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Die Geburtstagsparty

 

 

 

 

Ich bin nun mit meinem Freund, schon über ein halbes Jahr zusammen. Manche sagen 'erst n halbes Jahr'  und denken da gleichermaßen wie ich. Mir kommt es so vor, als wären wir schon seit Ewigkeiten ein Paar. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass wir komplett auf einer Wellenlänge sind und sehr gleich bis ähnlich denken. Trotz alledem ist es für uns äußerst wichtig, das jeder so bleiben darf wie man ist. Das heißt nicht nur das Pärchen Juli und Steve sondern auch eigenständige Personen. Julia die Frau! Verrückt, manchmal unfassbar sexhungrig, aber auch liebenswert und treu. Und Steve der bodenständige, liebevolle aber auch zu allen Schandtaten bereite Mann, der fast alles für mich tun würde, aber auch jede Menge dafür bekommt. Mich. Das hört sich arrogant  an, ist es aber nicht. Ich bin eine tolle Frau, das weiß ich, genauso wie er ein toller, wenn nicht sogar für mich der tollste Mann ist! An kommendem Wochenende hatte er Geburtstag und diese Geschichte möchte ich euch gerne erzählen. Das ist nämlich eine tolle und sehr geile Geschichte!

 

 

 

Nun war es ja mein erster Geburtstag meines Freundes, den ich mit ihm gemeinsam erleben durfte. Es war etwas besonderes für mich und auch für ihn und so wollte ich auch, dass es was besonderes wird. Ich hatte im Vorfeld mit dem Gedanken gespielt eine Party für ihn zu veranstalten, lies aber von dem Gedanken ab, da ich nicht wusste wie ich das bewerkstelligen sollte. Ich alleine hatte kaum Zeit dafür und auch in unserm Freundeskreis war gerade einiges los. Es lief alles darauf hinaus, das es wohl nur eine kleine Feier werden sollte, was mich schon sehr narrte. Wie es der Zufall wollte, kam ich vor zwei Wochen mit einem guten alten Freund zusammen. Er ist mittlerweile ein Kräuter- und Pflanzenmensch und hat nach einigen Ausflügen in andere Berufsfelder, die Gärtnerei von seinen Eltern übernommen. Ein Geheimtipp wäre diese Gärtnerei , sagte mir eine Freundin und ich beschloss, da meine Ausstattung für meinen Balkon zu erwerben. Hatte ich zuvor noch meine Tomaten und Gurken von einem Bekannten erhalten, so musste ich dieses Jahr andere Wege gehen. Der Bekannte war leider verstorben. Ich betrat die Gärtnerei und war völlig aus dem Häuschen ob der Vielfalt all der Pflanzen und derer Möglichkeiten, die sich auf meinem Balkon dadurch boten. Ich staunte nicht schlecht, als plötzlich Andi vor mir stand. Mein alter Klassenkamerad, den ich völlig aus den Augen verloren hatte, obwohl wir damals für einige Zeit ziemlich gute befreundet waren. Er hatte sich verändert, doch erkannte ich ihn an seinen schönen Augen sofort wieder. Er war nicht mehr der rasierte Milchbubi mit dem Hang dazu, ein Kleinstadtgangster werden zu wollen, nein er war zu einem waschechten Hippie mutiert. Lange rote Harre bis zur Rückenmitte, Vollbart, braun gebrannt und vor allem nur mit einer knallbunten HippieHose bekleidet. Ein überaus leckerer Anblick und dazu noch die mir bekannten strahlend blaue Augen. Wir unterhielten uns lange über alte Zeiten und wie es uns beiden ergangen war, nachdem wir uns nicht mehr regelmäßig sahen. Unsere Wege hatten sich damals getrennt, als die Schule zu Ende war, wie es so oft schon bei vielen der Fall war. Es war spannend ihm zuzuhören und es dauerte nicht lange und wir hatten wieder dieses freundschaftliche Level, fast wie damals.  Nach etwas mehr als vier Stunden, hatte ich alle Pflanzen die ich wollte und die jeweiligen Informationen und Geheimtipps eines Profis. Doch das Beste an der ganzen Geschichte war, ich hatte einen Plan für eine Party. Andi erbte nämlich nach dem Tod seines Vaters nicht nur die Gärtnerei,  sondern auch gewisse Immobilien. Dazu gehörte auch ein riesiges Gartengrundstück, mit einem süßen kleinen Wohnhaus und so ziemlich allem, was das Gartenherz höher schlagen lässt. Ein wahrhaftes Paradies und sehr abgelegen auf einem Hang, weit über der Stadt und mitten im Wald. Andi berichtete mir, er würde gerne eine Sonnwendfeier veranstalten, seine zwei besten Freunde, mit denen er das immer macht, wären aber im Urlaub. Alleine könne er das nicht bewerkstelligen und wäre diesbezüglich todtraurig, da er eigentlich jedes Jahr solch eine Feier veranstaltet hatte. Mein Hirn ratterte. Sonnwendfeier 21.6. ...Geburtstag meines Freundes 22.6. ...Partylocation nahezu perfekt..Zeitraum perfekt, ein riesiger Haufen Hippies noch perfekter! Ich fragte ihn, ob wir das nicht irgendwie verbinden könnten. Seine Freunde, meine Freunde, die Freunde meines Freundes. Das müsste doch zu wuppen sein, es war einfach nur perfekt?! Andi war sofort hellauf begeistert. Wir tauschten Telefonnummern und e-Mailadressen aus und ich ging mit einem richtig guten und erwartungsvollen Gefühl mit meinen erworbenen Pflanzen nach Hause. Zuhause angekommen, ploppten schon 3 neue E-Mails auf. Sie waren alle von Andi, der sich wohl sofort dahinter setzte und die Organisation in seine Hände nahm. Die Folgetage waren davon beherrscht alles in die Wege zu leiten. Das alles für mich etwas schwieriger, da ich meinen Freund ja damit überraschen wollte und leider oftmals, beruflich bedingt, nur Abends dazu kam. Andi hatte, wie bereits erwähnt, solch eine Feier schon des Öfteren gemacht und hatte schon alles im Kopf durchorganisiert, bevor wir überhaupt richtig anfingen. Das war sehr gut solche einen zu haben, der genau wusste was man braucht und wie man das alles anging. Wir stellten ein 10 köpfiges Team zusammen und Andi verteilte die Aufgaben. Freitagmittag, stand die ganze Party. Die Wiesen waren gemäht, die Getränke kalt gestellt, das Feuer war an. Die Boxen waren durch unseren "Musikexperten" Frank verteilt und beschallten die Gegend mit sanfter Reggea Musik und auch die Beleuchtung für den Abend war durch ihn gewährleistet. Jeder Gast war persönlich eingeladen worden. Das war meine Hauptaufgabegewesen. Andi überreichte mir seine Liste und ich ergänzte sie durch meine Leute und die von Steve. Andi bestand darauf, nur Leute einzuladen, für die man auch die Hand ins Feuer legen würde: "Wir sollen uns frei bewegen können, jeder/jede soll sich willkommen fühlen, zuhause! Ich will keine Streithälse oder dahergelaufene. Nur Leute, die ihr auch Freunde nennt!" Ich fand das eine gute Idee, gewährleistete es doch eine gewisse Sicherheit, denn eine Party ist nur so gut, wie ihre Gäste. Essen sollte jeder für sich +1 Person mitbringen, so sollte genug für alle vorhanden sein. Unkostenbeitrag pro Gast waren 10 Euro, die hauptsächlich für die Getränke drauf gingen. Diese wurden uns vom örtlichen Getränkehändler auf Kommission angeliefert, was wiederum Andi zu verdanken war, der den Chef von da sehr gut kannte. Somit war Getränketechnisch alles da was man benötigte. Außer harten Getränken und falls jemand was besonderes wollte, musste es selbst mitgebracht werden. Die Einladungen die ich schrieb, gingen an insgesamt über 50 Leute. Wirklich nur der harte Kern unserer Freundeskreise. Alle hatten zugesagt, was mich sehr überraschte, wir hatten wohl die Auswahl sehr gut getroffen.

