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Treffen wir uns?

Heute habe ich etwas in eigener Sache niedergeschrieben. Aufgrund vieler Anfragen der letzten Zeit, muss ich wohl etwas klarstellen und euch etwas informieren was meine Person betrifft.

 

 

 

Ich bin nun ja schon ne Weile bei euch und viele, die mich von August 2018 an verfolgt haben, kennen mich nun schon ein bisschen. Von anfänglichen jungfräulichen ersten zaghaften Schritten, entwickelte sich mein Account und damit einher, auch ich mich immer weiter. Aus Twitteraccounts wurden Personen, aus Personen Menschen, aus Menschen Freunde und ja ich habe mich mittlerweile sogar in die eine oder andere Person verliebt. Es ist eben mehr als nur Twitter, es ist ein Gefühl das mein Herz täglich schlagen lässt, wie das nur mein Freund vermag.

 

 

 

Ich hatte in der ersten Woche auf Twitter, vieles von mir Preis gegeben. Ich hatte ein Bild von mir drin, mein Standort war ersichtlich und sogar meine richtige E-Mail Adresse samt Nachnamen. Nach kurzer Überlegung und Dank einer üblen DM eines kranken Menschen, habe ich alles gelöscht. Ich entschied mich für die Anonymität. Alles andere wäre zu gefährlich, ja auch zu dumm und naiv gewesen. Der Grundstein meines Twitterlebens war gelegt und damit auch einige Regeln und Gesetze die ich mir selbst auferlegte. Keine Privaten Daten, nichts was auf meine Person zurückschließen lässt. Kein Foto, kein Standort, nichts. Nur Julia, die aber ungefiltert und mit all den Facetten die meine Person ausmachen und wer ich bin. Das funktionierte wunderbar, besser als ich je für möglich gehalten habe und ich brach meine eigenen Regeln. Vielen von euch denen ich wirklich vertraue, ist mittlerweile bekannt wie ich aussehe. Einige wenige wissen sogar fast alles von mir. Doch dann wurde von mir die Grenzen, die noch vorhanden waren, härter gezogen. Quasi betoniert. Bis hier hin, aber niemals weiter. Wenn man anfängt sich in Menschen zu verlieben, bröckelt aber auch die härteste Mauer und bekommt Risse, weil das Gefühl quasi mit einem Hammer gegen diese Mauer eindrischt. Es beschäftigte mich und ich war mir unschlüssig, ob ich diese Grenzen noch einhalten kann, oder überhaupt will. Die Vernunft sagte reiß dich zusammen, das Herz brüllte dagegen. Vor etwa einem halben Jahr geschah dann etwas, das ich bis dato nicht für möglich gehalten habe. Ich habe mich verliebt. Im RL. Ich lernte meinen Freund kennen und hatte mich, noch in derselben Nacht unsterblich in ihn verliebt. Dabei bin ich überhaupt nicht der Typ dafür und wollte mich doch erst noch etwas austoben, bevor ich wieder in das Liebes- und Beziehungskarusell steige. Nun, dem Leben und dem Schicksal ist sowas völlig egal. Diese Gelegenheiten kommen oft dann, wenn sie unpassend und unerwünscht sind. Ich habe zugegriffen, mutig und alle Vorhaben über Bord werfend. Heute kann ich resümieren, es war die beste Entscheidung, die ich in den letzten Jahren getroffen habe. Ich führe keine Partnerschaft oder zweckgebundenes irgendwas, das ist eine Liebesbeziehung, mit allem was man sich darunter vorstellen kann. Ich liebe meinen Freund und er mich, über alles. Wahrscheinlich, liebe ich einen Mann zum ersten mal in meinem Leben, wirklich richtig und aufrichtig.

 

 

 

Viele die mich kennen oder zumindest die Umstände, fragen sich sicherlich, wie das mit meinem Twitterauftritt und meinem Blog vereinbar wäre. Das ist im Grunde ganz einfach zu erklären, durch Regeln. Doch ab da als wir beschlossen eine feste Beziehung einzugehen, waren es nicht mehr meine, sondern unsere Regeln. Ich wollte unbedingt weiter bloggen und twittern und zwar genau so, wie bisher auch. Mein Freund hat damit null Problem und kennt keine Eifersucht. Er akzeptiert mich so wie ich bin und ich darf hier sein wie ich möchte. Mit allen Freiheiten! Außer folgenden Regeln die ausnahmslos und ohne die geringste Abweichung einzuhalten sind:

 

 

Keine persönlichen Daten. Das heißt kein Nachname, kein Wohnort, keine offizielle E-Mail Adresse, keine Fotos mit Gesicht (da gab es für einige abgesprochen schon Ausnahmen) und vor allem keine Treffen. Diese Regeln sind der Grundstein meines Auftrittes hier und auf Twitter, als auch Schutz meiner Privatsphäre und meiner Beziehung. Diese Regeln werde ich nicht brechen. Für keine Person der Welt. Würde ich das tun, würde ich alles aufs Spiel setzen und das, ist das Letzte was ich anstrebe. Das dies auch oft eine Gradwanderung darstellt ist mir durchaus bewusst, da ich quasi täglich damit konfrontiert werde, aber es ist einfach nötig und auch, wenn das Herz manchmal schmerzt, so ist es einfach die Beste Lösung für mich. Wie schwer das ist, kann ich euch mit einem Beispiel aktuell von heute aufzeigen. Eine Twitterin, in die ich tatsächlich ein bisschen verknallt bin, wollte mir ein Geburtstagsgeschenk machen. Dazu wollte sie nur meine Adresse um es mir zu kommen zu lassen. Ich musste dankend und schweren Herzens ablehnen, da es eine der schärfsten Regeln verletzen würde. Ich würde verraten wo ich wohne und das geht, aus oben genannten Gründen nicht. Ich hoffe sie wird es irgendwie verstehen und ist nicht sauer, oder kehrt mir deshalb den Rücken zu. Ich hoffe es wirklich, denn ich mag sie sehr.

 

 

 

So ist das eben mit Regeln und Gesetzen. Sie beschützen uns und garantieren ein geregeltes und sicheres Leben, schränken uns aber ein. In diesem Fall alternativlos. Doch der Preis ist gering für das was ich im Gegenzug bekomme. Absolute Freiheit ich zu sein und nur ich. Sowohl hier, auf Twitter, als auch in meinem Leben.

 

Liebe Grüße

 

Eure Julia

 

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Pure Ekstase


Beziehungen sind sehr kompliziert, im allgemeinen und im besonderen. Die meisten Menschen führen sie der Liebe wegen, manche nur um nicht alleine zu sein und wiederum andere, aus den verschiedensten eher unedlen Beweggründen, wie beispielsweise materiellen Vorzügen. Ich für meinen Teil bin ein Herzmensch. Ich gehe eine Beziehung nur ein, wenn die Liebe mich umhaut. Das passiert selten in unser aller Leben und dann meist so, das es uns nicht reinpasst. Mir ist es so ergangen und nun führe ich eine Beziehung, obwohl der eigentliche Plan ein ganz anderer war. Ich wollte mich ausleben, frei sein und ohne Rücksichtnahme, das machen was mir Spaß macht. Dann kam Amor und haut mir so kräftig eine rein, das mir der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Ich ließ mich mutig darauf ein und sprang auf dieses Liebes Karussell. Ich konnte nicht anders, mein Herz schlug zu kräftig und ich war machtlos. In ruhigen und nicht voll liebe strotzenden Momenten allerdings, kamen die Gedanken. Was ist nun mit dem ausleben? Ich möchte mich noch etwas austoben und Grenzen kennenlernen. Ich bin 24. Was kommt jetzt? Zusammenziehen, heiraten, womöglich Kinder? Ich bin noch nicht ganz dazu bereit. Ich habe noch das Gefühl, das dies in zwei Jahren aktuell wird, aber doch noch nicht jetzt! Also sprach ich offen mit meinem Partner darüber, auch das Risiko in Kauf nehmend, Ablehnung oder gar schlimmeres zu bekommen. Wir redeten tagelang und waren uns einig geworden. Ausleben und erleben, aber gemeinsam. Das dies Gefahren in sich birgt, brauch ich wohl niemandem zu erzählen und doch sind wir uns sicher, diese Gefahren auf das minimalste reduziert zu haben. Es ging hier ausschließlich darum, sich gemeinsam sexuell ausleben zu können. Nicht etwa, das jeder von uns rumvögeln möchte. Dies möglich zu machen, bedarf es genauen Regeln und klaren Grenzen, schließlich lieben wir uns und wollen uns nicht gegenseitig verletzen. So steckten wir unser Vorhaben genau ab und besprachen uns bis ins kleinste Detail. Darf ich während des Aktes mit der anderen Person knutschen? Was wenn einer von uns nimmer kann? Darf man dann einfach weiter machen? Was wenn es nicht gut läuft und doch zu viel Emotion reinkommt? Wir haben so glauben wir, so ziemlich alles besprochen und einigten uns darauf, das der Rest situationsbedingt zu entscheiden wäre. Über Vertrauen und Respekt, sollte das dann doch alles ohne Probleme verlaufen. 



Ich und mein Freund reden sehr offen über unsere Lust und unsere Wünsche. Ich finde das sehr wichtig und unverzichtbar. Diesbezüglich könnte ich nicht glücklicher sein, in ihm einen wirklichen Partner gefunden zu haben. Das solche Dinge nicht selbstverständlich sind, habe ich in den letzten Jahren zu genüge erleben dürfen. Natürlich muss man auf die Bedürfnisse des anderen hören und Kompromisse eingehen, doch ist es auch wichtig sich selbst zu bleiben. Mein Freund ermöglicht mir das und schränkt mich in keiner Weise ein. Das ist wundervoll. 



Wir beschlossen das unsere erste, sagen wir mal sexuelle Reise, in gewohnter Umgebung bei mir zuhause stattfinden sollte. Der Rahmen war auch schnell gefunden. Es sollte ein Dreier sein, mit meiner besten Freundin. Die hatte ich schon Tage zuvor eingeweiht und stieß da auf pure Begeisterung von allen Seiten. Steve kannte Anja natürlich schon seit Anfang an, da ich mit meiner besten Freundin untrennbar bin. Sie ist mein Herz und irgendwie auch meine Liebe. Wären wir beide komplett lesbisch, wären wir wohl das Liebespaar des Jahrtausends. Sind wir aber nicht, wir stehen beide zu sehr auf Männer. Was natürlich nicht ausschließt das wir es hin und wieder miteinander treiben. Das machen wir schon seit wir beide die Sexualität für uns entdeckt hatten und das machen wir auch heute noch, wenn wir Lust dazu haben. Erst vor zwei Wochen hat es uns wieder mal überkommen und wir haben bei mir zuhause, etwas gekuschelt. Steve weiß auch davon und es macht ihm nichts aus, er kennt mich und weiß was er an mir hat. Das ist das tolle an ihm, er nimmt mich so wie ich bin. Wenn ich es mit Anja treiben möchte, sage ich es ihm, weil ich ihn nicht hintergehen möchte, seine Reaktion beim ersten Mal: „Klar kein Problem, ist deine Freundin, mach mit ihr was du willst, das stört mich nicht.“ Was für ein Traummann. 



Der Rahmen war klar, die Regeln auch und Zack wurde ich an dem Wochenende krank, an dem alles geplant war. Das war mal richtig scheiße. Stellt euch vor, wie groß die Vorfreude war, von jedem von und dreien. Jeder war hoch enttäuscht, ich wohl am meisten. Wir verschoben unser Vorhaben um eine Woche, auf das nächste Wochenende. Im Laufe der kommenden Woche war ich wieder vollständig genesen und die Freude stieg bei uns, um jede Stunde die unser Termin näher rückte. Ich konnte mich kaum noch in der Arbeit konzentrieren. Ich dachte nur an den kommenden Samstag und wurde so rattig, das ich es nicht mehr aushielt. Ich masturbierte so oft ich konnte, anders hielt ich es nicht aus. Zu stark war das Kopfkino das sich immer wieder neu ankurbelte. Den anderen erging es ähnlich und so waren wir alle froh, als es endlich Samstag Abend war. 

