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Pure Ekstase


Beziehungen sind sehr kompliziert, im allgemeinen und im besonderen. Die meisten Menschen führen sie der Liebe wegen, manche nur um nicht alleine zu sein und wiederum andere, aus den verschiedensten eher unedlen Beweggründen, wie beispielsweise materiellen Vorzügen. Ich für meinen Teil bin ein Herzmensch. Ich gehe eine Beziehung nur ein, wenn die Liebe mich umhaut. Das passiert selten in unser aller Leben und dann meist so, das es uns nicht reinpasst. Mir ist es so ergangen und nun führe ich eine Beziehung, obwohl der eigentliche Plan ein ganz anderer war. Ich wollte mich ausleben, frei sein und ohne Rücksichtnahme, das machen was mir Spaß macht. Dann kam Amor und haut mir so kräftig eine rein, das mir der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Ich ließ mich mutig darauf ein und sprang auf dieses Liebes Karussell. Ich konnte nicht anders, mein Herz schlug zu kräftig und ich war machtlos. In ruhigen und nicht voll liebe strotzenden Momenten allerdings, kamen die Gedanken. Was ist nun mit dem ausleben? Ich möchte mich noch etwas austoben und Grenzen kennenlernen. Ich bin 24. Was kommt jetzt? Zusammenziehen, heiraten, womöglich Kinder? Ich bin noch nicht ganz dazu bereit. Ich habe noch das Gefühl, das dies in zwei Jahren aktuell wird, aber doch noch nicht jetzt! Also sprach ich offen mit meinem Partner darüber, auch das Risiko in Kauf nehmend, Ablehnung oder gar schlimmeres zu bekommen. Wir redeten tagelang und waren uns einig geworden. Ausleben und erleben, aber gemeinsam. Das dies Gefahren in sich birgt, brauch ich wohl niemandem zu erzählen und doch sind wir uns sicher, diese Gefahren auf das minimalste reduziert zu haben. Es ging hier ausschließlich darum, sich gemeinsam sexuell ausleben zu können. Nicht etwa, das jeder von uns rumvögeln möchte. Dies möglich zu machen, bedarf es genauen Regeln und klaren Grenzen, schließlich lieben wir uns und wollen uns nicht gegenseitig verletzen. So steckten wir unser Vorhaben genau ab und besprachen uns bis ins kleinste Detail. Darf ich während des Aktes mit der anderen Person knutschen? Was wenn einer von uns nimmer kann? Darf man dann einfach weiter machen? Was wenn es nicht gut läuft und doch zu viel Emotion reinkommt? Wir haben so glauben wir, so ziemlich alles besprochen und einigten uns darauf, das der Rest situationsbedingt zu entscheiden wäre. Über Vertrauen und Respekt, sollte das dann doch alles ohne Probleme verlaufen. 



Ich und mein Freund reden sehr offen über unsere Lust und unsere Wünsche. Ich finde das sehr wichtig und unverzichtbar. Diesbezüglich könnte ich nicht glücklicher sein, in ihm einen wirklichen Partner gefunden zu haben. Das solche Dinge nicht selbstverständlich sind, habe ich in den letzten Jahren zu genüge erleben dürfen. Natürlich muss man auf die Bedürfnisse des anderen hören und Kompromisse eingehen, doch ist es auch wichtig sich selbst zu bleiben. Mein Freund ermöglicht mir das und schränkt mich in keiner Weise ein. Das ist wundervoll. 



Wir beschlossen das unsere erste, sagen wir mal sexuelle Reise, in gewohnter Umgebung bei mir zuhause stattfinden sollte. Der Rahmen war auch schnell gefunden. Es sollte ein Dreier sein, mit meiner besten Freundin. Die hatte ich schon Tage zuvor eingeweiht und stieß da auf pure Begeisterung von allen Seiten. Steve kannte Anja natürlich schon seit Anfang an, da ich mit meiner besten Freundin untrennbar bin. Sie ist mein Herz und irgendwie auch meine Liebe. Wären wir beide komplett lesbisch, wären wir wohl das Liebespaar des Jahrtausends. Sind wir aber nicht, wir stehen beide zu sehr auf Männer. Was natürlich nicht ausschließt das wir es hin und wieder miteinander treiben. Das machen wir schon seit wir beide die Sexualität für uns entdeckt hatten und das machen wir auch heute noch, wenn wir Lust dazu haben. Erst vor zwei Wochen hat es uns wieder mal überkommen und wir haben bei mir zuhause, etwas gekuschelt. Steve weiß auch davon und es macht ihm nichts aus, er kennt mich und weiß was er an mir hat. Das ist das tolle an ihm, er nimmt mich so wie ich bin. Wenn ich es mit Anja treiben möchte, sage ich es ihm, weil ich ihn nicht hintergehen möchte, seine Reaktion beim ersten Mal: „Klar kein Problem, ist deine Freundin, mach mit ihr was du willst, das stört mich nicht.“ Was für ein Traummann. 



