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Anna und die Nacht der Nächte (Teil1)

Ich hatte mal wieder Lust, eine kleine fi(c)ktive Geschichte zu schreiben. Da ich weiß wie sehr ihr den etwas realen Bezug mögt, spiele ich ein wenig mit euch.

Nichts von all dem ist wirklich passiert, oder doch? Wer weiß, wer weiß!

 

Das ist jedenfalls der erste Teil einer 3 teiligen Geschichte. Hoffe es gefällt euch genauso wie mir!

 

Anna und die Nacht der Nächte

Teil 1

 

"Julia!!! Beeile dich jetzt mal!" ,hörte ich die genervte Stimme von Anna. "Ja, genau! Ich soll mich beeilen!? Ich warte hier seit ner halben Stunde, bis du soweit bist und jetzt wo ich noch kurz auf Toilette muss, da stresst du!", rollte ich mit den Augen. "Ja, ich will endlich los, wenn wir schon mal die Gelegenheit haben zusammen Party zu machen!" ermahnte sie mich. "Ich bin doch gleich Fertig! Also bleib mal locker!", erwiderte ich sichtlich genervt. Es blieb still und ich bekam keine weitere Antwort. Ich schloss mein Geschäft ab und wusch mir noch kurz die Hände um zugleich aus der Türe zu treten. Ich blieb abrupt stehen und starrte auf die Szenerie. Anna stand da und umarmte meinen Freund innig und gab ihm einen Kuss auf den Mund, länger als es für nur Freunde erlaubt wäre!

 

 

 

"Machst du meinen Freund schon wieder scharf?!", fragte ich sie freudig und gespielt ärgerlich und machte einen Schritt auf sie zu. Schon fast schüchtern, von unten nach oben blickend, stand sie da und lächelte mich sanft an. "Boah, du Stück machst das doch mit Absicht!", mein Herz hatte einen ordentlichen Sprung gemacht und meine Beine wurden leicht zittrig. Sie liebte das Spiel mit dem Feuer, genauso wie ich. Es machte mich an und als ich bei ihnen stand, strich ich wie beiläufig, über die Beule in Steves Jeans, schaute dabei aber nur Anna an. Sie bemerkte es sofort und grinste mich teuflisch an. "Uhh..Julii...du..Stück, nicht das er gleich noch umfällt weil er kein Blut mehr im Kopf hat!!!", lächelte Anna und strich ihm ebenfalls über die Beule. "Genug jetzt! Ihr geht jetzt besser sonst garantiere ich euch, kommt ihr mir heute nicht mehr hier raus!" schritt Steve ein und man merkte an seiner Stimme, das das was er dachte und was er sagte, zwei völlig andere Dinge waren. Ich ging auf ihn zu  küsste ihn und flüsterte ihm verstohlen ins Ohr: "Lass die Finger von deinem Schwanz, ich brauche dich heute Nacht mit voller Kraft!" gab ihm nochmals einen Kuss und wir verabschiedeten uns.

 

 

 

Er würde heute sturmfrei haben und wollte die Ruhe auskosten. Ein bisschen Selftime, würde ihm guttun. Sahen wir uns seit einem halben Jahr, seit wir zusammengezogen waren, täglich und hatten kaum Zeit auch mal alleine für sich zu sein. Steve freute sich auf den Abend und hatte vor, endlich mal eins, zwei Filme anzuschauen, gemütlich auf der Terrasse zu entspannen, oder was auch immer er vor hatte. Ich wiederum freute mich schon seit Wochen auf unseren Partysamstag. Anna war eigens von Norddeutschland angereist und verbrachte schon den ganzen Tag mit uns. Wir waren Eis essen, aßen im Biergarten zu Mittag und ich zeigte ihr alles an meinem kleinen Städtchen. Steve war mehr oder weniger dabei, wir zwei hatten so viel zu bereden und zu besprechen, das wir ihn teilweise völlig vergaßen, wir vergaßen so ziemlich alles um uns herum. Mario, ihr Mann blieb mit der kleinen zuhause und war ebenso wie mein Steve, begeistert von unserem treffen. Wir hatten alle Individualitäten schon im Vorfeld abgeklärt mit unseren Männern. Wir hatten Narrenfreiheit und durften machen, nach was es uns stand. "Geht los und lasst euch die Seele aus dem Leib vögeln, tanzt, trinkt und eskaliert, aber passt aufeinander auf und kommt bitte auch wieder nach Hause!" sagten uns unsere Männer und das war einer der Gründe, warum wir sie so liebten. Sie nahmen uns so, wie wir waren. Da war keine Eifersucht oder sonstiges was uns im Wege stand. Da waren unser liebenden Männer, die selbst keine Kinder von Traurigkeit waren und die wir abgöttisch liebten und wir sie. Da waren aber auch Anna und Juli, die in freier Wildbahn unterwegs waren, bereit die Nacht zum Tag zu machen und grenzenlosen Spaß zu erleben.