 

 

 

Steve war derjenige, der keine Ahnung hatte was da auf ihn zukommen könnte. Noch morgens erzählte ich ihm, das wir noch wegen meinen Pflanzen zu meinem Gärtner fahren müssten. Er beschwerte sich sogar, ob das unbedingt heute sein müsste, was ich bejahte und überhaupt keine Diskussion aufkommen ließ. Als wir an dem Grundstück ankamen, war seine Verwunderung groß. Er schaute mich an wie bestellt und nicht abgeholt. "Was ist das hier alles? Juli? Was machst du mit mir?" fragte er mich und schaute sich fragend um. "Willkommen zu deiner Geburtstagsparty Schatz! Das ist mein Geschenk an dich! Eine Party, die du so schnell nicht mehr vergessen wirst!" sagte ich überschwänglich zu ihm und nahm ihn in den Arm. Ich küsste ihn und sah wie er leicht nasse Augen bekam. Innerlich machte ich einen Luftsprung. "Ja, Juli, alles richtig gemacht" dachte ich zu mir selbst. Steve schaute sich um, lernte Andi kennen und all die anderen, wir waren alle schon in Feierlaune. Etwa gegen 15Uhr trudelten der letzte große Schwung  Gäste ein, bis auf ein paar wenige, die erst Abends dazu stießen. Die meisten waren bereits Vormittags schon am Start und halfen kräftig mit. Alles ging Hand in Hand und so bekam unsere Veranstaltung , von Anfang an einen richtig schönen familiären Flair. Ich kannte viele nicht, aber es war auch nicht wichtig. Zur Begrüßung gab es keine Handschläge oder Küsschen rechts/Links Gedöns, nein es wurde sofort umarmt. Ich hatte das bei Andi morgens schon gesehen und fand es so angemessen, das ich das den ganzen Tag über auch so machte, was sich wohl auf alle anderen übertrug. Denn es wurde von allen so gelebt. Man war hier eins und Andi behandelte jeden so, als würde er ihn schon Ewigkeiten kennen, vor allem die, die er zum ersten Mal sah. Keine falsche Bescheidenheit, kein Fremdscham, keine Vorurteile, nichts böses, nur ein paar nette Menschen, die einen wundervollen Tag und eine wundervolle Nacht miteinander verbringen wollten. Alles war bis auf den Punkt organisiert, ohne danach auszusehen. Ja wir Kiffer scheuen die Arbeit nicht. Das wird viele überraschen, aber hier lümmelte keiner faul herum und chillte, jeder half mit, jeder brachte etwas mit und sich soweit es möglich war mit ein, so fehlte es uns an rein gar nichts!

 

 

 

