohne groll oder Enttäuschung. Marie dachte nach, nur kurz und einen kleinen Moment später, drehte sie sich auf den Rücken. Sie lag da und stützte ihren Oberkörper auf ihren Armen nach oben ab. Ihre Schenkel spreizte sie soweit es ihr möglich war auseinander und lächelte verführerisch in die Richtung, in der sie die Stimme vermutete. „Es wäre mir eine äußerst große Ehre euch ebenfalls Erlösung zu verschaffen. Ich möchte euch liebend gerne zu Diensten sein, so wie ihr für mich. „Schließt eure Augen und legt euch bitte zurück schöne Maid!“ hauchte es ihr knapp entgegen und sie tat wie ihr befohlen. Sie spürte wie ihre beiden Beine in die Luft gehoben wurden. Sie ließ es einfach zu und befand sich schnell in einer sehr bequemen Position. Ihre Beine ruhten links und rechts auf etwas,  das sich wie Schultern anfühlte und sie spürte wieder den Druck zwischen ihren Schenkeln. Langsam aber stetig drang man wieder in sie ein und Marie hob den Kopf und sah an sich runter. Der Anblick war unwirklich. Ihre Beine schienen haltlos in der Luft zu schweben und doch sicher, das spürte sie genau. Noch schöner spürte sie aber das Gefühl zwischen ihren Schenkeln. Ihre Liebeslippen wurden abermals auseinander getrieben und Marie warf den Kopf nach hinten ins Moos, als sie ihn komplett in sich aufgenommen fühlte. Diesmal schien es noch tiefer zu sein und das Gefühl war noch intensiver als zuvor. Erst mit sanften, dann mit immer forderten Stößen wurde sie nochmals in himmlische Lust getrieben. Ihr inneres schien gereizt und jede Bewegung fühlte sich noch intensiver an als je zuvor. Allerdings nicht schmerzhaft, sondern schlicht empfindlicher. Ihre Lust war nun auch viel schneller an einem Punkt angekommen, als die Male zuvor. Marie schmiss ihren Kopf von rechts nach links und schrie hemmungslos ihre Geilheit heraus. Wieder fingen die Bewegungen schneller und schneller zu werden, bis zu dem Tempo, das einem hämmern glich. Immer schneller und schneller raste die Bewegungen in ihr und ihr Verstand verabschiedete sich komplett. Sie erhob ihr Haupt und sah in die leere und schrie bei jedem harten Stoß ihr Verlangen heraus. „Oh…bitte lasst nicht ab…Ihr…Oh Gott…ihr bringt mich…zum Wahnsinnnnn!“ schrie Marie mit voller Inbrunst und kam in diesem Moment wie ein Orkan. Ihren Leib warf es von links nach rechts und hoch bis sie fast zu schweben schien. Sie traute nicht mehr ihrem Verstand und ihr Herz raste als wolle es augenblicklich aus ihrer Brust springen. In diesem Moment flackerte es vor ihrem Auge auf und sie dachte für einen kurzen Moment, eine Gestalt entdecken zu können. Sie hörte ein stöhnen und röcheln und wieder, sah sie für einen Bruchteil einer Sekunde dieses flackern. Sie setzte sich neugierig auf und spürte wie etwas sie an ihrer Hand packte und diese nach vorne zog. Ihre Hand ruhte nun auf einem warmen, weichen aber auch harten etwas. Sie schloss ihre Hand fest darum, was mit einem tiefen Seufzer kommentiert wurde. „Bitte schenkt mir Erlösung!“ stöhnte es ihr rau entgegen. Sie umschloss das Objekt noch fester und jedes mal wenn sie auf und ab rieb, flackerten die Umrisse der Gestalt auf. Neugierig erhöhte sie das Tempo und ließ ihre Hand von mal zu mal schneller werden. Das Bild wurde immer klarer und sie erblickte immer mehr von einem Mann. Sie war ja nicht auf den Kopf gefallen und hatte sich das natürlich bereits gedacht, doch seine Schönheit brachte sie fast um den Verstand. Sein zum zerbersten gespannter Schwanz in ihrer Hand glänzte und schien sie anzustrahlen. Noch immer flackerte das Bild ein wenig, sodass Marie nochmal alles gab. Sie spürte das unkontrollierte Zucken und pulsieren in ihrer Handinnenfläche, als plötzlich alles explodierte. Der Mann warf den Kopf in den Nacken und schrie seine Ekstase in Richtung der Baumwipfel. Ein Riesen Strahl löste sich aus seinem Luststab und ergoss sich auf ihren Brüsten. Warm und stetig schoss sein Saft aus seiner Schwanzspitze. Marie ging nach vorne und nahm seine Eichel in den Mund. Marie saugte und leckte gierig jeden kleinsten Tropfen aus ihm heraus. Nun sah sie ihn komplett und das flackern hatte aufgehört. Er kniete vor ihr in voller Pracht. Schweiß lief ihm über seine muskulöse, behaarte Brust und sein Pfahl, sprudelte immer noch weiter kleine Tröpfchen seines Liebessafts aus. Sein Kopf senkte sich wieder und einen kurzen Augenblick sah sie in seine wunderschönen grünen Augen. Tränen liefen ihm über seine Wangen und er sank wortlos nach vorne und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Sie schlang die Arme um ihn und streichelte sanft sein schulterlanges, lockiges Haar. Der Moment war pure Stille. Nur der Atem beider und das pochen ihrer Herzen war zu hören. Verschlungen ineinander und nackt mitten im Wald auf dem Moos sitzend, war nichts mehr wichtig, außer sie selbst. Ihre Welt war in Ordnung und sie genossen still ihre Wärme und Zärtlichkeit. Das einzige was sich bewegte, waren die Blätter der Bäume die im Wind tanzten und die Tränen des puren Glücks die beide leise vergossen.