Der Rahmen war klar, die Regeln auch und Zack wurde ich an dem Wochenende krank, an dem alles geplant war. Das war mal richtig scheiße. Stellt euch vor, wie groß die Vorfreude war, von jedem von und dreien. Jeder war hoch enttäuscht, ich wohl am meisten. Wir verschoben unser Vorhaben um eine Woche, auf das nächste Wochenende. Im Laufe der kommenden Woche war ich wieder vollständig genesen und die Freude stieg bei uns, um jede Stunde die unser Termin näher rückte. Ich konnte mich kaum noch in der Arbeit konzentrieren. Ich dachte nur an den kommenden Samstag und wurde so rattig, das ich es nicht mehr aushielt. Ich masturbierte so oft ich konnte, anders hielt ich es nicht aus. Zu stark war das Kopfkino das sich immer wieder neu ankurbelte. Den anderen erging es ähnlich und so waren wir alle froh, als es endlich Samstag Abend war. 

Um 18Uhr wollten wie uns alle in meiner Wohnung treffen. Mein Freund war schon seit 15Uhr da und hat davon zwei Stunden im Bad verbracht. Er war nervös und überspitz war er auch, weil ich ihn die letzten zwei Tage nicht rangelassen hatte. Ich wollte das er seine volle Manneskraft zur Verfügung hatte. Anja kam bereits um 17:15, ebenfalls sichtlich nervös und aufgeregt. „Du bist aber früh dran süße, so kenn ich dich ja gar nicht!“ lächelte ich sie an. „Ach leck mich..Ich sitze schon ne viertel Stunde unten im Auto vor der Türe!“ warf sie mir grinsend an den Kopf. „Wo ist dein Kerl?“ fragte sie mich und sah sich suchend um. „Im Bad, seit zwei Stunden. Denke er ist etwas überfordert. Wir sollten nachsichtig mit ihm sein!“ erwiderte ich. Die Türe des Bades schlug auf und ein etwas unsicher drein blickender Mann kam auf uns zu. „Na liebster, bist jetzt fertig mit deinen Vorbereitungen?“  fragte ich ihn neckend. Er ignoriere mich einfach und ging direkt zu Anja, schaute sie von Kopf bis Fuß an und nahm sie zur Begrüßung in den Arm. Ich Teufelchen nahm seine Hand, die auf ihrem Rücken ruhte und schob sie runter zu Anjas Po. „So ist’s besser oder?“ grinste ich teuflisch. „Kommt lässt uns ins Wohnzimmer gehen.“ sagte ich zu beiden und sie folgten mir brav auf dem Fuße. „Ich habe hier schon was vorbereitet, setzt euch und macht es euch bequem. Entspannen wir die Situation ein wenig..“ sagte ich und verwies auf die zwei vollen Weingläser vor ihnen. Fast schon demonstrativ zündete ich den Joint an den ich vorbereitet hatte. „Wir rauchen heut ausnahmsweise in der Bude. Ist geschickter und gemütlicher, oder was meint ihr?“ sagte ich frech und machte wie ausversehen den Knoten an meinem Bademantel auf. Ihren blicken zu Folge gefiel ihnen sehr was sie sahen. Ich ging um den Tisch und setzte mich genau zwischen die beiden auf den Dreisitzersofa. Ich lehnte mich so zurück, das meine Brüste hervorragten und der Bademantel, mir nur noch locker über die Schultern hing. Ich reichte den Joint an Anja weiter, die links von mir saß, ich spürte die Blicke meines Freundes auf meiner Haut. Anja nahm einen tiefen Zug und zog mich zu sich her. Schnell hatte ich begriffen was sie wollte und öffnete meinen Mund. Sie blies mir den rauch direkt in den Mund und verschloss ihn umgehend mit ihrem. Wir ließen kurz von einander ab um den Rauch auszuatmen, sofort verschlangen wir uns aber wieder ineinander. Anja hatte ihr kuscheliges, graues Wollkleid an. Ich kannte es schon lange und ich wusste auch, immer wenn sie es an hatte, hatte sie nichts drunter. Ich zog an beiden Seiten und hob es langsam über ihren Po, ihre Taille, über ihre Brüste und dann über ihren Kopf. Wie erwartet saß sie nun da, völlig unbekleidet und in schönster Pracht. Ich ließ ihr keine Zeit und drückte ihr sofort die Zunge in ihren bezaubernd süßen Mund. Wir ließen unsere Zungen sanft miteinander tanzen. Ich schmeckte sie und sie mich. Sie hatte die Augen offen, ich auch. Wir wollten uns gegenseitig genießen, mit allen Sinnen. Ich leckte über ihr Kinn und dann über ihren Hals. Schmeckte ihre Haut und der sanfte Duft ihres Parfüms, das mir schon die ganze Zeit verführerisch in der Nase hing. Ich wanderte mit meiner Zunge weiter über ihre linkes Schlüsselbein und gelangte endlich zu ihrer wundervoll geformten Brust. Gierig fuhr ich bis zu ihren steil ausstehenden Vorhöfen und biss ihr sachte in ihre Brustwarze. Gleichzeitig wanderte meine Hand über ihren süßen Bauch zielgerecht zwischen ihre Schenkel. Ich fuhr ihr forsch direkt durch ihre Spalte. „Du zerfließt ja fast süße!