Die Party wurde organisatorisch zum Selbstläufer. Wir mussten alsbald nichts mehr tun und konnten uns auf die Party konzentrieren. Wer was zum trinken wollte holte sich was, wer Hunger hatte, machte sich was und ansonsten gab es im Grunde keine Regeln. Jeder sollte tun und machen dürfen was er wollte, einzig die Rücksichtnahme auf andere war selbstredend, einzuhalten. Ich saß derweil gemütlich auf einem Teppich unter einem Apfelbaum, hatte ein kaltes Bier und einen Joint und genoss den Trubel aus meiner Position. Steve war beschäftigt mit seinen Freunden und dem Geschenke auspacken. Alle anderen beschäftigten sich miteinander und hüpften mehr oder weniger aufgeregt durch die Gegend oder hatten sich irgendwo niedergelassen und genossen das Leben. Ich genoss die Ruhe in dieser Wohlfühlzone, in der ich gerade zu stecken schien. Ich lag nur mit einem BH und meiner orangenen Hotpants auf der Decke und zog so schon einige Blicke auf mich. Aber das machte mir nichts aus, ich fand alle Leute sehr sympathisch und fühlte mich eher geschmeichelt, wenn mir jemand gierig auf meinen Arsch schaute. Nach einiger Zeit meldete sich die Natur bei mir und ich musste mal. Das Häuschen, das zum Gartengrundstück gehörte war von außen klein und von vorne kaum der Rede wert, allerdings war es direkt in den Hang gebaut und erst beim betreten, wurde einem die wahrhafte Dimension bewusst. Dieses "Häuschen" verfügte über 3 Stockwerke. Im Erdgeschoss eine große Küche, mit angrenzendem kleinem Wohnbereich. Über Wendeltreppen erreichte man entweder das Untergeschoß, mit riesigem Wohnbereich und schöner Terrasse, oder eben das Obergeschoss mit Toilette, Bad und zwei Schlafzimmern. Die Besonderheit war, keine der Zimmer besaß Türen, nicht mal die Toiletten. Vor dieser war nur ein Vorhang angebracht, der zusätzlich auch nicht Blickdicht war. Aber ich scherte mich nicht drum. Was hatte ich schon zu verstecken. Ich verrichtete mein Geschäft und hörte nebenan, das ich nicht alleine auf dem Stockwerk zu sein schien. Leises Geflüster und rascheln vernahm ich und dann leises klatschen und stöhnen. Ich lächelte und machte mich flink fertig. Ich schlich mich leise aus dem Klo und linste um die Ecke in das nächste Zimmer. Erst sah ich Lea, die mit lustvoller Mimik und offenen Mund leise vor sich hin stöhnte, dann sah ich ihn, der hinter ihr kniete und voller Konzentration von hinten in sie stieß. Was ein Anblick. Seine Stöße waren gleichmäßig und seine Hüfte klatschte immer wieder gegen ihren Arsch, was sie wiederum mit leisen spitzen ausrufen kommentierte. Ich stellte mich an den Türrahmen und beobachtete, wie sein durchaus beeindruckend großer Schwanz in sie hämmerte. Meine Säfte flossen in meiner Pussy zusammen und ich spürte das bekannte ziehen und jucken. Die zwei machten mich geil, sehr geil und eine meiner Hände wanderte zu meiner Pussy, die ich nun langsam aber zielstrebig anfing zu streicheln. In kürzester Zeit, war meine Pants klatschnass und ich bekam durch die Hose nasse Finger. Ich stöhnte auch leicht und denke, das sie mich deshalb bemerkt hatten. Beide drehten den Kopf in meine Richtung und lächelten mir zu. Ich kam langsam näher und überlegte wie ich vorgehen sollte, mit ihm in Berührung zu kommen war ausgeschlossen. Das wäre nicht angebracht gegenüber meinem Freund gewesen. Mit Frauen allerdings, durfte ich machen was ich wollte, also ging ich vor Lea in die Knie und fing an sie heftig zu küssen. Sie erwiderte meine Küsse und drückte mir gierig ihre Zunge in den Mund. Ich spürte ihren heißen Atem und ihre Geilheit, an der intensiven Art wie ihre Zunge die meine suchte. Sie wurde nun heftig  gestoßen und ich spürte jede Bewegung mit. Ich war klatschnass und wäre fast wahnsinnig geworden, als sich endlich ihre Hand in mein Höschen schob. Schön langsam glitten ihre Fingerspitzen zu meiner Perle und dann weiter zu meinem Löchlein. Sie tauchte ihren Finger ein und fuhr wieder nach oben zu meinem Kitzler. Ich quickte kurz auf vor Geilheit und spürte sofort ihren flinken Finger an meinem Lustpunkt. Es war spannend und aufregend, denn es hätte jederzeit jemand nach oben kommen können und hätte uns erwischt. Das machte es noch geiler für uns. Lea war wieder an meinem Eingang und schob mir ihre Finger in die Pussy, ich riss mir meine Pants vom Arsch und nahm wieder Position ein. Ihr Stecher hinter ihr rammte sie nun hart und sie gab jeden Stoß 1:1 in mich weiter. Ihr Handballen flog derweil über meinen Lustpunkt und ich spürte das es nicht mehr lange dauern würde. Ihre Finger wühlten mehr in mir als das sie koordiniert ein und aus fuhren, doch das war mir und meinem Orgasmus egal. Zitternd und bebend gab ich mir der ersehnten Erleichterung hin und drückte ihr meine Zunge in den Hals. Genau in diesem Moment kam auch sie. Ich spürte wie sie krampfte und bockte und zog mich zurück. Ihr Gesicht hielt ich in meinen Händen und schaute ihr tief in die Augen. Sie erwiderte meinen Blick und stöhnte mir ihren heißen Atem entgegen. Ihr Freund mittlerweile nassgeschwitzt, stieß wie ein wahnsinniger in sie und fing an zu röcheln. "Spritz ihr auf ihre geilen Brüste!" rief ich zu ihm anfeuernd und beide fanden die Idee wohl hervorragend. Wenn ich schon nichts davon abbekam, dann wollte ich es wenigstens sehen und genießen. Lea kniete sich vor ihm hin, während ich ihre Harre hielt und er benötigte nur noch zwei Bewegungen mit der Hand, bis er in einem heißen und kräftigem Strahl auf ihr kam. Ich feuerte ihn an und  der nächste Strahl landete ein wenig auf mir. Ich grinste ihn gespielt böse an und schob den Kopf von Lea nach vorne. "Bis zum letzten Tropfen süße.." sagte ich ihr ins Ohr und ließ sie seinen Schwanz vollends sauber blasen. "Gott bist du ein geiles Stück...ahhhrrr!"  sagte er in unsere Richtung und wir wussten nicht wen er genau damit meinte. War auch egal, denn wen interessiert sowas schon, wir hatten alle unseren Spaß. Ich beschloss, mit Lea noch duschen zu gehen und danach wieder zur Party zurückzukehren. Wir kicherten wie kleine Mädchen, noch berauscht von unseren Orgasmen und feixten noch ein wenig herum. Wir verstanden uns wirklich bestens, wie auch schon am Morgen, als wir uns zum ersten Mal sahen. Sie die Große 1,80m Frau mit Sommersprossen und einer unvergleichlichen freundlichen Ader. Ich war schon am Morgen total in sie verschossen. Vieleicht eine interessante neue Freundschaft, ich hoffte es zumindest. Ihr Typ war unterdessen wieder zur Party zurück gegangen er war eher so der konservative Typ und passte dem ersten Anschein nach gar nicht auf diese Party. So kann man sich in Menschen täuschen. Er passte hier wunderbar rein und war eine wahrhafte Bereicherung für die ganze Feier. Er gönnte sich mit seinen Freunden ein kaltes Bier in der Sonne. Hatte er mehr als verdient, wir waren sehr zufrieden mit ihm! Steve stand auch bei ihnen und ich gab ihm am vorbeihuschen einen innigen Zungenkuss.