Um 18Uhr wollten wie uns alle in meiner Wohnung treffen. Mein Freund war schon seit 15Uhr da und hat davon zwei Stunden im Bad verbracht. Er war nervös und überspitz war er auch, weil ich ihn die letzten zwei Tage nicht rangelassen hatte. Ich wollte das er seine volle Manneskraft zur Verfügung hatte. Anja kam bereits um 17:15, ebenfalls sichtlich nervös und aufgeregt. „Du bist aber früh dran süße, so kenn ich dich ja gar nicht!“ lächelte ich sie an. „Ach leck mich..Ich sitze schon ne viertel Stunde unten im Auto vor der Türe!“ warf sie mir grinsend an den Kopf. „Wo ist dein Kerl?“ fragte sie mich und sah sich suchend um. „Im Bad, seit zwei Stunden. Denke er ist etwas überfordert. Wir sollten nachsichtig mit ihm sein!“ erwiderte ich. Die Türe des Bades schlug auf und ein etwas unsicher drein blickender Mann kam auf uns zu. „Na liebster, bist jetzt fertig mit deinen Vorbereitungen?“  fragte ich ihn neckend. Er ignoriere mich einfach und ging direkt zu Anja, schaute sie von Kopf bis Fuß an und nahm sie zur Begrüßung in den Arm. Ich Teufelchen nahm seine Hand, die auf ihrem Rücken ruhte und schob sie runter zu Anjas Po. „So ist’s besser oder?“ grinste ich teuflisch. „Kommt lässt uns ins Wohnzimmer gehen.“ sagte ich zu beiden und sie folgten mir brav auf dem Fuße. „Ich habe hier schon was vorbereitet, setzt euch und macht es euch bequem. Entspannen wir die Situation ein wenig..“ sagte ich und verwies auf die zwei vollen Weingläser vor ihnen. Fast schon demonstrativ zündete ich den Joint an den ich vorbereitet hatte. „Wir rauchen heut ausnahmsweise in der Bude. Ist geschickter und gemütlicher, oder was meint ihr?“ sagte ich frech und machte wie ausversehen den Knoten an meinem Bademantel auf. Ihren blicken zu Folge gefiel ihnen sehr was sie sahen. Ich ging um den Tisch und setzte mich genau zwischen die beiden auf den Dreisitzersofa. Ich lehnte mich so zurück, das meine Brüste hervorragten und der Bademantel, mir nur noch locker über die Schultern hing. Ich reichte den Joint an Anja weiter, die links von mir saß, ich spürte die Blicke meines Freundes auf meiner Haut. Anja nahm einen tiefen Zug und zog mich zu sich her. Schnell hatte ich begriffen was sie wollte und öffnete meinen Mund. Sie blies mir den rauch direkt in den Mund und verschloss ihn umgehend mit ihrem. Wir ließen kurz von einander ab um den Rauch auszuatmen, sofort verschlangen wir uns aber wieder ineinander. Anja hatte ihr kuscheliges, graues Wollkleid an. Ich kannte es schon lange und ich wusste auch, immer wenn sie es an hatte, hatte sie nichts drunter. Ich zog an beiden Seiten und hob es langsam über ihren Po, ihre Taille, über ihre Brüste und dann über ihren Kopf. Wie erwartet saß sie nun da, völlig unbekleidet und in schönster Pracht. Ich ließ ihr keine Zeit und drückte ihr sofort die Zunge in ihren bezaubernd süßen Mund. Wir ließen unsere Zungen sanft miteinander tanzen. Ich schmeckte sie und sie mich. Sie hatte die Augen offen, ich auch. Wir wollten uns gegenseitig genießen, mit allen Sinnen. Ich leckte über ihr Kinn und dann über ihren Hals. Schmeckte ihre Haut und der sanfte Duft ihres Parfüms, das mir schon die ganze Zeit verführerisch in der Nase hing. Ich wanderte mit meiner Zunge weiter über ihre linkes Schlüsselbein und gelangte endlich zu ihrer wundervoll geformten Brust. Gierig fuhr ich bis zu ihren steil ausstehenden Vorhöfen und biss ihr sachte in ihre Brustwarze. Gleichzeitig wanderte meine Hand über ihren süßen Bauch zielgerecht zwischen ihre Schenkel. Ich fuhr ihr forsch direkt durch ihre Spalte. „Du zerfließt ja fast süße!“ hauchte ich ihr zu und ließ meinen Mittelfinger in ihr klatschnasses Lustzentrum gleiten. Anja seufzte auf und ich ließ meinen Finger frech aus und ein gleiten, während ich wieder Ihre Lippen suchte und küsste. Anja entspannte sich noch mehr als zuvor und lehnte sich zurück. Ich nahm meinen Zeigefinger dazu, der aufgrund der feuchten Umgebung, die richtige Nässe hatte um direkt mit hineinzugleiten. Sie stöhnte wiederum leise auf und ich biss ihr zeitgleich in ihren wunderschönen Hals. Meine beiden Finger waren flink und fordernd. Es fühlte sich wahnsinnig toll an in ihr zu sein und sie mit jeder Berührung, ihre Lust noch mehr zu steigern. Sie öffnete die Augen die sie kurz zuvor geschlossen hatte und schaute hinter mich. „Ich glaube Steve dreht gleich durch, schau dir das mal an!“ sagte sie mehr flüsternd als das er sie hören hätte können. Ich hatte schon eine Vorstellung wie es ihm erging und ich wollte spielen. Das war mein Spiel hier und ich wusste genau was ich tat. Ich zog meine Nassen Finger aus Anjas Pussy und drehte mich zu meinem Freund um. „Schau mal süßer, wie nass sie ist!“ und hob ihm meiner Finger demonstrativ vor seine Augen. Ich bemerkte nun was Anja meinte. Sein Schwanz, immer noch in seiner weiten Jogginghose gefangen , stand kerzengerade nach oben und baute ein beeindruckendes Zelt. „Hier Schatz, koste mal!“ sagte ich und steckte ihm meine triefend nassen Finger in seinen Mund. Er leckte gierig die einzelnen Finger ab und ich sah seinen Prügel in der Hose kräftig zuckten. Ich strich über dieses steinharte Gerät. Steve ließ bei dieser kleinen Berührung den Kopf nach hinten fallen und stöhnte auf. Ich wollte ihn sehen und zog ihm einfach die Hose herunter. Sein Riese sprang raus wie als hätte man einen Katapult ausgelöst. Er stand da, beeindruckend, groß und kerzengerade. Anja lehnte sich auf meine Schenkel und sah erstaunt auf Steves Pracht : „Ach du heilige Scheiße! Der ist ja riesig und wunderschön!“ sie griff nach vorne, doch kam nicht ganz ran, also stand sie auf und nahm kurzerhand auf Steves anderer Seite Platz. Ich strich mit einem Finger entlang seines Schaftes und bei jeder kleinen Berührung pulsierte er. Anja war da etwas forscher. Sie lehnte sich nach unten, sodass ihr Kopf fast auf Augenhöhe mit ihm war und nahm ihn fest in ihre Hand. Sie betrachtete ihn ganz genau und rieb zweimal begeistert auf und ab. „Was für ein wunderschöner Penis. Juli das ist echt der Wahnsinn!“ lächelte sie mich gierig an. Sie rieb noch ein wenig und er schien noch härter zu werden, als er ohnehin schon war. „Oh schau mal süße…da kommt ein Lusttröpfchen!“ sagte sie begeistert. Steve hob den Kopf und schaute auf uns. Ich hatte mittlerweile die gleiche Position wie Anja eingenommen und so stand das Prachtexemplar direkt vor unseren Gesichtern. Anja gab mir ein Zeichen in dem sie kurz die Augenbrauen hob, ich nickte ihr zu. Sie fuhr ihre Zunge aus und leckte nur das Tröpfchen von seiner Spitze. Steve schaute gespannt zu, bei dem was wir mit ihm anstellten. Anja kam auf mich zu und unsere Zungen trafen sich. Wir machten das extra so, das Steve alles sehen konnte und ich leckte wild Anjas Zunge ab. Nebenbei fing sie an seinen Prügel härter zu reiben. „Der ist so wunderschön, ich möchte ihn spritzen sehen, sollen wir?“ fragte sie mich und ich nickte ihr zu. „Au ja das wird dir gefallen, oder Schatz?“ Wir beide grinsten ihn verführerisch zu. Ihm fiel es sichtlich schwer zu sprechen, so bekamen wir nur ein kurzes nicken und ein gehauchtes: „ Ja, bitte!“ Unsere Mäuler trafen sich wieder knapp über seiner Eichel und wir küssten uns wieder wild. Langsam gingen wir nach unten und berührten mit unseren Mündern und Zungen mehr und mehr von seinem Schwanz. Steve warf wieder seinen Kopf zurück und stieß ein raues: „Oh Goooott!“ aus. Unsere Zungen tanzten um seine pralle, glänzende Eichel und ein weiterer Lusttropfen löste sich. Diesmal leckte ich ihn gierig ab und lies daraufhin seinen Prügel in meinen Mund gleiten. Anja hatte seine Wurzel fest im Griff und wichste weiter, diesmal in meinem Mund. Dann zog sie ihn aus meinem und stülpte ihren Mund komplett drüber. Ich nahm sie sofort an den Haaren und drückte sie so weit es ging nach unten um sie gleichwohl wieder hochzureißen. Anja keuchte als er ihr aus dem Mund sprang. Ich drückte ihr sofort meine Zunge in den Hals. Leckte in ihr, schmeckte sie und ihn und drückte sie wieder nach unten und somit den Schwanz tief in ihren Rachen. „LUTSCH, du kleines Luder!“ herrschte ich sie an und lies ihren Kopf hoch und runterfahren. Ich kannte Anja und das war ja nicht unser erster Dreier. Von daher wusste ich worauf sie stand. Sie liebte es hart und dreckig, wie ich auch. Steve röchelte hinter uns und Anja gluckste, während ich sie so steuerte, das ihr Maul regelrecht gefickt wurde. Der harte Kolben fuhr raus und rein wie eine Maschine und ich genoss den Anblick und die Freude die wir alle empfanden. Ich zog sie wieder hoch und ihr Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln. Sie rang nach teuflisch grinsend nach Luft. „Du Miststück, komm her!“ sagte sie und schnappte mich ebenfalls am Hinterkopf. Sie zog mich zu sich her und ich konnte ihren grünen Augen aufblitzen seh’n. Sie leckte mir über meinen Mund und drückte mein Maul auf den harten Schwanz: „Blase…du kleine Schlampe! So ist’s richtig. Schön tief und fest!“ befahl sie mir. Ich spürte wie die Spitze meinen Rachen traf und musste fast würgen. Anja zog mich aber sofort wieder zurück und steuerte mich bedachter. Der Schwanz in meinem Mund fühlte sich großartig an und ich saugte und leckte mit aller Leidenschaft und Gier. Anja kam wieder dazu und leckte den Schaft und meine gespannten Lippen. Ich stöhnte vor Erregung und entließ ihn wieder aus meinem Mund. Wir umgriffen den harten Schwanz gleichzeitig mit je einer Hand und wichsten ihn gleichzeitig. „Ich halt das nimmer lang aus!“ grunzte Steve hinter uns. „Das musst du auch nicht. Komm spritz für uns Süßer! Wir wollen deinen leckeren Liebessaft!“ sagte Anja zu ihm. Unser Tempo wurde etwas schneller und wir stülpten gemeinsam unsere Mäuler um seine Pralle Spitze. Zusammen flogen unsere Hände und Lippen auf und ab und ließen Steve in den Himmel fliegen. „Oh fuck….Gott…jaaaaa….nicht aufhö…nicht….Oh…jetzt….jetzt…..ahhhhh….!“ schrie er und wir spürten wie sein Schwanz wie verrückt zu pumpen begann. Sein ganzer Körper war gespannt und schien fast zu schweben. All seine Muskeln verkrampften sich und dann war es endlich soweit. Wir entfernten unsere Münder etwas und Anja fuhr genau im richtigen Moment unsere Hände nach unten. Aus der riesigen rot glänzenden Spitze schoss der erste warme Strahl heraus. Er traf uns beider maßen in unseren Gesichtern und Anja gluckste vor Freude und staunen. Sie ging nach vorne und streckte die Zunge heraus, sodass der nächste Strahl genau darauf traf. Ich tat es ihr gleich und lenkte seine Spitze in Richtung meines Mundes. Ein warmer kräftiger Strahl traf mich  und schoss in meinem Mund. Ich wichste gemeinsam mit Anja weiter und wir saugten abwechselnd die letzten Tröpfchen aus ihm heraus. Wir tauschten den restlichen Saft in unserem Mündern aus und küssten uns förmlich in rasche. Wir leckten uns gegenseitig sauber doch Anja würde plötzlich abgelenkt: „Schau doch..der…der wird ja gar nicht schlaff. Der steht immer noch wie ne eins!“ staunte sie und klatschte zweimal demonstrativ mit der flachen Hand gegen den Prügel. „Ihr seid so unfassbar scharf!“ raunte er grinsend in unsere Richtung. „Dann lass uns rüber ins Schlafzimmer gehen, da haben wir mehr Platz und es ist gemütlicher!“ sagte ich und stand auf. Steve tat es mir gleich, nur Anja blieb auf den Knien und verschlang frech seinen harten Schwanz. Sie entließ ihn wieder aus ihrem Mund: „der ist so hammergeil. Da könnt ich stundenlang..“ Anja wollte weiter reden doch Steve hatte die Schnauze voll. Er zog sie wortlos an den Haaren zum Esstisch, an dem ich bereits stand. Er zog sie am Schopfe nach oben und warf ihren Oberkörper förmlich auf den Tisch. „Aber…!“ Anja wollte wieder was sagen doch auch das ließ Steve nicht zu. „Halt dein Maul Anja und komm her!“ herrschte er sie an, gab ihr einen harten Klapps auf ihren Hintern und schob ohne Vorwarnung seinen Kolben zwischen ihre Arschbacken. Anja wollte sich wehren, doch Steve schaute mich mit gierigen Augen an und sagte nur: „Halt sie!“ Ich tat wie mir befohlen und schnappte sie an ihren Dreads. Fest und unnachgiebig. Sie drehte ihrem Kopf auf meine Seite und grinste. „Fick sie, fick sie so hart wie sie es verdient hat!“ spornte ich meinen Freund an und der stieß zugleich hart in sie. Anja kreischte auf vor Geilheit. Steve rammte sie wie einen Prellbock und trieb sie vor sich her. Ich musste mir zwischen die Beine fassen. Der Anblick war einfach zu geil und ich fing an mit meiner freien Hand meine Pussy zu streicheln. Ich war halb in der Hocke, sodass ich genau in ihre Augen schauen konnte. Sie kreischte jedes mal laut auf als Steve wieder bis zum Anschlag in ihr war. Er fickte sie wie ein Presslufthammer und sein Schambein klatschte immer wieder lautstark gegen ihre Arschbacken. „Juli..jul…oh….fick…Juliaaaaaaa!“ schrie sie mich an mit zusammengepressten Lippen. Ihr ganzer Körper explodierte und zitterte wie vom Teufel besessen. Sie war gekommen. Und wie..sie kreischte immer noch und keuchte. Ich und Steve mussten sie nun wirklich festhalten damit sie uns nicht vom Tisch fällt. „Warte Schatz, das machen wir anders..“ sagte Steve und nahm sie einfach hoch und trug sie. „Ab ins Schlafzimmer!“ sagte er kurz und trug das zitternde Bündel wie seine Vermählte über den Flur und dann ins Schlafzimmer. Ich eilte schnell voraus um den Weg frei zu machen und schaltete das Licht im Schlafzimmer an. Er legte Anja sanft aufs Bett, während ihr Körper sich langsam von dem Beben erholte. Steve stand da und grinste mich teuflisch an. Sein Schwanz stand immer noch bolzenhart von ihm ab. Ich grinste zurück und sank ehrfürchtig auf meine Knie. „Nur kurz schmecken Süße!“ Ich wusste warum er Angst hatte. Meine Künste mit dem Mund brachten ihn schon immer um den Verstand und er wollte nicht kommen. Nicht jetzt. Ich verschlang ihn gierig und schmeckte Anja. Das ließ mich kurz die Kontrolle verlieren und ich lutschte wie wahnsinnig. Er zog meinen Kopf und seinen Schwanz zurück. „Das macht dich geil, sie zu schmecken oder süße?“ grinste er mich an und zog mich dann hoch. „Wie wäre es direkt mit der Quelle?“ sagte er, mehr bestimmend als fragend und schubste mich aufs Bett. Anja lag da und hatte sich gerade erholt, als ich mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen auftauchte. Ich konnte sie riechen, die Hitze spüren die von ihr ausging. „Oh ja meine süße Juli..ich möchte dich spüren!“ hauchte sie und drückte meinen Kopf direkt auf ihre triefendnasse Spalte. Ich ertrank im ersten Moment fast und ihre Pussy legte sich komplett um mein Gesicht. Selbst ihre Innenschenkel waren klatschnass. Ihr süßer Geschmack raubte mir meine Sinne und ich tauchte meine Zunge sofort tief in sie. Als ich in Richtung ihrer Klit wanderte, spreizte sie ihre Beine noch weiter und drückte mit beiden Händen meinen Mund noch fester auf ihre Lust. Sie stöhnte laut auf und auch ich röchelte vor Geilheit. Plötzlich wurden meine Lustlippen auseinander getrieben. Steves Riese drang von hinten in mich ein und mein Atem stockte. Ich ließ kurz von Anja ab und sah ihr mit aufgerissenem Mund direkt in ihre Augen. „Geil Juli..jetzt geht’s ab!“ kreischte sie mir schon fast strahlend entgegen. Ich konnte mich nicht erinnern ihn jemals so hart und groß in mir gespürt zu haben. Sein Schwanz rieb unfassbar intensiv in mir und stieß jedes mal, wenn er ganz in mir war an Punkte, wo er noch nie zuvor war. Ich keuchte und stöhnte vor Erregung. Anja war gierig und drückte mein Gesicht wieder in sie, was ich begeistert annahm und sofort wieder anfing, sie zu mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie schlang ihre Beine um meinen Kopf und drückte mich noch fester in sich. Meine Zunge war komplett in ihrem süßen Löchlein und es fühlte sich fantastisch an. Jeder Stoß den Steve ausführte, gab ich mit meiner Zunge an Anja weiter. Jeder Stoß war so intensiv und in uns allen schien jede Bewegung eine Explosion auszulösen. Anja und ich stöhnten und ließen laute von uns, die wir wohl selbst noch nicht kannten. Wir schaukelten uns in dem Rhythmus den Steve vorgab, in einen absoluten Rausch. Steve keuchte hinter uns wie ein Bulle und rammte ohne Rücksicht weiter seinen Schwanz in mich. Ich kam in Etappen..erst kurz..dann nochmal…erst als Anja mich mit einem riesen Schwall aus ihrer Pussy beglückte und ihr Unterleib zuckte wie unter Strom gesetzt ließ ich von ihr ab. Dann kam ich…eine riesen Welle durchströmte meinen ganzen Leib. Angefangen vom kleinen Zeh, steigerte sich das kribbeln bis in meinen Kopf, zu einer wahrhaften Atombombe. Ich hätte meinen Kopf auf Anjas Venushügel gebetet, doch sie nahm mein Gesicht in beide Hände und legte nur mein Kinn auf sie ab. Schemenhaft erkannte ich wie sie mir im Moment, als der Orgasmus richtig knallte grinsend und strahlend in sie Augen sah. Ich muss sie in dem Moment angebrüllt haben, wie ein vom Wahnsinn besessener Affe. Ich schrie meinen Höhepunkt heraus als wäre es der letzte meines Lebens. Schweiß und Pussysaft tropfte mir vom Gesicht. Alles war in diesem Moment. Alles war dieser Moment. Meine Schläfen pochten, mein Herz raste und ich Rang um Luft, einen kurzen Moment denkend, so zu sterben wäre wohl die fantastische Art, die es geben würde. Steve hatte seine Stöße verlangsamt. Nur noch seicht bewegte er sich im mir und es fühlte sich beruhigend, runterkommend an. Es war schön ihn immer noch in mir zu spüren. Ein Gentleman durch und durch. 



