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Einmal würd ich ja schon mit einer Frau..

Heute entführe ich euch ein wenig in die Vergangenheit. Diese Geschichte, trug sich tatsächlich so zu und passierte 2015. Ich war damals süße 20 Jahre alt und hatte es da schon Faustdick hinter den Ohren. Das ich sexuell so ziemlich gegenüber allem offen bin, sollte euch Lesern mittlerweile bekannt sein. Das dem wirklich so ist, unterstreicht diese kleine Geschichte denke ich ziemlich gut. Viel Spaß beim Lesen und hoffentlich gefällt sie euch auch so sehr wie mir.

 

 

 

Seit jungen Jahren, bin ich eine Kifferin. Warum das so ist? Ich bin so aufgewachsen. Marihuana ist in meiner Welt keine Droge oder eine Substanz die verboten gehört, sondern ein Heilmittel. Dieses Mittel hat mir in vielerlei Hinsicht schon mehrfach das Leben gerettet. Ob es meine Essstörung war, die ich mit 13 entwickelt hatte, oder meine Depressionen bekämpft hat, die mich etwas später im Leben, fast an den Rande des Wahnsinns gebracht hatten. Immer war Gras mein Ruhepol. Mein Seelenheil, das mich zur Ruhe und Besonnenheit brachte, das meine Dämonen vertrieb und mich selbst in den dunkelsten Stunden zum Lächeln brachte. Ich rauchte nicht jeden Tag und auch nicht Exzessiv. Nur an manchen Abenden, wenn der berufliche und private Druck zu groß wurde, wenn mich alles wiedermal überrannte, dann setzte ich mich auf den Balkon und genoss meine Tüte und die darauf gefolgte Entspannung. Wieder klar werden über viele Dinge, fokussieren und mit etwas Abstand, all die Probleme wieder anpacken und lösen. Das funktioniert seit Jahren für mich perfekt. Mir ist es dabei völlig scheißegal ob ich mich strafbar mache , oder was andere darüber denken. Da geht es um mein Seelenheil und das kann ich nun mal am besten auf diese Art und Weise für mich pflegen. Es war also kein Problem für mich, das ich einige Tage, oder auch Wochen nicht gekifft habe. Ich war nicht abhängig oder so (Geht das überhaupt?), aber eben an Tagen, wo mich meine Dämonen einholten, war es für mich zwingend nötig, um nicht durchzudrehen.

 

 

 

Die Nacht war schlaflos gewesen und die Dämonen hatten mich schneller eingeholt, als es mir lieb war. Ich spürte den Schub bereits schon einen Tag zuvor, doch ignorierte ich ihn blöder Weise. Hatte ich doch gerade jetzt keine Zeit dafür. Der Job verlangte mir alles ab und mein Privatleben, stand eh seit einiger Zeit komplett auf dem Kopf. Ich bekam zwar alles irgendwie auf die Reihe, Sodas nicht alles auf einmal abfackelte, aber die Kraft, dauerhaft diese Feuer zu löschen schwand mit jeder Stunde, bis zu dieser Nacht. Normaler Weise hätte ich mich zurückgezogen und mir einen Joint gebaut. Mich wieder auf das wesentliche besonnen und hätte ein/zwei Tage später wieder mit voller Kraft all diese Probleme in die Hand genommen. In Wahrheit, saß ich die ganze Nacht wach auf dem Sofa, starrte in die Glotze und betrank mich mit billigem Dosenbier aus dem Hofer. Leider bringt Alkohol in diesen Phasen bei mir nix. Im Gegenteil, macht er die ganze Situation noch viel schlimmer, da ich wenn ich meine Psyche nicht im Griff habe, wie in dieser Nacht, aggressiv  und selbstzerstörerisch werde. Ich überstand die Nacht mehr schlecht als recht und war froh, die Sonne endlich aufgehen zu sehen. Ich schlief beim Morgengrauen ein und erwachte ziemlich ermattet 2 Stunden später in meiner Wohnung. Verschwitzt und wie durch den Fleischwolf gedreht, versuchte ich aus mir einen Menschen zu machen, der in dieses draußen gehen konnte, ohne gleich für eine wandelnde Leiche gehalten zu werden. Die seltenen Zeitpunkte, an denen ich tatsächlich zu schminke greife, denn ich mag das nicht sonderlich. Ich bin lieber natürlich und stehe zu meinen Fältchen und Grübchen.