 

 

 

Ich war wieder voll im Partygetümmel. Die Stimmung war schon ausgelassen und auch ein wenig dem Wetter geschuldet. Die Sonne schien kräftig und machte einem zu Sehens zu schaffen, wenn man denn noch in Klamotten herumlief. Viele hatten sich diesen entledigt und saßen oben ohne auf den provisorischen Paletten und Bänken, die wir aufgestellt hatten oder einfach so auf dem weichen Gras. Es gab überall kleine Plätzchen zum verweilen und chillen. Ich saß wieder auf meinem Teppich und neben mir mein Freund, der da lag und mich beobachtete mich anhimmelte, ich liebe es wenn er das macht. Ich begann zu berichtet was im Haus geschehen war. Das einzige was er dazu meinte war: "..und war es schön?" "Ja, sehr!" erwiderte ich. "Hat es dich genervt, das du ihn nicht an dich herangelassen hast?" fragte er mich. "Ehrlich gesagt nein, aber geblasen hätt ich gerne. Sehr gerne sogar!" sagte ich mit einem etwas schmolligem Unterton. "Du liebst das einfach wahnsinnig, oder süße!?" sagte er mehr als Feststellung als eine Frage formuliert, er kannte  mich diesbezüglich einfach schon zu gut. "Ja, ich finde das ist eines der tollsten Dinge, den Schwanz hart werden zu lassen, ihn im Mund wachen zu spüren, ihn verwöhnen bis er explodiert und mir seinen Liebessaft schenkt. Das ist einfach mein absoluter kick!" schwärmte ich ihm vor, während meine Hand schon zu seinem besten Stück gewandert war und die deutliche Beule in seiner Hose rieb. Es machte ihn wahnsinnig scharf wenn ich über solche Dinge mit ihm ganz unverhohlen redete. Ich weiß das und provoziere ihn damit gerne. Mich machte es wahnsinnig an, das ständig hier Leute herumliefen und Steve schon ein richtiges strammes Zelt sein eigen nennen konnte. Ich reizte ihn und redete einfach weiter: "..wenn der harte Schaft in mich eindringt und ich das pulsieren auf der Zunge spüre, macht mich das rasend. Ich lecke mit meiner Zunge um den Kranz bis hin zur Spitze und wieder zurück.." seine Augen leuchteten und wir erschraken gemeinsam, als sich Anja neben uns niederließ. "Hey was macht ih...oh..du armer Steve..das muss doch bestimmt schon ganz weh tun?" lächelte Anja und strich ebenfalls, sanft über den immer noch in der Hose stehende Schwanz. "Juli, du kannst ihn doch nicht soo leiden lassen du Biest, er hat doch heute Geburtstag!" rügte sie mich halbernst. "Schau doooch, jetzt haben wir den Lusttropfen verpasst, och Mensch!" sagte sie frech und fuhr mit dem Zeigefinger, über die feuchte Stelle an der Spitze seines Zeltes. Steve stöhnte auf: "..könnt ihr jetzt mal damit..ohhh..fuck..!" zu mehr kam er nicht, denn Anja hatte seine Spitze in den Mund genommen und saugte trotz Hose daran. Steve atmete hörbar aus und warf kur den Kopf in den Nacken. Ich wollte auch und so leckte ich frech seine Spitze ab streifte Anjas Zunge und schaute ihm dabei in die Augen. Er flehte mit seinen Augen..das machte mich wahnsinnig geil und ihn auch das wusste ich. Anja zog langsam seinen Hosenbund nach unten und befreite ihn. Er schnellte hervor wie ein Katapult und stand groß und prächtig vor unseren Gesichtern. Anja ging etwas nach oben und senkte ihren Kopf bis ihre Lippen die Spitze berührten. Dann leckte sie genau über die kleine Öffnung. Ein seichter Faden spannte sich zwischen Zunge und Schwanzspitze. Ich beobachtete sie staunend wie sie nochmals drüber leckte und mich dann angrinste. „Da war doch noch der Lusttropfen..hmm!“ sagte sie erfreut während sein Schwanz zuckte und pochte wie verrückt. „Gott jetzt macht doch endlich..das hält ja kein Mensch aus!“ flehte er uns an. Ich antwortete in dem ich mit der flachen Hand von unten her auf seinen Schwanz klatschte. „Nicht so gierig junger Mann. Das ist unser Spiel!“ herrschte ich ihn an. In seinen Augen loderte es auf. Ich liebe diese Spiele, ich liebe es ihn fast in den Wahnsinn zu treiben vor Geilheit.  Anja nahm ihn in die Hand und zog nach unten so das er ganz straff wurde: „Schau doch wie schön er in der Sonne glänzt, was ein Anblick!“schwärmte sie und auch ich fand den Anblick äußerst geil. Steve hat einfach einen wunderschönen Schwanz.  „Allerdings!!!“ sprach plötzlich eine weibliche Stimme. Wir schauten alle Richtung Fußende von Steve, wo Hanna staunend in der Hocke vor uns saß. „Hey Hanna!“ sagte ich erfreut. Sie hatte ein wunderschön blumiges Kleid an, das im der Sonne durchsichtig wurde. Das wusste ich weil ich es vorher schon bemerkt hatte und auch, dass sie nichts drunter trug. Hanna war eine wahrhaftige tolle Frau, schwarze lange Haare und ein Gesicht wie ein Model, die Figur einer Göttin. Ich war schon sehr lange mit ihr befreundet und wir kannten uns schon ewig. Sie war es die mir den Tipp mit Andi gab wofür ich ihr wohl für immer dankbar sein werde. Sexuelle Situationen hatten wir allerdings noch nie so direkt. Wir erzählten uns oft von unseren Erlebnissen, mehr ergab sich leider nie. „Wow da würde ich mich am liebsten direkt draufsetzen!“ sagte sie forsch und lächelte verträumt vor sich hin. „Dann mach doch!“ sagte ich spontan. Steve riss die Augen auf. „Was ist? Willst du nicht?“fragte ich schnippisch. „Doch ..aber..“ setzte er zu Antwort an, doch Anja unterbrach ihn: „Du darfst Stevielein, es ist dein Geburtstag und das gewähren wir dir, allerdings mit einer Bedingung!“ Anja rieb ganz zärtlich und einladend, aber auch gewollt beiläufig, seinen Schwanz auf und ab. „Welche..?“ presste er zwischen seinen Lippen vor, sichtbar vor Erregung zitternd. „Juli hat heute auch einen Wunsch frei, egal was das bedeuten mag, okay?“ grinste sie ihn auffordern an. „Alles was sie sich wünscht, alles!!!“ sagte er atemlos und blickte mir dabei verliebt in die Augen. „Warte kurz Hanna..!