„Ich hole uns mal kurz was zu trinken, einverstanden?“ fragte er uns, während ich mich zur Seite drehte und erschöpft neben Anja zum liegen kam. „Gerne Süßer!“ sagte Anja kurz und er verließ den Raum. Ich war noch unfähig zu sprechen. Mein Kopf bitzelte noch zu sehr und ich rang um Atem, als dass ich hätte irgendwas erwidern hätte können. „Meine wundervolle Juli..“ streichelte mir Anja über meine Wangen ich drehte mein Gesicht zu ihr das ich sie sehen konnte. „…was zum Teufel ist das dem bitte für ein Kerl? Der ist ja der Wahnsinn!“ Ich lächelte nur milde, zu mehr war ich nicht fähig. „Du weißt schob das dein zukünftiger Ehemann immer noch einen Wahnsinns Ständer vor sich herträgt oder?“ lachte mich das Luder rotzfrech an. „Bitte was..?“ stammelte ich. „Ja wie aus Stein gemeißelt, Wahnsinn was ein Typ!“ ergänzte sie. „Ey das mit Ehemann..“ keuchte ich immer noch um Fassung ringend. „Ja sorry Maus, wie sind eh für immer zusammen, aber wenn du dir den Kerl durch die Finger gleiten lässt, verhaut ich dich und zwar richtig!“ führte sie weiter aus. „Halt dein Maul..Er kommt wieder!“ sagte ich flix und schaute sie mit einem bittenden Blick an. Steve betrat das Schlafzimmer mit einem kleinen Tablett. Der Hund hatte doch tatsächlich immer noch einen Ständer. Das gibt’s doch nicht. Doch er machte keinen Hehl daraus, sondern setzte sich einfach zu uns. Wir erhoben uns und schauten was er denn alles hervorgezaubert hatte. Er hatte meine Küche im der Kürze der Zeit geräubert und uns einige Früchte kleingeschnitten. Die Brote die ich vorbereitet hatte, hatte er einfach in mundgerechte Stücke geteilt und wild gemixt und jedem noch einen Gin Tonic gemacht. Wahnsinn. „Wie zum Teufel..“ versuchte ich zu fragen, doch er unterbrach mich: „Halt die Klappe, ihr müsst doch bei Kräften bleiben, alles ist gut ihr Traumfrauen!“ er nahm die Gläser in die Hand: „zum Wohl ihr wundervollen sexy Ladys!“ und stieß mit uns an. Wir fühlten uns rundum wohl. Alles war perfekt und nach kurzem Umtrunk erhob Anja wieder das Wort: „Darf ich?“ fragte sie und zeigte auf Steves Schwanz der, zwar inzwischen etwas erschlafft war, aber nicht wirklich an seiner Größe eingebüßt hatte. „Ja sicher, warum nicht!“ erwiderte ich und Anja beugte sich vor und sank ihren Kopf. Sie verschlang ihn regelrecht und verhalf ihm innerhalb kürzester Zeit, wieder zur vollen Stärke. „Mach mal n bissl Platz!“ grinste mich Anja an, warf sich auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel auseinander. Steve versank seinen Kopf in ihr und ließ seine Zunge tanzen. Anna kommentierte das ganze mit wohligen Stöhnen und zerrte an mir. „69 süße..!“ hauchte sie mir zu und ich Verstand. Ich setzte mich auf ihr Gesicht und spürte sofort ihre Zunge in meiner Spalte. Ich beugte mich vor und Anja schlang wieder ihre Beine um meine Schulter. Steve grinste mich gierig an und unsere Zungen trafen sich inmitten ihrer saftigen Pflaume. Anjas Zunge tanzte gierig zwischen meinem Löchlein und meiner Klit. Ich wurde wild und tat es ihr gleich. Es war fantastisch gemeinsam mit meinem Freund, diese wundervolle und schöne Pussy zu lecken. Anjas heißer Atem an meiner Lust,  bestätigte uns in unserem tun und ich riss mit beiden Händen ihre Pussy regelrecht auseinander. „Richtig tief mit deiner Zunge rein Süßer!“ wies ich Steve an und er gab sein bestes. Ich wiederum saugte und leckte an ihrem Lustknopf bis Anja zu zittern begann. Ich hörte abrupt auf und schob auch Steves Gesicht von ihr weg. Er schaute mich fragend an: „Fick sie!“ sagte ich nur knapp zu ihm und er brachte sich sofort in Position. „Ohhhh…bitte Jaaa!“ stöhnte es heiß an meine Pussy. Ich lenkte ihn erst in meinen Mund und ließ die ersten Stöße in meinem Maul ausführen, dann lenkte ich ihn an ihren Eingang und sah begeistert zu wie sein Riese, fast komplett in ihr verschwand. Anja verharrte kurz und stellte ihr tun an mir ein, bis die ersten Stöße ausgeführt waren. Es war ein Bild für Götter, wie dieses harte glänzende Monster in ihrem nassen Löchlein raus und wieder hineinrammte. Ich fing automatisch an mein Unterleib am Gesicht von Anja zu reiben. Ich zog seinen Schwanz raus und saugte hart an ihm, um ihn sofort wieder in sie gleiten zu lassen. Dann leckte ich sie wieder und sah dem Kolben, bei der harten Arbeit zu. Wieder zog ich ihn heraus und lutschte den leckeren Pussysaft von seinem Schwanz. Wieder zurück in ihr, erhöhte Steve das Tempo und auch Anja, dadurch angetrieben, wurde hektischer und unkontrollierter. Ich hielt es nicht mehr aus, als das Gestöhne, langsam Spitzen Schreien wich. Ich spürte wie Anjas Innenschenkel zu zittern begannen und wir gemeinsam jede Kontrolle verloren. „Fick mich…fick mich härter…fick mich hääärter!“ brüllte Anja unter mir und Steves Schwanz prügelte auf ihre Fotze ein, als würde sein Leben davon abhängen. Ich leckte und saugte, rieb mein Gesicht hinein, direkt in ihre nasse Fickerei. Meine Zunge berührte abwechselnd seinen harten Schaft und ihre offene Spalte. Hart und unnachgiebig schaukelten wir uns in absolute Ekstase. Alles schrie, keuchte und röchelte. Wir waren ein pures Bündel aus wildem, gierigen Sex und verschmelzten förmlich ineinander. Ich kam als erstes, wenn das auch nicht so ganz stimmte. Eigentlich kamen Anja und ich gleichzeitig. Ich explodierte in ihrem Mund und krallte mich auf beiden Seiten fest in das Bettlaken, als auch Anja unter mir kreischte und schrie. Der Kolben hämmerte immer noch unverändert hart in sie, bis sich ihr ganzer Körper verkrampfte. In einem Urschrei kam sie und ihre Säfte sprudelten aus ihrer Pussy direkt auf Steves fickenden Schwanz. Zwischen kreischen und Quietschen bockte Anja unter mir, wie eine wilde Stute und ich lag auf ihrem warmen Körper und zitterte ebenfalls am ganzen Leib. Steve röhrte und stöhnte vor Erregung, er war nun auch so weit. Ich zog ihn aus Anjas Lusttempel und verschlang ihn bis zu seinen harten Hoden. Ich ließ ihn frei und rieb ihn kräftig und rasant auf und ab, bis ich das pumpen in seinem Schwanz spürte. Steve brüllte wie der Teufel persönlich, als der erste warme Strahl heraus schoss. Ich lenkte ihn so, das er zugleich Anjas Pussy als auch meinen Mund traf. Gierig leckte ich jeden Tropfen ab und erwartete sehnsüchtig noch mehr. Diesmal lenkte ich den Strahl genau auf meine Zunge und verteilte den Liebessaft auf Anjas Klit, um alles sofort wieder akribisch sauber zu lecken. Ich spürte weiter ihr verlangen und blies nochmals Steves harten Schwanz. Die süßen Tröpfchen in meinem Mund, machten mich ebenfalls  nochmal richtig wahnsinnig. Ich schob Anja den Prügel in ihr Fötzchen und Steve fing sofort an sie nochmals zu ficken. Ich ließ meine Finger über ihren Lustpunkt fliegen und schreiend kam sie nochmals unter mir. Auch Steve zog seinen Schwanz heraus und begann ihn hart vor meinem Gesicht zu reiben. Anja unterdessen hatte gefühlt alle ihre Finger in mir und fickte mich, mit diesen rasch und unnachgiebig. Aus Steves Schwanz schoss plötzlich ein weiterer Strahl der mich unter grunzendem Gestöhne direkt in meinem Mund traf. Das war wiederum zu viel für mich. Ich explodierte wie ein Vulkan. Ich schrie meine Lust hinaus und zog meinen ganzen Körper zusammen. Ich sackte auf die Seite und blieb dort zitternd und bebend, mit geschlossenen Augen liegen. Ich genoss meinen Orgasmus und versank komplett in meiner eigenen Welt. Alles was ich noch mitbekam, war das sanfte streicheln mehrerer Hände, bis ich wegschlummerte.


Nach kurzer Ruhe erwachte ich wieder mit einem wohligen Gefühl. Ich lag inmitten dieser zwei wundervollen Menschen. Links hatte sich Steve an mich heran gekuschelt, rechts von mir lag Anja. Beide schliefen selig. Ich schob mich etwas nach oben und betrachtete beide und bewunderte sie. Meinen Freund den ich ab heute noch mehr liebte als je zuvor, meine beste Freundin die ich so sehr liebte und die sanft lächelnd vor sich hinschlummerte. Es war der perfekte Moment und ich schwörte mir, diesen für immer in meinem Herz und meinem Gedächtnis zu behalten. Mit diesem Gedanken schlief auch ich wieder selig ein und war im siebten Himmel.



In dieser Nacht schliefen wir und kuschelten, streichelten und küssten uns. Ein sanfter Fick von der Seite wobei Steve immer gleichmäßig die Seite wechselte, sodass keine von uns zu kurz kam. Ein kurzer Ritt auf seinem Prügel, den Anja in vollen Zügen genoss. Immer wieder Sperma und der Süße Geschmack unserer Lustgrotten. So trieben wir es miteinander, bis auf einige Ruhe Phasen und Nickerchen die ganze Nacht lang. Es war himmlisch und zugleich soviel mit Gefühl und Liebe. Mein Herz machte in dieser Nacht, mehrmals einen kräftigen Hüpfer. Ich wusste nicht, wann ich zuletzt so glücklich war und das Leben in vollen Zügen genießen konnte. Es war eine perfekte Nacht. 



Diese Geschichte ist diesmal nicht erfunden oder geschönt. Dieses Erlebnis hatte ich tatsächlich, vor ca. drei Wochen. Viele von euch die mich auf Twitter verfolgen, werden sich vielleicht an diesen Tweet erinnern: https://twitter.com/Julia1994X/status/1109741336482205696?s=19

Das war am Morgen des darauffolgenden Tages. Es war alles einfach unbeschreiblich für alle Beteiligten. Wir werden das auf jeden Fall wiederholen. 


Aber zuerst kümmern mein Freund und ich uns erstmal wieder etwas um uns. Denn was uns diese Aktion nämlich auch ganz deutlich gezeigt hatte, war das wir wohl mehr, als je zuvor gedacht hatten, füreinander bestimmt sind. Wir sind ein Paar das über alle Maße ineinander verliebt ist und unsere noch junge Beziehung, hat Potenzial, etwas ganz, ganz großes zu werden. Ich bin verliebt. In ihn, in meine Freundin und in mich und vor allem in mein Leben zur Zeit. Es ist einfach alles unbeschreiblich wundervoll. 