 

 

 

Anna sah fantastisch aus. Sie hatte einen schwarzen Top und darüber eine weiße, durchsichtige Bluse an, dazu einen Rock der halblang geschnitten war und so das meiste bedeckte. Dazu rote Stiefel, die einfach perfekt zu ihrem Outfit, aber vor allem zu ihren wunderschönen langen roten Haaren passten. Ich war irgendwie das Gegenteil. Tank Top, Hotpants und Chucks, meine Haare trug ich wie Anna offen. Geschminkt waren wir beide nicht, genauso wenig hatten wir Unterwäsche an, wozu auch!

 

 

 

Ich hatte uns einen Club ausgesucht, in dem ich bereits schon öfter kräftig gefeiert hatte. Anna wollte tanzen und Spaß haben, das war in diesem Etablissement mehr als gewährleistet. Es war der angesagteste Club in der Gegend und war nur circa dreißig Minuten Taxifahrt entfernt. Das Taxi hatte bereits vor unserem Haus gewartet und somit ging unser Abend gleich los. Anna war den ganzen Tag schon scharf auf mich und flirtete was das Zeug hielt, so sehr, dass ich schier verrückt wurde. Da saß sie neben mir, heiß und scharf und mit jeder Bewegung, jeder Gestik und Mimik, wurde mir heißer. Diese Frau hatte eine sexuelle Anziehungskraft die man kaum in Worte fassen konnte. Ich war ihr verfallen und ertappte mich immer wieder dabei, wie ich sie anschmachtete.

 

 

 

 

Ich schaute auf ihren Körper, auf die Wangen, ihre Augen, ihr Kinn und ihre wundervollen Lippen, ihren Hals der zum küssen und lecken einlud. Die Sommersprossen die verspielt ihr Gesicht malten und ich jede einzelne davon mit meinem Finger berühren wollte, bis herunter zu ihrem Lusttempel. Ich wollte gar nicht mehr aufhören und während mein Blick so über sie streifte, schaute sie mich an. Den Kopf leicht nach unten geneigt und zur Seite gelegt. Eine Mischung aus, ich bin ganz unschuldig und einer wilden Löwin, die einen gleich jagen und zur Strecke bringen würde. Ich spürte wie mein Atem schneller wurde. Meine Pussy war schon klatschnass und die Feuchte, schien schon fast durch meine Hotpants durchdrücken zu wollen. Anna lächelte mich an und ihre Augen blitzen auf. Ich bekam Gänsehaut als sie ein Stück näher rückte. Der Taxifahrer blickte immer wieder verstohlen durch den Rückspiegel zu uns. Ich hätte es nicht bemerkt, so war ich auf Anna fixiert, doch sie lächelte in seine Richtung, als ihr Gesicht sich langsam meinem näherte. Ich verfolgte den Blick und sah, wie der Taxifahrer nervös und ertappt den Blick abwand, um wenige Sekunden später wieder zu schauen. Mich machte das scharf, alles daran.

 

 

 