“ sagte Anja zu ihr und ließ den Schwanz in ihren Mund gleiten. Sie saugte sich regelrecht fest und entließ ihn wieder mit einem lauten Plop aus ihrem Mund. Er stand da wie ne eins. „So jetzt ist er bereit. Komm her süße und mach es dir bequem!“  sagte Anja und ich staunte über diese ungezwungene Leichtigkeit, wie das alles hier lief. Ein Problem hatte ich damit überhaupt nicht, im Gegenteil ich gönnte ihm das alles von Herzen. Es ist ja nur Sex. Geiler Hemmungsloser Sex, aber eben immer noch nur Sex. Hanna kam zwei  Schritte auf uns zu und ging wieder in die Hocke. Langsam senkte sie ihren Po und ich lenkte Steves Schwanz direkt vor ihre süße Pussy. Hanna stützte sich mit ihren Händen auf uns ab und senkte ihren Po weiter. Der Schwanz hatte keine Probleme in die einzudringen. Hanna war klatschnass und stöhnte laut auf, als der Prügel komplett in ihr verschwunden war. Dieser Riese teilte ihre engen Lustlippen maximal auf. Es sah beeindruckend aus als Hanna anfing ihren Po zu heben und zu senken. Der zum zerbersten harte Schaft, rieb ausfüllen und unnachgiebig in ihrem Inneren. Hanna verdrehte die Augen und fing umgehend zu stöhnen und japsen an. „Oh..Jaaa…Oh..sooo groß! So geil groß..ahh..“ stammelte sie und fing an das Tempo zu erhöhen. Anja und ich zogen ihr das Kleid über den Kopf und pressten unsere Münder auf ihre hart abstehenden Nippel. Sie hatte wunderschöne feste Brüste und wir leckte und saugten was das Zeug hielt. Anja hatte zusätzlich, noch die Hand zu Hannas Lustknopf wandern lassen und rieb, dort zusätzlich kräftig nach links und rechts. Hannas stöhnen war laut geworden. Sie war völlig ihrer Geilheit verfallen und fickte plötzlich los wie der Teufel. Ihre Hände krallten sich in unsere Schultern, sodass schon weiße stellen hervortraten. Hanna keuchte und atmete sichtlich schneller und hektischer. Ich und Anja schauten uns freudig an. Gleich würde sie kommen, gleich explodieren und das so schnell. Steves Schwanz war aber auch ein toller Freudenspender.  Wir suchten ihren Mund und ihre Zunge. Anja leckte ihr über ihre Lippen und ich tat es ihr gleich. Währenddessen hämmerte Steves Schwanz unaufhörlich in ihre Liebesnest. Alles war in Bewegung  und Hanna begann zu quiken und zu zittern am ganzen Leib. Ich wurde geil von ihrer Ekstase, die ihr gerade wiederfährt und Anja erging es gleich. Auch wir wurden gierig. Süße spitze Schreie verließen melodisch ihrem Mund und ihre Stirn war von Anstrengungsfalten gezeichnet. Eine Schweißperle lief ihr von der Stirn, die Anja an ihrer Wange mit der Zunge auffing. Ihr Körper verspannte sich und explodierte förmlich, zitternd und bebend. Sie Rang nach Luft, doch Anja ließ sie nicht frei, sie rieb ihr rücksichtslos weiter die Lustperle. „Oh fuck..fuck…fu….jaaaa…scheisse…hghohhrr…!“ schrie sie lauthals und Steves Schwanz ploppte aus ihrer Mitte. Wir hielten Hanna fest, die sich zittern auf den Boden zwischen Steves Beine setzte. Ihre Schenkel zitterten wie verrückt und ihr Oberkörper hob und sank sich hektisch. Sie warf ihre schwarzen Haare samt Kopf nach hinten und wir streichelten sie sanft, bis sie sich wieder etwas gefangen hatte. Steves Hammer stand nachwievor wie eine eins. Glänzend von Hannas Pussysaft getränkt, verführerisch, anmutig. Anja und ich gingen gleichzeitig mit unseren Köpfen auf ihn zu und hätten uns fast die Birnen aneinander geschlagen. Wir weichten einander grinsend aus und stürzten unsere Münder um den leckeren Stamm. Gierig und wild saugten leckten und lutschen wir. Hanna gesellte sich zu uns und machte kräftig mit. Sie saugte an seinen Eiern und unsere Zungen trafen sich immer wieder. Steve lag da und beobachtete genau was wir drei da mit ihm anstellten. Es schien ihn fast wahnsinnig zu machen. Sein Kopf war hochrot und die Adern an seinen Schläfen, waren deutlich hervorgetreten. Sein Mund war geöffnet und er atmete schwer. Ich wusste er würde nicht mehr lange brauchen. Wir machten unnachgiebig weiter, wir wollten ihn, wir wollten seinen Liebessaft und drehten nochmals auf. Drei Zungen tänzelten um seine Eichel und jede nahm ihn abwechselt in den Mund und lutschte, als hinge unser Leben davon ab. Steve nahm mich und Anja hart an den Haaren. Sein Gesicht war nicht mehr nett und freundlich, es war voller sexueller Gier und Verlangen. Er hielt uns fest und drückte unsere Köpfe hart gegen seinen Schwanz. Auch Hanna hatte die Position verändert und war nun mit uns auf gleicher Höhe. Zu dritt leckten wir wie wahnsinnig an seiner Schwanzspitze, bis Steve sich krümmte und hechelte wie verrückt. „Ihr…Gott…schneller ..schneller …nicht ..aufhör…ja….Fuuuuuuckkkk!“ schrie er und ein riesen Strahl schoss aus seinem Schwanz. Direkt in Hannas Gesicht. Ich zog sie näher her und Anja und ich bewegten unsere Köpfe ebenfalls zu ihrem Gesicht. Ich leckte ihr die Tropfen von der Wange, während ich spürte wie noch eine Ladung unsere Gesichter traf. Anja leckte ebenfalls gierig über mein Gesicht und sammelte jeden Tropfen ein. Steve unter uns grunzte sich die Seele aus dem Leib und windete sich hin und her. Wir drei Frauen sahen zu, wie es aus ihm heraussprudelte und leckten abwechselt jedes Tröpfchen ab. Dann küssten wir uns und teilten alles gerecht durch drei. Steve grinste uns zitternd und erschöpft an: „Seid ihr noch ganz dicht? Das war der Wahnsinn, ihr wunderschönen Frauen!“ hechelte er mit zufriedenem Blick. „Hauptsache du hältst dein Versprechen!“ sagte Anja im mahnenden Tonfall, was Steve nur mit einem verschwitzten heftigen Nicken kommentierte, bevor sein Kopf wieder auf die Decke zurück sackte. Wir Mädels machten uns wieder zurecht, nachdem wir Hanna und uns selbst gesäubert hatten und gingen unsere Wege. Steve schlief ein wenig. Ich für meinen Teil holte mir erst einmal ein kaltes Bier. Hatte ich mir auch verdient!