 

 

 

Bereits am Vorabend, hatte ich verzweifelt versucht meinen Grasdealer zu erreichen. Die schon spürbar anrollenden Depressionswellen ließen mich verzweifelter agieren, als ich das gerne gehabt hätte. Hatte ich doch sonst immer alles im Griff und galt immer als bodenständig und unkaputtbar, so war ich an diesem Abend angreifbar und verletzlich, ja schon panisch und ängstlich vor dem, was da auf mich zukommen mag. Ich hatte achtmal die Nummer gewählt. Fünfmal war besetzt, weitere zweimal ging nur die Mailbox ran. Beim achten Mal hörte ich endlich seine Stimme:"Julinchen! Was geehht? Alles fit bei dir? Was kann ich für dich tun?" meldete sich Frank am anderen Ende der Leitung und mir fiel ein Stein vom Herzen. "Kann ich vorbeikommen, Frank?" fragte ich rasch und ohne irgendwie Zeit zu verlieren. "Klar, jeder Zeit, allerdings weiß ich genau was du möchtest und kann dir gerade nicht helfen. Bin selbst komplett ausgetrocknet und die Lieferung kommt erst morgen früh." bremste mich Frank aus. "MORGENFRÜH!?" kreischte ich schon fast in den Hörer. Ich war verloren. "Nicht mal ein kleines Piece, hast du selbst gar nix?!" fragte ich nochmals und hoffte inständig. "Nein, leider nicht. Juli? Alles klar bei dir? Du klingst irgendwie nicht gut!" seine Stimme veränderte sich hörbar. "Ist schon gut Franky, ich komm dann einfach morgenfrüh zu dir. Ist Zehn okay?" lenkte ich schnell ab und hob meine Stimme bewusst an, um nicht völlig verzweifelt zu klingen. "Ja, klar! Der Typ kommt direkt aus der Schweiz und sagte, er wäre spätestens um acht da. Zehn Uhr ist also perfekt!" "Gut, bis dann süßer, ich freu mich!" sagte ich überschwänglich und legte auf, bevor er selbst noch zu Wort kam. Die bevorstehende Nacht war nun schon herausfordernd genug, als dass ich noch brauchen hätte können, dass sich ein lieber Freund noch zusätzlich um mich Sorgen machen würde.

 

 

 

Ich war geduscht und hergerichtet, die Schminke machte aus mir eine richtig gutaussehende Frau und ich fühlte mich recht Wohl hinter meiner "Maske". War irgendwie der richtige Zeitpunkt dafür gewesen und ich bereute meine Entscheidung keine Sekunde. Auf dem Weg zur Bushaltestelle, kehrte ich noch kurz in den Bäcker ein und holte mir einen kleinen Snack. Die Nacht hing wie ein böser Schleier immer noch in meinem Kopf, doch die Sonne und die frische Luft, zu guter Letzt die Butterbrezel die ich mir einverleibte, brachten mich langsam in den Schwung und ein leises Lächeln huschte mir über meine Lippen, als ich in den Bus stieg. Frank wohnte in einem Fabrikgebäude am Rande der Stadt. Die Stadtverwaltung hatte aus der alten Papierfabrik vor zwei Jahren, mit wenig Aufwand daraus Sozialwohnungen geschaffen. Hier lebten einige Studenten, kleinere Familien oder ehemalige Obdachlose, die das Glück hatten hier eine Wohnung zugeteilt bekommen zu haben. Es war im Volksmund der anderen das Ghetto der Großstadt. Der dunkle Fleck einer sonst so hochgespielten Welt. Hier würde sich nie ein Bürgermeister oder ein Politiker sehen lassen. Touristen, wurden ferngehalten, denn niemand sollte dieses Fleckchen zu Gesicht bekommen. Ich fand das scheinheilig, gehörte dies doch genauso zur Stadt, wie die Oper oder auch der Stadtpark. Genauso wie die Menschen die hier wohnten Bürger dieser Stadt waren. So wie eben Frank auch. Er war ein Gescheiteter, wie ihn viele böse beschrieben, die ihn nicht oder nur etwas kannten. Er hatte als sein Hab und Gut in eine Bar gesteckt, da war er gerade zweiundzwanzig gewesen. Es war sein Lebenstraum hier eine Bar zu eröffnen, die auf Homosexuelle ausgerichtet war. So etwas gab es zuvor nicht und schlug hohe Wellen. Als Schandbar oder gottlose Teufelsherberge wurde sie betitelt. Große Zeitungen schrieben über sie und zogen über sie her. Der Beliebtheit machte diese ganze schlechte Presse und das Gerede nichts aus. Die Bar war eine der erfolgreichsten der Stadt geworden und das innerhalb von wenigen Monaten. Der Dorn im Auge der spießbürgerlichen Gemeinde, war täglich größer geworden und so hatte Frank nicht um seine Kundschaft kämpfen müssen, sondern gegen immer wieder neue Auflagen und Gesetzesänderungen die sie an ihn stellten. Gegen alles hatte er sich erfolgreich gewehrt, bis die Obrigkeit das Mittel gefunden hatte ihn zu vernichten. Leider fanden sie es durch Zufall, da ein Mitarbeiter Franks, sein Barmann, unbekannter Weise neben seinen Bartätigkeiten kräftig Drogen unter seiner Theke verkaufte. Es gab eine riesen Razzia und die Bar wurde zum Hauptdrogenumschlagsplatz der Stadt deklariert und geschlossen. Frank saß auf der Straße und kam dann bei seinem Lebenspartner Oliver unter. Dieser wohnte in bereits erwähnter Sozialwohnung in der alten Papierfabrik, zu der ich nun unterwegs war.