 

Wie Marie im Zuge der nächsten Stunden erfahren durfte, war der Mann eigentlich ein Prinz aus einem fernen Königreich. Sie und ihr Prinz saßen stundenlang auf dem Waldboden und unterhielten sich. Lernten sich kennen und noch mehr lieben. Er war ausgesandt worden um diesem Königreich Hilfe anbieten zu dürfen. Sein Land war reich an Nahrung und sein Vater der König, wollte sich mit dem hiesigen König gegen seine Feinde verbünden und das Elend im Volke beenden. Doch als der Prinz durch den verwunschenen Wald ritt, würde er von einer bösen Hexe überfallen. Nachdem diese mitbekam welch gute Tat dem Prinzen aufgetan war, belegte sie ihn kurzer Hand mit einem Fluch und darin war er nun schon zehn Jahr gefangen. Die Hexe machte ihn unsichtbar und unfähig, diesen Bereich des Waldes zu verlassen. Sie Band ihn mit einem Zauberspruch an einen Baum. Sie belegte ihn mit einer unmöglich zu erreichenden Aufgabe um den Fluch zu brechen. Er könne nur wieder frei sein, wenn er es schaffe, eine Frau innerhalb kürzester Zeit dreimal glücklich zu machen, ohne selbst Glück zu erfahren. Diese Frau muss ihm völlig verfallen und das pure Glück spüren, ansonsten bleibt der Fluch bestehen.

 

 

 

Alsbald war der Prinz mit Marie zum Schloss geeilt und hatte die frohe Botschaft verkündet. Beide Königreiche Verbündeten sich und zerschlugen ihre Feinde, als auch die Hexe die auf dessen Seite stand. Marie und der Prinz heirateten alsbald und feierten das größte Hochzeitsfest das je jemand gesehen hatte und alle Menschen waren ab da glücklich und zufrieden.

 

 

 

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann vögeln sie noch heute…

 

 

 

Ende

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Sexy Hengst (Mittwoch, 10 April 2019 06:56)

    Mega Mega Geschrieben �

  • #2

    Max Liebling (Dienstag, 14 Mai 2019 02:18)

    Dein kurzes Kleid kess hoch geschoben,
    nackte Schenkel angehoben,
    scharfe Texte und auch Fotos
    machen meine Lust jetzt groß :)
    LG Max