“ hauchte ich ihr zu und ließ meinen Mittelfinger in ihr klatschnasses Lustzentrum gleiten. Anja seufzte auf und ich ließ meinen Finger frech aus und ein gleiten, während ich wieder Ihre Lippen suchte und küsste. Anja entspannte sich noch mehr als zuvor und lehnte sich zurück. Ich nahm meinen Zeigefinger dazu, der aufgrund der feuchten Umgebung, die richtige Nässe hatte um direkt mit hineinzugleiten. Sie stöhnte wiederum leise auf und ich biss ihr zeitgleich in ihren wunderschönen Hals. Meine beiden Finger waren flink und fordernd. Es fühlte sich wahnsinnig toll an in ihr zu sein und sie mit jeder Berührung, ihre Lust noch mehr zu steigern. Sie öffnete die Augen die sie kurz zuvor geschlossen hatte und schaute hinter mich. „Ich glaube Steve dreht gleich durch, schau dir das mal an!“ sagte sie mehr flüsternd als das er sie hören hätte können. Ich hatte schon eine Vorstellung wie es ihm erging und ich wollte spielen. Das war mein Spiel hier und ich wusste genau was ich tat. Ich zog meine Nassen Finger aus Anjas Pussy und drehte mich zu meinem Freund um. „Schau mal süßer, wie nass sie ist!“ und hob ihm meiner Finger demonstrativ vor seine Augen. Ich bemerkte nun was Anja meinte. Sein Schwanz, immer noch in seiner weiten Jogginghose gefangen , stand kerzengerade nach oben und baute ein beeindruckendes Zelt. „Hier Schatz, koste mal!“ sagte ich und steckte ihm meine triefend nassen Finger in seinen Mund. Er leckte gierig die einzelnen Finger ab und ich sah seinen Prügel in der Hose kräftig zuckten. Ich strich über dieses steinharte Gerät. Steve ließ bei dieser kleinen Berührung den Kopf nach hinten fallen und stöhnte auf. Ich wollte ihn sehen und zog ihm einfach die Hose herunter. Sein Riese sprang raus wie als hätte man einen Katapult ausgelöst. Er stand da, beeindruckend, groß und kerzengerade. Anja lehnte sich auf meine Schenkel und sah erstaunt auf Steves Pracht : „Ach du heilige Scheiße! Der ist ja riesig und wunderschön!“ sie griff nach vorne, doch kam nicht ganz ran, also stand sie auf und nahm kurzerhand auf Steves anderer Seite Platz. Ich strich mit einem Finger entlang seines Schaftes und bei jeder kleinen Berührung pulsierte er. Anja war da etwas forscher. Sie lehnte sich nach unten, sodass ihr Kopf fast auf Augenhöhe mit ihm war und nahm ihn fest in ihre Hand. Sie betrachtete ihn ganz genau und rieb zweimal begeistert auf und ab. „Was für ein wunderschöner Penis. Juli das ist echt der Wahnsinn!“ lächelte sie mich gierig an. Sie rieb noch ein wenig und er schien noch härter zu werden, als er ohnehin schon war. „Oh schau mal süße…da kommt ein Lusttröpfchen!“ sagte sie begeistert. Steve hob den Kopf und schaute auf uns. Ich hatte mittlerweile die gleiche Position wie Anja eingenommen und so stand das Prachtexemplar direkt vor unseren Gesichtern. Anja gab mir ein Zeichen in dem sie kurz die Augenbrauen hob, ich nickte ihr zu. Sie fuhr ihre Zunge aus und leckte nur das Tröpfchen von seiner Spitze. Steve schaute gespannt zu, bei dem was wir mit ihm anstellten. Anja kam auf mich zu und unsere Zungen trafen sich. Wir machten das extra so, das Steve alles sehen konnte und ich leckte wild Anjas Zunge ab. Nebenbei fing sie an seinen Prügel härter zu reiben. „Der ist so wunderschön, ich möchte ihn spritzen sehen, sollen wir?“ fragte sie mich und ich nickte ihr zu. „Au ja das wird dir gefallen, oder Schatz?“ Wir beide grinsten ihn verführerisch zu. Ihm fiel es sichtlich schwer zu sprechen, so bekamen wir nur ein kurzes nicken und ein gehauchtes: „ Ja, bitte!“ Unsere Mäuler trafen sich wieder knapp über seiner Eichel und wir küssten uns wieder wild. Langsam gingen wir nach unten und berührten mit unseren Mündern und Zungen mehr und mehr von seinem Schwanz. Steve warf wieder seinen Kopf zurück und stieß ein raues: „Oh Goooott!“ aus. Unsere Zungen tanzten um seine pralle, glänzende Eichel und ein weiterer Lusttropfen löste sich. Diesmal leckte ich ihn gierig ab und lies daraufhin seinen Prügel in meinen Mund gleiten. Anja hatte seine Wurzel fest im Griff und wichste weiter, diesmal in meinem Mund. Dann zog sie ihn aus meinem und stülpte ihren Mund komplett drüber. Ich nahm sie sofort an den Haaren und drückte sie so weit es ging nach unten um sie gleichwohl wieder hochzureißen. Anja keuchte als er ihr aus dem Mund sprang. Ich drückte ihr sofort meine Zunge in den Hals. Leckte in ihr, schmeckte sie und ihn und drückte sie wieder nach unten und somit den Schwanz tief in ihren Rachen. „LUTSCH, du kleines Luder!