Ende



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Das Märchen von Marie

Es begab sich zu einer Zeit, in der es viele Menschen gab, denen es nicht gut ging. Über den Dörfern lag der leise Schleier des Totes und des Unglücks. Allesamt traurige Gestalten, die ihrem Leben schon Überdruss waren, bevor sie auch nur einen Moment des Glücks erlebt hatten. Wenig blieb ihnen um eine Freude empfinden zu können. Meist war schon etwas zu essen zu haben, oder an sehr wenigen Tagen, ein Gefühl eines satten Magens, sein eigen nennen zu dürfen, das höchste der Gefühle. Es ging in keiner Sekunde mehr um das Leben, nein, es zählte nur das überleben. Die schlechte Ernte der letzten Jahre und das wenige Vieh das dadurch noch zur Verfügung stand, reichte bei weitem nicht für all die hungrigen Mäuler. Oftmals waren es die alten, oder schwachen die es als erstes traf und die dem Hunger Tribut zollten. Der Tot war in allen Dörfern und Familien ein steter Begleiter, mehr als das Leben das aus all den letzten noch hoffnungsvollen Seelen zu weichen schien. Das schlimmste war, wenn es die Kinder traf, die krank und verhungert ihrem Ende entgegen sahen. Machtlose Eltern und Geschwister, die versuchten aus allem das letzte bisschen Lebensverlängerung zu bekommen und sollte es nur für einen weiteren Tag reichen.  Ganze Familien wurden so in Kummer und Not gestürzt und so verloren nach und nach alle Menschen, den letzten Funken Hoffnung in das Leben. Der König und sein Stab waren herzliche Menschen, an ihnen lag es nicht. Hatten sie doch selbst nur das nötigste und verteilten alles was sie über hatten, bereitwillig an ihr Volk. Dies machte die Leute allerdings noch antriebsloser, hoffnungsloser und ließ sie resignieren. Keine Sicht auf Besserung, nicht mal ein Gedanken davon, ließ die Menschen einsam und lebensmüde zurück.

 

 

 

Marie ging es da nicht anders. Die Tochter eines einst reichen Bauers, der selbst Herr über all seinen Hab und Gut war, der es an nichts fehlte, sammelte nun im alten Pferdestall die Reste des Hafers ein, der zwischen Mist und Dreck vergraben lag. Die Pferde waren schon längst verkauft oder verendet und ihre dürren Reste, hatte die Familie einige Tage mehr über Wasser gehalten. Marie besaß nur noch ihr Kleid das ihr früher das liebste war, nun war es nicht mehr als ein dreckiger, verrissener Lumpen, der notgedrungen an den wichtigsten Stellen geflickt worden war. Die Träume von einem schönen Leben, womöglich mit einem tollen Mann und Kindern, waren schon längst in den Hintergrund gerückt. Schlimmer sogar, kam es ihr doch so vor, als wären es Träume aus einem längst vergangenen Leben. Ihr einst stolzer Vater war ein gebrochener Mann geworden, der von Krankheiten durchzogen, nur noch auf seinem Bett vor sich hin vegetierte. Marie versuchte jeden Tag seine Gebrechen zu pflegen und ihn wieder zu Kräften kommen zu lassen, doch dieser Kampf war aussichtslos. Sein Wille war gebrochen und den hätte es benötigt, um diesen Mann wieder auf die Beine zu bringen. Seit Maries Mutter gestorben war, es war im Frühjahr diesen Jahres, brach auch in ihrem Vater der letzte Lebensmut. Auch damals, versuchte Marie alles daran zu setzen, ihre Mutter wieder gesund zu bekommen, doch eine schwere Lungenentzündung ließ es zum Ende nicht mehr zu. Alle Bemühungen, alle Kraft hatte Marie aufgebracht, mehr als sie je hätte zu bringen vermutete. Sie hatte selbst ihren letzten Rock verkauft um etwas Brot auf dem Markt zu erwerben. Mehr als ein altes trockenes Stück hatte es nicht gereicht. Die Brotsuppe sollte ihre Mutter wieder zu Kräften kommen lassen, doch das Schicksal kannte kein Erbarmen. Ihre geliebte Mutter starb und seit dieser Nacht, verließ der Vater nie mehr das Bett. Er wollte offensichtlich nicht mehr und was auch immer Marie versuchte, nichts hatte den Zustand verändert. Ihre vier Geschwister waren schon längst fort. Entweder geflohen, dem bloßen Wunsch ihr eigenes Überleben zu sichern folgend, oder aber tot wie ihre kleine Schwester, die all das nicht mehr ertragen konnte. Einer, wenn nicht sogar der schlimmste Schicksalsschlag den ihre Familie erleiden musste. Lisa setzte ihrem Leben selbst ein Ende, indem sie sich von der nahegelegenen Schlucht stürzte. Marie versuchte, als sie das Vorhaben mit bekam, dies zu verhindern. Doch all ihr gutes Zureden brachte nichts. Ihre Schwester war der festen Überzeugung, durch ihr Ableben den anderen zumindest eine theoretische Chance, zum Überleben zu geben. Es war der damalige Tiefpunkt ihrer Familie. Danach der Tot ihrer Mutter und die Flucht der restlichen Geschwister. Marie war ganz auf sich alleine gestellt und zerbrach fast an dem Druck, der auf ihren Schultern lastete.

 

 

 

Allein ihr Platz im Wald war ihr geblieben. Ihr letzter Rückzugsort, an dem sie schon als kleines Mädchen gesessen hatte. Hier unter der großen, alten Eiche, die ihre schweren Äste gegen den Himmel reckte und Marie das Gefühl von Geborgenheit gaben, ließ sie nicht völlig den Verstand verlieren. Hier her kam sie immer, wenn ihr Herz besonders schwer war und sie eine Zuflucht benötigte, um wieder klar denken zu können und neue Kraft zu schöpfen. Sie saß dort oftmals stundenlang und beobachtete die Äste und Blätter, die sanft und beruhigend im Wind hin und her Wogen. Sie lehnte sich gegen den starken Stamm, roch den Duft des Holzes und des Mooses der am Fuße des Baumes wuchs. Das konnte ihr niemand nehmen und so war dieser Baum, der eine noch verbliebene feste Bestandteil ihres Seelenlebens. Ohne ihn, wäre sie auch haltlos, wie all die anderen in ein Loch gefallen, aus dem es kein entrinnen mehr gab. Nachdem sie mühsam, aus den Haferresten und etwas Wasser, ein Mahl für ihren Vater gezaubert hatte, war auch das heute wieder ihr Ziel. Der Baum schien förmlich nach ihr zu rufen, erst recht nachdem ihr Vater wieder einmal das Essen verweigert hatte. Die Tränen die sich ihre Bahnen der Verzweiflung über ihre kargen Wangen den Weg suchten, waren ein Gemisch aus Trauer und Wut. Sie selbst hatte seit Tagen nichts mehr gegessen und zweifelte, nun doch sehr an ihrem Leben und dem Sinn darin. Sie ließ den Teller einfach neben seinem Bett stehen und rannte aus dem Haus. Die Tränen nahmen ihr die Sicht, doch diese brauchte sie auch nicht. Ihre Seele und ihre Beine, kannten den Weg in und auswendig und trugen sie sicher an diesen Ort. Erschöpft und niedergeschlagen ließ sie sich nieder. Lehnte den Kopf zurück und schaute wieder den Ästen und Blättern bei ihrem Spiel mit dem Wind zu. Die Müdigkeit übermannte sie und auch wenn sie versuchte dagegen anzukämpfen, so fielen ihr alsbald die Augen zu und Marie schlief ein.

 

 

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit erwachte sie aus ihrem Schlaf. Streckte sich und richtete halbwegs ihr zerzaustes Haar. Kraft hatte sie nicht durch den Schlaf gefunden, im Gegenteil. Sie war noch erschöpfter und ihr Kopf benötigte einige Zeit um sich zu sortieren. „Guten Tag schöne Maid, hoffe ihr habt wohl geruht an meinem Fuße und euch geht es nun besser!“ Marie zuckte zusammen und drehte sich einmal im Kreis, um den Ursprung der Worte ausfindig zu machen. Doch niemand war da. Ungläubig und etwas ängstlich schaute sie sich um. Sie lief einmal komplett um den Baum herum. Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen: „Ähm..guten Tag..wer spricht denn da, oder spielt mein Verstand schon wieder streiche mit mir? Ist hier jemand?“ fragte sie zögerlich. Doch es blieb still. Sie tat es also ab, als ob ihr Kopf ihr tatsächlich einen Streich gespielt hätte. Doch sie wollte sich nochmals vergewissern, bevor sie sich auf den Rückweg machte. Nochmals ging sie komplett um den Baum herum, entdeckte jedoch nichts. So machte sie sich auf den Weg und kam, doch nur ein paar Schritte weit, als wieder eine Stimme ertönte: „Schönheit warum die Eile, bleibt doch noch ein bisschen, leistet mir Gesellschaft, es ist einsam hier und eure Anwesenheit ehrt mich!“ erschrocken wand sie sich wieder um. „Wer spricht da? So zeigt euch unverzüglich, sonst könnt ihr auf meine Gesellschaft rasch verzichten!“ sagte sie mutig, aber mit unwohl in der Stimme. „Reicht es euch nicht mich zu hören? Erblicken könnt ihr mich nicht, erlaubt euer Verstand mit einem Geist zu sprechen? “ fragte es. „Natürlich nicht! Ein Geist das ich nicht lache. Hört auf mich zu scherzen! Zeigt euch! Ich muss doch wissen, mit wem ich es zu tun habe, oder ob doch nur mein Verstand zum Scherzen aufgelegt ist!?“ „Ich kann euch versichern, das er das nicht ist. Na gut! Vielleicht hilft es euch mich zu spüren?“ Marie war verwirrt und blieb wie angewurzelt stehen. Ein leises Lüftchen umschmeichelte ihr Kleid und schien es am Po zu lüften. Eine zarte Berührung verspürte sie an ihrer rechten Pobacke. Es war nur ganz leicht und gerade mehr als ein kitzeln. Sie erschrak und wusste nicht so recht, was sie damit nun anfangen sollte. „Entschuldigt, das ist aber nicht die feine Art!“ rief sie entrüsteter  als sie eigentlich wollte. Doch ohne eine Antwort zu bekommen, wehte der zarte Luftzug weiter um sie herum. Streichelte sanft an ihrem Hals, wie ein versteckter Kuss, wanderte über ihren Rücken, dann nach vorne. „Schließt eure Augen bitte und vertraut mir, ich werde euch nicht nach dem Leben trachten. Im Gegenteil. Ich möchte das ihr das Leben spürt!“ flüsterte die Stimme direkt in ihr Ohr. Marie war hin und hergerissen. Sollte sie es wagen und welch Risiko ginge sie damit ein. Sie entschied sich mutig zu sein und ließ es zu. Sie tat wie ihr empfohlen und wartete gespannt, ob der Dinge die da kommen würden. Eine seichte Berührung an ihren Lippen, fast ein Kuss nur sehr viel sanfter. Eine leichte Berührung an den Schultern die weiter über ihre Arme schlich. Sanfte Berührungen die nach unten wanderten über ihre Schlüsselbeine, dann zart ihr Brüste umspielten und ihr einen lieblichen Schauer über ihren Körper jagte. Sie genoss es, waren solche Berührungen zwar nicht fremd, aber zu lange her um sich noch daran erinnern zu können. Marie biss sich auf die Unterlippe, während ihr Körper von einem nie zuvor dagewesenen kribbeln heimgesucht wurde. Die Berührungen wanderten stetig weiter, über ihren Bauch und Taille bis hin zu ihrem Venushügel. Sie wollte sich wehren, am liebsten fliehen, doch die Neugier übermannte sie und Vertrieb auch den letzten Rest Furcht. Sie gab sich völlig hin denn sie wollte diese Zärtlichkeit, sie sehnte sich danach und genoss diesen schönen Moment.  Als die Berührungen sich in ihrer Körpermitte bündelten, war es vollkommen um sie geschehen. Sie blies den Atem zwischen ihren Lippen aus und ließ es zu. Ihre Nackenhaare stellten sich auf, doch das taten sie nur aufgrund der Erregung. Jede noch so kleine Berührungen, raubte ihr unwiederbringlich den Verstand. Ein nie dagewesenes Gefühl stellte sich ein. Wohlig am ganzen Körper, wie Sonnenstrahlen die einen nach einer kalten Nacht wärmen. Marie war gefangen und ihr war das alles egal, sie wollte nur dieses Gefühl behalten. Es spüren, es genießen. Endlich wieder gut fühlen ohne all den Ballast und die Trostlosigkeit. Sie spürte zwei Hände, eine auf ihrem Rücken, eine zwischen ihren Beinen. „Ich hoffe ich mache euch keine Angst?“ flüsterte die Stimme. Marie schüttelte nur den Kopf. „Möchtet Ihr das ich weiter mache?“ wieder sprach sie nicht , sondern nickte diesmal, noch immer mit geschlossenen Augen. „Legt euch hin Marie und macht es euch bequem. Auf das ihr alles noch viel besser spüren könnt und der Genuss euch zuteilwerden möge.“ Marie gehorchte und ließ sich nieder, geführt und gestützt von dem etwas, das sie so schön spüren ließ. Sie fragte nicht nach, woher das Wesen ihren Namen wusste. Sie empfand das alles nicht mehr als wichtig. Marie lag nun ganz entspannt auf dem Waldboden. Das weiche Moos duftete nach allem möglichen und war bequemer als jedes Bett. Sie öffnete die Augen und sah wie die Baumkronen und Äste sanft im Wind mit sich tanzten. Sie wogen hin und her, wie eine seichte Brandung am Ufer eines Meeres. Sie war völlig in sich ruhend und fühlte sich verbunden. Verbunden mit den Bäumen, den Blättern, dem Moos auf dem sie lag und mit ihrem ganzen Sein. Der Moment, still in sich und doch so laut voller Gefühl, war wundervoll. Sie spürte wieder eine Berührung. Diesmal wieder an den Lippen, doch diese war nun intensiver, fester. Sie sah nichts, auch wenn sie sich noch so anstrengte. Das Wesen blieb unsichtbar, dafür wurden seine Berührungen deutlicher und fordernder. Sie ließ es nicht einfach geschehen, sondern genoss jede noch so kleine Zärtlichkeit. Der Wind Strich ihr sanft in Richtung ihrer Brüste und wie von Geisterhand öffneten sich die Knöpfe ihres Kleides. Einer nach dem anderen und so schälte sich langsam ihr nackter Körper aus dem Stoff. Ihre Brüste lagen straff da und ihre Brustwarzen richteten sich auf, als sie zarte Berührungen an ihrem Hals vernahm. Langsam glitten die Kuss ähnlichen Empfindungen an ihr herunter. Sie glitten zwischen ihre Brüste und streichelten sie zart. Marie schloss wiederum die Augen. Jede noch so kleine Annäherung trieb ihr einen wohligen Schauer durch ihren Körper. Lippen schlossen sich um ihre Knospen und ließen sie aufseufzen. Sie knabberten fordernd, um zugleich liebevoll umspielend. Sie drückte ihren Rücken durch und strebte nach jedem ach so kleinen Kontakt. Langsam wanderten sie tiefer und kamen knapp über ihrem Venushügel zum stoppen. Von da an verteilten sich die Küsse gleichmäßig und abwechselnd auf beide Seiten, bis sie die Oberseite ihrer Schenkel erreichten. Langsam fast kaum die Bewegung spürend, kitzelte sie sich in Richtung ihre Mitte. Bei der ersten Berührung ihrer äußeren Lustlippen, zuckte Marie zusammen. Doch sofort entspannte sie sich unter den weiteren wohltuenden Zärtlichkeiten. Ihre Lippen wurden feucht, so sehr, dass sie spürte wie kleine Tröpfchen zu ihrem Po liefen. Marie fing an zu stöhnen. Sie spürte wie ihre Lippen auseinander gezogen wurden. Sie unterstützte dies, indem sie ihre Beine noch weiter auseinander spreizte. Sie fühlte wie ein Mund auf ihre Lust drückte und dann plötzlich drang eine Zunge in ihr Löchlein ein. Marie krallte in das saftige Moos links und rechts von sich und drückte ihren Rücken durch. Sie stöhnte laut auf, als die Zunge in sie glitt und sich wieder zurückzog. Jede kleine Berührung ließ sie aufseufzen und als dann noch zusätzlich ein Finger um Einlass bat, ließ sie sich vollends fallen. Der Finger rieb aufgeregt an ihren inneren Scheidenwänden und die Zunge tanzte vergnügt um ihre Klit. Ihr Körper bebte und Marie gluckste freudig stöhnend in die Umgebung. Sie legte den Kopf in den Nacken und genoss mit geschlossenen Augen, das was sich zwischen ihren Schenkeln abspielte. Aus einem wurden zwei Finger, oder sogar drei? Sie vermochte es nicht einzuschätzen. Es fühlte sich alles einfach großartig an. In ihr kribbelte es und sie spürte wie die Wellen der Lust, sie langsam völlig um den Verstand brachten. Gerade als sich die Erlösung ankündigen wollte, hörten die Liebkosungen auf. Abrupt lag sie da, zitternd vor Erregung. Sie hob den Kopf, um sich umzusehen, doch sah sie nichts. Dafür spürte sie wieder eine Berührung. Ein Finger streichelte ihr über ihre vollen Lippen: „Ist es so genehm junge Maid? Soll ich fortfahren und Sie weiter beglücken?“ flüstere eine Stimme in ihr Ohr. „Ja bitte, bitte mehr von dieser Zärtlichkeit. Ich möchte weiter in den Wolken schweben!“ hauchte Marie fordert in die Richtung aus der sie die Stimme vermutete. „Ihr Wunsch ist mir Befehl! “ antwortete die Stimme und die Berührung fing von neuem an. Diesmal noch fordernder und zielgerichteter. Marie Spreizte ihre Schenkel auseinander und spürte wie die Zunge wieder in sie eindrang. Diesmal noch tiefer und härter. Finger legten sich um ihren Lustknopf und spielten mit ihm, nur mit dem Ziel sie verrückt zu machen. Weiter Finger drangen in sie ein und verwöhnte sie von innen. Alles war ein atemberaubendes Spiel, das sie mehr und mehr nach vorne trieb. Immer wieder spielte die Zunge entlang ihrer Lustlippen und streifte wie ausversehen ihr Knöpfchen. Ihr ganzer Körper war gespannt. Jede noch so kleine Berührung saugte sie auf wie ein Schwamm und sie verging mit jeder Zärtlichkeit ein wenig mehr. Ihre Hände vergruben sich noch mehr im Moos, als die Zunge noch flinker über ihre Klit flog. Marie krallte sich im Waldboden regelrecht fest. Die Finger steckten nun tief in ihr und rückten sie rasch und unnachgiebig weiter nach vorne. Marie spürte wie ihre Gefühlswellen immer höher schlugen. Ihr ganzer Körper war zum zerbersten gespannt und wurde nun bebend Erlösung finden. In einem lauten finalen Schrei, kam Marie und explodierte. Ihr Verstand flog ihr davon und ihr Kopf war in den Sternen. Ihr Körper wurde durchgeschüttelt und Marie gluckste und keuchte, bis sie völlig zufrieden auf das Moos zurücksackte und einfach nur da lag. Stille, Genuss und Zufriedenheit waren die nächsten Sekunden ihr Begleiter. Der Geist verhielt sich still, nur seine Hand spürte sie. Sie ruhte unbewegt auf ihrer nassen Spalte und das fühlte sich hervorragend an. In ihr kribbelte es noch immer und die Gier nach mehr, kam langsam zurück.