Anna legte sanft ihre Hand auf mein Kinn und zog mein Gesicht zu ihr. Ich öffnete leicht die Lippen als sie auf mich zukam. Kurz bevor unsere Lippen sich trafen, spürte ich ihre Hand, wie sie zwischen meine Beine fuhr und ihre Finger auf meine Pussy legte. Ich stieß den Atem aus, der sofort in Annas Mund blies, als sie meine Lippen mit ihren berührte und ich spürte wie ihre Zunge um Einlas bat. Unsere Zungen berührten sich zärtlich und sanft und ich musste mich zusammenreißen, das ich nicht vor Geilheit zu sabbern begann. Ihr Mittelfinger, strich genau die Furche entlang, die sich in meiner Pants abzeichnete. Meine Beine waren schon weit geöffnet und ich zerfloss regelrecht. "Boa, süße du bist ja klatschnass! Deine ganze Hotpants ist ja schon durch!" grinste sie mich frech an, fuhr mit ihrem Finger durch meine Furche und steckte sich den benetzten Finger in den Mund. "Mhmm, lecker Juli, da werd ich ja selber ganz geil von deinem süßen Geschmack!" sagte sie und nahm meine Hand. Sie spreizte ihr Bein und lenkte mich zielgenau zu ihrer Lust. Warm und nass war es da, was mich völlig um den Verstand brachte. Anna lehnte sich zurück und ich lies Mittelfinger und Ringfinger gemeinsam in sie gleiten. Sie stöhne kurz mit geschlossenen Augen auf und öffnete diese wieder um dem Taxifahrer durch den Spiegel zu beobachten. Er hatte mittlerweile sichtlich Schwierigkeiten sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Mir war alles egal. Ich fing an sie mit meinen Fingern zu ficken. Immer schneller und gieriger wurden meine Finger und ihre süße Pussy dankte es mir mit lauten, schmatzenden Geräuschen. Anna ließ sich fallen und ich war jetzt erst so richtig in Fahrt gekommen.

 

Ich nahm noch zwei weitere Finger hinzu und fickte sie mit der ganzen Hand, sie wollte sich wehren, meine Hand wegdrücken, doch meine andere Hand drückte ihre zur Seite und griff dann nach ihrem Hals. Ich schaute ihr tief in ihre grünen Augen und drückte leicht ihre Kehle während meine Hand noch schneller wurde. Ich leckte über ihre Lippen, ihre Wange, ihren Hals. Mich packte die Gier. Ich wollte das sie kommt. Hier und jetzt, für mich. Annas Augen sahen an mir vorbei und ich hielt kurz inne. Das Taxi hatte angehalten, aber nicht auf der Straße, sondern auf einem dunkleren Nebenweg. Ich hörte wie die Türe aufgerissen wurde hinter mir. Anna schaute über meine Schulter: "Oh, Achtung Juli, ich glaub der Taxifahre will dich ficken!" lächelte sie mich an. Ich drehte mich nicht um und würdigte ihm keinen Blick. Einzig meine Hotpants zog ich herunter und begab mich auf alle viere, so dass ich ihm meinen nackten Arsch entgegenstreckte. Von Anna ließ ich keine Sekunde ab. Schon spürte ich seinen Schwanz an meiner Pforte, den er stöhnend und mit einem lauten: "Ohhh jaaa!" ,in mich schob. Er trieb meine Lustlippen hart auseinander und mir stockte der Atem. Der gute Mann hatte einen regelrechten Hammer, der sofort in tiefste Regionen vorstieß. Ja genauso mag ich das, genauso muss das Laufen, dachte ich mir und nahm jeden Stoß dankend entgegen.

 

 

 

Ich konzertierte mich wieder auf Anna und intensivierte wieder meine Bewegungen. Diesmal noch heftiger und noch schneller. Motiviert von dem Prügel der in mir zu toben schien und den wunderschönen süßen kurzen schreien, die meiner und Annas Kehlen entwichen, wollte ich noch mehr. Ich wollte alles und die pure Geilheit ließ kein Halten mehr zu. Meine Hand flog förmlich in ihre klatschnasse und triefende Fotze, während ich ihr tief meine Zunge in den Hals schob und der harte Schwanz wild in mich hämmerte. Bald schon waren wir ein Dreiergespann, das sich in stöhnen und röcheln verlor. Die Stöße peitschten mich dach vorne und ich sank meinen Kopf in Annas Schoß. Ihre Clit war hart und geschwollen und gierte nach meiner Zunge, was ich sofort erfüllte und sie tanzen ließ , als wäre der Teufel hinter ihr her. Ihr Geschmack war wie Honigtau und brachte mich noch mehr zur Raserei.  Meine Finger waren zu einer Schaufel geformt und stießen hart und unnachgiebig in ihr süßes Loch, bis ich sie spürte. Anna schrie auf und stieß die Luft durch die Zähne. Ihre Augen waren geweitet und kleine Schweißtropfen liefen ihr an den Schläfen herunter. Ihre Hand vergrub sich in meinen Haaren und sie packte fest zu und drückte mich auf ihre nasse Spalte.