 

 

 

Ich war viel zu früh dran. Es war gerade mal achtuhrdreißig und für Zehn hatte ich mich angekündigt. Ich stieg aus dem Bus aus und wollte gerade die Straße überqueren, da schoss ein viel zu schneller Sportwagen an mir vorbei. Mein Herz schlug auf anschlag, denn hätte ich einen Schritt weiter gewagt, dann wäre ich wohl Geschichte gewesen. Ich blickte dem Auto hinterher und erkannte ein Schweizer Nummernschild. Gerade als ich hinterher schimpfen wollte, zählte mein Kopf eins und eins zusammen. Ein Schweizer mit solch einem Porsche hier in der Gegend und dazu noch Schweizer, es musste der Grasdealer gewesen sein, von dem Frank erzählte. Auch der zeitliche Rahmen passte ziemlich genau. Ich vergaß meinen Ärger und freute mich einfach, das ich nun sicher an mein Gras kommen würde. Leicht beschwingt, aber trotzdem umsichtiger überquerte ich die Straße und steuerte zielgenau auf das Gebäude zu. Das Seitenhaus in dem Frank mit Oliver wohnte, war circa fünf Stockwerke hoch. Auf jedem Stockwerk war eine große Wohnung eingebracht, sodass man über die Treppe direkt vor die Haustüre kam. Hier in diesem Bereich, waren ausschließlich junge Leute untergebracht. Im ersten Stock wohnte eine MädelsWG, die man aber meist mehr hörte, als das man sie sah. Sie stritten andauernd und schienen das Konzept MädelWG klischeemäsig zu verinnerlichen.  In dem 2. Stock war zwei nerdige Jungs, die man so gut wie zu Gesicht bekam. Die Rollläden waren immer unten. Sie zockten die ganze Nacht und schliefen meist den Tag über.

 

Im 3. Stock befand sich die Wohnung von Frank und Oli, ich klopfte mehr zum Alibi, da ich wusste, dass ihre Türe immer offen war. Sie hassten verschlossene Türen und begrüßten es, wenn die Leute einfach reinkamen und sich ungezwungen fühlten. Frank und Oli kannte hier jeder. Sie waren mit die nettesten Menschen, die ich je kennenlernen durfte und so war es auch nicht verwunderlich, dass hier jeder ein und ausgehen durfte, wie es ihm beliebte. "Wir sind hier ein Haus, wenn jemand was braucht kommt er zu uns, wenn wir was brauchen kommen wir zu ihnen. Es ist ein Geben und nehmen." sagte mir Frank mal bei einem meiner vielen Besuche in der Vergangenheit.

 

Ich trat ein und befand mich im Flur der Wohnung, die genau auf das Wohnzimmer zuführte, das nur von einer Milchglastüre abgetrennt war. Freudig lief ich auf die Türe zu, bis ich plötzlich Geräusche hörte. Ein Stöhnen war zu vernehmen und auch sonst, fügten sich meine Eindrücke so langsam in meinem Kopf zusammen. Es roch nach Sex und es hörte sich auch so an, als würde da jemand gerade Sex haben. Ich entschloss mich kurzer Hand, wieder umzudrehen und die zwei noch ein bisschen sich selbst zu überlassen. Gerade als ich mich umdrehte, riss jemand die Glastür hinter mir auf und ich drehte mich erschrocken um. Ebenfalls erschrocken, stand da Oli und wie er stand. Nackt