 

 

 

Marie erhob sich kurz und sah sich um, erkennen konnte sie aber immer noch nichts. Nur spüren und hören konnte sie die Gestalt. „Das war wunderschön!“ hauchte sie in die leere. „Ich würde euch nochmal etwas Glück schenken, wenn ich den darf?“ fragte er. „Nochmals solch ein Glück? Ich wünschte ihr würdet es mir zuteil werden lassen. Dieses Glück meinen Verstand zu verlieren. Dieses Glück alles böse vergessen zu machen. Ja bitte. Bitte beschenkt mich!“ forderte Marie Lächelnd und voller Lust. „Erhebt euch und dreht euch herum junge Maid, ich möchte euren Hintern bewundern.“ Wies die Stimme an und Marie folgte gehorsam. Sie begab sich auf alle viere und drückte ihren Rücken durch, so das ihr Hinterteil hoch den Bäumen entgegen ragte. Erwartungsvoll verharrte sie in dieser Position. Nach einer kurzen Zeit, spürte sie einen leichten Druck zwischen ihren Pobacken. Etwas drang in sie ein. Warm, hart und sie vollkommen ausfüllend. Marie stieß die Luft aus ihrer Lunge und verharrte atemlos, bis dieses etwas komplett in sie geglitten zu sein schien. Erst dann nahm sie einen hastigen Atemzug. In ihr wurden die Bewegungen spürbar. Ein heraus und wieder hineingleiten, das so wundervoll war, das es ihr ganz warm wurde. Sie streckte willig ihren Po, noch etwas mehr in die Höhe und empfing so jeden Stoß in vollem Umfang. Ihre Lust wurde auseinander getrieben bei jedem vordringen und die Reibung die durch die Bewegung entstand, schienen sie verrückt zu machen. Immer tiefer und tiefer drang man in sie ein, so kam es ihr zumindest vor. Der harte Kolben fuhr sanft in ihr hin und her und rieb in ihrem Inneren. Immer wieder und immer wieder raus, tiefer wider hinein. Fester und fester wurden die Bewegungen und sie hörte das klatschen auf ihrem Po. Sie stöhnte laut auf, als plötzlich die Geschwindigkeit eine andere wurde. Von langsamen und behutsamen hin und her, zu harten unerbittlichen Stoßen, die sie immer mehr voran trieben. Sie spürte wie ihre Lust sich zum Wahnsinn steigerte und bemerkte nur unterschwellig, wie sie selbst bei jedem dieser Stöße nicht mehr nur stöhnte, nein sie schrie! Viel nahm sie aber ab nun an nicht mehr wahr. Ihre Ekstase erreichte einen Punkt, wo sie nur noch aus Fleischeslust bestand. Der große Kolben hämmerte unnachgiebig auf sie ein und Marie verlangte mehr und mehr. Sie zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und spürte nun wie noch tiefer in sie eingedrungen wurde. Jeder Stoß ließ ihren ganzen Körper erbeben und jeder Rückzug, forderte sofort den Wunsch des wieder Eindringens. Ihre Nässe zwischen ihren Schenkeln war unbeschreiblich, ihr schien es, als würde ihr ganzer Körper zerfließen und sich der Lust völlig hingeben zu wollen. Sie wünschte dieses wundervolle Gefühl würde nie enden und genoss mit geschlossenen Augen und weit aufgerissenem Mund das Schauspiel. Bei jeder Bewegung, steigerte sich das zittern und beben ihres Körpers. Sie schrie ihre Lust in den Wald hinaus und krallte ihre Finger noch kräftiger in ihre Pobacken. Unter normalen Umständen hätte dies wohl Schmerzen bereitet, doch hier herrschten andere Gesetze. Sie spürte keine Schmerzen oder Angst. Sie fühlte nichts außer der vollkommenen Lust und dieser, gab sie sich nun vollkommen hin. Die Stöße waren nun so heftig, das es sie förmlich hin und her warf, alles bebte und schien auf einer immer größeren Welle aufzubauen. Sie strebte nun jedem Stoß entgegen und kreischte sich, frei von allen Mauern, die Seele aus dem Leib. Sie warf ihren Körper von rechts nach links und biss sich hart auf ihre Unterlippe. Ihr würde schwindelig, doch das Kribbeln das sich nun in ihrem ganzen Körper ausbreitete wurde unerträglich. In einer plötzlichen und riesigen Explosion entlud sich ein Feuerwerk. In ihrem Kopf, in ihrem Körper war der Teufel los. Marie sackte nach vorne und könnte gerade noch ihre Arme vor ihrem Gesicht positionieren, um nicht komplett mit der Nase voraus im Moss zu landen. Ihre Schenkel und Beine, ihr ganzer Körper zitterte und bebte unkontrolliert auf und ab. Sie spürte wie etwas versuchte sie zu stabilisieren und liebevoll zu halten. Sie stieß immer noch heftig die Luft aus und versuchte vernünftig zu atmen. Sie versuchte sich zusammenzureißen, gab allerdings ermattet auf und sank vollends auf den Waldboden. Sie spürte wie Hände ihren Körper streichelten. Zart und kräftig, zitternd und immer noch ein wenig fordernd. Sie genoss es und verharrte atemlos. Sie versuchte sich wieder zu erholen und ihre Sinne wieder zu schärfen. „Die schönste Verführung aller Welten liegt hier vor mir. So sehr ich euch genießen sehe und euch ruhen lassen möchte, muss ich doch noch weiter machen. Mein Vorhaben ist noch nicht geschlossen, so darf ich euch bitten, mir nochmals ein weitermachen zu gestatten?" fragte die Stimme flüsternd mit verzweifelt klingendem Unterton. „Aber ich bin nun doch schon erschöpft. Es ist eine wahrhaft traumhafte Geschichte, doch seit nachsichtig mit mir. Erbarmet euch meiner, mein Körper ist geschwächt, auch wenn mein Geist immer weiter dem Genuss frönen möchte.“ antwortete Marie sichtlich mit der Situation ringend und abwägend. „Ich darf euch nicht bedrängen. Das möchte ich nicht. Ein letzter Akt war mein Wunsch. Einer der auch mir die Freude der Erlösung bringen sollte, doch ich werde eure Entscheidung lieben, wie euch bereits selbst!“ antwortete die Stimme ohne groll oder Enttäuschung. Marie dachte nach, nur kurz und einen kleinen Moment später, drehte sie sich auf den Rücken. Sie lag da und stützte ihren Oberkörper auf ihren Armen nach oben ab. Ihre Schenkel spreizte sie soweit es ihr möglich war auseinander und lächelte verführerisch in die Richtung, in der sie die Stimme vermutete. „Es wäre mir eine äußerst große Ehre euch ebenfalls Erlösung zu verschaffen. Ich möchte euch liebend gerne zu Diensten sein, so wie ihr für mich. „Schließt eure Augen und legt euch bitte zurück schöne Maid!“ hauchte es ihr knapp entgegen und sie tat wie ihr befohlen. Sie spürte wie ihre beiden Beine in die Luft gehoben wurden. Sie ließ es einfach zu und befand sich schnell in einer sehr bequemen Position. Ihre Beine ruhten links und rechts auf etwas,  das sich wie Schultern anfühlte und sie spürte wieder den Druck zwischen ihren Schenkeln. Langsam aber stetig drang man wieder in sie ein und Marie hob den Kopf und sah an sich runter. Der Anblick war unwirklich. Ihre Beine schienen haltlos in der Luft zu schweben und doch sicher, das spürte sie genau. Noch schöner spürte sie aber das Gefühl zwischen ihren Schenkeln. Ihre Liebeslippen wurden abermals auseinander getrieben und Marie warf den Kopf nach hinten ins Moos, als sie ihn komplett in sich aufgenommen fühlte. Diesmal schien es noch tiefer zu sein und das Gefühl war noch intensiver als zuvor. Erst mit sanften, dann mit immer forderten Stößen wurde sie nochmals in himmlische Lust getrieben. Ihr inneres schien gereizt und jede Bewegung fühlte sich noch intensiver an als je zuvor. Allerdings nicht schmerzhaft, sondern schlicht empfindlicher. Ihre Lust war nun auch viel schneller an einem Punkt angekommen, als die Male zuvor. Marie schmiss ihren Kopf von rechts nach links und schrie hemmungslos ihre Geilheit heraus. Wieder fingen die Bewegungen schneller und schneller zu werden, bis zu dem Tempo, das einem hämmern glich. Immer schneller und schneller raste die Bewegungen in ihr und ihr Verstand verabschiedete sich komplett. Sie erhob ihr Haupt und sah in die leere und schrie bei jedem harten Stoß ihr Verlangen heraus. „Oh…bitte lasst nicht ab…Ihr…Oh Gott…ihr bringt mich…zum Wahnsinnnnn!“ schrie Marie mit voller Inbrunst und kam in diesem Moment wie ein Orkan. Ihren Leib warf es von links nach rechts und hoch bis sie fast zu schweben schien. Sie traute nicht mehr ihrem Verstand und ihr Herz raste als wolle es augenblicklich aus ihrer Brust springen. In diesem Moment flackerte es vor ihrem Auge auf und sie dachte für einen kurzen Moment, eine Gestalt entdecken zu können. Sie hörte ein stöhnen und röcheln und wieder, sah sie für einen Bruchteil einer Sekunde dieses flackern. Sie setzte sich neugierig auf und spürte wie etwas sie an ihrer Hand packte und diese nach vorne zog. Ihre Hand ruhte nun auf einem warmen, weichen aber auch harten etwas. Sie schloss ihre Hand fest darum, was mit einem tiefen Seufzer kommentiert wurde. „Bitte schenkt mir Erlösung!“ stöhnte es ihr rau entgegen. Sie umschloss das Objekt noch fester und jedes mal wenn sie auf und ab rieb, flackerten die Umrisse der Gestalt auf. Neugierig erhöhte sie das Tempo und ließ ihre Hand von mal zu mal schneller werden. Das Bild wurde immer klarer und sie erblickte immer mehr von einem Mann. Sie war ja nicht auf den Kopf gefallen und hatte sich das natürlich bereits gedacht, doch seine Schönheit brachte sie fast um den Verstand. Sein zum zerbersten gespannter Schwanz in ihrer Hand glänzte und schien sie anzustrahlen. Noch immer flackerte das Bild ein wenig, sodass Marie nochmal alles gab. Sie spürte das unkontrollierte Zucken und pulsieren in ihrer Handinnenfläche, als plötzlich alles explodierte. Der Mann warf den Kopf in den Nacken und schrie seine Ekstase in Richtung der Baumwipfel. Ein Riesen Strahl löste sich aus seinem Luststab und ergoss sich auf ihren Brüsten. Warm und stetig schoss sein Saft aus seiner Schwanzspitze. Marie ging nach vorne und nahm seine Eichel in den Mund. Marie saugte und leckte gierig jeden kleinsten Tropfen aus ihm heraus. Nun sah sie ihn komplett und das flackern hatte aufgehört. Er kniete vor ihr in voller Pracht. Schweiß lief ihm über seine muskulöse, behaarte Brust und sein Pfahl, sprudelte immer noch weiter kleine Tröpfchen seines Liebessafts aus. Sein Kopf senkte sich wieder und einen kurzen Augenblick sah sie in seine wunderschönen grünen Augen. Tränen liefen ihm über seine Wangen und er sank wortlos nach vorne und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Sie schlang die Arme um ihn und streichelte sanft sein schulterlanges, lockiges Haar. Der Moment war pure Stille. Nur der Atem beider und das pochen ihrer Herzen war zu hören. Verschlungen ineinander und nackt mitten im Wald auf dem Moos sitzend, war nichts mehr wichtig, außer sie selbst. Ihre Welt war in Ordnung und sie genossen still ihre Wärme und Zärtlichkeit. Das einzige was sich bewegte, waren die Blätter der Bäume die im Wind tanzten und die Tränen des puren Glücks die beide leise vergossen.