 

 

 

Der Schwanz stieß jetzt heftig in mich und sein Becken klatschte hart gegen meine Arschbacken, genauso wie ich es liebe. Ich konzertierte mich aber voll auf Anna und wurde nochmals schneller mit meinen Fingern, bis sich meine Hand plötzlich mit süßem Saft füllte. Es sprudelte schon fast aus ihr heraus und Anna schrie laut und kräftig ihren Orgasmus heraus. Ihr ganzer Körper spannte sich fast zum zerbersten, hob und senkte sich unkontrolliert. Ich bohrte meine Finger noch etwas tiefer in sie und spürte, wie ihre Scheidenwände krampften und sich zusammenzogen. Wie es um meine Hand enger und wieder lockerer wurde und immer mehr der süße Nektar der Lust aus ihr floss, ich trank sie förmlich aus und ließ mir ihren süßen Pussysaft in mein Maul laufen, während der Schwanz immer noch wie ein Kolben einer Maschine unaufhörlich in mich hämmerte. Anna zuckte und röchelte und ich trank sie weiter und leckte sanft über ihre nasse Lust, bis sie völlig erschöpft in sich zusammenfiel und ihr Körper nach hinten sackte. Ich war auch bereits gekommen, ließ mich aber nicht davon groß beeinflussen. Annas Orgasmus war mir wichtiger, spannender, geiler. Es war wunderschön anzuschauen wie es sie förmlich verriss. Ich würde im Laufe des Abends, noch genug zu genießen haben.

 

Ich ließ sie sich wieder beruhigen und zu sich kommen und drehte mich zu unserem Taxifahrer um. Ich spürte an seinen Bewegungen, das er gleich kommen würde und da der Abend noch lang sein würde, hatte ich keine Lust auf Sperma in meiner Pussy. Also schnappte ich mir seinen Schwanz, der wirklich wunderschön und zum zerbersten hart war und ließ ihn in mein Maul gleiten. Mit beiden Händen und meinem Mund, bearbeitete ich ihn hart, sodass er nach kürzester Zeit zu pochen und zu pulsieren anfing. "Ja, ja, ja jetz, ik! YA idu! YA idu!" schrie er und ein riesen Strahl schoss mir in den Mund und wärmte meine Kehle. Er schmeckte hervorragend und ich leckte gierig weiter und saugte jeden kleinen Tropfen aus ihm heraus. Zitternd ließ er sich nach hinten fallen und betrachtete zufrieden, uns zwei Frauen die ihn grinsend anschauten. "Vy prekrasnyye angely! Ihrr seid wundervoll Angel!" sagte er immer noch völlig außer Atem. Ich zog meine Pants wieder hoch, nachdem ich mich bedankt hatte und drehte mich zu Anna um, die selig lächelnd immer noch so dasaß wie gerade eben. "Alles klar süße? Geht es dir gut?" fragte ich frech grinsend. "Hervorragend, ging nie besser!" antwortete sie freudig und immer noch atemlos. "Gut..!", ich schaute kurz auf das Namenschild am Taxameter: "..Vladimir, bringst du uns jetzt zur Party? Wir haben noch eine lange, sehr lange Nacht vor uns!" ,fuhr ich fort. "Natürlick, sofort!" antwortete er knapp und sprang schon flink aus dem Autorückraum, um wieder auf seiner Fahrerseite einzusteigen und das Auto zu starten. "Vladimir!!!" rief ich. "Joa?" fragte er verwundert und dreht sich zu mir um. Ich wedelte mit seiner Hose: "Wäre besser du ziehst sie wieder an!" lachte ich und Anna stieg mit ein. Lachend und bester Stimmung fuhren wir dann zu unserem eigentlichen Ziel. Der Abend hatte schon hervorragend begonnen und konnte nur noch besser werde. Wir freuten uns auf das was uns noch alles erwarten würde. Ich hatte Bock und zwar so richtig und ich merkte Anna an, das sie auch kaum noch zu halten war.

 

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Anna (Donnerstag, 28 Mai 2020 15:29)

    Fuck, Juli. Das sollte doch niemand wissen. �

  • #2

    Grobby (Sonntag, 05 Juli 2020 21:46)

    Geo geil geil, alter da wäre ich gerne der Taxifahrer gewesen;)
    Mehr davon, geile Geschichte.
    Welche sie mit mir schreiben möchte bitte melden.