 

und verschwitzt, seine adern an der Stirn vor Anstrengung pochend und sein Schwanz, der knallhart vor ihm Abstand und drohend in meine Richtung zeigte. Ich schaute ihn bewundernd an und fing an ihn anzulächeln, was die ganze Situation auflockerte. "Oh..hey Juli, ähmm eigentlich wollte ich nur kurz was zu trinken..also...FRANK! JULIA IST DA!"schrie er und huschte schnell in die Küche wobei sein Schwanz ihm wie ein Richtungspendel vorrauseilte. Ich sah wie sich hinter dem Milchglas etwas bewegte und schon ging die Türe auf und Frank stand grinsend auf der Türschwelle. Ebenfalls nackt und mit einem nicht minder harten Schwanz. "Jungs, wollt ihr mich wahnsinnig machen?" sagte ich süffisant und deutete auf seinen Prügel. "Oh ja Frau Prüde hat noch nie einen Schwanz gesehen!" sagte er spöttisch und bewegte seine Hüften schnell nach rechts und links, so dass sein Schwanz jeweils an seinen Oberschenkel klatschte. Er grinste dabei in einer Mischung eines Lausbuben und eines Teufels. Mir zog es zwischen den Beinen. Gewaltig! "Sag schon Juli, du bist ja quasi auch Expertin, welchen findest du schöner? Meinen oder Oli's?" fragte er mich während Oli mit zwei Gläsern in der Hand wieder in den Flur kam. "Puh, das müsste ich näher betrachten, das kann ich so gar nicht beurteilen!" grinste ich ihn herausfordernd an. Er wollte Spielchen spielen, kein Problem, ich mach da gerne mit. "Dann komm mal mit ins Wohnzimmer.." sagte Frank, hielt Oli die Türe auf und lies ihn passieren. Als ich auf ihn zuging, stellte er sich provozierend genauso hin, dass ein steifer Schwanz quasi als Schranke fungieren konnte. "..ich muss gestehen ich habe dich etwas in meinen Plänen heute einbezogen und freu mich das du schon da bist!" Ich war etwas verwundert und deutete aber auf seinen Schwanz, der mich am durchgehen hinderte. Frank nahm meine Hand und führte sie zu seinem Prügel, ich war nicht verschrocken und griff zu, aber nur um ihn wie eine Schranke nach oben zu drücken und mich durch die Türschwelle bewegen zu könne. Es war pure Selbstbeherrschung, sein eisenharter Prügel lag wundervoll in meiner Hand und ich wollte ihn nicht mehr loslassen, doch spielte ich die kühle und bewegte mich an ihm vorbei auf das Sofa, wo schon Oli Platz genommen hatte und es sich gemütlich machte, indem er sich zurücklehnte. Ich hätte mir am liebsten meine Kleider vom Leib gerissen und mich sofort auf Oli's Schwanz gesetzt. Feucht genug war ich bereits, was ich noch mehr merkte, als ich mich hinsetzte und mein Höschen fest an meine Nässe drückte. Frank kam um das Sofa herum und stellte sich direkt vor mich, sein harter Schwanz zeigte genau auf mich und ich wich nicht zurück. Im Gegenteil, ich griff nach vorne und zog ihn ein Stückweit zu mir her, sodass ich ihn langsam und genüsslich zwischen meine Lippen gleiten ließ. Frank stöhnte auf und auch mir entwich ein freudiges stöhnen, als er meinen Mund anfing auszufüllen. Ich entließ ihn wieder und blickte kurz zur Seite. Oli hatte seinen Pint in der Hand und rieb ihn langsam aber druckvoll auf und ab. "War das dein Plan mit mir, Frank?" lächelte ich ihn gierig an und griff sowohl nach Oli's als auch nach seinem Schwanz. Ich rieb sanft und verspielt auf und ab an beiden und schaute dabei Frank in die Augen. "Sag schon...war das dein Plan?" ich leckte mir über die Lippen. " Jaa..das war mein Plan..ich..ohhh.." ich intensivierte meine Bewegungen. "Ja..red doch weiter...!" lächelte ich ihn teuflisch an. "Ich..ich hab Oli erzählt, das du meine einzige Frau warst und ...ohhh...gesagt das wenn er das mall...oh fuck...!"Ich hatte seinen Schwanz wieder in meinem Mund verschwinden lassen, ließ zugleich aber nicht von Oli ab, sondern zog ihn an seinem Schwanz nach