“ herrschte ich sie an und lies ihren Kopf hoch und runterfahren. Ich kannte Anja und das war ja nicht unser erster Dreier. Von daher wusste ich worauf sie stand. Sie liebte es hart und dreckig, wie ich auch. Steve röchelte hinter uns und Anja gluckste, während ich sie so steuerte, das ihr Maul regelrecht gefickt wurde. Der harte Kolben fuhr raus und rein wie eine Maschine und ich genoss den Anblick und die Freude die wir alle empfanden. Ich zog sie wieder hoch und ihr Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln. Sie rang nach teuflisch grinsend nach Luft. „Du Miststück, komm her!“ sagte sie und schnappte mich ebenfalls am Hinterkopf. Sie zog mich zu sich her und ich konnte ihren grünen Augen aufblitzen seh’n. Sie leckte mir über meinen Mund und drückte mein Maul auf den harten Schwanz: „Blase…du kleine Schlampe! So ist’s richtig. Schön tief und fest!“ befahl sie mir. Ich spürte wie die Spitze meinen Rachen traf und musste fast würgen. Anja zog mich aber sofort wieder zurück und steuerte mich bedachter. Der Schwanz in meinem Mund fühlte sich großartig an und ich saugte und leckte mit aller Leidenschaft und Gier. Anja kam wieder dazu und leckte den Schaft und meine gespannten Lippen. Ich stöhnte vor Erregung und entließ ihn wieder aus meinem Mund. Wir umgriffen den harten Schwanz gleichzeitig mit je einer Hand und wichsten ihn gleichzeitig. „Ich halt das nimmer lang aus!“ grunzte Steve hinter uns. „Das musst du auch nicht. Komm spritz für uns Süßer! Wir wollen deinen leckeren Liebessaft!“ sagte Anja zu ihm. Unser Tempo wurde etwas schneller und wir stülpten gemeinsam unsere Mäuler um seine Pralle Spitze. Zusammen flogen unsere Hände und Lippen auf und ab und ließen Steve in den Himmel fliegen. „Oh fuck….Gott…jaaaaa….nicht aufhö…nicht….Oh…jetzt….jetzt…..ahhhhh….!“ schrie er und wir spürten wie sein Schwanz wie verrückt zu pumpen begann. Sein ganzer Körper war gespannt und schien fast zu schweben. All seine Muskeln verkrampften sich und dann war es endlich soweit. Wir entfernten unsere Münder etwas und Anja fuhr genau im richtigen Moment unsere Hände nach unten. Aus der riesigen rot glänzenden Spitze schoss der erste warme Strahl heraus. Er traf uns beider maßen in unseren Gesichtern und Anja gluckste vor Freude und staunen. Sie ging nach vorne und streckte die Zunge heraus, sodass der nächste Strahl genau darauf traf. Ich tat es ihr gleich und lenkte seine Spitze in Richtung meines Mundes. Ein warmer kräftiger Strahl traf mich  und schoss in meinem Mund. Ich wichste gemeinsam mit Anja weiter und wir saugten abwechselnd die letzten Tröpfchen aus ihm heraus. Wir tauschten den restlichen Saft in unserem Mündern aus und küssten uns förmlich in rasche. Wir leckten uns gegenseitig sauber doch Anja würde plötzlich abgelenkt: „Schau doch..der…der wird ja gar nicht schlaff. Der steht immer noch wie ne eins!“ staunte sie und klatschte zweimal demonstrativ mit der flachen Hand gegen den Prügel. „Ihr seid so unfassbar scharf!“ raunte er grinsend in unsere Richtung. „Dann lass uns rüber ins Schlafzimmer gehen, da haben wir mehr Platz und es ist gemütlicher!“ sagte ich und stand auf. Steve tat es mir gleich, nur Anja blieb auf den Knien und verschlang frech seinen harten Schwanz. Sie entließ ihn wieder aus ihrem Mund: „der ist so hammergeil. Da könnt ich stundenlang..“ Anja wollte weiter reden doch Steve hatte die Schnauze voll. Er zog sie wortlos an den Haaren zum Esstisch, an dem ich bereits stand. Er zog sie am Schopfe nach oben und warf ihren Oberkörper förmlich auf den Tisch. „Aber…!“ Anja wollte wieder was sagen doch auch das ließ Steve nicht zu. „Halt dein Maul Anja und komm her!“ herrschte er sie an, gab ihr einen harten Klapps auf ihren Hintern und schob ohne Vorwarnung seinen Kolben zwischen ihre Arschbacken. Anja wollte sich wehren, doch Steve schaute mich mit gierigen Augen an und sagte nur: „Halt sie!“ Ich tat wie mir befohlen und schnappte sie an ihren Dreads. Fest und unnachgiebig. Sie drehte ihrem Kopf auf meine Seite und grinste. „Fick sie, fick sie so hart wie sie es verdient hat!“ spornte ich meinen Freund an und der stieß zugleich hart in sie. Anja kreischte auf vor Geilheit. Steve rammte sie wie einen Prellbock und trieb sie vor sich her. Ich musste mir zwischen die Beine fassen. Der Anblick war einfach zu geil und ich fing an mit meiner freien Hand meine Pussy zu streicheln. Ich war halb in der Hocke, sodass ich genau in ihre Augen schauen konnte. Sie kreischte jedes mal laut auf als Steve wieder bis zum Anschlag in ihr war. Er fickte sie wie ein Presslufthammer und sein Schambein klatschte immer wieder lautstark gegen ihre Arschbacken. „Juli..jul…oh….fick…Juliaaaaaaa!