 

 

 

Der Abend kündigte sich durch den atemberaubenden Blick auf den Sonnenuntergang an. Zuvor hatten wir an verschiedensten Stellen gegrillt und gegessen und genossen so satt und zufrieden die Dämmerung. Das Sonnwendfeuer war vorbereitet und kokele gemütlich vor uns hin. Das Holz für das große Feuer lag schon daneben, es musste nur noch dunkel werden. Die Stimmung war ausgelassen bei allen Gästen. Joints und Schnapsflaschen machten ihre Runden, Bierflaschen wurden aneinander gestoßen und Musik hallte durch die Luft. Flo mit der Gitarre und Max mit seinen Trommeln gaben einen seichten Rhythmus vor, Anja sang leise mit. In allen Ecken und Nischen wurde gelacht und sich unterhalten. Es war für uns alle ein Gefühl von Vollkommenheit an diesem Abend. Die Welt hätte nicht besser im Ordnung sein können, als an diesem Momenten an diesem Abend. Wir saßen auf Decken. Ich in der Mitte, Steve und Anja neben mir. Wäre es möglich, Momente für immer fest zu halten, dieser wäre es Wert gewesen. Ich war glücklich. So richtig und ohne wenn und aber. Wann ist man das schon? Vor allem für meinen Freund freute es mich besonders, ich hatte ihn bisher noch nie so ausgelassen und frei erlebt. Es war wundervoll ihn so glücklich zu sehen. Das machte mich sehr, sehr glücklich. Der Abend Schritt voran und alsbald, war nur noch der Sternenhimmel da um die Nacht zu erhellen.  Es war soweit und einige Jungs machten sich daran, das Holz auf die Feuerstelle zu werfen. Nach und nach gewann es an Größe und war dann nach kürzester Zeit, zu einem mehr als stattlichen Feuer geworden. Ich lehne mich zurück und beobachtete wie die Funken im Himmel miteinander tanzten. Ein sehr beruhigender und ausgelassener Moment. Jeder Gast durfte ein Stück Holz in das Feuer legen, so dass es ein gemeinschaftliches Erlebnis wurde und jeder das Gefühl bekam dazuzugehören. Eine wunderbare Idee, die tatsächlich von Steve stammte.

 