oben und deutete ihm an sich neben seinen Freund zu stellen. Ich ließ ihn wieder aus meinem Mund: "Ja, red doch weiter!" stichelte ich ihn weiter an. "Ich will das er dich fickt...Gott Juli...du verdammt geiles Biest...!" sagte r als ich langsam Oli's Schwanz in meinen Mund gleiten ließ und er seinen Kopf in den Nacken warf. Ich entließ ihn wieder und schaute auffordernd zu Frank: "Willst du mir denn hierbei nicht helfen? Ist ja schließlich dein Freund. Vieleicht kannst du mir noch was beibringen!" Frank sank sofort auf die Knie, ich leckte mit der ganzen Zunge gierig über Oli's Eichel und schob seinen Schwanz in Richtung Franks Mund. Er war schon fast an der Schwanzspitze angekommen, als ich ihm mit der rechten Hand durch sein langes Haar am Nacken fuhr und ihn nach vorne drückte. Erschrocken aber dennoch angetan, verschlag er den Prügel. Ich zog ihn an den Haaren wieder zurück und der Schwanz schwang wieder frei vor unseren Gesichtern. "Fuck ist das geil!" stieß ich hervor und leckte Frank über seine feuchten Lippen. Ich nahm den Schaft fest in die Hand und verschlang ebenfalls den pulsierenden Prügel. Oli stöhnte herzhaft auf und blies die Luft durch die Zähne. Frank und ich wechselnden uns ab. Zwei/drei Stöße für mich, zwei/drei Stöße für ihn und wir fingen an zu spielen. Ich leckte entlang des Schaftes, während Frank nur an der süßen kleine Spitze saugte, dann tauschten wir. Ich biss seitlich in den warmen pochenden Phallus und Frank tat es mir gleich. Gemeinsam knabbernden wir uns vom Ansatz bis an die Spitze vor um diese dann wollüstig mit unseren Lippen zu umschließen und daran zu lecken und zu saugen. Frank änderte etwas die Position und positionierte sich hinter mir. Ich spürte seinen harten Kolben an meinem Eingang und wie er langsam aber unnachgiebig in mich eindrang. Ich riss die Augen auf, überwältigt von der kompletten Ausgefülltheit. Frank fing mit langsamen zarten Stößen an, während ich versuchte mich auf Oli's Schwanz zu konzentrieren. Seine Stöße wurden härter und er umfasste mich fester. Sein Kopf betete er auf meiner rechten Schulter, sodass er mit mir gemeinsam Oli's Pracht verwöhnen konnte. Unser Rhythmus wurde gemeinsam schneller, ja härter. Ich stöhnte und versuchte meinen Orgasmus noch etwas zu ziehen. Ich wollte noch nicht kommen, ich wollte ficken, ich wollte das alles voll auskosten. Oli fing an zu stöhnen und zu röcheln, nahm kurzer Hand seinen Prügel in die Hand und fing an ihn heftig auf und ab zu reiben. Ich wusste das er kommen wollte, ich sah es an seinem Gesicht, das er gleich so weit war. Ich hielt kurz inne, was mir selbst etwas entgegenkam und biss gezielt auf Oli's Eichel! "Aua, fuck!!" stieß er hervor und blickte wohl auf mein neckisches Grinsen herunter. "Noch nicht kommen, wir fangen doch gerade erst an!" grinste ich ihn verführerisch an, während Franks Schwanz unaufhörlich in meine Lust stieß. Ich genoss diesen Moment noch kurz, löste mich dann aber von Frank und stand mit etwas zittrigen Knien auf. Ja ich war verdammt scharf, meine Pussy tropfte vor Geilheit und ich spürte, wie mir mein Saft die Schenkel herunter lief. "Komm süßer!" hauchte ich Oli entgegen und schnappte ihn an seinem fast zum zerbersten gespannten Schwanz. Ich zog ihn mit mir und ließ mich wieder auf dem Sofa nieder. Ich spreizte die Beine, soweit es mir möglich war und zeigte ihn mit meinem Finger, das er zu mir herunter kommen soll. Er kam mit seinem Gesicht auf meines zu und ich positionierte seinen Schwanz direkt vor meinem Löchlein. Ich nahm seine Wangen in die Hände und schaute ihm tief in die Augen. Ich gab ihm einen zärtlichen Kuss ohne meine Augen von seinen abzuwenden und hauchte: "..und jetzt fick mich!!" Er stieß sein Becken