“ schrie sie mich an mit zusammengepressten Lippen. Ihr ganzer Körper explodierte und zitterte wie vom Teufel besessen. Sie war gekommen. Und wie..sie kreischte immer noch und keuchte. Ich und Steve mussten sie nun wirklich festhalten damit sie uns nicht vom Tisch fällt. „Warte Schatz, das machen wir anders..“ sagte Steve und nahm sie einfach hoch und trug sie. „Ab ins Schlafzimmer!“ sagte er kurz und trug das zitternde Bündel wie seine Vermählte über den Flur und dann ins Schlafzimmer. Ich eilte schnell voraus um den Weg frei zu machen und schaltete das Licht im Schlafzimmer an. Er legte Anja sanft aufs Bett, während ihr Körper sich langsam von dem Beben erholte. Steve stand da und grinste mich teuflisch an. Sein Schwanz stand immer noch bolzenhart von ihm ab. Ich grinste zurück und sank ehrfürchtig auf meine Knie. „Nur kurz schmecken Süße!“ Ich wusste warum er Angst hatte. Meine Künste mit dem Mund brachten ihn schon immer um den Verstand und er wollte nicht kommen. Nicht jetzt. Ich verschlang ihn gierig und schmeckte Anja. Das ließ mich kurz die Kontrolle verlieren und ich lutschte wie wahnsinnig. Er zog meinen Kopf und seinen Schwanz zurück. „Das macht dich geil, sie zu schmecken oder süße?“ grinste er mich an und zog mich dann hoch. „Wie wäre es direkt mit der Quelle?“ sagte er, mehr bestimmend als fragend und schubste mich aufs Bett. Anja lag da und hatte sich gerade erholt, als ich mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen auftauchte. Ich konnte sie riechen, die Hitze spüren die von ihr ausging. „Oh ja meine süße Juli..ich möchte dich spüren!“ hauchte sie und drückte meinen Kopf direkt auf ihre triefendnasse Spalte. Ich ertrank im ersten Moment fast und ihre Pussy legte sich komplett um mein Gesicht. Selbst ihre Innenschenkel waren klatschnass. Ihr süßer Geschmack raubte mir meine Sinne und ich tauchte meine Zunge sofort tief in sie. Als ich in Richtung ihrer Klit wanderte, spreizte sie ihre Beine noch weiter und drückte mit beiden Händen meinen Mund noch fester auf ihre Lust. Sie stöhnte laut auf und auch ich röchelte vor Geilheit. Plötzlich wurden meine Lustlippen auseinander getrieben. Steves Riese drang von hinten in mich ein und mein Atem stockte. Ich ließ kurz von Anja ab und sah ihr mit aufgerissenem Mund direkt in ihre Augen. „Geil Juli..jetzt geht’s ab!“ kreischte sie mir schon fast strahlend entgegen. Ich konnte mich nicht erinnern ihn jemals so hart und groß in mir gespürt zu haben. Sein Schwanz rieb unfassbar intensiv in mir und stieß jedes mal, wenn er ganz in mir war an Punkte, wo er noch nie zuvor war. Ich keuchte und stöhnte vor Erregung. Anja war gierig und drückte mein Gesicht wieder in sie, was ich begeistert annahm und sofort wieder anfing, sie zu mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie schlang ihre Beine um meinen Kopf und drückte mich noch fester in sich. Meine Zunge war komplett in ihrem süßen Löchlein und es fühlte sich fantastisch an. Jeder Stoß den Steve ausführte, gab ich mit meiner Zunge an Anja weiter. Jeder Stoß war so intensiv und in uns allen schien jede Bewegung eine Explosion auszulösen. Anja und ich stöhnten und ließen laute von uns, die wir wohl selbst noch nicht kannten. Wir schaukelten uns in dem Rhythmus den Steve vorgab, in einen absoluten Rausch. Steve keuchte hinter uns wie ein Bulle und rammte ohne Rücksicht weiter seinen Schwanz in mich. Ich kam in Etappen..erst kurz..dann nochmal…erst als Anja mich mit einem riesen Schwall aus ihrer Pussy beglückte und ihr Unterleib zuckte wie unter Strom gesetzt ließ ich von ihr ab. Dann kam ich…eine riesen Welle durchströmte meinen ganzen Leib. Angefangen vom kleinen Zeh, steigerte sich das kribbeln bis in meinen Kopf, zu einer wahrhaften Atombombe. Ich hätte meinen Kopf auf Anjas Venushügel gebetet, doch sie nahm mein Gesicht in beide Hände und legte nur mein Kinn auf sie ab. Schemenhaft erkannte ich wie sie mir im Moment, als der Orgasmus richtig knallte grinsend und strahlend in sie Augen sah. Ich muss sie in dem Moment angebrüllt haben, wie ein vom Wahnsinn besessener Affe. Ich schrie meinen Höhepunkt heraus als wäre es der letzte meines Lebens. Schweiß und Pussysaft tropfte mir vom Gesicht. Alles war in diesem Moment. Alles war dieser Moment. Meine Schläfen pochten, mein Herz raste und ich Rang um Luft, einen kurzen Moment denkend, so zu sterben wäre wohl die fantastische Art, die es geben würde. Steve hatte seine Stöße verlangsamt. Nur noch seicht bewegte er sich im mir und es fühlte sich beruhigend, runterkommend an. Es war schön ihn immer noch in mir zu spüren. Ein Gentleman durch und durch. 