Zur etwas späteren Stunde lösten sich einige Grüppchen auf und verteilten sich wild im Garten und im Haus. Wir und einige wenige andere blieben am Feuer. Es waren mit uns noch ca. 10 Leute die übrig gebliebenen waren. Steve lag hinter mir und ich war Anja zugewandt, hinter der wiederum Max, ein sehr attraktiver großer Mann mit richtig tollen Rastas lag. Er war Anjas fang für den Abend und was für einer. Die Musik kam mittlerweile aus den Boxen und spielte leise Alpha Blondy. Es roch nach Gras, Lagerfeuer und Bier. Baumwipfel wogen sich sanft über unseren Köpfen und der laue Sommerabend brachte perfekte Temperaturen. Ich unterhielt mich mit Anja, wir redeten über den Tag, über Andi und wie alles einfach so perfekt lief bis jetzt. Ich fühlte mich pudelwohl und Anja bekam ihr Dauergrinsen. Das bekommt sie immer, wenn sie besonders glücklich ist. Ich liebe das. Ich mag es wenn sie glücklich ist. Wir redeten noch ein wenig weiter,  bis sie plötzlich die Augen aufriss und dann schelmisch anfing zu grinsen. Ich kannte diesen Blick und auch dieses andere, mir bekannte Grinsen. „Er hat dir gerade seinen Schwanz reingeschoben, oder?“ flüsterte ich ihr lächelnd zu. „Oh Gott, jaaa!“ hauchte sie mir entgegen. Ich sah wie sich seine Hüfte leicht gegen sie bewegte. Das sah scharf aus und machte mich enorm an. Ich drehte meinen Kopf und flüsterte Steve zu, er solle das bei mir auch machen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Ich spürte wie mein Kleid, das ich mittlerweile angezogen hatte, nach oben geschoben wurde und sich der harte Bolzen zwischen meine Backen schob. Ich nahm Anjas Gesicht zwischen meine Hände und küsste sie. Genau in dem Moment als er in mich eindrang, biss ich ihr sanft auf die Unterlippe. „Oh ja, süße das ist geil.“ stöhnte Anja und fing an mich gierig zurück zu küssen. Ich erwiderte die Küsse und drang sanft, mit meiner Zunge in ihren Mund ein. Das wissen, dass wir beide gleichermaßen gefickt wurden machte uns richtig an. Anjas Augen leuchteten vor Geilheit und ich erkannte noch was. Ihre Augen funkelten plötzlich, als hätte sie einen Plan. „Steves Versprechen..“ flüsterte sie mir verschwörerisch zu. Ich wusste kurz nicht was sie meinte und war ahnungslos, bis sie sich bewegte. Ohne weiter Worte zu verlieren, rutschte Anja hinter Max. Ich war kurz überfordert und wusste nicht, was von mir nun erwartet werden würde. Max lag da und sein riesiger Schwanz, stand kerzengerade vor mir und schimmerte vom Licht des Lagerfeuers. Dann Begriff ich. Ich legte meinen Kopf nach hinten. „Schatz, kannst du dich noch an dein Versprechen von heute Mittag erinnern, schau mal?!“ hauchte ich ihm zu und sorgte dafür, das er meinem Blick folgte. Ich spürte wie er lächelte: „Darf ich?“ fragte ich trotzdem. „Ja du darfst!“ hauchte er lächelnd zurück und stieß noch etwas rasanter in mich, als würde ihn die neue Situation noch mehr motivieren. Ich griff gierig nach Max Schwanz und zog ihn zu mir hoch. Er Verstand rasch und kniete sich vor meinen Kopf. Ich betrachtete ihn einige Sekunden, bis das Verlangen nicht mehr auszuhalten war. Ich ließ den Prügel in meinen Mund gleiten und war völlig verfallen. Ein Schwanz tief in meiner nassen Pussy und einer in meinem Mund. Ich kam auf der Stelle, überraschend aber nicht all zu heftig. Die Situation, einfach alles machte mich so absolut rattig, das mir selbst jetzt noch die Worte fehlen, das genau zu beschreiben. Steve beachtete mein zittern und beben kaum, im Gegenteil, er stieß weiter im gleichen Rhythmus zu und trieb mich erneut weiter voran. Ich lutschte gierig den anderen Schwanz, saugte ihn auf, leckte und wichste ihn zwischen meinen Lippen. Ich wollte beide. Beide gleichzeitig. Davon hatte ich schon die letzten Monate geträumt und nun war die Gelegenheit gekommen, Träume wahr werden zu lassen. „Ich will das ihr mich beide gleichzeitig fickt!“ flötete ich sie an. Anja wiederum beschäftigte sich etwa einen Meter entfernt mit Andi, der da wohl schon ein Weilchen saß und uns angeregt zugeschaut hatte. Ich sah wie sie gerade seine Hose herunter zog und sich vor ihn hinkniete. Ich freute mich für beide. Für Anja, das sie schnell Ersatz gefunden hatte und für Andi, weil er sich das durch seine ganze Tatkraft, was die Party betraf, das mehr als verdient hatte. Ein anderes Pärchen, mit dem ich noch nichts zu tun hatte, saß hinter Steve. Sie schauten uns zu und waren ebenfalls beschäftigt damit, sich gegenseitig zu befummeln. Die anderen sah ich nicht aus meiner Position. Allerdings spürte ich, dass jeder etwas beschäftigt war und das machte mich zusätzlich scharf. „Du in den Arsch mein Schatz!“ sagte ich zu Steve, was ihn gleich aus meiner Pussy zurückziehen ließ. Er liebte es mich in den Arsch ficken zu dürfen. Ich war klatschnass, so dass Steve keine Probleme hatte meinen Po auf seinen Prügel vorzubereiten. Ich ließ mich wären dessen in mein Maul ficken und genoss das geile Schmatzen und stöhnen um mich herum. Ich sah wie Andi sich auf den Boden legte und Anja gerade dabei war sich auf ihn zu setzten. Steve hatte schon angesetzt und so drückte die harte Schwanzspitze, gegen mein Arscheingang. Langsam aber stetig verschwand er in meinem Loch. Ich hielt kurz die Luft an, bis er vollends in mir war. Ich stöhnte auf und der Schwanz von Max rutschte mir aus dem Mund. Glänzend und prall stand er vor mir. Jetzt wollte ich, jetzt das volle Vergnügen. Sofort! Ich wies Steve an sich auf den Rücken zu legen und ich versuchte, auf ihn zu sitzen ohne das sein Schwanz aus mir rutschte. Mir gelang es tatsächlich und sein Schwanz war nun richtig tief in mir. „Komm Max, du von vorne!“ sagte ich und lenkte ihn an der Hand in die Richtung. Er folgte Gehorsam und stand vor mir. Ich lenkte ihn gierig zu meiner Pussy. Sanft drang er ein und ich dachte in diesem Moment ich explodiere: „Jaaaa, verfickte scheiße ist das geeeiill!“ stöhnte ich laut auf, um sofort die Bewegungen in mir auf zu nehmen. Beide wechselten sich ab. Wenn der eine hineinstieß, zog der andere zurück und umgekehrt. Ich verlor fast den Verstand. In kürzester Zeit hatten beide ihren Rhythmus gefunden und stießen wie eine gut geölte Maschine in mich. Ihr Tempo war nun das selbe und rasant hämmerten sie in meine Pussy und in meinen Arsch. Alle Säfte flossen in strömen, ich zerfloss regelrecht. „Oh jaaa, fickt mich, fickt mich richtig hart..Oh fuck..härter..härter!“ feuerte ich sie an, nach Luft japsend. Die beiden Jungs arbeiteten schwer. Das Gefühl war unbeschreiblich. Diese komplette Ausgefülltheit, der Schweiß, die warme angespannte Haut, die Bewegungen in mir, wie zwei  Synchronschwimmer stießen nun beide gleichzeitig in mich. Mir liefen Schweißperlen die Stirn und zwischen den Brüsten herunter und kitzelte mich. Max und Steve stöhnten und keuchten vor Anstrengung und Geilheit. Wir drei verschmolzen zu einem geilem Bündel, aus purem Sex bestehend. Ich fiel vom stöhnen ins quiken über und stieß jedes mal, wenn sie ganz tief in mir waren spitze Schrei hervor. Wenn bis zu dem Zeitpunkt noch jemand nicht mitbekommen hatte, was wir hier trieben, war es spätestens jetzt jedem klar. Ich sah hinüber zu Anja, die gerade Andi zum kommen brachte. Ich sah das aus dem Augenwinkel und wie er genüsslich seinen Kopf in den Nacken legte, ich war aber mit mir weit mehr beschäftigt, als das ich das weiter hätte verfolgen können. Das Tempo hatte nochmals fahrt aufgenommen und ich spürte die Wellen der Erlösung heranrauschen. Ich wollte nur noch Fotze sein. Ihr Fickstück. Ich wollte benutzt werden. Sie sollen mich ficken bis ich nicht mehr konnte. Ich schrie meine Geilheit in den Nachthimmel und kam wie der Teufel, während die Jungs immer noch gierig in mich stießen. „Ficckkkkt mich…jaaaa ihr…verfickt…Oh fuuuuuckkkk..!“ gurgelnde, mir unbekannte Geräusche drängen aus meiner Kehle. Ich schrie und windete mich, mein ganzer Körper kam einem Erdbeben gleich und mein Kopf verabschiedete sich. Meine Pussy explodierte und implodierte gleichzeitig. Mich verriss es komplett. Ich fiel in eine kurze Bewusstlosigkeit. Einige Sekunden später kam ich wieder zu mir. Anja stand neben mir und hatte mich wohl festgehalten, auf mich aufgepasst. Max zog seinen Prügel, schweißüberströmt aus mir heraus und mein Steve fickte weiter unaufhörlich meinen Arsch. Max wichste seinen straffen Prügel, bis er explodierte ein harter Strahl schoss aus seiner Spitze und klatschte auf meinen Bauch und meine Brüste. Max grölte wie ein Hirsch und saute meinen ganzen Oberkörper ein. Steve schrie unter mir und ich spürte wie sein warmer Liebessaft in meinen Arsch gepumpt wurde. Noch immer zuckte mein Unterleib unkontrollierbar und Anja, leckte gierig den Saft von meinen Brüsten. Wir sackten zufrieden und erschöpft zusammen.  Wir fielen einfach zu Boden, völlig ausgepowert und zufrieden. Ich rutschte von Steve und legte mich neben ihn. Neben ihm lag Max am Ende seiner Kräfte und mit den beiden noch beschäftigt, war Anja. Sie leckte gierig ihre zuckende Schwänze sauber, bevor sie sich ganz mir widmete. Hinter mir war ein geiles Gestöhne zu hören. Ich drehte erschöpft meinen Kopf und sah wie das Pärchen voll abging. Er saß auf einer Europalette und seine Freundin fickte ihn reitend, als wäre es das erste Mal. Sie kamen gemeinsam, laut und voller unbändiger Lust. Ich fand es toll, das so viele Menschen sich von uns haben inspirieren ließen und sich frei ihrer Lust hingaben. Anja leckte mich sanft und zärtlich, ihre Berührungen Taten mir gut, Ihre Zunge Sanft an meinen empfindlichen Stellen. Liebevoll und perfekt zum Ausklang. Ich kam nochmals, diesmal aber nur noch ein kleines bisschen.