 

Wie Marie im Zuge der nächsten Stunden erfahren durfte, war der Mann eigentlich ein Prinz aus einem fernen Königreich. Sie und ihr Prinz saßen stundenlang auf dem Waldboden und unterhielten sich. Lernten sich kennen und noch mehr lieben. Er war ausgesandt worden um diesem Königreich Hilfe anbieten zu dürfen. Sein Land war reich an Nahrung und sein Vater der König, wollte sich mit dem hiesigen König gegen seine Feinde verbünden und das Elend im Volke beenden. Doch als der Prinz durch den verwunschenen Wald ritt, würde er von einer bösen Hexe überfallen. Nachdem diese mitbekam welch gute Tat dem Prinzen aufgetan war, belegte sie ihn kurzer Hand mit einem Fluch und darin war er nun schon zehn Jahr gefangen. Die Hexe machte ihn unsichtbar und unfähig, diesen Bereich des Waldes zu verlassen. Sie Band ihn mit einem Zauberspruch an einen Baum. Sie belegte ihn mit einer unmöglich zu erreichenden Aufgabe um den Fluch zu brechen. Er könne nur wieder frei sein, wenn er es schaffe, eine Frau innerhalb kürzester Zeit dreimal glücklich zu machen, ohne selbst Glück zu erfahren. Diese Frau muss ihm völlig verfallen und das pure Glück spüren, ansonsten bleibt der Fluch bestehen.

 

 

 

Alsbald war der Prinz mit Marie zum Schloss geeilt und hatte die frohe Botschaft verkündet. Beide Königreiche Verbündeten sich und zerschlugen ihre Feinde, als auch die Hexe die auf dessen Seite stand. Marie und der Prinz heirateten alsbald und feierten das größte Hochzeitsfest das je jemand gesehen hatte und alle Menschen waren ab da glücklich und zufrieden.

 

 

 

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann vögeln sie noch heute…

 

 

 

Ende

 

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Ein Tag mit Freunden

Es war mir mal wieder etwas langweilig und ich überlegte, was ich mit dem noch frühen Tag anstellen sollte. Von der Arbeit hatte ich eine Auszeit genommen, denn ich bin ein sehr erfolgreicher Imobilienmarkler und hatte, in den vergangenen Monaten einige sehr gute Geschäfte abgewickelt. Ich schwamm quasi im Geld und wollte nun die Möglichkeit nutzen und mir etwas zu gönnen. Da ich Single bin und das aus Überzeugung und auch sonst keine Verpflichtung hatte, buchte ich mir einen Urlaub. Zwei Wochen Malediven All Inklusive. Allerdings ging die Reise erst in 4 Tagen los und ich hatte alle Vorbereitungen, einschließlich gepackten Koffern schon getroffen. Somit hatte ich noch etwas Spielraum was die nächsten 4 Tage betraf und überlegte was ich unternehmen könnte. Die meisten Freunde hatten nicht so einen Luxus wie ich und mussten arbeiten, somit konnte ich mit ihnen nicht meine Zeit totschlagen.  Die einzigen waren Marie und Sven, die mir beim letzten Treffen einige Tage zuvor, mitteilten ich könne mich melden wann ich will, sie würden für mich immer Zeit haben. Die beiden waren im Filmgeschäft tätig, was sie genau machten wusste ich allerdings nicht. Als ich zuletzt nachfragte, was den genau ihr Bereich ist, entgegnete mir Marie lächelnd: „Schmuddelfilme“!  „Ja klar!“ antwortete ich flapsig und die beiden gingen nicht weiter auf meine Frage ein, sondern wechselten das Thema. Nun da ich ja nichts Besseres zu tun hatte, entschloss ich mich sie anzurufen und mal fragen, ob ich mit ihnen meinen Tag verbringen durfte. Nach dem 2. Klingeln ging auch schon Marie ans Telefon: „Hey Micha, na wie geht’s ? Was kann ich für dich tun?“ „Hi Marie, joa mir ist etwas langweilig und ihr sagtet ja, ich könnt mich jederzeit melden, habt ihr heut schon was vor? Wir könnten ja etwas zusammen unternehmen?“ „Hmm also wir müssen uns heute noch um unser Filmprojekt kümmern, aber das kann man sicherlich irgendwie verbinden.“ Sie dachte hörbar nach: „ Weißt du was? Wir kommen in der nächsten halben Stunde zu dir, dann besprechen wir was wir unternehmen können. Ist das okay für dich? Hast du Kaffee?“ „Coole Sache! Ich setz gleich einen frischen Kaffee auf  und ich freue mich auf euch!“ erwiderte ich. „Klasse, bis gleich!“ rief sie noch durchs Telefon und legte auf. Ich machte mich gleich daran frischen Kaffee aufzusetzen. Sie hatten ihr Versprechen also eingehalten und waren tatsächlich bereit, spontan Zeit mit mir zu verbringen. Ich war schon sehr gespannt was der Tag nun alles bringen würde und verschwand schleunigst ins Bad. Ich ging erst einmal duschen und zog mich schick an, damit ich bereit war für was auch immer da kommen möchte. Als ich gerade den letzten Knopf an meinem Hemd zuknöpfte, klingelte es schon an der Türe. Ich ging raschen Schrittes auf sie zu und öffnete den beiden. Marie lächelte mich an und sah bezaubernd wie immer aus. Sven begrüßte mich sofort mit Handschlag und einem „Servus Kumpel“. Ich bat beide rein und forderte sie auf, mir in die Küche zu folgen. Ich schenkte beiden eine Tasse Kaffee ein und stellte ihnen Zucker und Milch bereit. „Das ist ja klasse das ihr euch so spontan Zeit für mich nehmen könnt.“ lächelte ich beide an. „Aber klar doch Micha, wir sind nicht sooo beschäftigt, dass wir keine Zeit für unsere Freunde hätten. Im Gegenteil wir nehmen uns die sehr gerne. Allerdings wollen wir heute auch noch etwas arbeiten. Sven und ich haben uns diesbezüglich schon auf der herfahrt besprochen und entschieden, dass, wenn du denn möchtest, uns heute gern begleiten kannst.“ Sagte Marie. „Oh, cool! Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich wollte schon immer mal wissen wie das beim Film so ist. Der Tag wird ja immer besser.“ Freute ich mich. „Um was genau für ein Filmprojekt handelt es sich den nun, oder wollt ihr mich überraschen?“ die Neugier sprach aus mir. „Also..“ begann Sven „… es ist schon so, wie wir dir das letzte Mal sagten. Wir drehen erotische Filmchen. Um genauer zu werden Pornos!“ lächelte mich Sven verlegen an. Marie grinste mich an, ihr muss aufgefallen sein das mein Mund offen stand. „Echt jetzt? Also so richtig mit allem drum und dran?“ fragte ich immer noch staunend. „Ja mit allem drum und dran. Wir haben momentan 5 Filmprojekte am Laufen. Wir Filmen und schneiden dann die Filme. Nach etwas Bearbeitung, veröffentlichen wir sie auf unserer Website und Kunden bezahlen dafür, die Filmchen zu sehen.“ Sagte Marie mit leuchtenden Augen. Sie war ganz in ihrem Element, das merkte man sofort. „Wir machen das nun schon seit 2 Jahren und verdienen damit richtig viel Geld. Am Anfang filmten wir uns nur selbst, mittlerweile haben wir einige Darsteller an der Angel und haben einige Filme produziert. Unser neustes Projekt ist total spannend und wie gesagt, wenn du willst, darfst du heute dabei sein.“ Ich war immer noch baff, doch konnte meine Neugier kaum verbergen. „Okay was ist das denn dann für ein Projekt, wie kann ich mir das vorstellen?“ fragte ich die beiden. „ Also dieses Projekt ist ein Real Amateur Movie. Wir filmen ungestellt echte Menschen beim Sex. Ungeschnitten und unbearbeitet. Wir suchen unsere Darsteller selbst auf der Straße aus und haben Sex mit ihnen. Mit ihrem Einverständnis werden die Aufnahmen dann auf unsere Website hochgeladen. Natürlich bekommen die Darsteller auch einen kleinen finanziellen Anreiz. In der Regel 200-500Euro.“ „Wie ihr selbst habt Sex mit Ihnen, also gemeinsam oder wie?“ fragte ich verblüfft. „ Ja Micha, wir sind quasi die Nebendarsteller. Marie macht meist die Akquise, da das bei Frauen besser funktioniert, als wenn wir Kerle die Frauen ansprechen. Marie ist auch oft der aktive Teil und verführt/überredet die Kandidaten.“ „ Okay wie läuft das genau ab, ihr macht mich schon sehr neugierig und ich würde gerne genauer über den Ablauf Bescheid wissen, bevor ich da mitmache.“ Ich lächelte beide auffordernd an und signalisierte ihnen beiden Bereitschaft. Ich bin sexuell ja schon etwas erfahren und habe natürlich auch schon einige Pornos gesehen. Das hier alles war allerdings so aufregend und interessant und ich war schon ganz gespannt. Es war keine Frage ob ich mitmachen würde, sondern eher wie das alles abläuft und welchen Part ich dabei spiele. Marie war eine sehr attraktive Frau mit langen schwarzen Haaren und gebräunter Haut. Sie hatte tolle durchdringende und strahlende grüne Smaragdaugen und ihre Figur schien perfekt auf ihre ca. 1,70m verteilt zu sein. Mit ihr Sex zu haben wäre bestimmt ein Vergnügen. Ich starrte sie von oben bis unten an und Sven musste wohl gemerkt haben, dass ich nur noch halblebig zuhörte und mich zu sehr an dem Anblick seiner Frau erfreute. Meine Gedanken gingen kurz mit mir Gassi, doch Sven holte mich mit einem freundschaftlichen Schulterboxer zurück in die Realität. Ich lächelte beide an und forderte sie auf weiter zu reden. „ Also wie gesagt, gehen wir z.B. in eine Fußgängezone und suchen dort Leute, die uns gefallen und in Frage kommen könnten. Das könnten einzelne Frauen, Männer oder auch Pärchen sein. Je nachdem was sich eben ergibt. Ich spreche die Leute an und spiele ihnen vor, das wir eine Umfrage durchführen. Thema „Wie gehst du mit Sex um?“ „Was hast du schon erlebt?“ „Was würdest du gerne mal ausprobieren?“ Solche Fragen werden da gestellt und ich versuche über Smalltalk eine Sympathie herzustellen. Wenn ich merke es funkt und da wäre Bereitschaft zu mehr, stelle ich ihnen die entscheidende Frage: Ob sie Lust hätten mit uns ein kleines Filmchen zu drehen!“ erklärte Marie. Sven fügte noch hinzu: „das ist wirklich aufregend, denn du glaubst nicht, was aus süßen unschuldigen Menschen oft für rattenscharfe notgeile Leute werden können. Das ist echt toll und jedes Mal ist es anders und für alle Beteiligten ein riesen Abenteuer.“ Meine Augen leuchteten nun auch. „Und was für eine Rolle soll ich heute dabei spielen?“ fragte ich. „ Ganz einfach, wir bieten den Kandidaten an zwischen uns auswählen zu können oder mit allen zusammen zu agieren. Ebenso wie sie wollen. Gut und sensationell wird es sowieso. Selbst wenn du nur Filmen solltest, was ich aber nicht glaube. Du bist ja sehr attraktiv und ich denke die Frauen sagen zu dir nicht nein, wenn sie dich haben könnten. „Okay ich bin dabei, da wäre ich ja schön bescheuert wenn ich diese Gelegenheit auslassen würde.“ Willigte ich ein. „Du bist doch nur scharf auf den Arsch von Marie, gib es ruhig zu!“flachste Sven. Das konnte ich auch nicht abstreiten. Ihr Po war eine Augenweite und ich konnte es jetzt schon nicht abwarten in unbegleitet betrachten zu dürfen. „ Ja der ist aber auch der Hammer. Marie du bist echt sehr hübsch.“ Sagte ich zu beiden. „Ebenfalls süßer!“ antwortete Marie und gab mir einen Klapps auf den Po.