„Ich hole uns mal kurz was zu trinken, einverstanden?“ fragte er uns, während ich mich zur Seite drehte und erschöpft neben Anja zum liegen kam. „Gerne Süßer!“ sagte Anja kurz und er verließ den Raum. Ich war noch unfähig zu sprechen. Mein Kopf bitzelte noch zu sehr und ich rang um Atem, als dass ich hätte irgendwas erwidern hätte können. „Meine wundervolle Juli..“ streichelte mir Anja über meine Wangen ich drehte mein Gesicht zu ihr das ich sie sehen konnte. „…was zum Teufel ist das dem bitte für ein Kerl? Der ist ja der Wahnsinn!“ Ich lächelte nur milde, zu mehr war ich nicht fähig. „Du weißt schob das dein zukünftiger Ehemann immer noch einen Wahnsinns Ständer vor sich herträgt oder?“ lachte mich das Luder rotzfrech an. „Bitte was..?“ stammelte ich. „Ja wie aus Stein gemeißelt, Wahnsinn was ein Typ!“ ergänzte sie. „Ey das mit Ehemann..“ keuchte ich immer noch um Fassung ringend. „Ja sorry Maus, wie sind eh für immer zusammen, aber wenn du dir den Kerl durch die Finger gleiten lässt, verhaut ich dich und zwar richtig!“ führte sie weiter aus. „Halt dein Maul..Er kommt wieder!“ sagte ich flix und schaute sie mit einem bittenden Blick an. Steve betrat das Schlafzimmer mit einem kleinen Tablett. Der Hund hatte doch tatsächlich immer noch einen Ständer. Das gibt’s doch nicht. Doch er machte keinen Hehl daraus, sondern setzte sich einfach zu uns. Wir erhoben uns und schauten was er denn alles hervorgezaubert hatte. Er hatte meine Küche im der Kürze der Zeit geräubert und uns einige Früchte kleingeschnitten. Die Brote die ich vorbereitet hatte, hatte er einfach in mundgerechte Stücke geteilt und wild gemixt und jedem noch einen Gin Tonic gemacht. Wahnsinn. „Wie zum Teufel..“ versuchte ich zu fragen, doch er unterbrach mich: „Halt die Klappe, ihr müsst doch bei Kräften bleiben, alles ist gut ihr Traumfrauen!“ er nahm die Gläser in die Hand: „zum Wohl ihr wundervollen sexy Ladys!“ und stieß mit uns an. Wir fühlten uns rundum wohl. Alles war perfekt und nach kurzem Umtrunk erhob Anja wieder das Wort: „Darf ich?“ fragte sie und zeigte auf Steves Schwanz der, zwar inzwischen etwas erschlafft war, aber nicht wirklich an seiner Größe eingebüßt hatte. „Ja sicher, warum nicht!“ erwiderte ich und Anja beugte sich vor und sank ihren Kopf. Sie verschlang ihn regelrecht und verhalf ihm innerhalb kürzester Zeit, wieder zur vollen Stärke. „Mach mal n bissl Platz!“ grinste mich Anja an, warf sich auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel auseinander. Steve versank seinen Kopf in ihr und ließ seine Zunge tanzen. Anna kommentierte das ganze mit wohligen Stöhnen und zerrte an mir. „69 süße..!“ hauchte sie mir zu und ich Verstand. Ich setzte mich auf ihr Gesicht und spürte sofort ihre Zunge in meiner Spalte. Ich beugte mich vor und Anja schlang wieder ihre Beine um meine Schulter. Steve grinste mich gierig an und unsere Zungen trafen sich inmitten ihrer saftigen Pflaume. Anjas Zunge tanzte gierig zwischen meinem Löchlein und meiner Klit. Ich wurde wild und tat es ihr gleich. Es war fantastisch gemeinsam mit meinem Freund, diese wundervolle und schöne Pussy zu lecken. Anjas heißer Atem an meiner Lust,  bestätigte uns in unserem tun und ich riss mit beiden Händen ihre Pussy regelrecht auseinander. „Richtig tief mit deiner Zunge rein Süßer!“ wies ich Steve an und er gab sein bestes. Ich wiederum saugte und leckte an ihrem Lustknopf bis Anja zu zittern begann. Ich hörte abrupt auf und schob auch Steves Gesicht von ihr weg. Er schaute mich fragend an: „Fick sie!“ sagte ich nur knapp zu ihm und er brachte sich sofort in Position. „Ohhhh…bitte Jaaa!“ stöhnte es heiß an meine Pussy. Ich lenkte ihn erst in meinen Mund und ließ die ersten Stöße in meinem Maul ausführen, dann lenkte ich ihn an ihren Eingang und sah begeistert zu wie sein Riese, fast komplett in ihr verschwand. Anja verharrte kurz und stellte ihr tun an mir ein, bis die ersten Stöße ausgeführt waren. Es war ein Bild für Götter, wie dieses harte glänzende Monster in ihrem nassen Löchlein raus und wieder hineinrammte. Ich fing automatisch an mein Unterleib am Gesicht von Anja zu reiben. Ich zog seinen Schwanz raus und saugte hart an ihm, um ihn sofort wieder in sie gleiten zu lassen. Dann leckte ich sie wieder und sah dem Kolben, bei der harten Arbeit zu. Wieder zog ich ihn heraus und lutschte den leckeren Pussysaft von seinem Schwanz. Wieder zurück in ihr, erhöhte Steve das Tempo und auch Anja, dadurch angetrieben, wurde hektischer und unkontrollierter. Ich hielt es nicht mehr aus, als das Gestöhne, langsam Spitzen Schreien wich. Ich spürte wie Anjas Innenschenkel zu zittern begannen und wir gemeinsam jede Kontrolle verloren. „Fick mich…fick mich härter…fick mich hääärter!“ brüllte Anja unter mir und Steves Schwanz prügelte auf ihre Fotze ein, als würde sein Leben davon abhängen. Ich leckte und saugte, rieb mein Gesicht hinein, direkt in ihre nasse Fickerei. Meine Zunge berührte abwechselnd seinen harten Schaft und ihre offene Spalte. Hart und unnachgiebig schaukelten wir uns in absolute Ekstase. Alles schrie, keuchte und röchelte. Wir waren ein pures Bündel aus wildem, gierigen Sex und verschmelzten förmlich ineinander. Ich kam als erstes, wenn das auch nicht so ganz stimmte. Eigentlich kamen Anja und ich gleichzeitig. Ich explodierte in ihrem Mund und krallte mich auf beiden Seiten fest in das Bettlaken, als auch Anja unter mir kreischte und schrie. Der Kolben hämmerte immer noch unverändert hart in sie, bis sich ihr ganzer Körper verkrampfte. In einem Urschrei kam sie und ihre Säfte sprudelten aus ihrer Pussy direkt auf Steves fickenden Schwanz. Zwischen kreischen und Quietschen bockte Anja unter mir, wie eine wilde Stute und ich lag auf ihrem warmen Körper und zitterte ebenfalls am ganzen Leib. Steve röhrte und stöhnte vor Erregung, er war nun auch so weit. Ich zog ihn aus Anjas Lusttempel und verschlang ihn bis zu seinen harten Hoden. Ich ließ ihn frei und rieb ihn kräftig und rasant auf und ab, bis ich das pumpen in seinem Schwanz spürte. Steve brüllte wie der Teufel persönlich, als der erste warme Strahl heraus schoss. Ich lenkte ihn so, das er zugleich Anjas Pussy als auch meinen Mund traf. Gierig leckte ich jeden Tropfen ab und erwartete sehnsüchtig noch mehr. Diesmal lenkte ich den Strahl genau auf meine Zunge und verteilte den Liebessaft auf Anjas Klit, um alles sofort wieder akribisch sauber zu lecken. Ich spürte weiter ihr verlangen und blies nochmals Steves harten Schwanz. Die süßen Tröpfchen in meinem Mund, machten mich ebenfalls  nochmal richtig wahnsinnig. Ich schob Anja den Prügel in ihr Fötzchen und Steve fing sofort an sie nochmals zu ficken. Ich ließ meine Finger über ihren Lustpunkt fliegen und schreiend kam sie nochmals unter mir. Auch Steve zog seinen Schwanz heraus und begann ihn hart vor meinem Gesicht zu reiben. Anja unterdessen hatte gefühlt alle ihre Finger in mir und fickte mich, mit diesen rasch und unnachgiebig. Aus Steves Schwanz schoss plötzlich ein weiterer Strahl der mich unter grunzendem Gestöhne direkt in meinem Mund traf. Das war wiederum zu viel für mich. Ich explodierte wie ein Vulkan. Ich schrie meine Lust hinaus und zog meinen ganzen Körper zusammen. Ich sackte auf die Seite und blieb dort zitternd und bebend, mit geschlossenen Augen liegen. Ich genoss meinen Orgasmus und versank komplett in meiner eigenen Welt. Alles was ich noch mitbekam, war das sanfte streicheln mehrerer Hände, bis ich wegschlummerte.