wie auf Kommando nach vorne und drang tief bis zum Anschlag in mich ein. "Oh..jaaaa!" schrie ich heraus und versuchte nach Luft zu ringen. Sein Prügel war so hart und so groß. Er füllte mich fantastisch aus und stieß an Punkte, wo schon länger niemand war. Ich schaute ihm immer noch in die Augen und sah wie ein Lächeln seine Lippen umspielte, während er versuchte langsam Tempo aufzunehmen und sein Hammer immer schneller in mir tobte. Frank saß staunend neben uns und konnte nicht aufhören seinen Schwanz zu wichsen. Doch das konnte ich alles nichtmehr so richtig wahrnehmen. Oli fickte mich fantastisch und ich schloss die Augen um jede einzelne Bewegung in mir zu spüren. Die Wellen die meinen Orgasmus ankündigten, wurden immer deutlicher. Als ich die Augen wieder öffnete bot sich mir ein ungewohntes Bild, das ich erst  einmal einordnen musste, mich dann aber sehr anmachte. Frank war hinter Oli getreten und hatte ihm wohl seinen Schwanz in seinen Arsch geschoben. Er fing gerade an, ihn zu Stoßen, was ich auch an Oli's Gesichtsausdruck sah, aber auch an den Bewegungen in mir spürte. Nun gab nichtmehr Oli das Tempo a, sondern Frank und zwar an uns beide. Ich spreizte meine Beine noch mehr und zog meine klatschnasse Pussy zusätzlich mit beiden Händen auf. Ich wollte sie spüren, hören, riechen und verfiel komplett in einen Rausch. Die Stöße wurden immer härter und in mir tobte ein Vulkan der jeden Moment ausbrechen konnte. Ich riss  meine Hände hoch und versank meine Krallen in Oli's Schulter. Mir war alles egal, ich wollte nur noch Fleisch sein, nur noch Geilheit und die schrie ich auch heraus. Wir alle. Frank und Oli röhrten und stöhnten im Rhythmus ihrer Stöße und ich schrie ich schrie meine Lust heraus und dann traf es mich wie Schlag. Mein Unterleib explodierte und implodierte gleichzeitig. Ich schrie und rieb meine Klit, da sie wie wahnsinnig juckte und es verlangte. Ich kam in einem Hurrikan der absoluten Geilheit. Mein Unterleib zuckte völlig unkontrolliert und wurde noch heftiger, als ich sah wie Oli einen riesen Strahl seines Saftes auf mich losließ. Sein Schwanz explodierte förmlich und der erste Strahl streifte sogar mein Kinn. Mein Orgasmus klang nicht ab und eine weiter Welle traf mich, während die heißen tropfen meinen Bauch und meine Pussy überfluteten.  "Ja,ja ,ja...ohh ...verfickt...! Ja ich komm auuchhh!" schrie Frank und kam hinter Oli vor. Er lenkte seinen pochenden und unzähmbaren Prügel Richtung Oli's Gesicht, der sich zu ihm herunterbeugte und seine Liebe entgegen nahm. Ich beobachtete ihn, wie er Franks Liebesspender akribisch sauber leckte und ließ meinen Kopf nach hinten sinken. Immer noch zitterte ich am ganzen Körper, der Orgasmus war fantastisch gewesen. Ich rang nach Luft und schloss die Augen.

 

 

 

Frank und Oli sind heute noch ein Paar. Sie sind tatsächlich sogar miteinander verheiratet, was mich sehr gefreut hatte. Sie sind ein tolles Paar und hoffe, dass das auch für immer so bleiben wird. Den einzigen Sex mit einer Frau, hatten sie tatsächlich nur mit mir und auch wenn Frank eher so der Mann ist, der auch sexuell gerne mal eine Frau geil findet, so freue ich mich umso mehr, das ich Oli's beschenken durfte. Sexuell fand er es durchaus anregend und im Kontext einer versauten Orgie, eines Dreiers wie bei uns, konnte er sich das schon vorstellen. Alleine mit einer Frau allerdings nicht. Dazu fehlte ihm komplett der Bezug und das ist es, was mich etwas ehrt. Denn er findet mich tatsächlich scharf und sagte öfter, das ich die einzige Frau auf der Welt bin, bei der er einen steifen bekommt.

 

 

 

Ach..und für das Gras musste ich nichts zahlen. Das ging aufs Haus!

 

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