Sven kannte ich schon seit ca. 10 Jahren. Wir waren zusammen in der Berufsschule und freundeten uns dort schnell an. Wir hatten ähnliche Interessen und spielten alsbald auch in der gleichen Fußballmannschaft. Früher hingen wir täglich miteinander ab und verbrachten viel Zeit mit unseren Vorlieben. Wie das nun mal bei Jungen Kerlen ist, waren unsere Hobbys leicht überschaubar. Fußball, Mädchen und Playstation zocken, waren so unsere Hauptbeschäftigungen. Wir waren ein gutes Team, das immer auf den anderen aufpasste und auch mal warme Worte für denjenigen fand, wenn es mal wieder nicht so gut lief. Sven hatte sehr großen Erfolg bei Frauen und lies auch keine Gelegenheit aus die sie ihm baten. Ich dagegen war immer etwas zurückhaltender und schüchterner, als er. Ich glaubte immer noch an die große Liebe, doch gefunden hab ich sie bis heute nie. Sven war eher der Liebhaber. Er liebte Frauen und er liebte Sex. Sie lagen ihm zu Füßen und er nutzte das aus, was mir oft auch zu Gute kam. Bei all seinen Bekanntschaften, fiel auch immer genug für mich ab, denn alle konnte er nicht bedienen, auch wenn er das wirklich versucht hatte. Wir waren und sind heute immer noch gewissermaßen Seelenverwandte. Wir teilten uns oft das Bett, das Bier oder auch manchmal die Frauen und bis auf wenige twistereien, gab es bei uns auch nie einen größeren Streit. Wir lebten uns in den letzten 2 Jahren ein wenig auseinander, bei mir Jobbedingt und bei ihm Frau bedingt. Marie lernte er vor 2 Jahren kennen und sie ist seine längste Beziehung in seinem Leben. Ein Grund dafür, sagte er mir, daß sie nicht so spießig und besitzergreifend ist wie all die anderen. Sie führen eine offene Beziehung und das funktioniert bei ihnen sehr gut. Jeder darf mit anderen Menschen machen was er will, eine Bedingung musste aber erfüllt werden. Der Partner musste es immer erfahren und im Vorfeld absegnen. Dies war ihr Vertrauensschwur und wohl eine der Grundlagen ihrer Beziehung. Ich fand das toll, da es für beide wohl super zu funktionieren schien. Der Hauptaspekt der mich am Meisten freute war, das sie sich beide liebten. Sie waren immer noch so verknallt wie am ersten Tag und das merkte jeder, der in ihrer Nähe war. Das freute mich wirklich sehr, da ich es Sven so von Herzen gegönnte habe. Marie war einfach eine Bombe, Sexy, sympathisch, witzig und ehrlich. Nie aufgesetzt oder verlogen, sondern immer ehrlich und direkt. Zugleich sehr liebevoll und sinnlich, vor allem wenn sie Sven umgarnte. Mit ihr zu flirten machte einen riesen Spaß, weil man immer das Gefühl hatte ernstgenommen und verstanden zu werden. So ungefähr stellte ich mich auch meine Traumfrau vor und musste Sven schon öfters zugeben, ein wenig neidisch auf ihn zu sein. Ich bekam Bedenken, was die heutige Aktion bedarf. Schließlich war ich Svens bester Freund und es könnte möglich sein, das ich heute Sex mit seiner Frau haben würde. Etwas mulmig wurde mir nun doch. Ich zweifelte und brachte das dann auch gegenüber den beiden zur Sprache. Die Reaktion war erstaunlich. Beide lachten laut schallend und Sven sagte zu mir: „Mach dir keinen Kopf mein Freund, wenn ich ein Problem damit hätte, wären wir gar nicht hier. Marie fand dich schon immer rattenscharf und freut sich wie bolle und was mich betrifft, wenn ich meine Frau mit jemandem teile, dann natürlich mit dir, meinem besten Freund!“ beide lächelten mich an und nahmen mich zu zweit in den Arm. „Alles gut? Zweifel ausgeräumt? Können wir endlich losgehen?“ fragte mich Marie und blickte mir tief in meine Augen.

Wir verließen das Haus und stiegen in ihren schwarzen SUV der beeindruckend geräumig  war und dem es an Austattung an nichts fehlte. Ich nahm auf der Rückbank Platz, während Sven auf dem Fahrersitz seine Position einnahm und Marie sich neben ihn setzte. „Auf in die Innenstadt und auf Beutejagt. Bin schon ganz gespannt was wir heute fangen werden!“ jubelte Marie. „Wie oft habt ihr das denn schon gemacht? Wollte ich wissen. „ Vier mal bisher!“ sagte Sven und fuhr fort „und jedesmal mit vollem Erfolg!“ er grinste mich über den Rückspiegel an und ich lächelte zurück. Es war alles wirklich aufregend. Ich bekam schon ein wenig feuchte Handflächen vor Nervosität, es hielt sich aber trotzdem in Grenzen. Marie bemerkte das ich etwas hibbelig war und drehte sich zu mir um: „Brauchst nicht Nervös werden, wir passen schon auf dich auf, wir sind doch Profis!“ und zwinkerte mir lächelnd zu. „Du hast wieder feuchte Hände nicht wahr? Die bekommt er immer wenn er etwas Nervös ist.“ Sagte Sven zu uns beiden. Marie lächelte und rutschte auf ihrem Sitz hin und her. Ich konnte nicht genau erkennen was sie machte, bis sie plötzlich ihr Höschen in ihren Händen hielt. Sie reichte es mir nach hinten und drückte es fest in meine Hand. „Ich bin auch schon ganz feucht vor Nervösität.“ Hauchte sie zu mir und tatsächlich war ihr Slip sehr  feucht. Der Duft ihrer Pussy stieg mir in die Nase und meine Hose, fing sofort an so zu spannen, das ich Angst hatte es würde sie zerreißen. Marie schaute mich lustvoll an und sagte dann zu Sven: „ Schatz Michas Hose geht gleich kaputt, der hat so eine Hammer Beule, das muss ja schon weh tun!“ Ich konnte nicht verneinen. Maries Duft und die ganze Situation machten mich so scharf, daß ich nichtmehr denken konnte. „Der arme Kerl! Kannst du ihm da nicht helfen!“ lächelte Sven sie auffordernd an. Marie schnallte sich ab und war mit 3-4 Bewegungen bei mir hinten auf der Rückbank. Ich war erstaunt wie elegant und blitzschnell sie von vorne zu mir kam. Sie drückte mit ihrer Hand meine Brust nach hinten so das ich mit dem Rücken an die Rücklehne drückte. „Entspanne dich Süßer!“ flüsterte sie mir sacht ins Ohr und küsste mich zärtlich auf meinen Mund. Sofort schob sie ihre Zunge hinterher und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Ihre linke Hand lag nun auf der Beule meiner Hose und streichelte und drückte sanft dagegen. Ich wurde von der Geilheit übermannt. Marie nahm nun ihre zweite Hand zur Hilfe und öffnete  meine Hose. Sie zog sie ein wenig nach unten, so dass mein Schwanz aus seinem Gefängnis heraussprang. „Wow, okay Sven du hattest recht, der ist wirklich etwas größer als deiner und er ist wunderschön!“ sagte sie mehr an meinen Schwanz gerichtet als in Svens Richtung. Sie nahm ihn fest in ihre Hand und rieb ihn auf und ab. Ich lehnte mich wieder zurück und entspannte mich, soweit möglich. Sie lächelte und war offensichtlich davon begeistert was sie hier sah. „Was darf ich mit ihm anstellen Schatz? Darf ich ihn bitte in mich stecken? Bitte!“ fragte Marie schon etwas flehend. „Nein, gefickt wird später. Alles andere ist erlaubt!“ tadelte Sven seine Frau. Etwas enttäuscht erwiderte Marie : „Na gut!“ und senkte ihren Kopf um meinen Schwanz in ihren Mund gleiten zu lassen. Das war so plötzlich und ohne Ankündigung das ich laut auf seufzte und sich mein Becken zusammenzog. Sie lies ihn wieder etwas heraus um gleich wieder mit ihren Lippen sanft nach unten zu fahren. Gott war das ein geiles Gefühl. Sie wiederholte das ganze 3-4 Mal und lies ihn dann wieder ganz aus ihrem Mund gleiten. Sie erhob ihren Kopf und lächelte mich gierig an. Während sie langsam anfing meinen Schwanz hart zu wichsen schaute sie mir tief in die Augen: „ Gefällt es dir Süßer?“ „Ohh jaa“ stammelte ich und war schon fast nicht mehr Herr meiner Sinne. Ihr Kopf sank wieder in Richtung meines Schoßes und nahm meine Eichel in den Mund. Sie saugte und umspielte sie mit ihrer Szunge während ihre Hand immer schneller auf und ab flog. Mein stöhnen wurde lauter und auch meine Atmung wurde schneller. Immer wieder leckte sie über meine Schwanzspitze und blickte zu mir hoch. Ihre strahlend schönen Augen und ihr geiles lächeln, machten mich noch schärfer und mein Orgasmus kam immer näher. Marie kam nun wieder hoch zu mir und begann mich zärtlich aber sehr fordernd und gierig zu küssen. Ich erwiderte ihrer Küsse sehnsüchtig und spürte langsam das kribbeln in meinen Zehen. Ihre Hand flog nur noch auf und ab und sie flüsterte mir ins Ohr: „Ja komm für mich Süßer..komm in meinem Mund!“ kaum ausgesprochen senkte sie wieder ihren Kopf und schloss ihre Lippen um meinen Schwanz. Das kribbeln wurde stärker und stärker und mein Schwanz drohte zu zerbersten. Ich rang nach Luft und spürte wie sich mein ganzer Körper zusammenzog. Alles an mir und in mir war zu zerreißen gespannt und der Gipfel erreicht. Ich explodierte förmlich und der Saft schoss nur so aus mir heraus. Ich stöhnte und bäumte mich auf warf mich hin und her, doch Marie lies nicht von mir ab und machte einfach unbeeindruckt weiter. Sie schluckte alles was aus mir schoss und arbeitete sehr akribisch daran, auch ja keinen einzigen Tropfen zu verschenken. Ich saß da und zitterte am ganzen Leib. Mir war schwindelig und ich konnte das gerade geschehene kaum einordnen. Marie war eine Künstlerin, eine Zauberin, sie war der pure Sex und ich war ihr völlig verfallen. „Jetzt geht’s dir besser oder?“ fragte sie mich grinsend und packte meinen Schwanz wieder zurück in die Hose. Ich half ihr indem ich meinen Po etwas anhob und sie die Hose hochziehen konnte. „Oh Ja, ich glaub es ging mir nie besser!“ strahlte ich sie an. „Gut!“ sagte Marie und gab mir einen Schmatz auf die Wange. Sie huschte wieder so elegant wie sie nach hinten gekommen ist, nach vorne und saß Sekunden später, wieder angeschnallt auf ihrem Platz, als wäre nichts geschehen. „Jetzt ist der erste Druck mal weg mein Freund…“ grinste mich Sven an „..jetzt kannst du dich in Ruhe erholen und wieder zu Kräften kommen. Später schauen wir wie es dann läuft. Ich suche hier jetzt erst mal einen Parkplatz und dann gehen wir was essen, bevor wir loslegen.“ „Okay super Idee!“ sagte ich in die Richtung der beiden und richtete meine Hose wieder ordentlich zusammen. Es wird sicher noch ein Ereignisreicher Tag.

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Die Reise beginnt

Wir waren in der Innenstadt angekommen und unser Auto war in einer Tiefgarage sicher geparkt. Wir parkten in der 1. Etage, quasi wieder abfahrbereit. Sven hielt das für wichtig erklärte er mir. Sollte es die Situation ergeben und wir müssen mit unserem Fang wohin fahren, können wir das so ganz schnell und unkompliziert. Klang logisch und ich freute mich, wie Sven immer noch so detailversessen war. Bei allem was er machte, hatte er in gewisser Weise einen Plan dahinter. Er fand das viel praktischer und konnte sich so, mehr auf die für ihn wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Er sagte immer „Es wäre gut einen Plan zu haben, auch wenn der Scheiße ist, so hatte man wenigstens einen Plan.“ Ich fand das immer sehr witzig.

Wir steuerten zielgerichtet auf ein Cafe in der Fußgängerpassage an. Ich war hier auch schon öfter und kannte den Laden. Hier konnte man gut und günstig Mittagessen und man saß auf gemütlichen Ratan Sesseln. Die Fußgängerzone verlief direkt am Cafe entlang und ich konnte mich kaum auf die Karte konzentrieren, da ich mehr auf die vorbeilaufenden Menschen achtete und mir ausmalte, was wir vor hatten. Der Kellner stand neben uns und sprach mich an „Und sie? Was möchten sie gerne?“ Ich stammelte und war kurz überfordert. Sven sprang mir zur Hilfe und antwortete für mich: „Er nimmt das selbe wie ich, nur den Salat ohne Kraut!“ „Danke!“ lächelte ich Sven an und Marie legte die Hand auf meinen Unterarm: „Du bist ja schon ganz schön nervös. Kannst es wohl kaum erwarten? Jetzt esse erst mal in Ruhe und schau das du zu Kräften kommst!“ zwinkerte sie mir zu. „Was hab ich den nun bestellt?“ fragte ich Sven. „Schnitzel mit Kartoffeln und gemischten Salat, dein Lieblingsessen.“ antwortete er mir. Das war tatsächlich mein Lieblingsessen und ich freute mich sehr darauf. Während wir auf unsere Essen warteten, wollte ich noch ein wenig mehr wissen: „Also das hier habt ihr jetzt schon viermal gemacht habt ihr gesagt?! Wie war das dann so und was habt ihr so erlebt? Bei wem hattet ihr Erfolg?“ „Nun, es war jedes Mal anders und richtig spannend und toll. Beim ersten Mal, war es ein Kerl. Ein junger gutaussehender 25Jähriger Bursche, der mir gleich verfallen war. Er hatte schulterlange Treads und war so voll der Surfertyp. Ich brauchte bei ihm nicht viel Überredungskunst. Er lud uns gleich spontan in seine Wohnung ein und ich habe ihm die Hölle aus dem Leib gefickt!“ Marie lachte. „Ernsthaft ich war so rattig von der ganzen Situation und der Kerl war Potent ohne Ende. Er kam ganze 3 Mal und war in kürzester Zeit wieder bereit. Sven hat alles gefilmt und was soll ich sagen, Kevin ist nun einer unserer Darsteller. Ein ganz netter Kerl mit allen Qualitäten die man so für das Geschäft braucht. „ Und das 2. Mal?“ fragte ich neugierig weiter. „ Das 2. Mal war es ein Pärchen. Sonja und Olaf. Beide so Mitte/Ende 30 und sie war etwas rundlicher aber sehr hübsch, Olaf war ein etwas schüchterner Kerl der das am Anfang nur mitmachte, weil seine Frau es wollte. Er hatte einen kleinen Bierbauch, aber das machte nichts, er war dafür einfach zu süß und schüchtern. Die zwei wollten schon immer mal einen Dreier haben und hier war ihre Gelegenheit. Die beiden konnten gar nicht genug von mir bekommen. Olaf verausgabte sich komplett und gab alles und Sonja schrie vor Geilheit, als er sie fickte und ich sie gleichzeitig leckte. Ich glaube die zwei hatten den Besten Sex ihres Lebens. Wir trieben es mit einigen Pausen über 3 Stunden lang und waren danach völlig erschöpft, aber auch sehr zufrieden. Ein tolles Pärchen.“          