 

 

 

Eine gelungene Party für jeden einzelnen der dabei war. Wir hatten alles genossen und ausgekostet. Wir schliefen alsbald am Feuer ein und erwachten erst in den frühen Morgenstunden. Der nächste Tag war erstmal von aufräumen und saubermachen geprägt. Es lagen überall Menschen die schliefen. Bierflaschen mussten eingepackt werden und das Haus geputzt. Gegen Nachmittag hatten wir alles geschafft und da wir noch mehr vom Vorabend übrig hatten, als gedacht, machten wir an diesen Abend noch eine kleine Privatparty. Ohne Eskalation und ohne viele Leute. Nur zu zehnt waren wir noch, quasi der harte Kern. Wir tranken, rauchten, teilten uns das Essen und jeder war nur sich selbst. Es war ein perfekter Abschluss des Wochenendes.

 

 

 

Das Wochenende war mehr als gelungen. Ich habe neue Freunde gefunden, ein paar alte wieder kennengelernt. Wir hatten mehr Spaß, als eigentlich in solch ein Wochenende passt und wir schworen uns, dies nun jedes Jahr zu wiederholen. Vor allem aber die Freundschaften zu behalten, die uns an diesem Wochenende zugeflogen sind. Wer weiß wann das nächste Abenteuer auf uns wartet. Und wie es dann wird, was uns noch erwartet.  Steve fragte schon, mit seinem typischen Spitzbübischen lächeln: „Wann kommen den Anja und Max uns mal besuchen, ich mag die beiden sehr?“ lächelnd antwortete ich: „Bald Schatz, bald!“

 

 

 

Ende

 

 

 

Randnotiz

 

Personen:

 

Steve ist mein Freund, 28 Jahre al und ein sehr attraktiver und äußerst liebevoller, echter Mensch. Wir sind seit über einem halben Jahr zusammen und führen eine richtige Liebesbeziehung.

 

 

 

Anja ist meine beste Freundin, seit schon immer. Ihr kennt sie schon aus einigen Geschichten. Sie ist mein Rastagirl und die Liebe meines Lebens!

 

 

 

Realität:

 

Ihr könnt nun glauben was ihr wollt, das bleibt bei meinen Geschichten immer euch überlassen. Das macht es ja so spannend. Aber hier kann ich euch bescheinigen, 90% der Geschichte ist fast genauso passiert!

 

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Kommentare: 4
  • #1

    @VergessenesHerz (Mittwoch, 03 Juli 2019 12:21)

    Eine Story, bei der ich Pause machen musste um mich meiner Lust hinzugeben.
    Solch eine Party wäre der Traum meines Lebens.
    Etwas abgeändert zwar aber ein Traum.
    Danke dafür ♡

  • #2

    @nur_mein_herz (Donnerstag, 04 Juli 2019 08:03)

    Danke für diese Geschichte! Und das sehr feuchte Höschen....die feuchten Finger ❤️

  • #3

    Mark (Mittwoch, 14 August 2019 11:09)

    Danke für die liebevoll und nachhaltig geschriebene Geschichte. Weiter so❤

  • #4

    Udo (Donnerstag, 29 August 2019 03:29)

    Nächstes Mal möchte ich gerne dabei sein.