Nach kurzer Ruhe erwachte ich wieder mit einem wohligen Gefühl. Ich lag inmitten dieser zwei wundervollen Menschen. Links hatte sich Steve an mich heran gekuschelt, rechts von mir lag Anja. Beide schliefen selig. Ich schob mich etwas nach oben und betrachtete beide und bewunderte sie. Meinen Freund den ich ab heute noch mehr liebte als je zuvor, meine beste Freundin die ich so sehr liebte und die sanft lächelnd vor sich hinschlummerte. Es war der perfekte Moment und ich schwörte mir, diesen für immer in meinem Herz und meinem Gedächtnis zu behalten. Mit diesem Gedanken schlief auch ich wieder selig ein und war im siebten Himmel.



In dieser Nacht schliefen wir und kuschelten, streichelten und küssten uns. Ein sanfter Fick von der Seite wobei Steve immer gleichmäßig die Seite wechselte, sodass keine von uns zu kurz kam. Ein kurzer Ritt auf seinem Prügel, den Anja in vollen Zügen genoss. Immer wieder Sperma und der Süße Geschmack unserer Lustgrotten. So trieben wir es miteinander, bis auf einige Ruhe Phasen und Nickerchen die ganze Nacht lang. Es war himmlisch und zugleich soviel mit Gefühl und Liebe. Mein Herz machte in dieser Nacht, mehrmals einen kräftigen Hüpfer. Ich wusste nicht, wann ich zuletzt so glücklich war und das Leben in vollen Zügen genießen konnte. Es war eine perfekte Nacht. 