„Wow Marie! Das ist ja echt der Hammer wie du abgehst! Und du Sven? Kamst den du nicht auf deine kosten?“ „Bei den ersten 2 mal leider nicht. Es hatte sich nicht ergeben. Ich war tatsächlich so mit filmen beschäftigt, das mir das aber auch nichts ausgemacht hat. Außerdem lässt mich Marie ja nicht verhungern.“ Sven lächelte und nach dem Blowjob im Auto vorhin, wusste ich genau was er meinte. „Beim dritten Mal kam Sven zum Zuge, allerdings mehr am Ende als Rettung!“ „Wie das?“ wollte ich wissen. „Wir schleppten eine junge Frau ab. Nadja war 22 Jahre alt und hatte allerdings einen Freund.Sie hatte lnge Braune Haare und war eine sehr attraktive junge Frau. Sie hatte echt wunderschöne Brüste und einen Traumhaften Arsch. Neugierig wurde sie, als ich sie nach lesbischen Erfahrungen fragte und sie dann sagte, das sie das schon immer mal versuchen wollte, sich aber nie getraut hatte bisher. Ich bot mich ihr als Gelegenheit an und nach etwas hin und her, willigte sie ein. Einzige Bedingung, Sven durfte nicht mitmachen. Sie wollte ihren Freund nicht mit einem anderen Mann betrügen. Eine Frau hingegen wäre in Ordnung. Wir fuhren also zu uns, da sie noch zuhause bei ihren Eltern wohnte und da keine Möglichkeit hatte. Ich verführte sie nach allen Regeln der Kunst und muss sagen, sie hatte die süßeste Pussy die ich je geleckt hatte. Wir küssten und streichelten uns, leckten und fingerten uns in jeder erdenklichen Position. Ich war schon mehrmals gekommen, doch Nadja nicht. Sie fand einfach nicht zum Höhepunkt und wurde immer trauriger. Sie tat mir echt leid und litt tatsächlich. Jedes Mal wenn sie kurz davor war, war, wie sie uns erklärte, da eine Blockade in ihrem Kopf. Ich versuchte diverse Sexspielzeuge mit einzubeziehen, doch das war nicht so ihr Ding, meinte sie zu uns, sowas törnte sie eher ab. Sie liebte es mich zu lecken und fand es übergeil wenn ich durch sie zum Orgasmus kam, doch es reichte für sie nicht. „Ich brauche einen harten Schwanz!“ sagte sie plötzlich. Ich und Sven waren überrascht über ihren fast schon wütenden Ausspruch. Sie stand plötzlich auf und ging zu Sven, ging vor ihm auf die Knie und befreite seinen Prügel. Sie nahm ihn sofort in den Mund und saugte und lutschte als wäre der Teufel hinter ihr her. Sie verschlang in förmlich und ich hatte fast schon Angst sie würde ihn auffressen. Sven hatte Schwierigkeiten die Kamera zu halten und so nahm ich sie in meine Obhut, ich fing an die beiden zu filmen. Sie warf sich aufs Bett und spreizte einladend ihre Beine. Sven wurde von ihr schon fast angeschrien! Was hat sie nochmal zu dir gesagt?“ wandte sich Marie an Sven. „Komm schon du Arschloch fick mich…fick mich richtig durch!“ erwiderte Sven lächelnd. „ Ja und das hat er dann gemacht, er hat sie in allen Positionen durchgefickt und Nadja schrie unsere ganze Wohnung zusammen. Sie hatte mehrere Orgasmen in einer Reihe. Sie kam bestimmt 4 oder 5 Mal hintereinander und bekam einfach nicht genug. Als Sven sie von hinten nahm, legte ich mich aufs Bett und lies sie mich lecken, während sie gefickt wurde. Da kam sie gleich noch einige Male. Dieses Mädchen war die Naturgeilheit in Person und schwanzgeil ohne Ende. Als sie endlich einen Ansatz an Zufriedenheit erreichte, nahm sie mich an den Haaren und zog mich nach vorne Richtung Bettende. Sie positionierte mich vor Svens Schwanz und stopfte ihn mir in mein Maul. „Streng dich an! Ich will ihn spritzen sehen! Lutsch ihn richtig tief!“ feuerte sie mich an, während sie mich an den Haaren festhielt und meinen Kopf vor und zurück schob. Sven brauchte nicht lange und Nadja nahm sich seiner an. Sie forderte ihn auf ihr ins Gesicht zu spritzen, was er auch wenige Sekunden später genussvoll ausführte. Er kam gewaltig und Nadja genoss jeden Tropfen. Sie konnte einfach nicht genug bekommen. Auch sie ist nun eine unserer Darstellerinnen. Ihr Freund ist eingeweiht und hat nichts dagegen. Im Gegenteil. Er durfte beim letzten dreh seiner Freundin mitmachen und hatte einen riesen Spaß. Es war ein Vierer mit drei Männern und Nadja. Ein unglaublich süßes und schüchternes Mädchen, allerdings im Bett eine richtig nimmer satte Maus. Einfach beeindruckend!“

 

Ich war überwältigt. Die zwei hatten wirklich einiges erlebt und meine Neugier wurde nur noch größer auf das was uns bevor stand. Das Essen kam und wir unterbrachen kurz unser Gespräch, bis der Kellner wieder aus der Hörweite war. „Und das vierte Mal? Wen habt ihr da getroffen?“ brachte ich das Gespräch wieder ins Rollen. Marie ergriff wiederum das Wort: „Beim vierten Mal kam ich dann nicht zum Zug, dafür aber Sven so richtig. Wir lernten wieder ein Pärchen kennen. Janine und Amir. Beide Mitte 20 und vor allem Janine sehr aufgeschlossen.  Janine war eine große sehr attraktive blonde Frau mit tollem Körper und Amir war ein dunkelhäutiger, muskulöser  und sehr gut aussehender Typ. Er war ca. 1,90m groß und sein enges T-Shirt spannte sich über seine Muskeln, das mir ganz anders wurde. Ich wollte die zwei unbedingt filmen und legte all mein Flirtkönnen in das Gespräch. Das Problem war hier Amir zu überzeugen. Janine war gleich dabei nur Amir zierte sich ein wenig. Seine Regel war, ich durfte nicht mitmachen. Er wollte auf keinen Fall seine Frau betrügen und gleichgeschlechtliche Liebe lehnte er von vornerein ab, was ich natürlich sehr schade fand. Janine war schon eine sehr heiße Frau, mit der ich mich sehr gerne ausgetobt hätte. Nun nach einiger Überzeugungsarbeit seitens meiner Wenigkeit als auch von Janine, willigte er dann letztendlich doch ein und machten mich damit sehr glücklich. Solch ein attraktives Paar vor die Linse zu bekommen ist dann schon ein großer Glücksfall. Wir mieteten in diesem Fall ein Hotelzimmer, denn sie wohnten weit entfernt und waren nur zu Besuch in der Stadt, zu uns Nachhause wollte Amir nicht. Er sagte er fühle sich bei dem Gedanken nicht wohl. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einigen Anlaufproblemen Amirs, er war etwas sehr Nervös, kamen wir dann doch schnell zur Sache. Die zwei hatten vor uns Sex miteinander und ich und Sven, haben das mit zwei Kameras aus verschiedenen Blickwinkeln festgehalten. Beim zusammenschneiden der verschiedenen Perspektiven, wurde uns schnell klar, der Film war ein Meisterstück. Ich kann dir sagen dieser Sex machte mich so an das ich schier geschmolzen wäre vor Geilheit!“ „Das kann ich bestätigen..“ meldete sich Sven zu Wort. „ Marie war so geil, dass sie es einfach nicht mehr aushielt. Sie legte die Kamera beiseite und ich musste sie ficken, während ich versuchte das Pärchen bei ihrem Akt zu filmen. Das war echt mal gar nicht so einfach.“ Grinste mich Sven an. „Amir beobachtete uns und fand das alles auch sehr erregend. Später sagte er mir, das es richtig schade ist, das er was mich betrifft nicht über seinen Schatten springen konnte. Ich bedauerte das auch versicherte ich ihm.“ Fuhr Marie fort. „ Du musst überlegen, der Mann nannte einen ca. 30cm großen schwarzen Prügel sein eigen. Nur beim Anblick wurde ich schon geil und dann fickte er auch noch Janine damit um den Verstand. Es war einfach der Wahnsinn.“ „Sven musste mich auch nicht lange ficken, denn durch meine angestaute Geilheit kam ich ziemlich rasch und konzentrierte mich nach einer kurzen Pause wieder aufs filmen.“ „Ja ganz toll Madam!“ fügte Sven ein. „Ich stand da mit der Kamera in der Hand und einem monströsen Ständer. Ich hätte damit einen Nagel in die Wand hauen können. Bleib da mal konzentriert!“ sagte Sven in meine Richtung und verdrehte die Augen. „Ach komm, als wärst du nicht auf deine Kosten gekommen! Janine nämlich entdeckte das Dilemma von Sven und zeigte ihm an dazuzukommen. Ein wenig unbeholfen war er weil er nicht so richtig wusste was er tun soll. Janine wies die zwei an was sie denn nun zu tun hätten. Ich war auch gespannt, was sie denn mit den zweien vorhatte und hielt beobachtend weiter mit der Kamera drauf. „Leg dich hin süßer!“ sagte sie zu Sven, der sofort ihrem Befehl Folge leistete.  Janine positionierte sich mit ihrem Po über Svens immer noch straffen und harten Schwanz und lies diesen nun vorsichtig und langsam in ihren Arsch gleiten!“ „In ihren Arsch?“ fragte ich verblüfft. „Ich sagte doch du wärst überrascht, was manche Menschen doch im Bett für rallige Biester sind!“ sagte Sven. Marie fuhr fort: „ Als Svens Schwanz ganz in Janine’s  Arsch steckte, schnappte sie sich frech den Schwanz von Amir und führte ihn in ihre tropfnasse Muschi. Ich sag dir sowas hast du noch nicht gesehen, das sah einfach nur geil aus! Janine wies die zwei Männer an sie nun zu ficken und das taten sie. Abwechselt hämmerten der eine in ihren Arsch und der andere in ihre Pussy. Janine schrie vor Lust und ich versuchte mich ernsthaft aufs filmen zu konzentrieren. Ich hatte ja schon viele geile Sachen gesehen, aber diese zwei wunderschönen Menschen und Sven mittendrin, in purer Wollust und Geilheit zu erleben, raubte mir fast den Verstand. Ich war schon wieder tropfend nass zwischen den Beinen und ich fing an, meinen Kitzler vorsichtig zu reiben. Ich konnte nicht anders, ich konnte bei diesem Anblick meine Finger nicht von mir lassen. Das schwierige war, ich musste wirklich aufpassen, da ich ja nicht beim filmen verwackeln wollte, aber es ist mir tatsächlich ziemlich gut gelungen, wie sich später bei der Sichtung der Aufnahmen herausstellte.“ „Ich wiederum war schon an der Grenze des Höhepunkts angekommen, ihr Arsch war so verdammt eng, das ich es einfach nicht mehr länger aushielt!“ sagte Sven. „ Ja das geile war, sie kamen alle zusammen…“ sagte Marie. „..Sven keuchte unter Janine und kam in ihrem Arsch, Janine schrie zitternd und bebend regelrecht ihren Orgasmus raus und Amir zog seinen Riesen aus Janine‘s Pussy und spritzte seinen Saft in einem riesen Strahl über Janine‘s Körper. Über ihren Bauch, ihre perfekten Brüste bis hin zu ihrem Gesicht. Alles stöhnte und keuchte vor Erleichterung und Erlösung. Ich hielt noch kurz auf sie mit der Kamera, bis die Körper in sich sackten, dann lies ich die Cam nach unten sinken und rieb meinen Kitzler. Ich flog mit meinen Fingern über meinen Lustmittelpunkt und explodierte völlig. Ich war so erleichtert, auch meinen ersehnten Orgasmus erreicht zu haben, das ich nicht merkte wie die Kamera weiter lief. Die nahm ein Closeup von mir auf, wie ich es mir selbst machte und dann kam. Das war völlig unbeabsichtigt, aber der absolut krönende Abschluss des Films. Es ist mittlerweile der meist verkaufteste Film auf unsere Website! Die Kunden sind total begeistert von dem natürlichen ungeschöntem Realporno!“ „ Boah was für ein Erlebnis. Sensationell, kann ich da nur sagen. Ich bin jetzt schon wieder ganz aufgeheizt von euren Geschichten.“ sagte ich. „Ja ich auch!“ sagte Marie. „Wir versuchten die beiden von einem weiteren Engagement zu überzeugen und wollten sie als Darsteller fest verpflichten, dass allerdings wollten beide nicht. Wir einigten uns darauf, eventuell nochmal in Zukunft etwas gemeinsam zu machen. Gerne ohne Kamera und nur wir unter uns sagte Amir und zwinkerte mir zu.“ fügte Sven noch hinzu. „Das werden wir auf jeden Fall wiederholen!“ sagte Marie „und vielleicht darf ich ja dann auch mitmachen!“ ihre Augen leuchteten und ich konnte sie gut verstehen.

Unser Essen war weitestgehend aufgegessen und ich war bereit endlich loszulegen. Wir riefen den Kellner und baten um die Rechnung. Sven zahlte alles und wir konnten uns auf den Weg machen. „Wo gehen wir hin? Wo ist denn der Beste Platz mit den besten Erfolgschancen?“ fragte ich die beiden. „Zum großen Brunnen! Da sind um diese Zeit die meisten Leute und ein gut gemischtes Publikum. Da sollten wir sicherlich eine gute Chance haben, jemand passendes zu finden!“ sagte Sven. Der Mann mit dem Plan. Wir liefen auf den Brunnen zu und Marie kramte den Umfragebogen aus ihrer Tasche. Sven hatte recht, hier tümmelten sich einige Leute. Sie Saßen vor dem Brunnen auf den Bänken, im Gras davor oder standen in verschieden großen Grüppchen und quatschten. Machne saßen allein in einer Ecke und lasen ein Buch, wiederum drei junge Kerle um die 16, versuchten gerade halbwegs versteckt einen Joint zu rauchen. Eben genau das bunt gemischte Publikum von dem Sven sprach. Wir liefen locker auf die Leute zu. Marie voraus, Sven und ich etwas mehr hinter ihr. Marie fackelte nicht lange und sprach gleich das erste Pärchen an, das ihr vor die Füße lief. Sie erkundigten sich nach dem Weg zur Kirche und Marie nutze die Gunst der Stunde und versuchte das Gespräch, nachdem sie ihnen den Weg wies, auf unser Thema zu lenken. Interessiert beantworteten die zwei Maries fragen…

 

Ende Kapitel 2

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