Diese Geschichte ist diesmal nicht erfunden oder geschönt. Dieses Erlebnis hatte ich tatsächlich, vor ca. drei Wochen. Viele von euch die mich auf Twitter verfolgen, werden sich vielleicht an diesen Tweet erinnern: https://twitter.com/Julia1994X/status/1109741336482205696?s=19

Das war am Morgen des darauffolgenden Tages. Es war alles einfach unbeschreiblich für alle Beteiligten. Wir werden das auf jeden Fall wiederholen. 


Aber zuerst kümmern mein Freund und ich uns erstmal wieder etwas um uns. Denn was uns diese Aktion nämlich auch ganz deutlich gezeigt hatte, war das wir wohl mehr, als je zuvor gedacht hatten, füreinander bestimmt sind. Wir sind ein Paar das über alle Maße ineinander verliebt ist und unsere noch junge Beziehung, hat Potenzial, etwas ganz, ganz großes zu werden. Ich bin verliebt. In ihn, in meine Freundin und in mich und vor allem in mein Leben zur Zeit. Es ist einfach alles unbeschreiblich wundervoll. 

Ende



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Kommentare: 3
  • #1

    Pendolino70 (Freitag, 19 April 2019 20:51)

    In diesem Fall bleibt nur dieser Hinweis �
    „Any resemblance to persons living or dead should be plainly apparent to them and those who know them, especially if the author has been kind enough to have provided their real names and, in some cases, their phone numbers. All events described herein actually happened, though on occasion the author has taken certain, very small, liberties with chronology, because that is his right as a German.”

  • #2

    64er (Montag, 22 April 2019 09:40)

    Sehr erregend erzählt. Ach was - wer dabei nicht spitz wird, dem ist nicht mehr zu helfen!
    Ich wünsch Dir, dass der Kerl an Deiner Seite noch ewig bleibt und Dir weiterhin so gut tut.

  • #3

    Biggi (Dienstag, 30 April 2019 20:40)

    Das war so geil Ich wünsche Dir alles gute zu deinen Freunden. Macht weiter so und schreib darüber